Ein schmutziges Angebot

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Zusammenfassung

„Setzen Sie sich, Miss Perez.“ Sie schluckte schwer bei seiner dominanten Ausstrahlung, brachte aber ein schwaches Lächeln zustande. In seinen silbernen Augen, die auf ihre trafen, spiegelte sich kein Lächeln wider. „Sie sind hier, um?“ Sein Haar war zerzaust und seine Lippen leicht verzogen, als sie sich widerstrebend setzte und nur auf der Stuhlkante balancierte. „Ich brauche Ihre Hilfe, Sir.“ Sie bemerkte, wie er sie durchdringend anstarrte, während er auf dem Platz ihr gegenüber Platz nahm. „Miss Perez, ich habe ein Angebot für Sie“, sagte er abrupt. „Ein Angebot, das Sie nicht ablehnen können.“ ****************** Ein kalter und einflussreicher Mann fühlt sich von einer fröhlichen und charmanten Frau angezogen. Das Schicksal hat sie zusammengeführt, und ohne ihre Erlaubnis nahm er ihr die Unschuld. Sie zieht in die Stadt, um ihrer Vergangenheit zu entkommen, doch sie ahnt nicht, dass ein Engel, sobald ein Teufel ihn einmal erblickt hat, unweigerlich hoffnungslos in dessen Fängen gefangen sein wird. Sie kennt sein Aussehen nicht, was die Spannung der Geschichte noch weiter steigert.

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
45
Rating
4.8 28 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Preface

Sie blinzelte durch ihre Tränen und dachte darüber nach, wie ihr Schicksal ein Spiel mit ihr trieb.

In ihren kühnsten Träumen hätte sie sich nie vorstellen können, dass sie einmal in dieser Lage unter ihm liegen würde.

Als seine warmen Atemzüge an ihrem Hals fächerten, schloss sie die Augen und wimmerte leise.

Sein dickes Glied steckte noch immer in ihr, pulsierte lustvoll und beanspruchte sie ganz für sich.

Sein Gewicht lastete schwer auf ihr, während sie Wut und Ekel gegenüber sich selbst verspürte, diesen Schritt gewagt zu haben.

Aber hatte sie eine andere Wahl? Nein! Und genau das hatte sie in sein Schlafzimmer geführt.

Sie versuchte ihr Stöhnen zu unterdrücken, als er an ihrem Hals saugte, während seine andere Hand ihre rechte Brust betastete.

Der starke, herbe Duft seines Parfüms drang so sehr in ihre Sinne, dass sie spürte, wie sie in die Dunkelheit abdriftete, obwohl sie sich dieses Fehlers bewusst war.

Sie hatte einen riesigen Fehler begangen, weil sie zu naiv gewesen war. Es war beschämend, und das wusste sie.

„Du hast keine Ahnung, wie lange ich schon darauf gewartet habe, Kleine. Wie lange ich auf dich gewartet habe.“