AURUM - DER GOLDENE IMPERATOR

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Summary

Mit einem Schlag ändert sich das trostlose Leben des Paketboten Erik Mittmeier und er wird von einem gigantischen Soldaten mit auf ein Raumschiff genommen und auf einen anderen Planeten gebracht, wo er zum Oberhaupt einer Planeten-Allianz werden soll. Was zunächst völlig verrückt klingt, wird Wahrheit und fordert Eriks Sexuelle Fantasie bis über seine Grenzen heraus. Schafft Erik es der neue Goldene Imperator zu werden?

Genre:
Fantasy / Erotica
Author:
Thomas Schmidt
Status:
Complete
Chapters:
10
Rating:
n/a
Age Rating:
18+

Kapitel 1 - Der Paketbote und der Bewacher

Ein Herbst in München kann entweder sehr sonnig sein oder heftig regnerisch. In beiden Fällen ist die Stadt völlig unterschiedlich drauf. Fröhlich und gutgelaunt in sonnigen Zeiten und depressiv und schlecht gelaunt in den anderen Zeiten. Immer wieder ein Wechselbad der Gefühle. Aktuell regnet es, aber es ist ein positiver Regen und gemischt mit der warmen Außentemperatur fühlt es sich fast an, wie eine Dusche. Zumindest vor der Tür des Antikladens von Herrn Meier.

Herr Johannes Meier ist 47 Jahre alt und hat einen kleinen Antiquitätenladen mitten im Herzen von München, nicht weit weg vom Marienplatz. In einer kleinen Seitenstraße ist der Laden zwar versteckt, aber das ist Ihm ganz recht. Den Stress braucht Johannes nicht, da er nicht wirklich auf einen Verkauf seiner Antiquitäten angewiesen ist. So kann er nun auch den leichten Herbstregen genießen und sogar das Paket annehmen, was Ihm gerade ein junger Paket-Dienstleister entgegenstreckt: „Das dürfte für Sie sein!“, sagte jener.
„Sicher?“, erwiderte Johannes.
Der junge Mann schaut auf das Etikett: „Johannes Meier?“
„Ja. Bin ich.“, nickte er und dreht sich zur Eingangstür, „Folgen Sie mir.“
Ohne weitere Worte lief er hinter Johannes her und betrat den doch recht kleinen Verkaufsraum des Antik-Ladens: „Sehr klein hier?“, murmelte er.
„Es ist ausreichend. Hier entlang bitte.“
Er wurde hinter dem Tresen in ein ebenso kleines Büro geleitet. Dort stand Johannes seitlich eines Schreibtisches und zeigte auf einen kleinen Tisch in der Ecke des Raumes: „Dort bitte hinstellen!“
„Gerne.“, der junge Mann schaute sich interessiert um, „Alles Bücher!“, stellte er fest und fand kein Ende des Bücherregals in dem Büro. Jede Wand bestand aus einem Bücherregal, „Die haben Sie nicht alle gelesen?“, dabei kam er zum Schreibtisch herüber.
„Nein. Nur ein Bruchteil.“, dabei sah Johannes nun auch ein Namen an dem Anzug vom jungen Mann: „Mittmeier!“
Er schaute auf seinen eigenen Anzug: „Ja. Mittmeier. Aber Erik reicht!“, lächelte er.
„Schön Erik.“, Johannes suchte weiterhin nach einem Kugelschreiber, während Erik sich zum nächsten Bücherregal aufmachte.
„Sind die alle sortiert?“, fragte er.
„Ich weiß es gar nicht genau.“, nun unterbrach Johannes seine Suche.
Erik ging weiter am Regal entlang Richtung Bürotür, als plötzlich ein leises Summen zu hören war. Abrupt blieb er stehen.
Auch Johannes bemerkte es: „Was ist das?“
„Weiß ich nicht, es fing plötzlich an. Hab ich was falsch gemacht?“, er ging einen Schritt vom Regal weg und das Summen hörte auf.
Johannes stand auf und lief zu Ihm: „Geh nochmal ran!“
Erik schritt zurück zur Position davor und das Summen startete erneut.
„Seltsam.“, Johannes zog Ihn in Richtung Schreibtisch und das Summen wurde leiser. Dann schob er Ihn weiter zur Tür und das Summen wurde lauter, jedoch je näher er der Tür kam, um so leiser wurde das Summen wieder.
„Es ist hier am lautesten.“, sagte Erik und stellte sich entsprechend hin.
Johannes war sprachlos: „Das habe ich noch nie gehört.“
Erik kratzte sich am Kopf und mit dem Heben seines linken Armes wurde das Summen lauter. Er erstarrte.
„Höher!“, sagte Johannes.
Er hob seinen Arm komplett nach oben und das Summen wurde stärker.
„Wink mal.“
Er bewegte den Arm nach links und es wurde etwas leiser, dann bewegte er ihn nach rechts und es wurde lauter und es erfolgte eine Art Tonzeichen, wie bei einer Bestätigung. Dann war das Summen aus.
