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Experimentelles Fingerspiel

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Summary

Alexis wirft ohne weitere Bedenken ihre Prüderie über Bord und überrascht ihren Freund Matt.

Genre:
Erotica / Romance
Author:
Nea Morielle™
Status:
Complete
Chapters:
1
Rating:
5.0
Age Rating:
18+

Experimentelles Fingerspiel

Endlich hatte sie mal ein paar Tage frei!

Aufgrund einer Grippewelle fielen die meisten ihrer Kurse aus und sie konnte, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, weil sie doch eigentlich für die Uni lernen musste, zu ihrem Freund fahren.
Seine Wohnung als ihr zu Hause zu betiteln, kam ihr zu weit vorgegriffen vor – auch wenn es sich für sie schon länger so anfühlte. Immerhin verbrachte sie mehr Zeit bei ihm als ihn ihrem Elternhaus, wenn sie nicht im Studentenwohnheim war.
Das war ein Umstand, an den sie sich alle erst einmal gewöhnen mussten. Allen voran ihre Mutter, die, ähnlich wie sie selbst, mit allem gerechnet hatte, aber nicht damit, dass Matt sein ganzes Leben auf den Kopf stellen würde, nur um bei ihr zu sein. Zwar behauptete er immerzu, dass es ganz einfach praktischer war und absolut nichts mit ihr zu tun habe – doch sie kannte ihn inzwischen so gut, um zwischen den Zeilen lesen können.

Mehrere Wochen verbrachte er damit, ein Apartment in Campusnähe zu suchen. Er nahm mehrere Rückschläge in Kauf, steigerte sich umso mehr hinein und versicherte ihr immerzu, dass sich schon was finden würde. Schlussendlich musste er das Handtuch werfen! Was jedoch nicht behauptete, dass er aufgegeben hatte. Ganz im Gegenteil…
Noch heute umspielte ein seliges Lächeln ihre Lippen, wenn sie daran dachte, wie er, scheinbar beiläufig, beim Abendessen im Hause ihrer Eltern erwähnte, dass er eine Wohnung gefunden hatte. Niemals würde sie die überraschten, ja fast schon geschockten, Gesichter ihrer Eltern vergessen. Keiner von ihnen hätte je gedacht, dass er es durchzog – diesen Schritt wirklich bereit war zu gehen. Immerhin war er der verkorkste Teenager, der Rebell, der immer in Bewegung bleiben und sich niemals niederlassen wollte.

»Ein Leben in Ketten ist einfach nichts für mich, Lex. Ich will an verschiedenen Orten leben und möglichst viele Eindrücke sammeln«, hatte er ihr mal gesagt. »Mal ganz im Ernst: Sind wir nicht noch zu jung, um über so etwas nachzudenken?« Sie konnte gar nicht in Worte fassen, wie sehr sie diese Worte damals verletzt hatten…

Umso weniger konnte sie manchmal glauben, dass sie, wann immer ihr der Sinn danach stand, in seine Wohnung fahren konnte – ob er da war oder nicht.

So stand sie heute in seiner Küche und wuselte fröhlich pfeifend von rechts nach links, um den Tisch einzudecken und das Essen, welches ihre Großmutter extra für diesen Anlass vorbereitet hatte, aufzuwärmen. Leider wurden ihr wenig hausfrauliche Fähigkeiten in die Wiege gelegt – weswegen sie sich üblicher Weise auf Mac’n’Cheese, Tiefkühlpizza und Dosenfutter beschränken mussten. Denn auch Matt war kein geborener Koch…

Doch heute wollte sie ihn einfach mal überraschen! Sie hatten sich einige Tage nicht gesehen, weil sie unglaublich viel für die Uni zu tun hatte und er die Spätschichten eines Kollegen übernehmen musste. Was gab es also für einen Mann, der seine Freundin seit längerem nicht mehr für sich allein hatte, besseres als ein ordentlich zubereitetes Abendessen und seine Freundin – die im kleinen Schwarzen durch die Wohnung tänzelte?



Gerade als sie das Fleischthermometer aus dem Huhn zog und vorsichtig auf das Schneidebrett legte, schlangen sich starke Arme von hinten um ihre Taille.

»Hey«, säuselte er ihr ins Ohr und sie konnte förmlich sein schiefes Grinsen sehen, ohne einen Blick nach hinten zu werfen. »Hast du etwa schon die Nase voll von mir und versuchst mich, mit einer Lebensmittelvergiftung, loszuwerden?«

Kopfschüttelnd drehte sie sich in seinen Armen um, kreuzte ihre Hände hinter seinem Nacken und sah ihn mit einem verspielten Ausdruck in den Augen an. »Ich wusste doch, dass ich eine essenzielle Zutat vergessen habe.«

»Tja. Jetzt ist es wohl zu spät und du hast mich an der Backe.« Schulterzuckend legte er den Kopf leicht schief. Sein verliebter Blick zauberte ein breites Grinsen in ihr Gesicht.

