Prolog
Der beißende Geschmack von Blut hängt und der Luft. Jemand ruft nach mir, doch ich höre es nur wie ein flüstern.Ich versuche meinen Kopf zu drehen, doch ich habe keine Kraft und lasse ihn hilflos liegen. Plötzlich steht eine Gestalt vor mir, durch meine tränenverschleierten Augen kann ich die Person nicht richtig sehen, doch die Stimme würde ich überall wieder erkennen. Tränen steigen mir in die Augen und ich will nach Hilfe rufen, ich bringe nur ein Röcheln hervor. Die Person kniet sich jetzt neben mich, und streicht meine nassen Haarstränen zu Seite. "Es tut mir leid, doch die Dinge ändern sich leider" Mit diesen Worten holt er eine Pistole aus seiner Manteltasche und richtet sie auf mich, ich sehe noch ein kurzes Zögern in den Augen der Person, bevor ich die Augen schließe und den Tod Willkommen heiße.