„Wo war das?“
„Denke hier!“, Erik wedelte weiter mit dem Arm an der entsprechenden Stelle, aber es tat sich nichts weiter.
Nervös holte Johannes eine kleine Trittleiter hinter der Tür vor. Er stellte sie vor Erik und kletterte am Regal noch oben: „Wo etwa?“
Erik drängte sich dazwischen: „Hier.“
An der gezeigten Stelle waren drei dicke Bücher: „Nicht Dein Ernst!“, staunte Johannes.
„Was ist?“, fragte Erik.
Johannes trat von der Leiter herunter: „Zeig mir Dein Unterarm...“, und griff nach jenem, den er zuvor oben hatte.
„Was ist los?“
Er schob den Ärmel des Pullovers von Eriks linkem Arm nach oben und drehte die Handfläche zu sich: „... Ich fasse es nicht!“, dann schaute Johannes Ihn mit großen Augen an.
„Sie machen mir Angst Herr Meier!“.
„Du hast das Emblem.“
„Die Narbe?“
„Das ist keine Narbe.“, Johannes lies den Arm los und trat wieder auf die Leiter. Er holte alle drei dicken Bücher herunter. Rannte fast an Erik vorbei und warf alle drei Bücher auf den Schreibtisch.
„Ich habe das schon seit ich denken kann.“, meinte Erik und folgte Ihm zum Schreibtisch.
Johannes legte alle drei Bücher nebeneinander.
Erik schaute auf die Titelseiten und dann auf seinen Unterarm: „Das selbe?“
„Genau.“
„Mir wird schlecht!“, er ging zwei Schritte zurück.
„Langsam!“, rief Johannes und rannte um den Schreibtisch und zog Erik auf einen Stuhl an dem Tisch im Büro. „Ich hole Dir Wasser!“
Erik schaute sich seinen Unterarm an und berührte leicht seine bisher geglaubte Narbe. Er strich darüber: Drei unterschiedlich Große Kreise, die jeweils ineinander übergingen. In jedem Zentrum des Kreises war ein dicker Punkt und an den Kreisen selber kleine Punkte. An dem kleinsten Kreis ein Punkt, am mittleren Kreis fünf Punkte und am großen Kreis sechs Punkte. In der Mitte war der Punkt grösser und dicker. Es war also keine Narbe?
Johannes kam zurück mit dem Wasser: „Hier, trink.“, dann lief er zum Schreibtisch und nahm eines der Bücher mit zum Tisch. Er legte es neben den Arm von Erik: „Es ist das selbe Emblem.“
Auf dem Titel des Buches stand TERRARIS und das Emblem auf dem Buch glich dem auf Eriks Unterarm genau, nur das es detailreicher war.
„Was ist hier los?“, fragte Erik.
„Ich muss selber erstmal das verstehen.“, Johannes setzte sich, „Deine sogenannte Narbe ist eher eine Erkennung.“, begann er.
„Und jetzt sagst Du mir gleich, dass ich ein Auserwählter bin“, scherzte Erik.
Johannes nickte leicht: „Sowas in der Art.“
„Sie spinnen.“
„Wo soll ich anfangen?“
„Ernst bleiben, wäre besser!“
„Es ist ernst.“, dann zeigte Johannes sein Unterarm. Auch er hatte diese drei Kreise, aber nur die Kreise und im kleinsten Kreis war ein Punkt.
„Das selbe?“
„Nicht ganz! Du hast es praktisch vollständig.“, dann sprang Johannes auf.
„Was ist?“
„Sie werden dann sicher gleich da sein.“
„Wer?“
„Die Bewacher!“
Erik lachte.
„Lach nicht.“, dann zog er das Buch zu sich und öffnete es. Es war im inneren kein richtiges Buch. Es waren zwei schmale Kästen, die zusammen lagen. In einem Fach lag eine Art technisches Gerät, welches an einer Ecke ganz sanft rot blinkte. Im Anderen Fach lag ein weiteres kleineres Buch.
„Was ist das?“
„Das ist eine Art Kommunikationsgerät...“
„Handy?“
„... kann man sagen, nur halt nicht in dem Sinn. Ich denke, Du hast es aktiviert.“
„Was wird das hier?“, fragte sich Erik.
„Also...“, begann Johannes, „... Ich versuche es schnell zusammenzufassen: Ich bin nicht wirklich Johannes Meier, sondern Theranis Theolonos.“
„Was?“
„Du wirst sicher auch einen anderen richtigen Namen haben. Wir befinden uns zwar auf der Erde, doch in unserer Welt heißt sie TERRARIS!“, dabei zeigte Johannes auf das kleinere Buch, „Du bist in gewisser Weise auch ein Mensch, aber nicht direkt von diesem Planeten. Mit Deinem Emblem wirst Du ein Ronarier sein.“
„Ein was?“
„Ein Ronarier. Das ist der dritte große Planet.“, dabei zeigte er auf den größeren Kreis, „Warum Du hier bist, weiß ich nicht.“
„Und du?“
„Ich bin ein Terrarier und stamme von hier. Ich bin eine Art Kommunikator zur Planetenregierung.“
„Planetenregierung!“, Erik zog die Augenbrauen hoch.
