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Paul und Shiti (Deutsche version)

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Summary

Paul ist ein ganz normaler Junge mit einem ganz normalen Leben, aber eines Tages ändert sich alles...

Genre:
Fantasy / Other
Author:
jojo
Status:
Ongoing
Chapters:
7
Rating:
n/a
Age Rating:
13+

Alles wie immer

Ich bin Paul, ein kleiner blonder 15 jähriger Junge aus Norddeutschland. Eigentlich bin ich immer gut drauf, aber heute nicht. Als der Wecker geklingelt hat war ich noch so müde, dass ich ihn nicht gehört habe, und zu spät in die Schule gekommen bin. Also muss ich morgen nachsitzen. Dann hatte ich zwei stunden Mathe und habe mal wieder nichts verstanden. Nach der Schule wollte ich eigentlich ins Schwimmbad gehen um ein paar Bahnen zu schwimmen und mich abzulenken. Doch leider war das Schwimmbad geschlossen, und warum wohl im Hochsommer bei 30 Grad im Schatten? Weil das Becken kaputt ist. Warum kann das Becken wenn es schon kaputt sein muss nicht im Hochsommer kaputt sein sondern im Winter? Dann würde es nicht so viele Leute stören, wie jetzt. Zu dumm dass es das einzige Freibad weit und breit ist. Ich ging erst einmal nach hause.

„Hallo Mama, ich bin wieder da“ rief ich sobald ich durch die Tür war. Aber keiner antwortete. Komisch normalerweise war um die Zeit Mum immer wieder da. Egal Wahrscheinlich war sie bloß auf der Autobahn in einen Stau geraten. Ich schaltete den Fernseher an und schaute Nachrichten, was mich normalerweise nicht sonderlich interessiert. Heute aber schon, da ich hören wollte ob es Neuigkeiten gab. Es gab welche und zwar sehr schlechte. Mit etwas Pech würde es bei uns bald eine noch größeres Ausmaß geben, als man sich vorstellen konnte. So langsam bekam ich es mit der Angst zu tun. Ich habe so etwas noch nie erlebt.Aber ich werde mich wohl daran gewöhnen müssen, das es nun anders wird. Für meine Mum wird es allerdings viel schwerer. Wie gerufen kam sie gerade durch die Tür herein. „Hallo Mum wo warst du so lange?“ fragte ich sie. Doch darauf hin erschrak sie anscheinend und schaute auf. „Huch ich wusste gar nicht das du schon vom Schwimmen zurück bist“ „Ja es ist heute etwas doof“, sagte ich. „Aber wieso denn Paul, es ist doch so warm?“ fragte sie „Das ist ja gerade das Problem“,begann ich zu erklären,“Das Schwimmbad ist zu und deswegen bin ich hier.“ Und dann erzählte ich ihr alles, wie ich zu spät zur Schule kam, Nachsitzen verdonnert bekam und Welche Matheprobleme ich habe wieso das Schwimmbad zu ist und alles was mir sonst noch einfiel, von den Nachrichten wollte ich aber noch nichts erzählen, aber dazu kam ich auch gar nicht weil Dad kam und mich fragte wie denn mein Schultag gewesen war und ich ihm nun vom Nachsitzen erzählen musste. Nachdem ich geendet hatte, konnte ich noch nicht einmal einen Atemzug nehmen, bevor er mir so tief in die Augen schaute das ich eine Gänsehaut bekam, und nicht mehr daran dachte zu atmen. Ich spürte ein kratzen im Hals und musste husten dummerweise vergaß ich dabei wegzuschauen und hustete es meinem Vater genau ins Gesicht. Darauf hin war es vorbei ich wurde auf mein Zimmer geschickt, und bekam kein Abendessen,aber wenn ich so an die Nachrichten dachte war es vielleicht auch besser so. Irgendwann schlief ich ein.

Als ich wieder erwachte war es dunkel draußen, ich schaute auf die Ziffern meines Leuchtweckers und sah das es 05:30 Uhr war also hatte ich noch eine halbe Stunde bis ich aufstehen musste. Ich blieb liegen, aber fand keine Ruhe mehr also stand ich wie jeden morgen auf und machte Frühstück. Als meine Eltern um 06:00 Uhr runterkommen sind sie überrascht, das ich schon wach bin. „Guten morgen Mama guten morgen Papa habt ihr gut geschlafen?“, begrüßte ich sie, aber man sah ihnen an das sie noch nicht ganz wach waren. „Sicher Schatz“,sagte Mom. Doch mein Vater schaute mich nur düster an, und ich erinnerte mich daran was gestern geschehen war.

Beim Frühstück sagte niemand ein Wort wir saßen einfach nur da, schwiegen und aßen unser Essen. Irgendwann sagte ich das ich zur Schule muss und verabschiedete mich. Gerade noch rechtzeitig, denn sonst hätte ich den Bus verpasst.

