𝚁 πš„ 𝙻 𝙴 πš‚

Summary

β€žπšπšŽπšπšŽπš• π™½πšžπš–πš–πšŽπš› 𝟷 : π™³πšŽπš’πš— π™Ίπš˜πšŽπš›πš™πšŽπš› πšπšŽπš‘πš˜πšŽπš›πš πš–πš’πš›. " ↳ π™Ήπšžπš—πšπš”πš˜πš˜πš” 𝚑 πšπšŽπšŠπšπšŽπš› ↳ πš‚πš–πšžπš ↳ π™Άπš˜πš’πš—πš 𝚝𝚘 πš‘πšžπš› β€žSei endlich Mein.", raunte er in mein Ohr und drehte mich nun so, das ich ihm in die Augen blicke konnte. Meine HΓ€nde waren an seinen Schultern platziert und er sah mich gequΓ€lt an. β€žW-was meinst du?", stotterte ich und konnte nicht fassen, was Jungkook mir sagte. β€žWarum kannst du nicht einfach mir gehΓΆren?", strich er einer meiner HaarstrΓ€hnen hinter mein Ohr und legte danach seine Stirn an meiner ab. β€žWenn ich dir gehΓΆre, musst du auch mir gehΓΆren Jungkook. Und ich weiß das du das nicht kannst.", sagte ich ihm langsam und wollte runter von ihm, doch hielt er mich noch immer fest. β€žWieso nicht?", fragte er mich und legte seine Hand erneut an meiner Taille ab. β€žDu hast jeden Tag eine Neue und mit sowas wΓΌrde ich nicht klar kommen.", erklΓ€rte ich ihm und genervt seufzte er. β€žDas bedeutet, wir brauchen Regeln, nicht wahr?", lΓ€chelte er mich an und kam mir erneut nΓ€her.

1️⃣

"Ich bin gleich da, komm schon mal raus.", spreche ich in den HΓΆrer bevor ich ins Auto steige, um meine beste Freundin Yumi abzuholen. Jeden Tag hole ich sie von zuhause ab, damit wir gemeinsam in die Schule fahren kΓΆnnen. Da sie ihren FΓΌhrerschein noch nicht hat, hole ich sie ab, was mich um ehrlich zu sein auch nicht stΓΆrt. Immerhin ist sie meine beste Freundin und nicht irgendeine Fremde die ich gerade mal ΓΌber das Wochenende kennengelernt habe. Leicht aufgeregt, parke ich vor Yumis's Haus und warte darauf, dass sie endlich rauskommt.

Die Tür zu meinem Auto âffnet sich und ohne auch auf den Beifahrersitz zu gucken, kann ich sofort spüren, dass nicht Yumi neben mir sitzt. Zu meiner rechten sitzt niemand weiteres, als Jeon Jungkook. Yumi's Àlterer Bruder, in den ich verliebt bin seitdem ich denken kann. Sein mÀnnlicher Geruch erfüllt den kompletten Wagen und ich genieße ihn fârmlich.

Mein Blick gleitet von seinen perfekt, zarten rosa Lippen zu seinen wie von Gott geformten Augen. Sein Erscheinungsbild ist einfach mehr als nur gΓΆttlich und strahlt pure Erotik aus.

β€žY/N?", reißt mich seine raue Stimme aus meinen nicht ganz jugendfreien Gedanken. β€žYumi meinte es wΓ€re okay wenn ich mitfahre.", sagt er total gleichgΓΌltig. Es tut mir auch nicht weh um ehrlich zu sein. Ich hatte mich inzwischen daran gewΓΆhnt.

β€žJ-ja klar.", stotterte ich ΓΌberrumpelt und wollte mir gar nicht vorstellen wie dumm ich gerade aussah. Eine peinliche Stille herrschte, in der wir auf Yumi warteten. Innerlich verfluchte ich sie schon, da sie normalerweise nie so lang brauchte.

"U-und wie g-geht's dir?", innerlich beschimpfte ich mich gerade selber, weil ich sonst nie so am stottern war. Was dieser Junge mir alleine durch seine Anwesenheit antun konnte war einfach bemerkenswert. Er war an seinem Handy und entweder tat er so als hΓ€tte er es nicht gehΓΆrt oder aber er hat es wirklich nicht gehΓΆrt. Kurze Zeit nachdem ich aufgab, kam auch schon Yumi ins Auto gestΓΌrmt und sah mich entschuldigend an.

"Willst du dann auch mal losfahren?", fragte Jungkook mich sichtlich genervt. Augenverdrehend startete ich den Motor und fuhr los zur Schule.

Auf den SchΓΌler ParkplΓ€tzen parkte ich das Auto und gemeinsam stiegen wir aus. "Bis dann.", gab er kalt von sich und verschwand dann auch schon um die Ecke.

Mein Blick blieb hΓ€ngen an seinem markanten KΓΆrperbau. Sein KΓΆrper war wortwΓΆrtlich von Gott gezeichnet und ich hatte das GefΓΌhl, das wusste er auch. Er war der beliebteste Junge an unserer Schule, alle MΓ€dchen gafften ihm hinterher und ich war nur eine Durschnittsperson. Ich war eigentlich nur als beste Freundin von Jungkook's Schwester bekannt. Yumi war um einiges bekannter und beliebter als ich, doch ich danke Yumi dafΓΌr, dass sie mir nach all dieser Zeit immer noch an der Seite stand.

