Henry's Touch
Als Laurel die Stufen zu ihrer Wohnung hochging, spürte sie, wie Henrys Hand von ihrer Seite nach unten glitt und ihren Po umfasste. Sie steckte den Schlüssel ins Schloss, während er hinter ihr stand, ihr Haar zur Seite strich und sie am Hals küsste.
„Henry, es ist spät und wir müssen morgen arbeiten“, wandte sie halbherzig ein. In den letzten Wochen fühlte sich die Beziehung zu Henry irgendwie anders an. Seit Kurzem hatte Laurel immer wieder einen Traum von einem geheimnisvollen Mann, der ihr Herz höher schlagen ließ. Laurel war sich unsicher, was das zu bedeuten hatte oder was sie tun sollte. Es fühlte sich falsch an, dass Henry nichts von ihren Zweifeln wusste.
Er knabberte neckisch an ihrem Ohr, bevor er antwortete: „Ich weiß, Süße, aber ich kann einfach nicht genug von dir bekommen. Wir schlafen viel besser, wenn du mich mit reinlässt.“
Das Kribbeln, das seine Zähne an ihrem Ohrläppchen auslösten, überzeugte sie. Sie warf die Schlüssel in die Schale an der Tür, nahm Henry an die Hand und lächelte ihn verführerisch an, bevor sie ihn in ihr Schlafzimmer führte. Er schloss die Tür hinter sich ab. Sie spürte seinen harten Schwanz, der sich gegen sie presste, während seine Hand in den vorderen Bereich ihrer Hose und durch ihre Unterwäsche glitt und langsam ihre Klitoris massierte.
Sie stöhnte und legte den Kopf in den Nacken auf seine Schulter, während sie das Gefühl ihres wachsenden Verlangens genoss. Sie bewegte ihre Hüften gegen seine Hand wie bei einem langsamen Tanz. Als ihre Bewegungen fordernder wurden, zog Henry seine Hand zurück und drehte sie um. Die plötzliche Frustration über den fehlenden Reiz trieb sie dazu, Henry leidenschaftlich und stürmisch zu küssen. Sie hob die Arme, während er ihr das Shirt auszog, und unterbrach den Kuss kurz, als er es über ihren Kopf streifte.
„Gott, Laurel, du bist so wunderschön. Ich will dich so sehr“, krächzte er mit hungrigem Blick. Er küsste ihren Hals hinunter und saugte sanft an jeder ihrer Brustwarzen. Dann kniete er sich hin und arbeitete sich an ihrem Bauch nach unten. Er öffnete ihre Hose und zog sie ihr mit Leichtigkeit aus. Er drückte sie bestimmt aufs Bett und grinste sie verschmitzt an, bevor er seine Küsse über ihre Oberschenkel verteilte. Er drückte ihre Beine auseinander, um ihre Pussy zu bewundern, bevor er sich ihr widmete. Das Gefühl seines Zungenspiels und wie er an ihrer Klitoris saugte, brachte sie schnell zum Höhepunkt; ihre Beine zitterten vor Intensität.
Laurel ließ die Augen halb offen, um zu beobachten, wie Henry seine Hose öffnete. Sie fiel zu Boden und er stand vor ihr, seinen langen Schwanz bereit für Aufmerksamkeit. Sie biss sich auf die Unterlippe, als sie die Wärme in ihrer Vagina spürte. Sie wusste, was sie wollte, rutschte vom Bett und warf ein Kissen auf den Boden, während sie vor ihm niederkniete. Sie nahm ihn in den Mund und massierte mit der Hand die Basis seines Schwanzes. Als er ganz in ihrem Mund steckte, packte sie ihn an den Oberschenkeln und wurde schneller. Sie spürte, wie er ihr mit einem Stöhnen in die Haare griff und die Kontrolle übernahm. Er stieß tief in ihren Mund, zog sich langsam zurück und glitt wieder hinein, wobei er ihren Rachen berührte. Die Geräusche, die er machte, während er ihr den Mund fickte, erregten sie enorm, und sie war enttäuscht, als er sich zurückzog.
„Ich will dich, Laurel“, sagte er heiser. „Ich muss in dich hinein.“
Sie leckte den Lusttropfen von seiner Eichel, als sie aufstand. Sie drückte ihn aufs Bett, setzte sich rittlings auf ihn und ließ sich langsam auf seinen Schaft sinken. Sie hielt einen Moment inne, wiegte sich auf seinem Schoß und zog seine Unterlippe in ihren Mund, bevor sie leicht hineinbiss. Sie ließ ihn los und begann, ihn intensiv zu reiten. Das Geräusch ihrer aufeinandertreffenden Haut und ihr schwerer Atem erfüllten den Raum, bis sie beide zum Höhepunkt kamen und verschwitzt und erschöpft ineinander zusammensanken.
„Das war der Wahnsinn“, sagte Henry atemlos und strich mit dem Daumen über ihren unteren Rücken. „Ich war schon immer gerne mit dir zusammen, aber der letzte Monat war außergewöhnlich. Nicht, dass ich mich beschweren würde, aber was ist in dich gefahren?“
Sie drehte sich um und starrte einen Moment an die Decke, bevor sie antwortete: „Ich bin mir nicht sicher.“
Das war keine komplette Lüge. Laurel hatte die Veränderung selbst gespürt, konnte sie aber nicht erklären. In den letzten Wochen hatte sie das Gefühl, dass der Sex mit Henry anders war als früher – als würde sie versuchen, eine Leere tief in ihrem Inneren zu füllen. Und obwohl der Sex großartig war, musste sie zugeben, dass etwas fehlte.