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Moon Bastards

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Sinopsis

Es gibt Werwölfe. Und es gibt Reaper. Gerät ein Reaper ausser Kontrolle, so kann er sein komplettes Rudel auslöschen. Und dann gibt es noch Diamantwölfe. Geboren, um die Reaper zu jagen. Doch Johanna will keine Reaper jagen. Sie will sie nicht töten. Sie ist glücklich, mit ihrem Leben bei den Moon Bastards, ein Rudel, das sich als Motorradclub tarnt, um in der Menschenwelt zu überleben. Doch da ist dieser eine Reaper. Er ist ihr Gefährte und in seinen Händen wird sie zu schmelzenden Wachs. Und dann gibt es noch diese verdammten Prophezeiungen, die nicht nur nerven, sondern auch noch zutreffen.

Genero:
Erotica / Fantasy
Autor/a:
Saninna
Estado:
En proceso
Capítulos:
22
Rating:
5.0 11 reseñas
Clasificación por edades:
18+

Der Reaper

Seit er zehn Jahre alt war, wollte er sie.

Heute war er zwanzig Jahre alt.

Er hatte schon einige Hitzen erlebt, aber dieses Mal trieb es ihn an den Rand des Wahnsinns. Nur schon der Gedanke an sie brachte sein Blut dermassen in Wallung, dass ihm die Ohren klangen.

Er stürmte in das Clubhaus des MC, laut knurrend, die Tür krachte regelrecht aus dem Rahmen.

Sie blickte auf, sah ihn, wie er rasend durch die Tür brach. Es erschreckte sie keineswegs, denn sie war schon seit Jahren bei den Moon Bastards dabei.

Johanna erkannte sofort, dass Phil sich in Hitze befand, der Duft, der wie eine Wand gegen sie krachte, war unverkennbar.

Sie sprang über den Bartresen und stellte sich ihm in den Weg, hob die Hände und stemmte sie gegen seine Brust.

„Beruhige dich, Phil! Kein Grund so auszurasten!“

Johanna wusste um ihre beruhigende Wirkung auf andere Werwölfe, sie kümmerte sich um jeden einzelnen des MC. Dies hatte dazu geführt, dass sie von allen nur ‚Mama‘ genannt wurde.

Der MC war das Rudel in einer neuen Form:

Sie hatten sich der Moderne angepasst und sich für ein Leben als Biker entschieden, da dies ihrer natürlichen Ordnung am nächsten kam.

Das Clubhaus am Waldrand und trotzdem konnten sie sich in der Menschenwelt bewegen, ohne aufzufallen.

Und auch die Rangordnung war sehr ähnlich, nur, dass der Pres hier sowohl als Alpha, wie auch als Pres bezeichnet wurde.

Johanna nahm Phils Gesicht in ihre Hände und musterte ihn.

„Schhhhhhh… komm, setz dich an die Bar und nimm ein Bier.“

Phil knurrte, doch er kam tatsächlich runter und setzte sich an die Bar. Johanna stellte ihm eine Bierflasche hin und murmelte, dass sie gleich zurück sei.

Sie ging zum Sitzungszimmer, wo gerade eine Sitzung in vollem Gang war, öffnete die Tür und schlüpfte hinein.

Es war den Wölfinnen eigentlich nicht gestattet, Sitzungen zu unterbrechen, geschweige denn, an ihnen teilzunehmen, aber Johanna war diese – zugegeben, es war eine Kompromissregel – Johanna war diese Regel gleich.

Sie war länger in diesem Rudel als alle anderen zusammen und hatte deswegen einen unantastbaren Sonderstatus. Sie stand nicht über dem Alpha, doch sie war ihm ebenbürtig.

„Phil ist zurück, er ist in Hitze. Sie kommt früh, dieses Jahr.“, sagte sie, ohne darauf zu warten, sprechen zu dürfen.

„Und das ist ein Grund, uns zu unterbrechen?“, knurrte der Pres und stemmte sich hoch, er war wütend.

Johanna blickte ihn ruhig an.

„Er ist ein Reaper.“

Auf ihre Worte folgte Stille, der Geruch von Furcht und Unbehangen lag in der Luft.

