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Feuchtfröhliche Familienfreuden

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Summary

Eine Erziehungsmaßnahme ihrer Eltern befördert Emily Walton direkt in die Welt der Bauersfamilie Acky. Wo sie sonst naserümpfend das Weite gesucht hat, muss sie nun anpacken und ihren trainierten Körper in Bewegung bringen. Es dauert nicht lange und ihr tut jeder Muskel weh. Dabei spielt der attraktive Schafhirte keine unwesentliche Rolle, aber auch das Familienoberhaupt hat das ein oder andere Geheimnis, welches sie an den Rand der Verzweiflung treibt.

Genre:
Humor / Erotica
Author:
Nea Morielle™
Status:
Ongoing
Chapters:
12
Rating:
3.8 1 review
Age Rating:
18+

Vorwort & Kapitel 1 - Herzlich Willkommen in der Hölle!

Vorwort

P18-AVL bedeutet nicht, dass ihr mit Regenbögen und Konfetti rechnen könnt. Dies ist eine ausdrückliche Warnung an alle, die sensibel reagieren, wenn es um Grenzüberschreitungen geht. Der männliche Protagonist ist nicht dafür prädestiniert seine Sexpartnerin mit Zuckerwatte zu bewerfen! Die Protagonisten werden nicht zimperlich miteinander umgehen und eine Ausdrucksweise an den Tag legen, die zu wünschen übrig lässt! Des Weiteren bitte ich darum im Hinterkopf zu behalten, dass es sich hierbei um eine frei erfundene Geschichte handelt. Handlungen, Reaktionen und Aussagen spiegeln nicht die Meinung der Autorin wider. Diese Geschichte ist bewusst überzogen geschrieben, da sie der Belustigung dienen soll.

Handlung und Orte dieser Geschichte, sowie alle handelnden Personen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen wären rein zufällig. Idee, Entwurf, frei erfundene Charaktere sowie Orte, sind und bleiben mein geistiges Eigentum.

Grüße, NeaMorielle

***

Herzlich Willkommen in der Hölle!

Meine Eltern müssen mich hassen!

Anders kann ich mir einfach nicht erklären, wie ich hier gelandet bin: Mitten in der Pampa! Abgeschnitten von jeglicher Zivilisation. Auf einem Bauernhof. Bei einer katholischen Familie mit pickeligen Kindern. Lammfromme Hinterwäldler, denen beim Anblick meiner nackten Beine beinahe alles aus dem Gesicht gefallen wäre. Ganz besonders den dicken Zwillingen, Hanny und Nanny – die aber eigentlich Hacky und Kacky heißen. Stolz erklärt mir Mutter Acky, dass dies die Kurzformen von Helena und Katherine Acky ist.

Wenn ihr mich fragt haben die zu lange am Weihrauch geschnüffelt. Obwohl… Dampfbäder sollen ja eigentlich bei Akne helfen. Bei Hacky und Kacky kommt jedoch jede Hilfe zu spät! Neben den Minenfeldern auf ihren Mondgesichtern wären da noch die dicken Haarbüschel über ihren Augen. Wenn ich raten müsste, würde ich glatt behaupten, dass es sich dabei um die Augenbrauen handelt. Meine Friseurin hätte ihre wahre Freude, wenn sie diese gigantischen Pornobalken würde zupfen dürfen. Ich sage Josie immer und immer wieder, dass sie eine Sadistin ist. Die Frau hat eindeutig zu viel Spaß daran anderen Menschen, insbesondere mir und meiner Bikinizone, Schmerzen zuzufügen.

Doch zurück zu den Zwillingen aus dem Gruselkabinett, die mich noch immer anschauen als wäre ich direkt vom Mars gekommen und in ihrem Vorgarten gelandet. Von den Haaren der beiden möchte ich lieber nicht anfangen! Die haben schon vor einigen Jahren das Zeitliche gesegnet. Da hilft nur noch eines: Rasur! Und ob der leichte Glanz auf ihren Stirnen nun Schweiß oder Fettfilm ist, wage ich nicht zu beurteilen.

Ich bekomme Angst den großen Bruder der beiden kennenzulernen, der wohl gerade damit beschäftigt ist mein Zimmer herzurichten. Jason Acky, der Schafhirte auf den die Bauern vertrauen.

