Verborgene Besessenheit | [𝟏𝟖+]

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Zusammenfassung

„Er war nicht ihr Retter. Er war der Sturm, der sie verschlang – und er würde die Welt niederbrennen, bevor er sie jemals wieder losließe.“

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
54
Rating
4.6 14 Bewertungen
Altersfreigabe
16+

Prolog

Wieder landete seine Handfläche mit einem lauten, heftigen Klatschen auf mir. Klatsch! „Eins.“


Ein weiterer Schlag folgte. Klatsch! „Zwei.“


Und noch einer. Klatsch! „D-drei.“


Mein Körper zitterte unkontrolliert und Tränen liefen mir übers Gesicht. Meine Clit pochte schmerzhaft, als ich einen gellenden Schrei ausstieß. „Du magst es, wenn ich deine hübsche Clit versohle, nicht wahr?“, bemerkte Revansh. Seine Stimme klang dabei erschreckend ernst.


„Wie konntest du diesen Fucker dich anfassen lassen?“, knurrte er. Seine Finger drückten meine Brüste nun mit schmerzhafter Intensität. „Und wie konntest du diese Schlampe dich anfassen lassen?“, schrie ich zurück. Doch meine Worte wurden mit einem weiteren harten Schlag auf mein empfindliches Fleisch beantwortet.


„Meine Frau war also von Eifersucht zerfressen“, sagte er. Seine Finger gleiteten zärtlich über meine feuchten Falten. Ein leises Stöhnen drang tief aus meinem Inneren. Ich schaffte es noch zu flüstern: „Ja, genau wie du, mein lieber Ehemann.“ Dann stieß er plötzlich drei Finger in mein Innerstes, was mich bei dem abrupten Kontakt nach Luft schnappen ließ.


„Erinnern wir dich mal daran, wo du wirklich hingehörst“, raunte er. Ein berauschender Schauer lief mir über den Rücken. Die Lust schoss mir durch die Adern. Trotzdem entgegnete ich mit kaum hörbarer Stimme: „Das Gleiche gilt für dich.“ Seine geschickten Finger bewegten sich rhythmisch weiter und drangen tief in mich ein. Mein Stöhnen hallte durch den Raum und erfüllte die Luft mit einer unverkennbaren Hitze.


„Rev─“, wimmerte ich, als er einen vierten Finger hinzufügte. Ich spürte eine herrliche Fülle, die meine Wände eng um seine Finger schließen ließ. „Ja, nach heute Nacht wird das der einzige Name sein, an den du dich erinnerst. Dafür werde ich sorgen... Du gehörst mir, Amaya, verdammt noch mal mir. Du gehörst zu mir – deine Lippen, deine Hüften, deine Titten und jeder einzelne Teil von dir gehört mir, auch deine Seele“, erklärte er mit einer Autorität, die keinen Widerspruch duldete.


Aber am Ende bin ich es eben.


Ich fuhr ihn an, unfähig, mein Verlangen zu zügeln: „Du gehörst auch mir, Revansh. Wage es verdammt noch mal nicht, das zu vergessen ─ ahh.“ Meine Worte wurden jedoch abgeschnitten. Er beschleunigte sein Tempo, sodass die Lust jede Faser meines Körpers durchflutete und mich verstummen ließ.


Sein gefährliches Lachen erreichte meine Ohren. Seine Stimme war nun sanft, während sich sein Finger gekonnt in mir krümmte. Er traf genau die richtigen Stellen, sodass meine Augen nach hinten rollten. „Oh Gott... Rev...“ Ich stand kurz vor dem Orgasmus, als er plötzlich seine Finger zurückzog. Ich blieb stöhnend und frustriert zurück.


„Zieh meinen Gürtel aus, Baby“, befahl er. Verwirrung trat in mein Gesicht, als er vom Bett aufstand und sich ein Stück entfernt hinstellte. „Ich habe dir gesagt, du darfst vor niemandem auf die Knie gehen, nicht mal vor mir. Es sei denn, du willst an meinem Cock ersticken.“ Die Erinnerung an jenen Tag überflutete meinen Verstand.


Vorsichtig rutschte ich vom Bett herunter. Der weiche Stoff streifte bei der Bewegung meine Haut. „Aber heute will ich, dass du mich bläst, wirst du?“ Seine Worte hingen in der Luft und vermischten sich mit dem schwachen Duft von Moschus und Erwartung.