»Sieht wohl so aus«, erwiderte sie gespielt schmollend. »Und? Wo ich mich jetzt schon damit abfinden muss, dich in den nächsten 24 Stunden nicht in eine Leichenhalle zu schieben, werde ich doch wohl wenigstens ordentlich begrüßt - oder?«

»Darauf kannst du Gift nehmen«, witzelte er lachend, schloss die kurze Distanz zwischen ihnen und küsste sie zärtlich. »Hi«, hauchte er ihr leise zu, als sie sich voneinander lösten und er seine Stirn gegen ihre lehnte.

»Hi!« Langsam öffnete sie die Augen und strahlte ihn an. »Du bist früh heute.«

»Zu früh?«

»Nein!«, antwortete sie schnell. »Das Essen braucht noch ein bisschen. Eigentlich hast du noch Zeit, duschen zu gehen. In der Zwischenzeit mache ich hier alles fertig und suche schon einmal einen Film raus.«

»Hört sich gut an.« Zustimmend nickte er. »Ich beeile mich«, versprach er, drückte einen kurzen Kuss auf ihre Lippen und verschwand dann im Schlafzimmer. Wenige Augenblicke später hörte sie das Wasser in die Duschwanne plätschern und widmete sich zufrieden ihrer Tischdekoration.

Akkurat verteilte sie einige Tannenzweige auf dem kleinen Esstisch, klebte die neu gekaufte Lichterkette um den Rand und krabbelte schließlich ziemlich ungelenk unter den Tisch, um sie mit Strom zu versorgen. Als Nächstes zog sie eine Tüte mit Lametta und eine mit Tannenzapfen aus ihrer Handtasche, die sie ebenfalls möglichst ansehnlich auf der Tischplatte drapierte.

Gerade als sie die Rudolf-Servietten auf die Teller legte, rappelte die Eieruhr. Zwei Minuten später kam ihr Freund wieder in die Küche. Mit vor der Brust verschränkten Armen lehnte er seitlich an der Wand und begutachtete belustigt den Tisch. »Tannenzweige?«, fragte er leicht überrascht. »Du warst in der Natur? Wer bist du und was hast du mit meiner Freundin gemacht?« Er versuchte nicht einmal sein Lachen zu kaschieren.

»Keine Sorge. Ich bin noch immer die, die du vor zwei Jahren kennengelernt hast und war, wie jeder andere normale Mensch auch, in einem Laden und habe die Dinger gekauft. Jetzt setz dich hin, würdige still - die Betonung liegt auf dem Wort Still - meine Mühe und schlag dir den Bauch voll.«

Beim Essen erzählte er ihr von seinem Arbeitstag in der örtlichen Bibliothek. Er war ein Bücherwurm, durch und durch – schon immer gewesen. Und jetzt konnte er endlich etwas tun, das er wirklich liebte. Die Begeisterung in seiner Stimme riss sie während seiner Erzählungen förmlich mit.



Ein paar Stunden später saßen sie dicht zusammengekuschelt auf dem Sofa und sahen Bruce Willis dabei zu, wie er den bösen Jungs in den Allerwertesten trat. Ihr Kopf lehnte bequem an seiner Schulter. Tief atmete sie den leicht herben Duft seines Duschgels ein und schloss genießerisch die Augen. Wie sehr sie ihn während der Zeit auf dem Campus vermisste, wurde ihr gerade in diesem Moment bewusst.

Abwesend kraulte er ihren Oberarm und bescherte ihr damit eine leichte Gänsehaut. Unbewusst presste sie sich gegen seinen Körper, drehte leicht ihren Kopf und hauchte federleichte Küsse auf seinen Hals.

»Wollten wir nicht eigentlich den Film schauen?«, fragte er schmunzelnd.

»Schatz. Du sollst doch still meine Mühen würdigen«, antwortete sie spielerisch und zwinkerte ihm zu. Langsam arbeitete sie sich zu seinem Ohrläppchen vor, an dem sie leicht knabberte, ehe sie sich leicht aufrichtete und nach dem Saum seines Shirts griff, um es ihm über den Kopf zu ziehen. Bereitwillig half er ihr bei ihrem Vorhaben und lehnte sich entspannt zurück in die Sofakissen.