Johannes holte tief Luft: „Es gibt eine Art Allianz zwischen diesen drei Planeten und diese Allianz wird von der Planetenregierung geführt. Es gibt dort von jedem Planeten ein sogenannten Imperator. Diese drei Imperatoren werden geführt vom goldenen Imperator. Jener fehlt seit knapp 10 Jahren nun und es gibt keine geregelte Allianz derzeit.“
„Was ist das für eine Fantasy Geschichte?“
„Klingt verrückt oder?“
„Verrückt? Wie in einem Science Fiction Film.“
„Nun, ich denke ein oder mehrere Bewacher werden kommen. Du hast nun den Kommunikator aktiviert. Warum er nur blinkt, weiß ich nicht...“, er nahm das Gerät in die Hand und schaute es sich an.
„Es macht Sinn, das mit der Narbe. Es macht Sinn, dass da was ist, weil ich mich nicht erinnern kann, dass ich Eltern oder sowas habe. Meine Erinnerungen gehen knapp zehn Jahre zurück...“
„Zehn Jahre?“, wunderte sich Johannes.
„... genau. Seitdem bin ich alleine hier und kämpfe mich durch mein Leben.“
„Wie alt bist Du?“
„Sechsundzwanzig“.
„Das macht Sinn.“, Johannes stand wieder auf.
Erik auch: „Darf ich mal auf die Toilette?“, fragte er.
„Klar doch. Gegenüber im Shop!“
Während Erik zur Toilette ging, nahm sich Johannes noch einmal das kleinere Terraris-Buch vor. Im Inneren waren hauptsächlich Zeichnungen, die erklärten, wie diese Organisation der Planeten entstand. Auch die Erklärung der Imperatoren war dort visuell abgebildet. Als sich Johannes das genau durchlas, hörte er eine Art rauschenden Blitz vor dem Laden. Kurz darauf öffnete jemand die Ladentür. Johannes lief in den Shop und sah, wie ein gigantischer Mann gerade das Schild „Offen / Geschlossen“ an der Eingangstür umdrehte und mit dem Schlüssel die Tür absperrte. Dann drehte sich der riesige Mann um: „Theranis!“, sagte er in einer tiefen Stimme.
„Xilim!“, grüßte er zurück.



Xilim Xhirisis ist der angesprochene Bewacher, der Guardian. Er ist ein sehr grosser Mann, misst zwei Meter zwanzig. Ist natürlich als Guardian sehr muskulös und trägt eine hautenge Uniform. Er schweifte mit seinem Blick durch den Laden und blieb bei Johannes wieder stehen: „Lang nicht gesehen!“
„Ja. Sehr lange nicht.“
Xilim schritt auf den Tresen zu, hinter dem Johannes stand.
„Gehen wir ins Büro!“, bot er an und zeigte auf die Bürotür.
„Ist er dort drin?“
„Nein, er ist gerade auf Toilette.“
Xilim musste sich jedes Mal sehr weit bücken, um durch die Türrahmen zu kommen. Im Büro selber blieb er nahe der Tür stehen.
Johannes ging zum Schreibtisch: „Du bist hier um Ihn zu holen?“
Wieder schaute sich Xilim um: „Ja.“
„Er hat keine Ahnung, wer er ist.“
„Wenn er es ist!“, betonte Xilim.
Dann hörte man eine Tür und ein paar Sekunden später rannte jemand in Xilim:
„Was zum...“, Erik rannte direkt in Xilim hinein.
Jener drehte sich zur Seite und beide blickten sich lange an. Sie erstarrten regelrecht und wurden durch Johannes Worte unterbrochen: „Das ist Xilim, der besagte Bewacher.“
„Bewacher?“, Xilim löste den Blick zu Erik und schaute zu Johannes.
Erik lief an Xilim vorbei und wieder hörte man ein sehr leises Summen für nur ein paar Sekunden. Keiner schien es zu hören, außer Erik.
„Ja. Bewacher würde man hier auf der Erde sagen.“
„Seltsame Beschreibung.“, meinte Xilim und schaute wieder Erik an.
„Wer ist das?“, fragte Erik, der wieder am Tisch saß.
„Das ist Xilim Xhirisis. Dein Guardian.“
„Wird ja immer lustiger!“, meinte Erik.
„Was ist denn lustig?“, fragte Xilim.
„Das ganze hier.“, dabei wedelte Erik mit seinem linken Arm und dem Kommunikator umher, den Xilim nun erkannte. Er schritt auf Erik zu und jener konnte den Anblick nicht fassen. Selbst Xilims Brust war so mächtig und groß, dass es Ihm warm wurde.
