Chapter 1: Avarice
Sie ging verführerisch auf ihn zu, ein kokettes Lächeln auf den Lippen, als sie seinen Zustand sah.
„Bitte Liebling, bitte, hilf mir.“
Er bettelte sie regelrecht an. Sie stieß ein leises Kichern aus.
„Hilfe? Sag mir, welche Art von Hilfe du von mir willst.“
„Bitte Liebling, du weißt, worum ich dich bitte“, bat er erneut.
Sie grinste, setzte sich langsam und verführerisch vor ihn. Sie öffnete langsam seinen Reißverschluss und holte seinen pochenden Schwanz aus der Boxershorts.
Sobald sie ihn berührte, ließ er ein tiefes Grollen hören. Sie öffnete den Mund, nahm sein hartes Stück in ihren warmen Mund und begann, den Kopf auf und ab zu bewegen.
Er verlor die Kontrolle, griff ihr grob in die Haare und stieß die Hüften in schnellem Rhythmus vor. Er stieß ein weiteres lautes Grollen aus der Kehle aus und kam, wobei er sich endlich erleichtert fühlte.
Er begann schwer zu atmen, völlig benebelt und mit geschlossenen Augen. Als er sich beruhigt hatte, öffnete er die Augen und starrte ins Leere. Plötzlich fing er an, wie ein Verrückter zu lachen, hob seine schmutzige Hand vor seine Augen und schüttelte den Kopf.
Er stand vom Sofa auf, nahm Taschentücher, beseitigte die Sauerei und ging in das angrenzende Badezimmer, um sich unter einer kalten Dusche zu beruhigen. Kaum war er herausgekommen, begannen seine Gedanken wieder zu rasen. All die Dinge, die er mit ihr anstellen wollte, wie er sie dazu bringen wollte, unter ihm zu stöhnen und seinen Namen zu schreien. Wie lange war es her, dass er sich so benommen hatte? Vielleicht als er noch ein Teenager war.
Er war noch nie so verzweifelt wegen eines Mädchens gewesen, dass er solche schmutzigen Gedanken hatte. Nun, sie war für ihn nicht irgendein Mädchen. Sie war anders: eine unschuldige Seele, unverdorben, so naiv. Ihre Unschuld machte ihn wahnsinnig. Er hatte sich noch nie einen runtergeholt, während er sich so etwas vorstellte, obwohl es nicht so war, als hätte er noch nie jemanden angefasst.
Er hatte den Verstand komplett wegen ihr verloren – nicht weil er sie liebte, sondern einfach nur aus reiner Lust, die er für sie empfand.