Es dauerte eine Weile, da ergriff der Pres das Wort: „Ein Reaper? Bist du dir sicher?“

Unbehagen schwang in seiner Stimme mit und das war absolut berechtigt: Reaper waren Werwölfe, die ohne jede Scheu oder gar Reue töteten, im Gegenteil, sie waren richtig mordlustig. Ein Reaper bedeutete Gefahr für ein Rudel, denn er konnte es in kürzester Zeit komplett auslöschen. Jedenfalls, wenn sie ohne Führung waren. Kontrolliert waren sie die besten Auftragsmörder, die man sich wünschen konnte. Und man konnte sich sicher sein, dass das Rudel immer beschützt war.

„Ja, ich bin mir sicher. Er ist nicht der erste Reaper, der mir über den Weg läuft.“, bestätigte Johanna ihre Aussage.

„Ich brauche den Keller für ihn und das sofort, bevor er anfängt, das Rudel zu zerlegen.“

Der Pres nickte und deutete seinem VP, ihr zu folgen.

Ein Reaper rastete komplett aus, wenn ihn diese eine bestimmte Hitze erwischte und scheinbar war dies bei Phil nun der Fall.

Johanna und Yves verliessen das Sitzungszimmer und die junge Frau führte Phil in den Keller hinunter.

Er war wieder stark gereizt und wollte sich wehren, doch Johanna zwang ihn in den Keller.

„Schliess die Tür hinter mir, Yves und öffnet sie nicht wieder vor dem Morgengrauen.“, sagte sie und drückte den Reaper weiter in den Raum.

Yves war verwirrt, doch bevor er etwas sagen konnte, drehte Johanna ihr Gesicht zu ihm, ihre Augen waren komplett weiss geworden, als sie ihn anknurrte.

„Um einen Werwolf wie ihn zu bändigen, braucht es einen Werwolf wie mich!“

Bei Sonnenaufgang standen der Pres und sein VP vor der verriegelten Kellertür, unschlüssig, ob sie wirklich aufschliessen sollten.

Die halbe Nacht über hatten sie den Kampflärm gehört und die Wände erzitterten mehr als nur einmal.

Was, wenn der Reaper stärker als Johanna gewesen war?

Es half nichts, sie würden es nicht wissen, solange die Tür zu war.

Mit grossem Respekt, was da drin auf sie warten würde, öffneten sie die Tür.

Johanna hob den Kopf, als sie die Geräusche der Tür vernahm.

„Nein! Schliesst die Tür wieder! Es ist noch nicht vorbei!“, rief sie, während der dunkelgraue Wolf, der auf ihr lag, anfing zu knurren und sich bewegte.

Die Tür schloss sich wieder und Johanna kroch unter dem Wolf hervor.

Verdammt, was war passiert?

Der Wolf knurrte erneut und ihr Gedächtnis meldete sich: kaum war die Tür am Abend zuvor ins Schloss gefallen, hatte die Mordlust Phil überwältigt und er war auf sie losgegangen, sich in den dunkelgrauen Wolf verwandelt und hatte versucht, sie zu töten.

Sie hatte wiederum ihre Wolfgestalt angenommen und ihn in Schach gehalten, sie hatten einander einige heftige Wunden zugefügt.

Der ganze Keller war versaut mit Blut und Fellbüscheln.

Irgendwann waren sie beide fast zu erschöpft gewesen, um zu kämpfen und Johanna war einen kurzen Augenblick nicht aufmerksam gewesen… der Reaper hatte daraufhin seine Zähne in ihren Nacken geschlagen…

Johanna griff sich an den Nacken, spürte das Mal unter ihren Fingern. Der verdammte Bastard hatte sie markiert und die einzige Möglichkeit, die sie hatte, um sich aus seinem Biss zu lösen, war die Rückverwandlung gewesen. Danach war auch sie vor Erschöpfung eingeschlafen.

Der Reaper war inzwischen wach und auch er verwandelte sich in seine Menschengestalt zurück.

„Du Bastard!“, zischte Johanna, „du hast mich markiert!“

Phil grinste. Oh ja, er hatte sie markiert, denn sie war das Objekt seiner jahrelangen Begierde. Es war an der Zeit, dass sie ihm gehörte.

Normalerweise lernte man sich kennen und das Männchen biss das Weibchen erst in Menschengestalt und danach in Wolfsform und nicht umgekehrt.

Er jedoch, er hatte gleich alles haben wollen. Er wollte sie als Wolf und als Mensch, hier und jetzt. Er wollte, dass sie unter seinen Händen dahin schmolz und zeitgleich wollte er, dass seine Hände sich um ihre Kehle legten, sie töten, damit niemand anders sie haben konnte.