Xilim entnahm Erik den Kommunikator: „Er ist leer. Man muss Ihn aufladen.“
„Wo geht das?“, fragte Johannes, während Erik noch immer den neben Ihm stehenden Körper Xilims bewunderte.
„Das geht nur auf meinem Schiff.“
„Schiff?“
Xilim blickte über seine Brust hinweg runter zu Erik: „Meinem Schiff, ja.“
„Jetzt müsst Ihr nur noch sagen, dass wir beamen und zu einem anderen Planeten fliegen und dort ich der alleinige Herrscher werde!“, alberte Erik herum.
Es war für ein paar Sekunden still.

„Nicht Euer Ernst!“
Johannes setzte sich zu Erik an den Tisch: „Doch. Fast richtig.“
„Ich nehme das schon mal an mich!“, sagte Xilim und drehte sich von Erik weg, zog eine Tasche vom Rücken runter, welche seinen gewaltigen Po zum Vorschein brachte. Erik konnte nicht fassen, welch attraktiver riesiger Mann dieser Xilim war.
„Erik?“
Selbst seine Oberschenkel waren sicherlich so breit wie seine beiden eigenen zusammen. Dann drehte sich Xilim wieder vor dem Regal um und bemerkte den Blick von Erik. Er zog seine Augenbrauen nur hoch.
„Erik?“
„Ja!“, drehte er sich zu Johannes wieder um.
„Es ist tatsächlich so.“
„Was?“, lachte Erik, „Diese Fantasy Story?“
„Ja.“
„Das ist ein Scherz. Obwohl...“, er zeigte auf Xilim, „... solch große sexy Typen habe ich noch nie hier gesehen...“
„Wirst Du auch nicht!“, murmelte Xilim.
„... aber das ist doch alles ein Scherz mit diesem Imperator-Zeugs.“
„Schau!“, versuchte Johannes nochmal zu erklären, „Dein Emblem auf dem Unterarm spricht aber was anderes. Du hast alle Symbole erkennbar im Emblem. Ich nicht.“
Xilim sah sich sein eigenes Emblem auch an und erstarrte unbemerkt. Schnell zog er seine Bekleidung wieder zurück, so dass man sein Emblem nicht sehen konnte.
„Es wird seit eben knapp zehn Jahren nach dem Aurum gesucht.“
„Aurum?“
„Der goldene Imperator!“, sagte Xilim nur.
„Genau. Und scheinbar bist Du ein Kandidat dafür.“
„Kandidat? Muss ich vorsingen oder sowas?“, scherzte Erik wieder.
„Nicht vorsingen. Eine Prüfung muss Du bestehen.“
„Prüfung?“
„Egal. Die Allianz sucht nach Stabilität. Onaris beteiligt sich seit diesen zehn Jahren nicht mehr aktiv in der Allianz. Eben weil es den goldenen Imperator nicht mehr gibt.“
„Und den soll ich spielen?“
„Es ist möglich, dass Du es bist.“
Erik stand auf: „Leute. Ich bin ein normaler Paketbote und habe nur eine Narbe auf meinem Unterarm. Weiß der Geier, warum ich das Ding auslösen oder aktivieren kann...“, er zeigte auf Xilim, „... ich weiß, ich bin seltsam, weil ich mich nie dazugehörig gefühlt habe. Manchmal kam es mir vor, als würde ich eine unsichtbare Schutzhülle um mich haben, weil nichts und niemand zu mir durch drang. Das passt irgendwie alles. Aber ehrlich...“, er schaute Xilim und Johannes an, „... Zwei Meter Mann... Raumschiff... Planeten... Allianz... Goldener Imperator?“
„Zwei Meter achtundzwanzig!“, sagte Xilim stolz.
Johannes schwieg.
„Euer Ernst?“
„Ja.“, Xilim wieder kurz und knapp.
„Schau Dir die Datenbank von Xilims Schiff an!“, schlug Johannes vor als er aufstand, „Die kann Dir sogar alles zeigen. Ich habe hier nur die Bücher. Und auf seinem Schiff können wir den Kommunikator aktivieren.“
Alle drei standen still im Raum.
Erik schaute Johannes an, welcher erwartungsvoll schaute.
Er schaute Xilim an, welcher fast teilnahmslos schaute.
„Das ist wirklich alles echt?“
„Ja.“, sagte Xilim wieder kurz und knapp.
„Und da oben ist ein Raumschiff?“
„Ja.“
„Und wir beamen hoch?“
„Ja.“
Erik schaute Johannes an.
„Versuch es. Schau es Dir an und dann kannst Du sicher immer noch entscheiden.“, doch im Hintergrund schüttelte Xilim den Kopf. „Oder auch nicht.“
„Nicht?“
„Nein.“
„Ich muss mit Dir mit?“
„Ja.“
„Keine andere Wahl?“
„Nein.“
„Jetzt sofort?“
„Ja.“
„Was ist mit meinem Job und so?“
„Was soll damit sein?“
„Die restlichen Pakete?“
„Pakete?“, fragte Xilim.
