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Das Kindermädchen eines Millionärs

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Sinopsis

Sarah Michels wurde von ihrem Verlobten mit ihrer besten Freundin betrogen. Daraufhin zog sie in eine andere Stadt. Dort gab sie Kindern in einem Gemeindezentrum Kunstunterricht. Die Kinder im Gemeindezentrum haben von zu Hause aus nicht die finanziellen Mittel, um an teuren Kunstunterricht teilzunehmen. Sarah setzt sich sehr für diese Kinder ein, weil sie ihr ans Herz gewachsen sind. Der Vater eines ihrer Kinder erzählte ihr, dass sein Chef ein Kindermädchen für sein Kind sucht. Sarah war zur Zeit arbeitslos und könnte das Geld gut gebrauchen, weil sie nur ein kleines Geld vom Gemeindezentrum bekam, um sich über Wasser zu halten. Sarah gibt ihre Bewerbung ab und bekommt schnell eine Antwort. Das Vorgespräch läuft für sie gut und am darauffolgenden Tag lernt sie dann ihren Chef, Alexander Groß kennen. Wird sie die Stelle annehmen?

Genero:
Romance
Autor/a:
luna_rose0823
Estado:
Completado
Capítulos:
20
Rating:
4.7 28 reseñas
Clasificación por edades:
18+

Kapitel 1

“So ein Arschloch!”

Entschuldigung, aber das musste jetzt mal raus.

Ich bin Sarah Michels, frisch getrennt.

Mein ach so toller Verlobter hat mich mit meiner besten Freundin betrogen.

Ich habe sie beide auch noch erwischt.

Aber ich fange am besten ganz von vorne an.

Also, ich heiße Sarah Michels und bin 27 Jahre alt. Von Beruf bin ich eigentlich Lehrerin, in den Fächern Mathematik und Kunst.

Mein Leben verlief bis jetzt super.

Während meines Studiums habe ich Matthias kennen gelernt. Wir sind erst ein paar Monate miteinander ausgegangen, bevor wir uns ineinander verliebt haben.

Matthias und ich waren unzertrennlich.

Alle unsere Freunde haben behauptet, dass wir das Traumpaar überhaupt seien. Er war die Liebe meines Lebens.

Nach drei Monaten Beziehung sind wir schon zusammengezogen und ich dachte, dass, wir ein perfektes Leben hatten.

Vor zwei Jahren hat er mir einen Heiratsantrag vor all unseren Freunden und Familie gemacht.

Natürlich hatte ich diesen sofort angenommen.

Und dann, vor zwei Wochen, kam ich früher von der Arbeit und erwischte Matthias mit meiner besten Freundin in unserem Bett.

Was ist das für eine beste Freundin, die einem so etwas antut? Wie kann ich jemandem einen Antrag machen, wenn ich diese Person betrüge?

Um dem ganzen noch einen obendrauf zu setzen, sagten die beiden mir, dass sie schon seit drei Jahren eine Affäre hatten, es aber nur um Sex ginge.

Ist das noch zu fassen?

Matthias besaß sogar die Frechheit, mich zu fragen, ob er neben mir seine Affäre behalten könnte und, dass es keinen Grund gäbe die Verlobung aufzulösen. Ich habe ihn lauthals ausgelacht und meine Sachen gepackt.

Ich bin in die nächstgelegene große Stadt gezogen, nach München.

Dort habe ich ein kleines Appartement für kleines Geld bekommen. Das Appartement ist sehr klein und hat nur eine kleine Küchenzeile. Aber das ist mir egal, für mich reicht es.

Diese Wohnung soll nur ein Übergang sein, bis ich etwas besseres gefunden habe und es mir leisten kann.

Im Moment bin ich auf Jobsuche.

Ein Nachbar hat mir gesagt, dass es hier ein Gemeindezentrum gibt und sie suchen wohl eine Kunstlehrerin. Diese soll finanziell benachteiligten Kindern Kunst beibringen.

Ich war schon immer sehr engagiert, sobald es um Kinder geht.

Selbst in meiner alten Schule habe ich den benachteiligten Kindern geholfen, wenn ihre Eltern sich keine Betreuung oder Nachhilfe leisten konnten.

Bei den Kindern war ich sehr beliebt.

Also machte ich mich auf und ging zum Gemeindezentrum.

Mein Nachbar sagte mir, ich solle mich dort an eine Frau Müller wenden.

Nachdem ich das Zentrum betreten habe, schaute ich mich nach jemandem um, den ich fragen konnte, wo ich diese Frau Müller finden kann.

Das Zentrum war nicht sehr groß, aber es gefiel mir. Es hatte eine gemütliche Atmosphäre, in der sich die Kinder mit Sicherheit sehr wohl fühlen konnten.

Eine junge Frau kam aus einem der Räume in dem langen Flur heraus. Sie steuerte direkt auf mich zu.