Hinter den Zwillingen stehen Mutter und Vater Acky.

Adelheid Acky hat ihre Haare zu einem strengen Dutt hochgesteckt und trägt ein bodenlanges graues Kleid mit Schürze, welches man zurück ins deutsche Kaiserreich katapultieren sollte. Vielleicht ist sie ja eine Zeitreisende? Ich muss den Drang nachzufragen unterdrücken… An meinem Geisteszustand werden die Ackys noch früh genug zweifeln. Spätestens dann, wenn ich kreischend das Weite suche, weil Papa Acky mich seit zehn Minuten mit seinen Blicken auszieht! Fangen so nicht die richtig schlechten Pornos an?

Ich will nach Hause!

Das hier ist die schlimmste Strafe, die meine Eltern sich hatten ausdenken können. Ihr werdet euch jetzt fragen, warum ich überhaupt hier bin… Hey! Nicht nur ihr fragt euch das.

Laut den Menschen, die mich auf die Welt gebracht und die letzten neunzehn Jahre damit verbracht haben meine Erziehung auf überbezahltes Personal abzuwälzen, soll ich hier lernen, dass ich nicht alles als selbstverständlich ansehen kann. Damit meinen sie vor allen Dingen das Studentenwohnheim, das nach unserer letzten Party in Mitleidenschaft gezogen wurde. Neben einigen kaputten Fensterscheiben und Löchern in den Türen, können die Studenten den Chemieunterricht jetzt Open Air genießen.

Unsere Eltern müssen für die Schäden aufkommen.

Mein Vater hat mir einen vierstündigen Vortrag darüber gehalten, dass er hart für unser Geld und den Luxus den wir genießen arbeiten musste. Ich habe also das Glück an diesem Wochenende lernen zu dürfen, was harte Arbeit wirklich bedeutet. Weil ich davon ja keinerlei Vorstellung habe. Pfft… Als wenn ich ein verwöhntes Gör wäre. Bin ich nicht! Bin ich wirklich nicht!

Achte ich auf mein äußeres Erscheinungsbild? Ja!

Brauche ich dafür morgens zwei Stunden im Bad? Ja!

Vertrete ich meine Meinung? Ja!

Bin ein deswegen ein Snob oder eine Diva? Nein!

Mit sehr viel Arbeit und Geduld könnte man auch aus Dick und Doof ansehnliche junge Frauen machen. Die Frage an der Stelle ist nicht wie, sondern wer sich die Arbeit freiwillig aufhalsen würde.

Ich nicht! Dafür würde ein einziges Wochenende auch gar nicht ausreichen.

»Komm, Emily! Ich zeige dir das Haus«, sagt Hacky zu mir. Ihre glockenhelle Stimme reißt mich aus meinen Gedanken. Dass so etwas liebliches aus diesem Puddingmonster kommen könnte, habe ich wirklich nicht erwartet. Ich kann nur erahnen, was sich auf meinem Gesicht abzeichnet. Irgendwas zwischen Verwunderung und Ekel, vermute ich.

Doch Hacky schreckt nicht zurück. Sie versucht sich an einem freundlichen Lächeln, offenbart damit eine Reihe ungerader Zähne und erreicht damit nur, dass ich noch mehr Angst vor ihr habe als ohnehin schon. Als sie plötzlich nach meiner Hand greifen will, weiche ich ein Stück zurück. Diese fettigen Speckfinger werden mich ganz sicher nicht berühren! Wenn ich hier und jetzt einen Herzinfarkt erleiden würde … nun ja; ich würde lieber sterben als mir von den Zwillingen helfen zu lassen! Da habe ich die Rechnung definitiv ohne die Dampfwalze gemacht, die mich kurz verdutzt anschaut und dann hinter mich rennt, um mich anzuschieben.

Von ihren Händen geht eine unangenehme Hitze aus, die sich durch mein schwarzes Top brennt. Ihr liebliches Lachen hilft nicht meinen persönlichen Highway to Hell irgendwie zu versüßen. Ich komme mir vor als würde sie mich direkt zur Schlachtbank führen. Und das obwohl an mir nichts dran ist!

Ich hasse dieses Mädchen jetzt schon und die anzüglichen Blicke, die Edward Acky mit zuwirft, verwirren mich.