„Darum kümmere ich mich.“, sagte Johannes.
„Bedeutet, ich muss mit Dir jetzt sofort los?“
„Ja.“
Erik setzte sich wieder auf den Stuhl.
Johannes kam dazu: „Es ist sicherlich jetzt extrem schnell alles. Und ich weiß, dass klingt alles sehr albern und utopisch. Aber versuch es, es besteht auch die Möglichkeit, dass Du etwas bekommst oder erlebst, was Dir die ganzen Jahre gefehlt hat.“
Erik schaute Johannes an.
„Das erklärt und beantwortet, was Du gerade gemeint hast.“
„Schaden kann es nicht.“
„Genau. Und ich bin mir sicher, dass dieses attraktive Monster von Xilim auf dich aufpasst.“
„Ja.“, kam wieder nur von ihm.
„Muss ich keine Angst haben?“
Xilim schüttelte mit dem Kopf.
„Er wird gut auf Dich aufpassen als Dein Guardian.“
„Als mein Guardian?“
„Ich denke und gehe davon aus, dass er Dein Guardian ist.“
„Leibwächter?“
„So was in der Art ja.“
„Er?“
„Ja. Bestenfalls seid Ihr sogar bestimmt füreinander.“
Erik schaute Johannes fragend an: „Bestimmt?“
„In einigen Fällen ist das bei Imperatoren so gewesen. Sie waren nicht nur Guardian und Imperator, sondern auch Liebhaber, Lebenspartner.“
Erik schaute Xilim an, der wohl nichts hörte und sich den Kommunikator gerade genauer anschaute. „Er ist riesig. Ich stehe zwar auf Männer, aber ich käme nicht mal zu seinen Lippen, um Ihn zu küssen?“
„Na, da hat er ja auch ein Wörtchen mit zureden! Und es muss nicht jetzt bedeuten, dass Xilim Dein Lebenspartner ist.“
„Das wäre auch zu schön gewesen.“
Johannes stand auf: „Schau es Dir an und dann sprechen wir uns wieder.“
Erik stand auch auf: „Na gut.“
Xilim steckte den Kommunikator wieder weg.
„Wie geht das mit dem Beamen? Transporter Raum oder sowas?“
„In diesem Fall müssen wir uns verbinden.“
„In diesem Fall? Verbinden?“
„Die Hand!“, Xilim reichte Ihm eine Hand.
„Händchen halten?“, fragte Erik Richtung Johannes.
„Denke es ist so, weil Du das erste Mal beamst.“
„Ja.“
Erik schritt zu Xilim und stellte sich an seine rechte Seite. Xilim hielt seine rechte Hand weiterhin offen. Sie war fast doppelt so groß, als Eriks Hand. Als Erik neben Ihm stand, hörte nur er wieder das leise Summen, wie bei dem Bücherregal zuvor.
„Gute Reise.“, sagte Johannes noch.
Dann passierte zu viel in ein und dem gleichen Moment:
Das Summen wurde lauter und im selben Moment als Erik nach Xilims Hand griff und jene berührte, gab es wieder diesen Bestätigungston. Zeitgleich aktivierte wohl auch Xilim den Transporter und um Erik und Xilim herum erschien plötzlich ein Energiestrudel. Ebenfalls gleichzeitig wurde Erik massiv schlecht und seine Beine wurden ganz weich. Er spürte noch, wie er von Xilim hochgehoben wurde und dann verlor er das Bewusstsein.




„Vira! Notfall! ...“, rief Xilim ins Nichts.
Xilim war mit Erik auf seinem kleinen eigenen Raumschiff angekommen. Es vergingen nur Sekunden, bis beide auf der Transportplattform um Raumschiff landeten. Xilim hob Erik auf seine Arme und rannte schon in eine Kabine.
„... Vira: Notfall-Liege aktivieren.“
„Notfall-Liege aktiviert!“, wiederholte eine Computerstimme und mitten im Raum erschien eine medizinische Liege, worauf Xilim den nun im Verhältnis sehr kleinen Erik legte.
„Scannen bitte!“
„Scannen gestartet....“ bestätigte die Stimme wieder.
„Ich denke, ich hätte erst das Serum injizieren sollen.“
„Korrekt!“, sagte die Stimme wieder, „Transporter Serum wird bereitgestellt.“, dann öffnete sich im Fuß der Liege eine Klappe. Dort war eine Art Handgerät mit dem Serum, was Xilim Erik direkt in den Hals presste.
„Wie lange dauert es nun?“, fragte Xilim.
„Genesungszeit etwa 2 Stunden!“
„Gut. Dann kann ich alles derweil checken.“, er nahm Erik wieder auf den Arm. Er konnte Ihn mit seinen beiden Armen fast komplett tragen. Er wirkte auf Xilim sehr zierlich und Ihm gefiel, wen er da gerade zum Bett trug. Er legte Ihn ins Bett und deckte Ihn zu. Dann setzte er sich neben Ihn und schaute Ihn an: „Du bist also der Aurum? Kaum zu glauben. Bin gespannt, was die anderen sagen werden.“, dann stand er wieder auf und verließ den Raum.
