Verfallen dem Mafia-Boss (Die Mafia-Reihe, Band 1)

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Zusammenfassung

Scarlett Adams hatte nie vor, mit der Mafia in Berührung zu kommen – und schon gar nicht wollte sie das Interesse ihres gefährlichsten Erben wecken. Als eine zufällige Begegnung sie in Lucas Romanos Welt hineinzieht, gerät ihr sorgfältig kontrolliertes Leben in einen Strudel aus Geheimnissen, Verlangen und einer Anziehungskraft, der sie sich nicht entziehen kann. Lucas ist alles, was sie meiden sollte: mächtig, einschüchternd und einer Familie verpflichtet, die auf Blut und Loyalität aufgebaut ist. Doch hinter seinem Ruf verbirgt sich ein Mann, von dem Scarlett einfach nicht loskommt – einer, der sie beschützt, sie herausfordert und droht, jede Regel, nach der sie bisher gelebt hat, außer Kraft zu setzen. Aber sich in einen Mann wie Lucas zu verlieben, hat seinen Preis. Feinde beobachten sie. Allianzen zerbrechen. Und die Liebe wird zu einem Spiel mit verheerenden Konsequenzen. Während Scarlett zwischen Leidenschaft und Gefahr schwankt, muss sie sich entscheiden: Ist Lucas die Gefahr wert? Oder wird die Liebe zum Mafia-Boss sie zerstören, noch bevor sie die Chance hat, sie zu retten?

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
23
Rating
4.6 17 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Prolog

„Weißt du überhaupt, was du mit mir anstellst, wenn du mich so ansiehst?“, knurrt Lucas, während er langsam auf Scarlett zugeht. Scarlett weicht langsam zurück, ihr Atem stockt für einen Moment. „N-nein... ich... ich versuche gar nichts mit dir, Lucas.“ Scarlett zuckt leicht zusammen, als sie merkt, dass sie gegen die Wand stößt und nirgendwo mehr hin kann. Sie sieht zu Lucas auf, der sie nun gegen die Wand drängt. Seine linke Hand stützt er über ihrem Kopf ab, während er mit der rechten sanft über ihr Gesicht streicht.


Lucas lacht dunkel und schüttelt langsam den Kopf, doch dann fixiert er Scarlett mit einem intensiven Blick. „Scarlett, ich versuche mich gerade echt zusammenzureißen. Aber wenn du mich so verdammt unschuldig ansiehst... fuck, alles, was ich will, ist dir eine Welt zu zeigen, die alles andere als unschuldig ist, und dich langsam zu verschlingen. Wenn du also nicht willst, dass sich reines Vergnügen mit Schmerz vermischt, dann hör besser auf, mich so anzusehen.“ Scarlett wich seinem Blick nicht aus, während er das sagte. Ihr ging nur ein Gedanke durch den Kopf: ‚Wer sagt denn, dass ich will, dass du dich zurückhältst... verschling mich, Sir.‘ Doch alles, was sie herausbrachte, war: „Es tut mir leid... ich werde versuchen, dich nicht mehr so anzusehen.“ Lucas grinst, senkt langsam den Kopf zu ihr und flüstert ihr ins Ohr: „Good Girl.“