Das hat man nun davon, wenn man auf seine Ernährung achtet und regelmäßig Sport treibt… Man wird von Bruder Tak zum Wichsobjekt degradiert!

Hoffentlich kann ich meine Zimmertür nicht nur hinter mir schließen, sondern auch verrammeln und verriegeln. Ich habe nämlich keinerlei Interesse daran mitten in der Nacht wachzuwerden und eine faltige Pellwurst im Gesicht hängen zu haben. Ganz zu schweigen von seinen Hoden.

Warum habe ich plötzlich schimmlige Avocados im Kopf?

Dabei ist Edward nicht einmal wirklich unattraktiv. Er ist einfach nur … alt! Ich kann mir schon vorstellen, dass die Frauen ihm in seiner Jugend zu Füßen gelegen haben. Aber heute? Die Jahre auf diesem Bauernhof haben ihm zugesetzt. Einen Wohlstandsbauch hat er, die Haare gehen ihm aus und er ist dreckig. Ein paar viele Jahre jünger und sehr viel Körperpflege und ich würde mich gleich nicht mehr so unbehaglich fühlen, wenn er mich mit seinen Blicken praktisch auszieht.

Gott! Was denke ich denn da? Ich sollte besser aufpassen wo ich hintrete.

Mit Bedacht folge ich der Rumkugel alias Kacky ins Haus, während ihre pummelige Schwester mich noch immer anschiebt und sehe mich angewidert um.

Überall Holz!

Holzdecke, Holzwände, Holzboden, Holzmöbel.

Himmel, Arsch und Zwirn! Der Mist modert doch!!!

Ich kann wirklich nur hoffen, dass mir die Decke nicht auf den Kopf fällt. Mich beschleicht das ungute Gefühl, dass das hier nicht nur eine Lektion, sondern auch das reinste Survivaltraining werden wird.

Leute … wenn ich auf Heu schlafen muss, werde ich nach Hause laufen!

Als ich die Treppe ins obere Stockwerk sehe, bekomme ich beinahe eine Panikattacke! Selbstverständlich ist dieses Drecksteil aus Holz und ächzt besorgniserregend unter dem Gewicht, welches Kacky hoch wuchtet.

Da bekommen mich keine zehn Pferde rauf!

Ich will gerade meinen Unmut zum Ausdruck bringen, als ein hochgewachsener junger Mann die Treppe hinunter hüpft und sich an Katherine vorbei quetscht.

Bei seinem Anblick muss ich mir unweigerlich auf die Unterlippe beißen, damit mir kein verzückter Laut entfleucht. Zwischen all diesen Horrorpuppen wirkt dieser Mann völlig deplatziert.

Sein weißes T-Shirt hängt über seiner Schulter. Eine wirklich breite Schulter, an der ich mich nur zu gern festhalten würde. Kleine Schweißperlen haben sich auf seiner Stirn gebildet, in der eine lange blonde Haarsträhne hängt. Sein Oberkörper ist von einem leichten Schweißfilm überzogen und seine Bauchmuskeln tanzen bei jeder seiner Bewegungen. Seine Jeans hängt locker an seinen Hüftknochen, an denen ich gerne knabbern würde.

Mir ist es herzlich egal wer das ist und was zum Teufel er dort oben gemacht hat! Er soll mich einfach nur packen, über seine Schulter werfen, nach oben sprinten und mich an die nächstbeste Wand drücken, um mich bis zur Besinnungslosigkeit durchzunehmen.

Moment! Das hier ist das reale Leben und kein mittelklassiger Porno… Leider! Die Realität sieht bitter aus. Das sind Katholiken! Was die von vorehelichem Verkehr halten wissen wir ja. Und ich hatte nicht vor mich vor den Altar schleifen zu lassen, nur damit ich diesen Adonis besteigen und mit ihm in den Sonnenuntergang reiten kann.

»Das ist unser Bruder Jason. Er hat dein Bett aufgebaut«, informiert Hacky mich. Ein belustigter Ton schwingt in ihrer Stimme mit. Die kann unmöglich wissen was ich gerade eben noch gedacht habe.

Oder? Vielleicht hat sie ja meinen Gesichtsausdruck bemerkt.

Sabber ich? Panik!

Ich merke, dass ich anfange zu hyperventilieren und damit Blondies Aufmerksamkeit auf mein Dekolletee lenke. Blöd, dass ich heute darauf verzichtet habe einen BH zu tragen.