Im Bus konnte ich nicht aufhören an die gestrigen Nachrichten zu denken, Innerlich hoffte ich das es ein großer Witz von allen war. Die Fahrt ging schneller vorbei als gedacht und ich war noch ganz verträumt als der Busfahrer mich anstupste und mir erklärte, das ich nun Aussteigen müsse. Ich rieb mir die Augen und merkte das vor mir mein Kumpel Alex stand, er war nur 3 Jahre älter als ich, und anscheinend war sein Traum Busfahrer zu werden in Erfüllung gegangen. Ich kann bis heute nicht verstehen wer und warum gerne Busfahrer werden möchte, aber eigentlich ist das ja auch egal. „Hi Alex“, begrüßte ich ihn. Von ihm kam nur „Schön dich mal wieder zu sehen Kumpel“, zurück. „Ich muss zum Unterricht lass uns bald wieder reden Ok?“,fragte ich „ja klar viel Spaß“, entgegnete er. „Dir auch danke“, gab ich zurück.

Auf dem Weg in die Klasse ging ich noch kurz auf die Toilette, und traf dort Jules meinen besten Freund. Als er mich sah begrüßte er mich und begann mal wieder über Videospiele zu reden, typisch. Er ist trotzdem mein bester Freund, denn er ist der netteste und vertrauenswürdigste Mensch denn ich kenne, obwohl er eine große Klappe hat.

Als es klingelte merkte ich erst wie spät ich dran war. Doch weil ich auf der Toilette war brauchte ich noch einen Moment. Ich schaffte es nicht mehr bevor der Lehrer kam in die Klasse und bekam Noch mehr Nachsitzen.„Da nun alle da sind können wir starten“,begann Herr Luzifer ich weiß das ist ein komischer Name, aber er mag es nicht wenn darüber gesprochen wird. Herr Luzifer ist der einzige Lehrer an dieser Schule den ich nicht am liebsten auf den Mond schießen würde. Außerdem ist er der einzige Lehrer der mich zu mögen scheint. Er gibt mir heimlich Nachhilfeunterricht in Mathe weil ich es bei ihm verstehe, und bei niemandem sonst. Und was noch dazu kommt ist, sein Unterricht ist nicht langweilig, aber auch nicht schwer. In der ersten großen Pause ging ich am Lehrerzimmer vorbei, und sah wie Herr Luzifer mich zu sich winkte. Ich ging zu ihm und fragte was los sei. Er antwortete: „Du bist doch heute beim Nachsitzen, oder?“ „Ja wieso?“, fragte ich. „Die Schüler die Nachsitzen sollen haben andere Aufgaben bekommen, nämlich Tierretter, und Umweltschützer so etwas eben Sozialstunden.“ „Wieso“, erwiderte ich „Du hast doch bestimmt Nachrichten geguckt oder vielleicht weißt du es ja jetzt, wegen der Knappheit.“,erklärte er. „Ja ich verstehe das ist natürlich ein Problem“,sagte ich, denn nun verstand ich denn die Knappheit war ein sehr großes Problem. Ich ging in die Pause, konnte aber nicht aufhören an die Knappheit zu denken, denn es war das schlimmste was momentan auf der Erde los war. Als der Unterricht vorbei war ging ich in den Nachhilferaum, um zu besprechen was wir tun sollten. Ich bekam einen ganzen Monat Sozialstunden, Weil momentan alle härter bestraft wurden. Von nun an musste ich jeden Tag nach der Schule ins Tierheim fahren, und helfen und danach zum Fluss, Außerdem jeden Mittwoch zum Tiere retten in der Wildnis. Ganz schön Anstrengend. Der erste Auftrag war am Donnerstag, ich fuhr ins Tierheim und säuberte die Gehege, gab den Tieren essen, und lernte alles über Wilde Beeren. Am Tag darauf lernte ich wie man Flusswasser filtert, und so ging es jeden Tag Mittwochs lernte ich wie man Tiere aus der Wildnis rettet, und ihnen ein neues Zuhause gibt, sich aber nicht zu sehr an sie gewöhnt, damit sie wieder ausgewildert werden können, wenn die Gefahr vorüber ist. Ich gewöhnte mich an die Sozialarbeit nach 2 Wochen, und meine Mum wollte immer wissen wieso ich Sozialarbeit anstelle von Nachsitzen machen muss, und irgendwann musste ich es ihr sagen, aber jetzt noch nicht. Jeden Abend stritt ich mit meinem Dad weil er nicht wollte das wir es Mom erzählen, mit der Knappheit. Doch daran konnten wir nichts ändern, denn eines Tages kam sie zu uns und fragte uns ob wir etwas von einer Knappheit wissen weswegen es weniger Lebensmittel gibt, wir sagten nein, dann erklärte sie das sie uns belauscht hatte, bei fast allen unseren Streitereien. Nun dachte ich das sie nicht sauer auf mich sein kann, doch da ich anscheinend am Anfang gezweifelt hatte glaubte sie mir nicht. Sie war sauer auf uns beide. Ich erzählte ihr nun wieso ich Sozialstunden machen musste, und sie freute sich, das wir in einer so misslichen Lage der Natur halfen wieder zu leben. Ich war froh das sie nicht ganz so wütend war wie ich anfangs dachte.

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