Heiße Kurzgeschichten

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Zusammenfassung

Ein paar kurze Geschichten rund um heiße Liebschaften.

Genre:
Erotica
Autor:
SarahL
Status:
In Arbeit
Kapitel:
2
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+

Der Rock zu kurz, das Glied zu hart

„Besorg es mir, Steff!“ Sein unermüdliches Verlangen war deutlich in seinen Augen erkennbar. Seine vollen, roten Lippen standen leicht geöffnet und zogen die Atemluft leicht hinein. Seine kräftige Hand umfasste bettelnd meinen Oberarm. „Tu es einfach!“ Zugegeben: mein Rock war an diesem Tage ziemlich kurz ausgefallen. Doch schließlich waren es 30°C draußen und mir war klar, dass ich auf ihn treffen würde. Sogar meine Beine und mein Venushügel waren seidenglatt rasiert. Die Hoffnung war groß, seine Finger dort unten spüren zu können. Oft hatte ich mir vorgestellt, wie er mich zärtlich berührt, streichelt und in mich eindringt. Mein Becken presste sich vorsichtig an ihn. Meine langen Fingernägel krallten sich in sein weißes Hemd. Mit seinem Zeigefinger hob er mein Kinn an und bot mir einen direkten Blick in seine tiefblauen Augen. Festentschlossen zog ich seine Hand unter meinen Rock bis er die Spitze meines Slips erreichte. Eine leichte Feuchtigkeit sonderte sich an den Handinnenflächen ab. Seine Aufregung war spürbar bis in jede Körperzelle. Seine Augenlider schlossen sich und er keuchte hörbar auf. Ich genoss seine höchste Erregung und zwang ihn unter meinen Slip zu gleiten. Meine Finger fummelten an seiner Gürtelschnalle bis sie endlich aufging. Anschließend drückte ich den Knopf seiner braunen Chinohose durch das Knopfloch und zog den Zipper hinunter. Sein hartes Glied drückte sich durch seine hellblaue Short und offenbarte mir seine wirkliche Größe. Viele Nächte hatte ich davon geträumt. Ich stellte mir vor, wie groß sein Schwellkörper war und mich komplett ausfüllen würde. Es waren verdammt viele Nächte mit feuchten Träumen. Meist endeten sie mit eigenem Handwerk. Entspannt lehnte er sich zurück und löste ein Knarren aus. Der Tisch hinter sich hatte etwas nachgegeben. Schon lange war es ein Traum, es auf diesem Tisch zu treiben. Er hakte sich in den Rand meines Slips und streifte ihn langsam hinunter, bis er an meine glatten Beinen hinunter rutschte, um letztendlich Platz auf dem Boden unter uns fand. Des Weiteren widmeten seine Finger sich wieder meinen Genitalbereich. Sein Mittelfinger glitt zart in meine Spalte und umspielte meine Klitoris. Es wurde allerhöchste Zeit ihn richtig hart kommen zu lassen. Ich drehte mich und lehnte mich neben ihn an den massiven Holztisch. Mit einem Ruck setzte ich mich mit den blanken Pobacken auf die Platte und spreizte meine Oberschenkel. Es dauerte nicht lange bis er mir in die richtige Position folgte. „Bitte ficken Sie mich jetzt endlich!“ Mit diesem Satz stieg die Hitze auf und ich packte in seinen Nacken, um seinen Mund zu meinem zu führen. Ein leidenschaftlicher Kuss folgte und meine Zunge schob sich tief in ihn. Es gab keinen Halt mehr. Wie eine entflammte Zündschnur, die darauf zielgerichtet war, um die Bombe zur Explosion zu bringen. In wilder Sinnlichkeit stieß ich gegen seine Wildledertasche. Diese fiel mir der Öffnung voran lautstark auf den Boden. Der gesamte Inhalt verteilte sich auf dem grauen Untergrund. Im Augenwinkel vernahm ich, dass sein roter Fineliner bis zur Tür gerollt war. Ich lehnte meine Knie nach außen und zog ihn dicht an meine geöffnete Vulva heran. Nun endlich entblößte auch er sein hartes Glied. Er war wirklich groß und begrüßte mich bereits mit einem Lusttropfen auf der Spitze. Meine glühenden Wangen waren mehr als ein ausreichendes Zeichen für die Bereitschaft. Seine Hände stützten sich neben mir auf der Tischplatte ab, um nun in einer bequemen Haltung in mich einzudringen. Sein Penis bahnte sich seinen Weg an meinen Schamlippen vorbei, direkt in meinen Vagina. Fast gleichzeitig begannen wir zu stöhnen. Reflexartig hielt ich ihn fest und ließ es einfach geschehen. Nach ein paar relativ kontrollierten Bewegungen, wurde er schneller. Immer wieder rein und wieder hinaus. „Machen Sie fester.“, knurrte ich mit zusammengebissenen Zähnen. Er folgte meiner Bitte und zog sich hinaus, um anschließend mit einem heftigen Stoß sich in mir zu versenken. Der Kick nach diesem Schmerz war unersättlich. Doch der Höhepunkt wurde mit jedem Stoß zum Greifen nah. Unerklärliche, körperliche Symptome zeigten mir, es war bald soweit. Während sich in mir sämtliche Muskeln zusammenzogen und ich gefühlt meine Augen nach innen drehte, brach es aus mir hinaus: „Oh Gott! Ich komme!“ Er zog überraschend seinen Penis hinaus und übergoss sich lautstöhnend über meinen linken Schenkel. Dabei umgriff er feste sein pulsierendes Glied. Der rasende Atem benötigte einen Moment, um sich wieder zu regulieren. Mit einem weichen Seidentaschentuch wischte er seine Hinterlassenschaften von meiner Haut und grinste mich entspannt an. Ich entgegnete ihm mit einem zufriedenen Lächeln. „Und jetzt?“, fragte ich ihn. Er bückte sich, um seine Tasche aufzuheben um mir anschließend zu entgegnen: „Morgen dritte Stunde Mathe.“ Ich hüpfte von dem Tisch, machte ein paar Schritte zur Tür und hob seinen Rotstift auf, mit dem er mir schon einige Fehler angestrichen hatte. Diesen hielt ich ihm wedelnd vor sein Gesicht. „Dann bis morgen, Herr Pauels.“ Er drückte mir meinen Slip in die Hand. „Bis morgen, Stefanie.“ Ich zwinkerte ihm noch kurz zu, ehe ich den Klassenraum verließ.