Kapitel 1 | Verführerisch heißen dunkelhäutigen Typen dazu bringen, ihre Pu**y zu ficken
„Endlich …!“
Das Mädchen, das auf Simmons’ großem Bett lag, öffnete langsam ihre müden Augen. „Endlich habe ich alle Sympathiepunkte!“
Während sie sprach, strichen ihre Fingerspitzen über die attraktiven Gesichter mit den verschiedenen Stilen auf dem Bildschirm.
Das waren ihre Liebhaber – Liebhaber aus einer anderen Dimension.
Es war spät in der Nacht, und das müde Mädchen schloss unwillkürlich die Augen, erfüllt von tiefer Zufriedenheit.
Das gleißende Licht fiel durch den Gazevorhang auf ihr Profil.
„Hm …“
Shen Yue hob langsam ihre schweren Lider, und das Bild vor ihren Augen wurde von verschwommen zu klar.
Es fühlte sich seltsam an, aber auch unheimlich vertraut.
Shen Yue wurde klar, dass dies offensichtlich eine Szene aus ihrem Lieblings-Otome-Game war – doch sie konnte sich nicht an die Handlung dieser Karte erinnern.
„Träume ich etwa …?“
Shen Yue sagte zu sich selbst: „Das muss ein Traum sein.“
Kaum hatte sie die Worte ausgesprochen, kam ein attraktiver, dunkelhäutiger Mann in einem makellos weißen Handtuch aus dem Bad.
Er war groß und muskulös, mit einem harten, kühlen Gesicht, kurzen schwarzen Haaren, pantherartigen Tierohren, grün schimmernden Augen und einem flauschigen schwarzen Schwanz, der hinter seinem Po hervorlugte.
„Herrin.“
Der Mann sprach mit ausdruckslosem Gesicht, doch die Fangzähne, die zwischen seinen Lippen hervorblitzten, verliehen ihm etwas Wildes. „Was ist los?“
„Lake Alva?“
Shen Yue las seine Beschreibung halblaut vor: „Schwarzer Panther-Orc, kalt nach außen, heiß im Inneren, voller Wildheit.“
Früher hatte Shen Yue die Tierohren bei dunkelhäutigen Charakteren sehr gemocht. Doch dieser Typ war immer widerspenstig, schweigsam und neigte dazu, die Kontrolle zu verlieren. Selbst nachdem sie alle Sympathiepunkte in der Raid-Phase gesammelt hatte, blieb er distanziert.
So sehr, dass Shen Yue irgendwann das Gefühl hatte, ihre Mühe sei umsonst gewesen – und sich schließlich nicht mehr für ihn interessierte.
Shen Yue schluckte. Sie wusste nicht, wohin sie mit ihren großen, schönen Augen schauen sollte. Doch in diesem „Traum“ war Lake einfach unwiderstehlich.
Er war mit seinen 1,90 Metern langbeinig, und seine Bauchmuskeln glänzten von Wassertropfen. Seine Augenbrauen und sein Blick strahlten ungebändigte Wildheit aus, während die Tierohren und der Schwanz einen niedlichen Kontrast bildeten.
Shen Yue überlegte aufgeregt, wie er wohl in neuen Klamotten aussehen würde.
Als das Mädchen ihn ansah, verengte Lake leicht seine klaren, juwelenartigen blauen Augen. Er trat näher ans Bett, kniete sich auf ein Knie und hob den Kopf, sodass sie ihn betrachten konnte.
Doch in seinen Augen lag ein seltsames Funkeln.
„Der sieht ja so heiß aus …“
Shen Yue hielt sich an ihrem Prinzip, im Traum kein Arschloch zu sein, und streckte ihre nackten Hände aus, um seine flauschigen Tierohren zu kneten und sanft zu streicheln.
Lake spürte die Wärme und den Druck an seinen Ohren, und sein großer Körper versteifte sich sofort.
Sein markantes Gesicht wurde heiß unter ihrer Berührung, und die Beule unter dem dünnen Badetuch zwischen seinen Beinen wurde immer deutlicher.
„Ich will echt mal ausprobieren, wie Sex sich anfühlt.“ Shen Yue flüsterte es, voller Vorfreude. Ihre warme Hand glitt über seine kühlen Lippen und streichelte sie.
Immerhin war es nur ein Traum. Und der Typ, den sie mit ihrem Geld unterstützt hatte – mit wem sollte sie ihn nicht ficken?
Lakes Stimme klang rau, mit einem unbeschreiblichen Reiz. „Darf ich … darf ich deinen Befehl befolgen?“
„Meine Herrin.“
Seine gesenkten Wimpern waren ungewöhnlich dicht.
Shen Yue schluckte, ihr Herz klopfte wie verrückt.
Verdammt.
So eine Stimme war mit keinem Handy zu vergleichen.
Wer das hörte, bekam sofort heiße Ohren.
Shen Yue staunte noch immer, wie real dieser Traum wirkte.
„Ist schon okay …“, antwortete sie, immer noch in dem Glauben, es sei nur ein Traum.