"Kann ich dir helfen?", fragte sie.

"Ja, mein Name ist Sarah Michels. Ich bin neu hierher gezogen und mein Nachbar sagte mir, dass hier im Zentrum eine Kunstlehrerin gesucht wird.

Ich bin ausgebildete Kunst- und Mathelehrerin. Gerne würde ich mich auf diese Stelle bewerben.", antwortete ich und lächelte die junge Frau an.

"Oh, das ist ja wunderbar. Ich bin Nathalie Müller. Lassen sie uns in mein Büro gehen und alles besprechen."

Sie führte mich in die obere Etage, wo mehrere Büros waren.

Wir traten in ihr Büro ein und sie deutete auf einen Stuhl vor einem Schreibtisch.

Ich setzte mich und wartete darauf, dass sie sprach.

"Also Sarah, weißt du was für Kinder du hier betreuen wirst?"

Ich nickte und erzählte ihr, was ich bisher wusste.

Anschließend erzählte ich, von meiner alten Schule.

Aufmerksam hörte sie mir zu.

"Das hört sich genau danach an, was wir hier suchen.", erklärte sie.

"Es gibt auch Kinder, die einfach nach hier kommen, damit sie nicht auf der Straße hängen. Aber wir haben bisher niemanden geeignetes gefunden, der sich um diese kümmern kann.

Wir wollten an drei Nachmittagen den Kurs anbieten. Wäre das für dich in Ordnung?"

"Ja klar.", strahlte ich.

"Natürlich bekommst du auch eine kleine Entlohnung, aber leider können wir dir nicht viel bezahlen, weil unsere Gelder begrenzt sind und nur durch Spenden zusammen kommen."

"Das ist kein Problem, ich mache das nicht wegen des Geldes, sondern, weil ich den Kindern helfen möchte."

"Wann könntest du denn anfangen?", fragte Nathalie.

"Von mir aus, sofort", antwortete ich grinsend.

Ich konnte es kaum erwarten, die Kinder endlich kennen zu lernen.

Wir gingen nach unten und schauten uns den Kunstraum an.

Der Raum war nicht besonders groß, aber groß genug, um mit den Kindern kreativ zu werden.

Hier hätten mit Sicherheit 10 Kinder genug Platz.

Ich schaute mich im Raum um und begutachtete die Materialien.

Die Staffeleien waren zwar alt, aber sie reichten aus.

"Wie viele Kinder würde ich betreuen?", fragte ich, damit ich abschätzen konnte, ob ich genügend Materialien habe.

"Im Moment hätten 8 Kinder Interesse an einem Kunstkurs."

Im Raum waren zehn Staffeleien aufgebaut. Also würde das reichen.

"Perfekt. An welchen Tagen findet der Kurs statt?"

"Die Tage darfst du dir selber aussuchen. Wir haben das Zentrum von Montag bis Freitag von zwei bis acht geöffnet.

In dieser Zeit kannst du deinen Kurs abhalten.", erklärte Nathalie.

"Dann würde ich den Montags, Mittwochs und Freitags von fünf Uhr bis halb sieben machen."

"Dann werde ich heute die Kinder informieren, damit du morgen mit deiner ersten Stunde beginnen kannst.

Schreib mir bis morgen bitte deine Bankverbindung auf, damit wir dir am Ende des Monats das Geld überweisen können."

Ich verabschiedete mich von Nathalie und ging nach Hause.


In den nächsten vier Wochen hielt ich dreimal pro Woche meinen Kunstkurs.

Die Kinder waren klasse und befolgten alle meine Tipps.

Bisher hatten die Kinder auch schon jeweils ein Bild angefertigt und wir hängten sie gerade im Raum auf, damit dieser Raum bunter wurde.

Es gab auch einige talentierte Kinder.

Nathalie kommt auch zwischendurch mal gucken und will sich über den Entwicklungsstand der Kinder informieren.

Heute haben wir alle Eltern eingeladen, sich die Bilder ihrer Kinder anzuschauen, damit sie sehen, was ihre Kinder erreicht haben.

Die Hälfte der Kinder hatten vor meinem Kurs noch nie einen Pinsel in der Hand, aber sie waren die kreativsten und begabtesten Kinder.

Alle Eltern hatten sich Zeit genommen, um die Werke der Kinder zu bestaunen.

Sie alle lobten die Arbeit der Kinder, was mich sehr freute. Das ist das, was die Kinder brauchen. Lob und Anerkennung.

Einige der Eltern kamen auf mich zu und bedankten sich bei mir, dafür, dass ich diesen Job mache.

Ein Vater kam auf mich zu.

"Sarah, ich muss dir auch ein Lob aussprechen. Was du aus den Kindern gemacht hast, ist wirklich bewundernswert.