"Kommst du?", lΓ€chelte mich Yumi an und ich bemerkte gar nicht, das sie schon vorgelaufen war. LΓ€chelnd ging ich ihr hinterher und wir betraten die Schule. "Wir sehen uns nach Mathe.", sagte Yumi und verabschiedete sich dann auch schon mit einem KΓΌsschen. Da Yumi und ich verschiedene Kurse hatten, machten wir uns auf den Weg in die verschiedenen KlassenrΓ€ume. Ich entschied mich dazu noch kurz auf die Toilette zu gehen, obwohl ich schon zu spΓ€t dran war. Doch um ehrlich zu sein juckte mich die Schule nicht wirklich. Ich war schon immer bekannt fΓΌr mein vorlautes, freches Mundwerk bei den Lehrern.

Seufzend stand ich vor dem Spiegel und betrachtete mich. Ich fand mich nie besonders hΓΌbsch oder auffΓ€llig. Gerade als ich aus der Toilette gehen wollte, wurde diese aufgerissen und jemand stΓΌrmte rein. Ihre MΓΌnder waren aneinander geklebt und seine HΓ€nde waren ΓΌberall an ihrem KΓΆrper. Sie waren so vertieft ineinander, dass sie mich nicht einmal bemerkten. "Nimmt euch ein Zimmer, ugh.", seufzte ich genervt und erntete einen bΓΆsen Blick von dem Junge, der niemand anderes als Jeon Jungkook war. Geschockt riss ich meine Augen auf und rannte sofort aus der Toilette.

'Was zum Teufel?', dachte ich mir und machte mich auf den Weg ins Klassenzimmer. Aus dem Nichts wurde ich an meinem Oberarm gepackt und gegen die nÀchst beste Wand gedrückt. "Ahh, was zur Hâlle-Jungkook??", geschockt starrte ich ihm direkt in die Augen und dann auf seine geschwollenen Lippen. Er hatte die schânsten Lippen die ich jemals in meinem Leben gesehen hatte. Seine HÀnde stemmte er rechts und links neben meinem Kopf ab und kam mir immer nÀher. Noch immer geschockt von seiner plâtzlichen NÀhe, konnte ich mich kaum bewegen und blieb einfach stehen. "Du wirst doch Yumi oder den anderen nichts sagen, oder Süße?", strich er mir mit seinen schânen, großen HÀnden über meine nun râtliche Wange. Seine Berührungen versetzten meinem Kârper eine GÀnsehaut und ich konnte spüren, wie mein Blut in meine südliche Region schoss.

Alleine diese Berührung lâste so viel in meinem Kârper aus und ich fühlte mich so, als wÀre ich ihm ausgeliefert. "N-nein..", brachte ich gerade so raus und ein breites Grinsen formte sich auf seinen Lippen. Er kam mir immer nÀher und ich konnte schon seinen Atem auf meinen Lippen spüren. Sein Grinsen wurde immer breiter und seine HÀnde legte er an meiner Hüfte ab. Durch den Schock konnte ich mich immer noch nicht bewegen und wartete. Wartete auf seine nÀchste Aktion. Sein Gesicht nÀherte sich meinem und reflexartig schloss ich meine Augen um den Moment noch intensiver zu verspüren. "Gutes MÀdchen..", hauchte er an mein Ohr und ließ dann von mir ab. Ohne sich auch nur einmal umzudrehen ging er zurück und ließ mich und meinen Kârper mit GÀnsehaut übersÀht im Flur stehen.

Mein Herz pochte wie wild und auch meine Atmung hatte sich verschnellert. "Was machst du nur mit mir Jeon Jungkook?"


Continue Reading Next Chapter
Further Recommendations

sehr: No twists n turns. Straight n simple love story

smscox326107: Really enjoyed reading this. Smooth transitions. Had a couple of spots where words need to be changed. I was left wondering if that they would have had a child though. πŸ™‚πŸ€·β€β™€οΈ

Jean: Reviewing before completion, because I am positively sure the rest will be as satisfying! Recommend it 100%

Patty: Love the book

ladonnaapke: πŸ’œπŸ’œπŸ’œπŸ’œπŸ’œπŸ’œπŸ’œπŸ’œπŸ’œ

Sahithi Reddy: Amazing story ❀️

Ann Abigail Cal-Ortiz: I can't stop reading! The plot is quite interesting. Good job 😊

Maria Guthmiller Conley: So wonderful to see that you can use the horrors of a life from a pack & build that character into an alpha of that same pack. The clan grew again by what...doubling! I'm looking forward to the war. They will win.

RenataNails: I read it here too and on galatea too.. And there are two different stories. It is similar in some aspects but tottaly different. If i remember correctly on galatea Lyla gets her separate room and is not put in Sebastians room. You can use galatea and earn points.. 1 point per day leaving a comme...

More Recommendations

Alpana Daftardar: Reading about the kids coming into Chris’s life and the struggle with the teenager. Grief is real and it felt even more real how Chris felt guilty.

Nita Snyder: Good story. Obviously not complete, hoping for quick updates

Maria Guthmiller Conley: This one felt shorter. But, intense. Painful & magical. Thrilling end with a twist I can't wait to read the next book to unravel.

Alicia: Wonderful story. Great ot.

About Us

Inkitt is the world’s first reader-powered publisher, providing a platform to discover hidden talents and turn them into globally successful authors. Write captivating stories, read enchanting novels, and we’ll publish the books our readers love most on our sister app, GALATEA and other formats.