„Notfall-Liege deaktivieren.“
„Notfall-Liege deaktiviert.“
Xilim lief zum Steuerpult des kleinen Raumschiffs. Es war eher ein kleines Shuttle, als ein Raumschiff. Es war nicht groß. Vorne an der Spitze im oberen Bereich lag die sogenannte Brücke: Das Steuerpult, woran normalerweise zwei Piloten sitzen konnten. Dahinter auf einer Seite war die Kabine, worin nun Erik auf dem riesigen Bett lag. Alles technische lag im Unterdeck. Alles eben übersichtlich und klein, zumindest aus der Sicht von Xilim.
„Vira: Wir fliegen zum Hauptquartier auf Ronaris!“
„Koordinaten eingeben.“
„Start im Slow-Modus. Wir haben Zeit.“
„Verstanden. Flug gestartet. Flugzeit 5 Tage, 14 Stunden.“
„Danke Vira.“, dann ging er zu einem anderen Monitor und öffnete dort eine Art Datenbank. Er suchte nach den Informationen rund um den Goldenen Imperator. Nach ein paar Seiten wurde dort wieder das Emblem angezeigt. Es wurde erklärt, dass es davon verschiedene Versionen gab. Die Version, die Johannes auf der Erde trug, hatte eine „Observator“-Bedeutung. Die komplette Version, welche Erik trug, wurde in der Datenbank als „Aurum“ bezeichnet: Den Goldenen Imperator. Er schaute auf seinen Unterarm, den rechten bei Ihm und auch bei Ihm war das Emblem vollständig. Sollte das bedeuten, dass er Erik gleichgestellt ist? Das er ebenfalls die Prüfung zum Goldenen Imperator belegen kann? Oder ist er nur der Guardian des Imperators?


„Captain. Der Besucher ist erwacht.“, meldete sich zwei Stunden später die Computerstimme.
„Der Besucher ist Erik Mittmeier! Bitte abspeichern.“, Xilim stand auf.
„Bestätigt.“
Er lief zur Kabine und betrat diese.
Erik saß schon und war noch etwas benommen. Als er den halbnackten Xilim sah, blieb Ihm kurz die Luft weg: Xilim war wirklich sehr stark muskulös. Er hatte eine wirklich sehr große muskulöse Brust, seine Oberarme waren massiv und hatten eine sehr dicke Ader von denen sehr viele kleine Adern rund um den Bi- und Trizeps gingen. Selbst der Unterarm war sehr stark muskulös. Vom Waschbrett-Bauch brauchte man nicht reden, und wenn dann von einem Deluxe mit scheinbar acht Flächen war das Maximum auch hier wohl erreicht.
Xilim war am Bett angekommen und setze seinen Adonis Körper neben Erik: „Wie geht es Dir?“, seine riesige Hand konnte er fast komplett auf Eriks Gesicht legen.
„Alles gut. Danke. Was war passiert?“
„Du bist nach dem Transport zusammengebrochen. Ich hätte Dir vorher ein Transport-Serum geben sollen.“
„Ein was?“
„Transport-Serum. Dein Körper wird beim Beamen in viele Einzelteile getrennt und transferiert, dass kennt Dein Körper nicht und daher war er nicht darauf vorbereitet. Ich hätte es Dir auf Terraris vorher injizieren sollen.“
„Das heißt, ich bin jetzt gechipt?“
„Ge-was?“
„Nichts egal. Wo sind wir?“
„Auf der Vira, das ist mein eigenes Shuttle.“, Xilim stand wieder auf. Er lief vom Bett weg zu dem Fenster, wobei Erik wieder auf seinen massiven Po schauen musste, „Wir fliegen gerade nach Ronaris.“
„Die Zentrale?“
„Ja, ins Hauptquartier.“
„Und dort? Dort werde ich dann Imperator?“
Xilim lachte: „Nein. So schnell geht das nicht. Man wird Dich erstmal abchecken, denke ich. Bis es zu der Zeremonie der Ernennung zum Imperator kommt, muss man testen, ob Du es auch bist.“
Während Xilim da am Fenster stand und erklärte, viel Erik sein Emblem ebenfalls auf. Er erinnerte sich auch an den Summ-Ton: „Hast Du vor dem Transport ein Summen vernommen?“
Diese Frage verstummte Xilim: „Was meinst Du?“
„In dem Moment, als ich Deine Hand nahm, vernahm ich wieder dieses Summen!“
„Summen?“
„Gefolgt von einer Bestätigung. Genau derselben, wie als ich den Kommunikator entsprechend aktivierte. Darf ich Deinen rechten Unterarm mal sehen?“
Xilim war bewusst, dass er da nicht raus kam. Zumal er Oberkörperfrei war, verdecken konnte er auch nichts. Er ergab sich der Situation und ging zurück zum Bett: „Es ist dasselbe wie Du hast.“
Erik nahm bewusst mit der rechten Hand Xilims rechten Arm: „Tatsächlich.“, er selber stütze sich auf seinen linken Unterarm gerade.