Sein Grinsen wurde breiter, Mordlust, sowie sexuelle Lust flackerte in seinen Augen auf. Einmal musste er sie noch beissen, dann war sie seins.

Johanna zögerte nicht, als das Grinsen des Reapers breiter wurde. Sie wusste, was auf dem Spiel stand, wenn der Reaper triumphierte und ohne Kontrolle war.

Sie sprang auf Phil zu, verwandelte sich zeitgleich wieder in einen Wolf und griff an.

Überrascht ob des plötzlichen Angriffs – Johanna hatte sich vorher ausschliesslich verteidigt und nicht angegriffen – schaffte Phil es gerade noch, sich zu verwandeln, bevor Johanna ihre Reisszähne in seinem Nacken versenkt hatte.

Er heulte auf und schüttelte sie so schnell wie möglich ab, was gar nicht so einfach war, denn sie war stark.

Sie krachten zusammen gegen die Kellerwand und liessen das ganze Clubhaus erschüttern.

In der Bar zitterten die Gläser und die Rudelmitglieder sahen sich nervös an. Was ging da unten vor?

Die beiden Wölfe umkreisten sich, so gut sie es in diesem kleinen Keller konnten, ihr Kampfplatz war schlappe 15 Quadratmeter gross.

Johanna wagte es und verwandelte sich zuerst zurück.

Sie hatte den Reaper nun ihrerseits markiert und somit eine Pattsituation geschaffen. Sie waren wieder bei Null und der Ausgang nicht mehr absehbar.

Der Reaper verwandelte sich ebenfalls zurück.

Die Markierung des menschlichen Körpers war nun noch ausstehend, damit dieser ganze Irrsinn endlich ein Ende hatte.

Er fletschte die Zähne und ging in Kampfstellung, bereit, um Johanna zu überwältigen.

Sie jedoch lächelte.

Nur der Alpha wusste, WAS sie war. Sie war eine der wenigen Diamantwölfe, die es gab. Diamantwölfe wurden sehr alt und brachten gewisse Fähigkeiten mit sich. Z.B. einen Reaper in Schach zu halten.

Johanna gehörte mit ihren 334 Jahren eindeutig zu den jüngeren Diamantwölfen, aber sie hatte die Jahrhunderte nicht ungenutzt gelassen: sie hatte alle Kampfsportarten erlernt, die sie in dieser Zeit erlernen konnte. Viele davon gab es heute nicht mehr, oder waren unter einem anderen Namen bekannt.

Ihr verschaffte es einen riesigen Vorteil, denn sie hatte Phil schon oft kämpfen sehen. Sie kannte seinen Stil, er war ein typischer Strassenkämpfer, mehr nicht.

Das Lächeln auf ihren Gesicht irritiere den Reaper ein bisschen, aber dennoch griff er an.

Er war grösser, schneller und ein Vielfaches kräftiger als Johanna. Gleich würde er sie haben, gleich würde er seine Zähne erneut in ihren Nacken versenken und danach würde sie ihm gehören und er konnte seine Begierde nach ihr stillen.

Doch…

Johanna setzte zum Gegenangriff an und hatte ihn schnurstracks auf dem Boden festgenagelt, ehe er verstand, was gerade geschehen war.

Sie war nun diejenige, die ihn markierte und somit die Dominanz über ihn ausübte.

Sie hatte den Reaper unter Kontrolle gebracht.

Erschöpft blieben sie liegen, wie lange, das wussten sie selbst nicht.

Irgendwann setzte sich Johanna auf und strich sich das blutverklebte Haar aus dem Gesicht.

Auch Phil setzte sich auf und lehnte sich an ihre Schulter.

Johanna hatte ihm an der Flanke eine tiefe Wunde gerissen, die heftig schmerzte.

Er hob den Kopf und drehte sich zu ihr, die Erschöpfung war offensichtlich, aber er hatte noch nicht aufgegeben. Er war zwar vor ihr komplett markiert worden, was sicherlich auch gut war, denn so würde er niemals in unkontrollierbare Mordlust verfallen, aber sie war es. Er wollte sie und niemand sonst sollte sie haben können.

Der Reaper holte kurz Luft und versenkte seine Zähne in die Markierung, die er ihr zuvor schon verpasst hatte.

Johanna stöhnte vor Schmerz auf, damit hatte sie nicht gerechnet.

