Pregnant In Pearls (MxM MPREG Romance)

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Zusammenfassung

*** Edited Jan 3, 2025 - Chapter "Glaciers and Volcanos" added *** Preston Campbell’s world is a carefully constructed dance of power, desire, and ambition. As the young spouse of billionaire magnate Malcom Delacroix, he navigates the complexities of their high-stakes relationship, balancing public expectations and the private reality of their intense dynamic. Pregnant with the next generation of Delacroix and determined to secure his place in both Malcom’s world and heart, Preston plays a dangerous game of seduction, control, and submission. But in this glamorous world where love and power intersect, will he get what he truly desires, or will the weight of it all pull him under? Story Tags and Warmings: explicit M/M sex, male pregnancy and lactation, childbirth, pregnancy kink, power dynamics, interracial relationships

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
46
Rating
4.8 5 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Prolog:

Er steht neben mir und zieht mit seiner mühelosen, kraftvollen Präsenz alle Blicke auf sich. Das Gewicht meines Bauches zieht mich nach vorne, doch ich richte meinen Rücken auf und täusche unter seiner Berührung Gelassenheit vor. Die Fotografen kreisen wie Geier um uns herum, ihre Objektive gierig auf jedes Anzeichen von Emotionen gerichtet. Jeder Blitz fühlt sich wie ein Countdown an, der die Sekunden herunterzählt, bis ich dieser öffentlichen Bühne entfliehen und mich in die Zuflucht unserer privaten Welt zurückziehen kann.

Malcolms Hand gleitet zu meinem unteren Rücken. Seine Finger drücken gerade fest genug zu, um mich an meinen Platz zu erinnern. Ich nicke stumm und verändere meine Haltung, während seine freie Hand auf der Wölbung unseres Kindes ruht – eine besitzergreifende Geste, die mein Lächeln fast echt wirken lässt. Hart und weich, Forderung und Belohnung – das ist Malcolm Delacroix auf den Punkt gebracht.

Ich weiß, was von mir erwartet wird: ein makelloses Lächeln, charmante Plaudereien, die Illusion von müheloser Anmut. Ich sehe zu ihm auf und treffe kurz seinen Blick, bevor ich mich wieder der Menge zuwende. Er ist der Inbegriff von Selbstvertrauen und Macht, ein Mann, dem die Welt zu Füßen liegt. Und ich, seine pflichtbewusste Partnerin, sonne mich in seinem Schatten, während ich im Stillen meine eigenen Momente der Rebellion plane.

Anfangs flüsterten sie, ich hätte ihn mit einem Kind an mich gebunden. Sie hatten nicht unrecht. Aber man kann keine Beute in die Falle locken, die nicht ohnehin schon ihre Fährte gesucht hat. Also stehen wir hier und lächeln in die Kameras.

Der Abend zieht sich dahin in einem Nebel aus Vorstellungen und höflichem Gelächter. Mein Körper schmerzt, jeder Muskel protestiert gegen die Belastung. Dennoch wahre ich meine Haltung, als lebendiger Beweis für die Rolle, für die ich geboren wurde. Der Stoff meines Kleides schmiegt sich an meine Haut und betont die Wölbung meines Bauches – ein Symbol unserer Verbindung und der Zukunft, die wir gemeinsam gestalten.

Endlich lichtet sich die Menge, und der Raum leert sich von seinen Bewunderern und Schaulustigen. Malcolm beugt sich zu mir, sein Atem ist warm an meinem Ohr. „Du hast das heute Abend gut gemacht“, murmelt er mit einem Hauch von Anerkennung in der Stimme. Ich nicke und nehme sein Lob wortlos entgegen. Die Blitze der Fotografen sind verstummt, und der Druck lässt ein wenig nach. Doch ich weiß, das ist nur eine kurze Atempause. Die Nacht ist noch lange nicht vorbei, und das eigentliche Spiel beginnt erst noch.

Über die Jahre habe ich diesen Mann besser kennengelernt, als er sich selbst kennt. Er ist nicht grausam, aber er ist berechnend. Ich bin nicht naiv, aber ich bin fügsam – meistens zumindest.

Wir ziehen uns in unser Auto zurück; das Summen des Motors ist ein willkommenes Wiegenlied. Malcolms Hand ruht auf meinem Oberschenkel, besitzergreifend und doch zärtlich. Seine Berührung jagt mir Schauer über den Rücken – eine Erinnerung an die Dualität unserer Beziehung. In der Öffentlichkeit ist er der ehrgeizige Magnat und ich seine gefügige Ehefrau. Im Privaten verschieben sich die Dynamiken, und die Grenzen zwischen Kontrolle und Unterwerfung verschwimmen.

Wieder zu Hause erwarte ich die kommende Nacht. Die Massagen werden helfen, die Spannungen aus meinem überanstrengten Körper zu nehmen, aber sie sind nur der Anfang. Malcolms Blick ist intensiv, sein Verlangen greifbar. Ich weiß, was er will und was er erwartet. Und ich bin bereit, es ihm zu geben. Denn in diesem komplizierten Tanz aus Macht und Besitz ist sein Vergnügen meine Befriedigung.

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