Sein intensiver Blick jagt Stromstöße durch meinen Körper. Diese stechend blauen Augen, die sich geradewegs in meine Brust bohren, sorgen dafür, dass meine Nippel sich wie auf Knopfdruck aufrichten.

Diese miesen Verräter!

Während seine Augen versuchen Löcher in mein Top zu brennen und meine Brustwarzen sich in die Freiheit drücken wollen, feiert mein Uterus seine ganz eigene Party. Das Kribbeln in meinem Unterleib ist kaum noch zu ignorieren. Vermutlich tanzen die Eizellen in meinen Eierstöcken gerade Samba, während sie laut „Befruchtung“ grölen. Meckern kann ich nicht. Wäre wirklich zu schade um die schönen Gene!

»Du bist Emily«, stellt er erfreut fest. Noch immer starrt er auf meine Brüste und leckt sich ungeniert über die Lippen. »Dein Bett steht. Muss nur noch bezogen werden.«

Seine tiefe Stimme entfacht einen regelrechten Flächenbrand in meinem Körper. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es unangemessen wäre, wenn ich an ihm hochklettern und mich an ihm reiben würde, wie ein rolliges Kätzchen ... aber nichts anderes will ich tun! Ich will meine Zunge in seinem Bauchnabel versenken. Meine Hände über die gebräunte Haut fahren lassen. Meine Fingernägel in seine Schultern bohren und an seinem Hals knabbern. Seine kinnlangen Haare sollen mich kitzeln und seine großen Hände, von denen er mir seit dreißig Sekunden eine entgegenstreckt, sollen mich in andere Sphären befördern.

»Hi«, hauche ich ihm entgegen, ergreife seine Hand und kann mir ein Seufzen nicht verkneifen. Diese Hände sind nicht nur groß, sie sind auch leicht rau. Wahrscheinlich von der vielen Arbeit. Dieser Mann ist ein Traum.

»Hi«, erwidert er, noch immer schmunzelnd. Nein. Er grinst und schielt wieder auf mein Dekolletee.

Oh – mein – Gott, meine Nippel!!!

Schützend verschränke ich die Arme vor der Brust und versperre ihm die wohl schönste Aussicht, die er je genießen durfte. Ich bin doch kein Stück Fleisch! Obwohl ich mich nicht wehren würde, wenn er mich von allen Seiten mal so richtig würzen würde. Stop! Jetzt ist aber wirklich mal genug, Emily.

»Ich gehe dann mal rauf und beziehe dein Bett, mein Kind. Ich hoffe doch, dass du keine Daunenallergie hast?« Adelheid drückt sich ungefragt zwischen uns. »Ich kann Jason zwar noch in die Stadt schicken, um ein anderes Kopfkissen zu kaufen, doch wir wollen zeitig zu Abend essen.«

»Machen Sie sich meinetwegen keine Umstände, Mrs. Acky«, stottere ich und reiße mich von Jasons Erscheinung los. »Soweit ich weiß, habe ich mit Daunen keinerlei Probleme. Ich komme gleich mit rauf. Ich sollte mich vielleicht frisch machen. Die Fahrt war … lang.« Mit gesenktem Kopf folge ich meiner Gastgeberin. Gerade als ich den ersten Treppenabsatz erreiche, umschließt Jasons Hand mein Handgelenk.

»Ich wäre dir dankbar, wenn du weiterhin auf den BH verzichten würdest«, raunt er mir leise und heiser zu. Dann entfernt er sich ebenso schnell, wie er neben mir aufgetaucht ist. Verwirrt schaue ich ihm nach.

***

Copyright ©NeaMorielle - Alle Rechte, einschließlich der Vervielfältigung, Veröffentlichung, Bearbeitung und Übersetzung, bleiben vorbehalten. Jegliche Art der Zuwiderhandlung kann und wird straf- sowie zivilrechtlich verfolgt. NeaMorielle (Dieser Zusatz ist nervig, jedoch notwendig.)

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2jlynn: This MC series has become a favorite of mine. Yes, I will be reading it again in the near future. The action, suspense, humor, subtle sarcasm, and humor sprinkled with romance sure keeps the pages turning. Thank you so much for sharing your talents!!

Nashla_343: Me encanta ❤️🤣 y me dio mucha risa

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