Xilim legte sein Arm auf Eriks Schoss.
Erik streicht mit einem Finger alle Kreise und Punkte ab: „Exakt dasselbe. Bedeutet, dass Du auch der Goldene Imperator sein kannst.“
„Nein.“
„Wieso nein?“
Xilim nahm den Arm zurück und streicht selber über das Emblem: „Ich habe die Prüfung nicht bestanden.“
„Welche Art Prüfung?“
„Egal. Du bist sicher hungrig?“, Xilim stand auf.
„Xilim?“
„Was magst Du Essen? Vira: Bitte ein Terraris Sandwich mit Käse.“
„Terraris Sandwich mit Käse“, bestätigte die Computerstimme und in einem Fach in der Wand erschien jenes Sandwich. Xilim nahm es und brachte es zu Erik.
„Xilim. Welche Art Prüfung?“
„Iss Erik. Du bist sicher hungrig!“
„Willst Du es mir nicht sagen, oder darfst Du es nicht.“
Xilim schaute Erik an: „Was machst Du, wenn alle zu Dir sagen, dass Du die Chance auf den goldenen Imperator hast, weil Du dieses Emblem hast, aber in der Prüfung nichts passiert?“
„Wie, es passiert nichts?“
„Ich kann es Dir schwer erklären. Du musst in eine Art Temple gehen, alleine. Dort ist eine Art goldene Quelle. Flüssiges Gold sozusagen. Dort musst Du komplett reinsteigern und die Quelle erkennt den goldenen Imperator. Wenn Du es bist bekommst Du am ganzen Körper goldenen Markierungen. Dann bist Du der goldene Imperator eben. Passiert nichts...“
„Bist Du es nicht.“
„Exakt. Dann kommst Du aus dem Temple und alle sehen, dass Du es nicht bist. Alle wenden sich ab von Dir. Die Feierlichkeiten sind sofort beendet. Du stehst ganz alleine dort und bist nichts.“
„Nichts?“
„Nichts.“
„Das heißt, Du hast die Prüfung schon hinter dir?“
„Ja.“
„Aber wenn Du es nicht bist, warum hast Du dann das Emblem auf dem Unterarm?“
Xilim schaute es sich wieder an: „Es bedeutet dann, dass ich der Goldene Guardian bin. Nur ein Bewacher, wie es Theranis nannte.“
„Und das ist was schlimmes?“
„Wenn Du der Goldene Imperator sein kannst, dann ist Bewacher das Gegenteil.“
„Da magst Du Recht haben. Aber es muss doch irgendein Sinn ergeben, dass Du als Goldener Guardian, dann das Emblem auch hast. Etwas muss doch daran auch was Besonderes sein.“
„Stimmt.“
„Weißt Du welche?“
„Die letzte Aurum hatte einen Goldenen Guardian, der auch Ihre Liebe war.“
„Schöner Zufall. Darf ich fragen, ob Du eine Imperatrix hast?“
Xilim schaute Erik tief an: „Nein.“
Erik schaute skeptisch: „Nein, darf ich nicht fragen, oder nein, hast du nicht.“
Xilim stand auf: „Such es Dir aus!“
„Gibt es auf Ronaris gleichgeschlechtliche Liebe?“
Xilim dreht sich zu Erik: „Wieso sollte es sie nicht geben?“
„Auf der Erde... Terraris... ist es verrucht das gleiche Geschlecht zu lieben. Als ein Mann einen anderen Mann zu lieben oder gar zu küssen, ist praktisch verboten.“
„Echt?“, Xilim stand vor dem Replikator.
„Ja. Es war nie leicht einen Mann zu finden, der auch Männer liebt.“
„Nicht?“, Xilim dreht sich zum Replikator: „Vira: Jurus Saft bitte.“
„Jurus Saft“, bestätigte Vira wieder.
Erik zog die Bettdecke weg, um aufzustehen. Dabei entdeckte er jetzt erst, dass er nackt war: „Ich bin nackt.“
Xilim reagierte nicht, trank nur mit Blick zu Erik seinen Saft.
„Wieso bin ich nackt, Xilim?“
„Weil man in schmutzigen Sachen nicht schläft.“
„Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich mich ausgezogen habe.“
„Weil ich es tat.“, grinste Xilim.
Erik war begeistert, dass Xilim nun exakt wusste, wie er nackt aussah: „Wir kennen uns erst ein paar Stunden und Du weißt schon, wie ich komplett nackt aussehe?“, freute sich Erik sarkastisch.
„Ja.“, Xilim trank wieder ein Schluck.
„Unfair.“, murmelte Erik.
„Unfair?“
Erik schaute zu Xilim: „Irgendwie schon. Was nicht bedeuten soll....“, doch dann hatte Xilim schon die Hose fallen lassen.
