Vergib uns nicht

Alle Rechte vorbehalten ©

Zusammenfassung

Macey war das einzige Mädchen in der Familie. Sie war das letzte Kind von Peter und Roseanne, geboren nach drei Jungen. Ihre Mutter war überglücklich, endlich ein kleines Mädchen zu haben, das sie verwöhnen konnte – bis bei ihr im Alter von sieben Jahren Brustkrebs im vierten Stadium diagnostiziert wurde. Maceys Mutter kämpfte hart, doch der Krebs siegte und stürzte die gesamte Familie ins Verderben. Macey hatte drei große Brüder: Asher, der 10 war, als Macey geboren wurde, Tyler, der 7 war, und Diesel, der 4 war. Wenn ihre Mutter in der Nähe war, spielten sie mit ihr. Sie stritten sich, wie Geschwister das eben tun, aber die Mutter maßregelte die Jungen immer, weil Macey noch ein Baby war. Das alles änderte sich, als ihre Mutter starb. Ihr Vater wollte Macey nie haben und ließ sie das spüren, sobald seine Frau fort war. Seine Söhne taten es ihm bald gleich und machten Macey für Dinge verantwortlich, an denen sie keine Schuld trug. Als Macey schließlich 16 war, hatte sie genug und ging. Sie wäre schon früher abgehauen, doch das war rechtlich nicht möglich. Sie hasst ihren Vater und ihre Brüder für die Art und Weise, wie sie sie behandelt haben, und sie sorgte dafür, ihnen das beim Abschied ganz genau so zu sagen. Fünf Jahre später studiert sie Sozialarbeit, als sie einen Anruf von ihrem ältesten Bruder erhält: Ihr Vater liegt im Sterben und möchte, dass sie zurückkommt. Macey könnte der nahende Tod ihres Vaters nicht gleichgültiger sein, und sie hat nicht die geringste Absicht, ihm seinen letzten Wunsch zu erfüllen, sie noch ein letztes Mal zu sehen – vor allem nicht nach der Hölle, durch die sie ihre Familie geschickt hat.

Genre:
Drama/Romance
Autor:
kyliet
Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
39
Rating
4.8 89 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Anmerkung der Autorin

Zunächst einmal: Ich besitze die Rechte an dieser Geschichte und erteile niemandem die Erlaubnis, mein Werk zu kopieren oder es auf einer anderen App als Inkitt zu verwenden. Solltest du dies anderswo sehen, melde es bitte und gib mir Bescheid, damit ich es ebenfalls melden kann. Das sind alles meine eigenen Ideen, und ich versuche, sie von anderen Geschichten abzuheben, da sich die Ideen in Büchern langsam abnutzen.


Ich bin absolut keine professionelle Schriftstellerin. Ich schreibe zum Spaß und als Bewältigungsstrategie für meine PTSD, die im Moment extrem schlimm ist. Außerdem bin ich legasthenisch und niemand außer mir korrigiert meine Arbeit. Wenn du also einen Fehler siehst, weise mich bitte darauf hin, damit ich ihn verbessern kann.


Nicht jedem gefällt mein Schreibstil, und das ist völlig in Ordnung. Ich bitte dich nur: Wenn es dir nicht gefällt, sei bitte nicht unhöflich. Lies es einfach nicht. Wenn es dir gefällt, stimme bitte ab und schreibe einen Kommentar. Das motiviert mich, mit der Geschichte weiterzumachen.


An alle, die abstimmen und kommentieren: Danke. Ich lese wirklich gerne, was ihr denkt.


Noch einmal danke fürs Klicken und Lesen. Bleibt gesund.

Smiley