„Was soll das, Reaper?“, fluchte sie und versuchte, ihn von sich weg zu drücken, aber sie schaffte es nicht mehr.

Sie kippten zur Seite, Reaper rollte sich auf sie und nagelte sie am Boden fest. Die Hitze, die ihn durchströmte war auch für Johanna deutlich zu spüren.

„Du magst mich vielleicht unter Kontrolle haben, aber du gehörst mir“, raunte er in ihr Ohr und streifte es flüchtig mit den Lippen.

Ein Schauer jagte über Johannas Rücken, sie knurrte ihn an.

„Denk nicht mal dran, dass du mich jemals in dein Bett kriegst, ob in Hitze oder nicht“, knurrte sie weiter und drückte gegen seine Brust.

Es war ja nicht so, dass er schlecht aussah, im Gegenteil:

Er war über 2 Meter gross, gute 140kg schwer und das reinste Muskelpaket. Ein Vorteil, den das Werwolf-Sein mit sich brachte, sie alle sahen aus, als kämen sie frisch gestählt aus der Muckibude.

Sein hellbraunes Haar trug er als langen Pferdeschwanz, aktuell jedoch hingen ihm die Haarsträhnen lose ins Gesicht.

Seine Augen… das eine war blau, das andere grau und sein Bart war auch schön gepflegt.

Ja, verdammt, er sah gut aus.

Das alles reichte aber nicht, um in Johanna die Hitze zu entfachen.

Obwohl sie schon so lange lebte, war es erst dreimal vorgekommen, dass sie in Hitze war, dafür umso heftiger, als die anderen Werwölfe.

Nein, auch er würde ihre Hitze nicht entfesseln können, sagte ihr Gehirn und sie versuchte erneut, ihn weg zu schieben.

Reaper grinste, gewährte ihr jedoch, dass sie ihn zurück stiess.

Ja, es war unhöflich und grob gewesen, sie einfach zu markieren, aber nur so konnte er sich sicher sein, dass niemand anders auch nur versuchen würde, sie anzuflirten.

Sie blieben, wie sie waren, zu erschöpft, um sich grossartig weiter zu bewegen, Johanna blieb liegen und Reaper kauerte neben ihr.

Kurz darauf hörten sie schwere Schritte und mehrere Schlüssel, welche die Kellertür aufschlossen.

Der Prez und sein VP waren gekommen, um sie frei zu lassen.

Reaper half Johanna auf die Beine, so gut er konnte, doch letztlich war er es, der auf dem Weg nach oben gestützt werden musste.

Seine Verletzungen waren heftiger als die, die er Johanna zugefügt hatte.

Sie setzten ihn an die Bar und Johanna holte den grossen Verbandskoffer hervor.

Einige Clubmädels – Menschen, sie gehörten nicht zum Rudel und wussten auch nicht wirklich Bescheid – wollten helfen, doch Johanna jagte sie mit einem heftigen Knurren weg.

Sie war wieder die Mama, die sich um alles und jeden kümmerte und jeden beschützte.

Sie wies Reaper an, sich bis auf die Shorts auszuziehen und wusch ihm dann erst einmal das komplette Blut von seinem Körper, damit sie die Wunden begutachten konnte.

Die Markierungen und die Flanke waren die grössten Wunden.

Sie säuberte sie, brachte Verbände und Pflaster an und letztlich sah der Reaper mehr aus, wie eine Mumie, als wie ein Mensch.

„Kein Alkohol, solange die Flanke sich nicht geschlossen hat“, knurrte sie und setzte ihm einen Tee vor die Nase.

Dann verschwand sie in den ersten Stock, einen Geruch nach Schweiss und Blut hinterlassend, den Reaper seine Lippen lecken liess.

Langsam trank er seinen Tee und hatte die Ohren gespitzt.

Das Clubhaus war nicht sonderlich gut gedämmt und mit dem Wolfsgehör war es ein leichtes, zu hören was oben – oder unten – vor sich ging.

Er konnte hören wie Johanna ins Bad ging, wie ihre Kleidung über ihre Haut zu Boden glitt und wie das Wasser auf ihre Haut prasselte. Er konnte hören, wie sie die Luft scharf einatmete, als das Wasser über ihre Wunden lief und es jagte ihm Schauer über den Rücken.

Aber er würde warten. Er hatte 10 Jahre gewartet, da kam es auf ein bisschen länger nicht an.

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