Ausgiebig erkundete sie seinen Oberkörper mit ihren Lippen, ihrer Zunge und ihren Händen. Er war schon immer ein gut gebauter junger Mann gewesen, doch die Arbeit bei Wal-Mart hatte seinen Körper in den letzten Monaten deutlich geformt. Verträumt fuhr sie die Konturen seiner Bauchmuskeln mit dem Zeigefinger nach, während sie sich mit der anderen Hand umständlich an seinem Hosenbund zu schaffen machte.
Sie liebte es, ihn zu verwöhnen. Sie genoss es zu sehen, wie sehr er sich ihr hingab. Wie er sich fallen ließ und keine Angst davor hatte, einen Moment die Maske abzulegen. Sein leises Stöhnen war jedes Mal pure Musik in ihren Ohren. Der kurze Schmerz an ihrer Kopfhaut, wenn er sich in ihre Mähne krallte, nur zu willkommen.
Mit lustgeschwängertem Blick half er ihr, sich seiner Jogginghose und Boxershorts zu entledigen. Nackt stand er nun vor ihr und zog sie zu einem leidenschaftlichen Kuss heran, den sie mit derselben Intensität erwiderte. Sanft, aber bestimmt, drückte sie ihn zurück auf die Couch und ging vor ihm auf die Knie.

Selbstständig lehnte er sich zurück, spreizte die Beine und rutschte ein Stück vor, sodass sein Hintern leicht in der Luft hing und strich ihr mit einer Hand zärtlich durch die Haare. Selbstbewusst griff sie nach seinem hart gewordenen Schaft und rieb ihn einige Male fest, ehe sie ihre Lippen befeuchtete und ihn langsam in ihren Mund gleiten ließ. Sanft saugte sie an seiner Eichel und massierte mit der anderen Hand abwechselnd Hoden und Damm. Sie spürte, dass er ungeduldig wurde. Immer und immer wieder versuchte er sich tiefer in ihren Mund zu schieben. Seine Hand in ihrem Haar griff fester zu, versuchte sie in Position zu halten. Doch das hier war ihr Spiel!
Und heute hatte sie sich etwas ganz Besonderes für ihn ausgedacht … Mit einem feuchten Schmatzen ließ sie seine Eichel aus ihrem Mund gleiten, schob sich seinen Oberkörper mit zärtlichen Küssen hinauf bis zu seinem Ohr und hauchte: »Entspann dich und lass mich machen, okay?« Nach seinem Nicken griff sie beherzt zum Gleitgel und begab sich wieder zwischen seine Beine.

Vorsichtig, um seine Reaktion zu testen, umkreiste sie mit ihrer Zunge seinen Anus. Ein erschrockener Laut entfuhr seiner Kehle, jedoch entzog er sich ihr nicht. Also versuchte sie es noch einmal. Diesmal hörte sie ihn stöhnen. Mehrere Male wiederholte sie ihre Handlung und rieb dabei seinen harten Schwanz. Er keuchte, stöhnte und begann sich gegen ihre Zunge zu drücken. Grinsend küsste sie seinen Damm, seinen Hoden und leckte fest über seinen Schaft, während sie nach dem Massagegel auf dem Beistelltisch griff und ihren Finger damit benetzte. Als sie ihn in Position brachte, verkrampfte er sich kurz. Mit kreisenden Bewegungen spielte sie an seiner Pforte und umkreiste mit ihrer Zunge seine Eichel, ehe sie seinen Schwanz tief in ihrem Mund aufnahm. Erst als sie ihn unkontrolliert atmen hörte und sich sicher war, dass er sich entspannte, schob sie ihren Zeigefinger mit leichtem Druck in ihn.

Inzwischen war sie selbst dermaßen erregt, dass es sie nicht mehr störte, dass er in ihre Haare griff und das Tempo bestimmte. Welches sie, nachdem er sich an das Gefühl gewöhnt hatte, den Bewegungen ihres Fingers anpasste.

»Gott!«, knurrte er plötzlich erregt. »Genau da! Mach weiter!«

Sie krümmte erneut leicht ihren Finger. Instinktiv wusste sie, dass sie gefunden hatte, was sie finden wollte. Und es dauerte nicht lange, bis beide Hände in ihren Haaren waren, sie stillhielten und er sich schnell und tief in ihre Mundhöhle drückte.

Er kam hart, laut und ohne die übliche Vorwarnung. Beinahe hätte sie sich verschluckt und kurze Zeit wunderte es sie, dass er nicht „Arriba!“ schrie … Erst als seine Hände durch ihre Haare fuhren und seine Fingernägel leicht an ihrer Kopfhaut kratzten, hörte sie auf ihn zu fingern, leckte das letzte bisschen Sperma von seiner Eichel und ließ sich dann zärtlich zu ihm hinaufziehen. Beinahe verträumt sah er sie an, ehe er sie liebevoll küsste. Er störte sich nie daran, sich selbst zu schmecken, und das Kribbeln zwischen ihren Beinen intensivierte sich, wie auf Knopfdruck.

