Vom Hobbyschnüffler zum Detektiv

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Zusammenfassung

Die 15-Jährige Helga liebt Kriminalgeschichten und beschließt heimlich mit ihrem besten Freund einen Mord aufzudecken. Doch als der Mörder wieder zuschlägt, und zwar in ihrer eigenen Familie, zweifelt sie ob es eine gute Idee war. Doch mit der Hilfe ihres besten Freundes gelingt es ihr auch durch dise Phase zu gehen.

Status:
In Arbeit
Kapitel:
5
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+

Kapitel 1

„Es war eine sternenklare Nacht als in der Fahrstraße 4 ein Aufschrei eines Mädchens zu hören war. Ein Anrainer rief die Polizei doch als sie ankamen fanden sie nur die leblose Leiche eines kleinen 6-jährigen Mädchens. Die Ermittlungen laufen, doch im Moment sind alle Beteiligten ratlos, wer das Opfer sein könnte oder wer die Tat begangen hatte.“ Helga schaltete entsetzt die Nachrichten aus.

Die 15-jährige Hobbyschnüfflerin wollte dem Fall auf den Grund gehen und sprach erstmal mit ihrer Mutter die Polizeibeamtin war. Doch Ihre Mutter rief nur gestresst: „Das ist nichts für kleine Mädchen Helga! Geh auf dein Zimmer!“ Schmollend stapfte das Mädchen auf ihr Zimmer. Doch sie hekte einen Plan aus und rief ihren besten Freund Jakob an. „Jakob, komm schnell ich muss mit dir reden! Ach ja, und sag meiner und deiner Mutter wir haben ein Referat und müssen lernen.“

Eine halbe Stunde später klingelte es an der Tür. „Ich mache auf!“ schrie unsere Hobbyschnüfflerin von ihrem Zimmer aus und eine kurze Zeit später stand Jakob neugierig vor Helga in ihrem Zimmer.

„Hast du die Nachrichten gesehen?“ fragte Helga Jakob. Jakob nickte entsetzt. „Wir beide werden uns um den Fall kümmern aber KEIN WORT ZU MEINER MUTTER, ok?“ flüsterte Helga Jakob ins Ohr.

Die Beiden Schnüffler recherchierten etwas im Internet über einen Mädchenmörder in Österreich. Aber sie fanden nichts über irgendwelche kriminellen Machenschaften. Und deshalb wollten sie einmal den Tatort besuchen. Doch ihnen fehlte die nötige Ausrüstung.

Ein paar Sekunden später rief Helgas Mutter, dass ein Flohmarkt in der Nähe wäre und sie mit ihnen gerne hingehen wollte. Die beiden Hobbydetektive grinsten sich an, „Zufall?“ fragte Helga und Jakob antworte lachend: „Ich denke nicht.“

So fuhren sie zu dem Flohmarkt und sahen zuerst keinen Verkäufer der Detektivsachen anbot. Auf einmal rief jemand „Hübsche Kleider, Hübsche Kleider, zu einem niedrigen Preis!“ Helgas Mutter fühlte sich wie magisch angezogen von diesen Kleider und schickte Helga und Jakob auf eigene Faust auf den Flohmarkt und gab ihnen 30€.

Sie wanderten ein bisschen herum, bis sie einen geheimnisvollen Händler sahen, der die beiden zu ihm rief.

Er zeigte ihnen seine Ware. Helga und Jakob staunten nicht schlecht als sie wundervolle Lupen, Reagenzgläser, Fingerabdruckpulver, solche komischen Brillen und noch viel mehr auf dem Tisch liegen sahen. „Der Händler grinste von allem zwei Stück 30€.“ „Aber…. dass ist doch normalerweise viel teurer?“ stammelte Jakob. Der Händler zwinkerte nur und nahm das Geld.

Später fanden sie Helgas Mutter wieder und sagten sie haben viel gegessen und die 30€ sind weg.

Wieder zuhause rief Jakob seine Eltern an und fragte, ob er bei Helga schlafen durfte. Seine Eltern stimmten zu.