„Zufrieden?“, Xilim stand komplett nackt vor dem Replikator. Sein Schwanz war in diesem wohl hoffentlich schlaffen Zustand so groß, wie Eriks ganzer Unterarm, lang wie breit. Hinter dem Schwanz erkannte man seine zwei mächtigen Eier. Seine schwarze Schambehaarung war wie gestylt und ging in Pyramidenform bis hoch zu seinem Bauchnabel. Dann bückte sich Xilim wieder und zog die Hose hoch: „Genug. Wir sind quitt.“
„Wieso hast Du das gemacht?“, fragte Erik.
Xilim überlegte: „War nur fair, da ich Dich ausgezogen habe und auch alles gesehen habe.“, er stellte das leere Glas zurück in den Replikator, drückte irgendwo und das Glas verschwand. „Besorgen wir Dir Kleidung. Komm!“, sagte er und lief zur Kabinentür.
„Nackt?“
„Nackt! Wir haben uns beide nun komplett gesehen. Wir sind beide alleine auf meinem Shuttle. Wovor hast Du Angst?“
„Das Du mich vergewaltigst!“, sagte Erik beim Aufstehen sarkastisch.
Xilim hörte das, reagierte aber nicht darauf.
Erik folgte Ihm zum Transporter: „Hier? Wohin willst Du mich beamen?“
Xilim lachte laut: „Ich beame Dich nirgendwo hin. Hier kann Vira Deine exakten Masse nehmen und Dir die Kleidung entsprechend anpassen.“
„Verstehe. Deswegen ist Deine auch hauteng.“
„Nicht immer!“, zeigte Xilim auf seine aktuelle Hose. „Stell Dich dort hin.“, er zeigte auf eine der runden Plattformen.
Als Erik bereitstand sagte Xilim: „Vira: Nimm die Masse von Erik.“
„Scan gestartet!“, dann lief von unten nach oben eine weiße Linie im Querformat über Eriks Körper. Das dauerte etwa zwei Minuten, wobei Xilim wieder jeden Millimeter von Eriks Körper ebenfalls scannte.
„Scan beendet.“
„Vira: Erstelle eine Guardian Uniform für Erik und lege sie Ihm an!“, Xilims Gesicht strahlte vor Erwartung.
„Lade Guardian Uniform.“, dann plötzlich fühtle Erik, wie sich ein Stoff um seinen fast gesamten Körper legte.
Als Vira fertig war, wurde es kurz still. Xilim erstarrte wohl bei dem Anblick von Erik in der Uniform: „Was ist?“, fragte Erik.
Xilim kam sichtlich zu sich und lockerte sich in seiner Position: „Alles gut. Perfekt. Du siehst irre aus.“
„Darf ich es auch sehen?“, fragte Erik.
„Klar. Vira: Bitte einen Spiegel aufstellen.“
Ein Spiegel erschien neben Erik auf der zweiten Plattform: „Spiegel erstellt.“, sagte Vira noch.
Dann sah auch Erik sich in dieser schwarzen Uniform mit den goldenen Nähten. Er gefiel sich selber sehr und schaute sich aus jeder möglichen Position an: „Sieht echt klasse aus.“, freute er sich und strahlte Xilim an.
„Was normales noch?“
„Klar.“
Xilim überlegte kurz: „Was von Terraris oder von Ronaris?“, fragte er leise.
Die Frage hörte Erik: „Sie soll was von Ronaris machen!“
„Mmmh... okay. Vira: Erstelle Ronarische Alltagskleidung.“
„Lade Alltagskleidung Ronaris“
Als Vira mit der Kleidung an Erik fertig war, drückte sich Xilim von der Wand weg und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Was er da gerade vor sich sah, glaubte er nicht, und hatte er nie zuvor in seiner Perfektion so gesehen.
Erik schaute sich selbst noch an und bemerkte nicht, dass Xilim wieder erstarrte bei seinem Anblick: „Das trägt man auf Ronaris?“, fragte Erik Richtung Xilim und schaute Ihn dann erst an.
Xilim war sprachlos.
Erik überlegte, wie er diesen Blick deuten sollte.
Vira unterbrach: „Fremdes Schiff auf Kollisionskurs.“
Xilim drehte sich sofort um und rannte zum Steuerpult: „Ausweichmanöver A starten. Erik, setz Dich bitte hier her.“, dabei zeigte er auf den zweiten Pilotenstuhl.
„Dein Ernst.“
„Setzen!“, schrie er. Dann steuerte er das Shuttle von dem wahren Raumschiff vor Ihnen weg.
„Einkommende Nachricht“, informierte Vira.
„Öffne Kanal.“, sagte Xilim.
„Mister Xhirisis, hier spricht Captain Olondo Ohlenhoo, übergeben Sie sofort Ihre Begleitperson, ansonsten sind wir gezwungen das Feuer zu eröffnen.“
Xilim schaute Erik an, sah wieder den wunderschönen jungen kleinen Mann neben sich und sagte: „Scheiße!“

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