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Slap Shot

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Summary

Mackenzie halten alle für ein Puck Bunny. Eines, das wie viele, um das Eishockey Team schwirrte. So auch Matthew Arrow, Center des Hockey Teams. Er reagierte allergisch auf Frauen, die sich durch Sex ein besseres Leben erhofften, für das andere Jahre lang arbeiteten. Mackenzie läuft mit allem mit, was ihr Bruder ihr vorgibt. Ohne das er es weiß, muss sie vor ihrem Ex und und ihrer traurigen Vergangenheit weglaufen. Wichtig für sie war einzig, dass er Erfolg hatte und niemand erfuhr, wer er war. Sollten alle denken, was sie wollten. Liebe war da nur eine Nebensache und definitiv nicht mehr für sie.

Genre:
Romance / Drama
Author:
CHARLIE PETER
Status:
Ongoing
Chapters:
34
Rating:
4.9 10 reviews
Age Rating:
18+

Ein Gefallen

Mackenzie


„Du kommst klar?” Ich sah über den Campus und meine Augen blieben an jemandem unweit von uns hängen.

Er lehnte an einem Baum und das Buch, dass er lass lag auf seinem Schoss. Seine Augen waren so grau wie der Himmel über mir und meine Stimmung.

„Tue ich doch immer”, antwortete ich meinem Bruder und sah weiter auf den Kerl, der zwischen meinem Bruder und mir hin und her sah.

Der Nächste, der ihn erkannt hatte. Das ging jetzt schon den ganzen Tag so, seit er mich hierher brachte.

Jeder Zwischenstopp führte zu einem kleinen Medienevent. Mein Umzug von Chicago nach Boston war etwas, dass mein Bruder wollte. Er wollte mich immer in seiner Nähe haben.

Ich hätte meinen Umzug alleine bewerkstelligen können. Er hatte eisern darauf bestanden, dass er dabei ist.

„Kannst du etwas schneller machen, bevor dich jemand erkennt?” Ich sah wieder zu dem Typen, der uns beobachtete.

Definitiv war er ein Sportler. Seine langen muskulösen Beine waren vor ihm ausgestreckt. Seine breiten Schultern drängten sich durch seinen Hoodie. Er wusste genau, wen er ansah.

Vielleicht war er zur Abwechslung sogar clever. Ich wollte es gar nicht so genau wissen. Ich sah auf das Buch in seiner Hand und hoffte es für ihn.

Ich sah zurück zu Liam, der mein ganzes Gepäck mit einmal aus dem Wagen holte. Wer sollte das alles tragen?

Er!

„Schämst du dich für mich?“, witzelte er.

„Nein. Ich bin stolz auf dich, aber nur wenn du auf dem Eis bist”, grinste ich ihn an und sah von dem Kerl weg, der uns beobachtete.

Liam ließ die letzte Tasche fallen, die er aus dem Kofferraum holte und kam zu mir. Er umarmte mich und drückte mir einen Kuss auf den Haaransatz.

„Du weißt, ich hab dich gerne in meiner Nähe. Es tut mir leid, dass ich dir das antue.” Ich nickte.

„Du zahlst meine Studiengebühren”, erwiderte ich trocken. Das war mein letztes Studienjahr. Freunde waren nicht für immer, hatte ich mir immer wieder gesagt.

Liams Wechsel nach Boston war für ihn ein Sieg, für mich fühlte es sich an wie eine Niederlage.

Immer wieder von vorne anfangen war ich gewohnt. Sollte man zumindest meinen.

Ich versuchte, die ganze Zeit das Positive darin zu sehen. Er finanzierte mein Studium mit seinem Ehrgeiz. Ich war nicht, die sich beschweren musste.

Es gab nur eine Sache, die mich nervös machte. Neugierige Blicke.

Ich wollte auf keinen Fall, dass jemand wusste, wer mein Bruder war.

Liam zog sich sein Baseballcap tiefer und schloss den Kofferraum. Er trat an mich heran und zog mich erneut an sich.

Ich sah über seine Schulter zu dem Kerl, der uns immer noch aufmerksam beobachtete. Ich versank förmlich in seinen grauen Augen. Ich sah zu, wie er sein Buch zuklappte und sich aufraffte.

Für eine Sekunde dachte ich, er würde zu uns herüberkommen. Verdammt, ich wünschte es mir sogar. Mein Magen kribbelte. In mir merkte ich, dass ich von all den Begegnungen heute, diese zum ersten Mal gewollt hatte.

Er raufte sich durch seine schwarzen Haare und sah nicht ein weiteres Mal zu uns. Das tat irgendwie weh. Er stopfte das Buch in seinen Rucksack und warf ihn über seine Schulter. Ohne noch einmal zu uns zurückzusehen, ging er fort. Keine Ahnung, warum es mir wehtat. Verhielten sich doch heute alle, die Liam erkannten anders.

Ich war wahrscheinlich hypersensibel. Er hatte ihn vielleicht gar nicht erkannt und ich war einfach durch den Wind.

„Kannst du etwas für mich tun? Es ist nur eine kleine Bitte. Nichts großes”, murmelte mein Bruder. Ich sah von dem Typen zurück zu Liam.

„Sicher”, antwortete ich. Die Art, wie er fragte, ließ mich steif in seinen Armen werden.

„Könntest du zu den Spielen gehen?“, fragte er vorsichtig.