Meine Tochter war schon lange nicht mehr so glücklich, wie sie jetzt ist. Sie kommt gerne in deinen Kurs und hat auch begonnen, zu Hause zu malen. Sie kommt gar nicht mehr aus ihrem Zimmer heraus.", er kicherte.

Das ich einen solchen Einfluss auf die Kinder hatte, war mir gar nicht bewusst, erst als der Vater mir dies sagte.

Es rührte mich zutiefst, denn meine Arbeit wurde angenommen.

Wenn ich irgendetwas für dich tun kann, dann lass es mich wissen.", bot er an.

Kurz dachte ich nach.

Es gab tatsächlich etwas.

Die Arbeit hier machte mir wirklich Spaß, aber ich brauchte unbedingt einen Job.

Mit dem Geld aus dem Zentrum kam ich gerade so über die Runden, aber ich wollte endlich Geld für eine größer Wohnung haben.

"Wenn du jemanden kennst, der mir einen Job anbieten kann, dann wäre das super. Mit dem Geld hier aus dem Zentrum kann ich mir nicht viel leisten. Aber es muss gesichert sein, dass ich meine Kurse weiter machen kann."

Er dachte kurz nach und sagte dann " Also mein Chef, der sucht zur Zeit ein Kindermädchen. Seine Frau ist vor zwei Jahren gestorben und sie haben eine Tochter.

Er ist sehr verzweifelt, weil seine bisherigen Kindermädchen nach nur wenigen Tagen wieder gekündigt haben.

Wenn du an so etwas interessiert bist, dann komm doch morgen einfach zu Groß Industrie und stell dich vor.

Sie veranstalten morgen zwischen zehn und zwölf eine offene Vorstellungsrunde."

Ich habe von dieser Firma zwar noch nichts gehört, aber es hört sich definitiv interessant an. Das könnte vielleicht genau das sein, was ich brauche.

"Vielen Dank, ich werde mein Glück morgen versuchen", sagte ich.

Am nächsten Morgen ging ich zu Groß Industrie.

Unten am Empfang traf ich den Vater, eines der Kinder aus dem Zentrum, genau der, der mir den Tipp gegeben hatte.

"Oh hallo Sarah, bist du wegen der Stelle hier?"

Ich nickte.

"Komm, ich zeige dir, wo die Gespräche stattfinden.

Heute macht Sandy die Gespräche. Sie ist die persönliche Sekretärin vom Chef. Er hat ihr genaue Anweisung gegeben, was das neue Kindermädchen mitbringen sollte.

Wenn sie dich in die engere Auswahl nimmt, wirst du morgen das Abschlussgespräch mit dem Chef selber haben"

Wir fuhren mit dem Aufzug nach oben und er brachte mich zu einer Sitzlounge.

Alles war sehr edel eingerichtet.


Ein Blondine kam aus einem Büro und sah sich um.

Ich war die einzige Person, die hier anwesend war.

Sie bat mich in das Büro.

Das Gespräch war sehr kurz.

Anscheinend gab es keine besonderen Ansprüche. Sie wollte nur wissen, was ich gelernt habe und ob ich Kinder mag.

Sandy teilte mir mit, dass Durchsetzungsvermögen bei diesem Kind die oberste Priorität war.

Das Kind heißt Elena und fünf Jahre alt.

Ich bestätigte ihr, dass ich an der Stelle interessiert war und sie lud mich für morgen zehn Uhr wieder in das Büro ein.

Dann würde der Chef selbst anwesend sein und das Gespräch mit mir führen. Anschließend würde er dann die Entscheidung treffen.

So ein merkwürdiges Gespräch habe ich bisher noch nie geführt.

Sandy wollte keinen Abschluss oder Referenzen sehen.

Aber irgendetwas stimmte mit ihr nicht.

Es machte den Anschein, als ob es ihr egal wäre, was mit diesem Mädchen passieren würde.

Irgendeinen Grund musste es ja haben, dass die vorherigen Frauen gekündigt hatten und das schon nach kurzer Zeit.

Aber den Grund kann ich dann morgen erfragen.

Wenn ich diesen Job bekäme, dann könnte ich mir endlich eine neue Wohnung suchen, die ein bisschen größer und komfortabler wäre.

Und ich müsste nicht mehr jeden Euro umdrehen, damit ich mir bis zum Ende des Monats meine Lebensmittel leisten könnte.

Ich bin mal gespannt, was es mit diesem Mädchen auf sich hat. Denn Sandy hatte das Kind als ein Monster beschrieben und wenn sie keiner finden würde, dann müsste das Kind auf ein Internat.

Mit diesem Job könnte ich die kleine Elena vor dem Internat bewahren und ich könnte mehr Geld verdienen.

So hatten wir beide etwas davon.

Zufrieden legte ich mich ins Bett und schlief ein.





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