»Warum hast du…?«

»Ich hatte etwas Zeit und habe im Internet ein bisschen was gelesen«, unterbrach sie ihn schnell. »Wir wollten etwas Neues ausprobieren.«

Verstehend nickte er und strich ihr eine verirrte Haarsträhne hinters Ohr. »Zu viel Zeit ohne Arbeit fürs College, huh?«

»Nein, überhaupt nicht«, antwortete sie sarkastisch. »Nicht jeder hat das Bedürfnis, sich nach der Highschool ins Berufsleben zu stürzen und knappe elf Stunden jeden Tag zu arbeiten.« Leicht vorwurfsvoll sah sie ihn an. »Es wäre so viel schöner, wenn du auch freihättest oder mit mir aufs College gehen würdest und wir unseren Tag gemeinsam verbringen könnten.«

»Ich weiß«, seufzte er und fuhr sich mit seiner freien Hand durchs Gesicht. »Aber dieses Apartment will bezahlt werden. Außerdem hätte kein College der Welt mich angenommen. Nicht mit meinen Fehlzeiten und den daraus resultierenden Noten. Nicht zu vergessen der finanzielle Part.«

»Du weißt, dass dein Onkel die Gebühren bezahlen würde?«

»Mhmm«, brummte er zustimmend. »Er hat schon genug für mich gemacht.«

Nickend schmiegte sie sich an seine Schulter. »Trotzdem wäre es schön, wenn wir uns öfter und länger sehen könnten.«

»Betrachte es mal so … Du hast mehr Zeit, um dich über Sexpraktiken zu informieren, die du ausprobieren willst. Und du hast deine Ruhe. Keiner, der um dich herum wuselt oder dich in Verlegenheit bringen könnte, wenn du Suchbegriffe wie „Finger im Po, Mexiko“ eingibst.« Lachend drückte er ihr einen Kuss auf den Kopf, als sie ihn in die Seite kniff.

»Mach dich nicht über mich lustig«, warnte sie ihn. »Ich habe eben nicht so viel Erfahrung auf dem Gebiet.«

»Also bin ich dein Versuchskaninchen?«

»Ich würd’ ja eher Laborratte sagen, aber wenn dir dein Vorschlag besser gefällt...« Schulterzuckend kuschelte sie sich an ihn. Automatisch verstärkte er den Griff um ihre Taille, drückte sie noch näher an seine Seite und vergrub seine Nase in ihren Haaren.

Eine Zeitlang lagen sie schweigend da. Tief in Gedanken versunken zeichnete sie mit ihrem Zeigefinger kleine Muster auf seinen Oberkörper, bis ihr Magen hörbar knurrte und sie ihn kichern hörte.

»Was?«, fragte sie verwirrt. Als sie ihn ansah, konnte sie das verspielte Funkeln in seinen braunen Augen sehen und bereute es beinahe gefragt zu haben. Vollkommen egal wie sicher sie sich inzwischen in Sachen Sex fühlte, darüber zu reden oder Späße zu machen, lag einfach nicht in ihrer Natur. Doch ihre Sorge war vollkommen unbegründet.

»Jetzt einen Taco, hm?«, fragte er grinsend.

Lachend schüttelte sie den Kopf. »Einen? Hallo-o? Haben Sie mich vorher schon einmal getroffen, Mister?«

»Die komplette Speisekarte oder reicht heute auch eine Familienbestellung?«, wollte er wissen, beugte sich leicht über sie und griff nach dem Telefon auf dem Tisch.

»Hmm“, überlegte sie gespielt. Dabei tippte sie sich mit dem Zeigefinger gegen ihr Kinn. »Schwierige Frage.«

»Eigentlich nicht. Abgesehen von den Unmengen, die du vor nicht einmal drei Stunden verdrückt hast, hattest du auch eine ordentliche Portion Protein. Normale Menschen wären satt.«

Augenblicklich wurde sie knallrot und sah verschämt zu seinem Penis herunter, der nun schlaff in seiner Leistengegend ruhte. Neugierig folgte er ihrem Blick und ein vergnügtes Schmunzeln umspielte seine Lippen »Nein … Der wird dir keine Tacos machen können. Wenn du allerdings lieber nochmal eine Proteinzufuhr möchtest, ist er der perfekte Ansprechpartner!«

»Würdest du das lassen und einfach bestellen, bitte?«, nuschelte sie peinlich berührt. »Für mich wie immer!«

»Como desées¹.«


ENDE

¹Spanisch für: »Wie du wünschst.«

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Handlung: 1651 Wörter

Sexuelle Handlung: 748 Wörter

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Original Writing: Dez. 2020

Überarbeitung: Apr. 2023

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