„Klar, komm ich. Du hast mir eine Dauerkarte besorgt, vergessen?”

„Ich meinte nicht meine. Davon geh ich aus.” Schmunzelnd stieß er mich von sich, dass er mir in die Augen sehen konnte. Jetzt wusste ich, was er meinte.

„Ich geh nicht zum College Hockey”, murrte ich. Ich war bei seinen Spielen, das musste ausreichen. Ich würde auf keinen Fall ein Spiel hier besuchen.

Andrew spielte Eishockey hier, er war mein persönlicher Alptraum. Ich hoffte, dass wir uns nicht über den Weg laufen würden. In seine Arme renne ich sicher nicht.

“Hier gibt es jemanden, auf den sie scharf sind in meinem Team. Er spielt die gleiche Position, wie ich und ... nun ja, ich bin etwas nervös. Er macht in einem Jahr seinen Abschluss und ich bin gerade erst dabei. Schätze, ich bin unter Spannung.” Liam kratzte sich am Hinterkopf und sah mich fragend an.

“Name?“, murmelte ich und holte tief Luft.

“Matthew Arrow.”

“Scheiß Name”, brummte ich. Es war zumindest nicht der von Andrew.

“Verdammt guter Center”, seufzte Liam. Das war die Position, die er spielte. Klar, erstmal nur als Ersatz, aber er war gut. Überragend, wenn die Aussage der Schwester galt.

“Sie haben dich nicht aus der zweiten Liga geholt, weil du nichts kannst. Er geht noch aufs College. Du hast Zeit genug, um allen zu beweisen, dass du dein Gehalt nachverhandeln am Ende der Saison wirst “, ermunterte ich ihn.

“Wir haben jetzt schon Geld genug, Mac. Darum geht es mir nicht. Ich will allen beweisen, dass ich es ganz nach oben schaffe und das ich dahin gehöre.” Liam wackelte mit dem Kopf und ich sah ihn grinsend an.

„Sherlock ist aktiviert”, grinste ich.

„Du bist ein Schatz. Ich hätte es ohne dich nie soweit geschafft, dass weißt du, oder?” Er lehnte seinen Kopf gegen meine Stirn und ich grinste in mich hinein.

“Klar weiß ich das.”

“Deine Slap Shot Technik ist die beste”, murmelte er. Ich erinnerte mich an die unzähligen Tage, an die langen Winter, in denen wir draußen froren, um seine Technik zu verbessern. Sobald es kalt wurde in Montana, hatten wir angefangen, für ihn seine Eisfläche zu bauen. Heimlich ließen wir die Rasenflächen über Nacht fluten. Jedes Jahr eine andere, damit es nicht auffiel.

“Meinst du, wir können ab und an wieder ein wenig Zeit miteinander auf dem Eis verbringen?“, fragte ich.

Er war jetzt in der NHL. Sein Terminplan sah sicher nicht vor, dass er mit seiner kleinen Schwester übte. Sie ließen mich vermutlich nicht einmal in die Arena, ohne Aufstand.

“Ich hab ein kleines Stadion ausgemacht, das ist nicht weit von hier. Donnerstags lassen sie uns entspannen, damit wir Kraft sammeln können vor den Spielen. Ich denke, ich brauche das Gegenteil”, grinste er.

“Kraft holen? Das ist überholt. Du brauchst Feuer unterm Hintern”, sah ich ihn grinsend an.

“Bis das Eis schmilzt”, lächelte er mich zufrieden an.

“Werd ich. Ich hab ein paar Ideen, die ich gerne mit dir ausprobieren würde.”

“Du warst schon immer besser als ich auf dem Eis.” Ich sah ihn für einen Moment überrascht an. Ich war der bessere Stratege, vielleicht. Technik im Kopf hatte ich auf jeden Fall mehr als er im Kopf. Auf den Kufen oder die Präzision seiner Schusstechnik konnte ich nicht toppen.

“Gut, dass du es so siehst. Du hast immer noch viel zu lernen. Kein Coach ist so gut, wie ich”, grinste ich meinen Bruder an.

“Von dir kann man nicht genug lernen”, lachte er. Er war der Profi und trainierte dennoch am liebsten mit mir.

“Es wird nicht einfach sein, mich zu schlagen”, warnte ich ihn.

“Das denke ich mir. Heißt das auch, du wirst ihn für mich beobachten?”

“Wen?”

“Matthew Arrow”, sagte er mit Nachdruck. “Der, der uns eben angestarrt hat. Du hast ihn bemerkt.”

“Der am Baum?“, mein Bruder nickte. Verdammt. Ich konnte nicht gebrauchen, dass jemand wusste, wer mein Bruder ist. Ich wollte auch immer noch ruhig zu Ende studieren.

“Ich dachte, er würde dich nach einem Autogramm fragen, wie die vielen anderen heute”, schnaubte ich und versuchte seine Augen aus meinem Kopf zu verdrängen.

„War ein bisschen viel heute, oder?“, grinste er und drückte mich noch einmal. „Das heißt dann wohl, ich soll schnell verschwinden.”

„Bitte”, nuschelte ich.

„Ich trag dir noch die Taschen in dein Zimmer”, lachte er und klemmte sich eine unter die Arme und hob zwei Koffer hoch.

Ich sah noch einmal auf den Baum, an dem dieser Matthew saß. Keine Ahnung warum, ich hatte ein ungutes Gefühl.

——

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