The Billionaire's Sweet Wife

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Zusammenfassung

Zoe ist eine freundliche und bescheidene Frau, die als Assistentin für Dante arbeitet, einen kalten und mächtigen CEO, der eine fünfjährige Tochter namens Chloe hat. Dante braucht eine Ehefrau, um sein Image und das Glück seiner Tochter zu verbessern, also macht er Zoe ein schockierendes Angebot: Er möchte, dass sie für ein Jahr seine Vertragsehefrau wird, im Austausch für eine große Geldsumme. Zoe akzeptiert, heiratet Dante aus Verzweiflung auf dem Standesamt. Ihre Ehe ist ein Geheimnis und sie leben gemeinsam in seiner Villa. Zoe versucht, eine gute Ehefrau und Mutter zu sein, doch Dante bleibt unnahbar und distanziert. Er behandelt sie wie eine Fremde und manchmal sogar wie ein Ärgernis. Zoe ist verletzt durch seine Einstellung, aber sie gibt nicht auf. Sie liebt Chloe und hofft, eines Tages Dantes Herz zu gewinnen. Sie glaubt, dass hinter seiner kalten Fassade mehr steckt und dass er einen Grund für sein Verhalten hat. Im Laufe der Zeit stehen Zoe und Dante vor verschiedenen Herausforderungen und Hindernissen, die ihre Beziehung auf die Probe stellen. Sie begegnen Eifersucht, Missverständnissen, Gefahr und Geheimnissen. Sie entdecken auch neue Gefühle und Emotionen. Sie erkennen, dass sie mehr gemeinsam haben, als sie dachten, und dass sie einander mehr brauchen, als sie zugeben. Werden Zoe und Dante ihre Differenzen überwinden und die wahre Liebe finden? Wird Chloe die glückliche Familie bekommen, die sie verdient? Wird Dante lernen, Zoe zu vertrauen und sich um sie zu sorgen? Finden Sie es heraus in dieser romantischen Geschichte über eine Vertragsehe, die sich in eine echte verwandelt.

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
106
Rating
4.4 23 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Chapter1: Intro

Dante Blackwood war der CEO von Blackwood Industries, einem multinationalen Unternehmen, das sich auf Biotechnologie und Pharmazeutika spezialisiert hatte. Er war einer der reichsten und mächtigsten Männer der Welt, aber er hatte ein Geheimnis, das jeder kannte: Er war alleinerziehender Vater einer fünfjährigen Tochter namens Chloe.


Chloe war ein kluges und schlagfertiges Mädchen, hatte aber Schwierigkeiten, Freunde zu finden. Sie war direkt und sarkastisch und stellte oft die Autorität ihres Vaters infrage. Sie lächelte oder lachte nur, wenn sie sich über jemanden lustig machte, und Dante scherte sich nicht um ihr Glück.


Eines Tages musste er sie mit ins Büro nehmen, weil sie sich weigerte, in die Schule zu gehen oder bei der Nanny zu bleiben. Sie sagte, sie wolle den Tag mit ihm verbringen, aber er wusste, dass sie log. Sie wollte nur Ärger für ihn und seine Arbeit verursachen, aber er hatte keine andere Wahl.


Er stellte sie seiner Assistentin Zoe vor, einer freundlichen, einfachen und hübschen Frau. Zoe arbeitete seit zwei Jahren für Dante und war loyal, effizient und zuverlässig. Sie hatte eine warmherzige und freundliche Art und behandelte Dante immer mit Respekt und Professionalität.


Zoe lächelte, begrüßte Chloe und bot ihr an, ihr das Büro zu zeigen. Chloe sah sie mit Verachtung und Langeweile an und sagte sarkastisch:


„Wow, du bist ja so nett und hilfsbereit. Versuchst du, meinen Vater zu beeindrucken oder so? Du weißt schon, dass er sich nicht für dich interessiert, oder? Er denkt nur an sich selbst und sein Geld.“


Zoe war schockiert und verletzt von Chloes Worten, versuchte aber, ihre Gefühle zu verbergen. Sie sagte ruhig:


„Nein, ich versuche niemanden zu beeindrucken. Ich mache nur meine Arbeit. Und ich bin sicher, dass dein Vater sehr wohl an dir hängt. Er hat dich doch mitgebracht, um etwas Zeit mit dir zu verbringen, oder nicht?“


Chloe schnaubte und verdrehte die Augen. Sie sagte spöttisch:


„Ja, klar. Er hat mich nur mitgebracht, um mich loszuwerden. Er will gar keine Zeit mit mir verbringen. Er will überhaupt mit niemandem Zeit verbringen. Dafür ist er viel zu beschäftigt und wichtig. Er ist der große Dante Blackwood, der König der Welt.“


Dante hörte Chloes Stimme und ging auf die beiden zu. Er spürte einen Anflug von Ärger und Ungeduld und sagte zu Zoe:


„Sie ist für den Rest des Tages dein Problem. Stör mich nicht, und hier hast du meine goldene Karte. Kauf, was immer du und sie wollt.“ Er warf seine Kreditkarte zu Zoe und ging weg, womit er sie fassungslos und sprachlos zurückließ.


Er fragte sich, ob dies das Ende seiner Verantwortung für seine Tochter war – oder vielleicht der Beginn eines neuen Problems für ihn selbst.