Kapitel 1: Der Aufbruch zu den Ruinen
• Yara •
Der neue Tag steht bevor. Am Himmel sind kaum Wolken zu sehen und dies erlaubt der warmen Spätsommer Sonne, ihre ersten Sonnenstrahlen auf die Stadt meines großen Vampirbruders Daryun zu werfen. Beim ausgiebigen Strecken und herzhaften Gähnen stöße ich gegen den halb entblößten Körper meines Vampirmannes. Ihm liegt das Lächeln genau so wie mir auf dem Gesicht.
Was habe ich auch anderes erwartet?
Es ist der perfekte Tag, um den Geist eines toten achtjährigen Mädchens in den Himmel zu schicken. Oder wo auch immer Tote in diesem weltlichen Gefüge hingehen, wahnsinnig viel Christentum ist mir hier in dieser neuen Welt nicht untergekommen. Genau genommen gar keins.
Die Vampire haben nun mal ihre ganz eigene Kultur und folglich auch ihre Bräuche und Sitten. In meinem nichtmal einem Jahr, welches ich hier nun lebe, ist mir das bereits deutlich aufgefallen. Dabei denke ich doch glatt an die eine oder andere Situation, die völlig unüblich hier zu Lande ist und mir immer wieder neue Grenzen aufzeigt.
Wie dem auch sei.
„Bereit für den Tag, mein Liebling?“, fragt Vittorius voller Liebe.
„Ich denke schon. Und du?“, entgegne ich mit einem Lächeln.
„Da ich keinen Schlaf mehr nötig habe, bin ich schon wesentlich länger bereit für den Tag”, haut er nun provokant raus.
Mit offener Kinnlade starre ich ihn an. Dieser Vampir ist wahrlich furchtbar, herrisch, dominant und unmöglich.
Aber ich liebe ihn. Und wir sind vermählt. Zur Krönung, wortwörtlich, das alles auch noch vor meinem ersten Vampirgeburtstag.
„Bringst du mich nun endlich ins Bad oder willst du dich noch weiter nutzlos ausruhen?“, kontere ich selbstgefällig.
Sagen wir’s mal so, ich hätte es lassen sollen.
Keine Sekunde später nutzt Vittorius mal wieder eiskalt seine Vampirgeschwindigkeit aus und steht plötzlich mit mir in seinen Armen im Bad. Ich rolle einfach nur noch grinsend mit den Augen und kommentiere das nicht weiter.
In aller Ruhe nehmen wir nun ein warmes Bad und genießen den atemberaubenden Ausblick auf die Stadt. Daryuns private königliche Räumlichkeiten am höchsten Punkt anzuordnen ist von ihm echt der beste Einfall des Jahrtausends gewesen!
Sehr lange dauert unser heißes Bad aber nicht, Vittorius beginnt schließlich meine Haare zu waschen und gefühlte Tonnen an Duschgel über meine Haut zu streichen. Nachdem er mich dann von dem ganzen Schaum befreit hat, trocknet und kämmt er mein Haar völlig zufrieden.
„Das könnte ich bis in die Ewigkeit machen, ich liebe es”, betont er dabei.
„Du kannst es bis in die Ewigkeit machen, es darf nur keiner von uns sterben und wir dürfen uns nie trennen”, entgegne ich lachend.
Bei dem Wort „trennen” verdeutlicht er sofort, was er davon hält. Nämlich gar nichts. Voller Genugtuung zieht er mich mit meinem Rücken an seinen Bauch und wieder einmal sehen wir uns zufrieden im Spiegel an.
Wir sind schon so eines dieser ekelhaft verliebten Pärchen, bei denen ich früher einen Brechreiz bekommen hätte. Nun, Zeiten ändern sich, nicht wahr?
Seine Mine wird aber plötzlich ernst. Was hat er denn jetzt?
„Ich habe übrigens Mattheo und Rhysant dabei erwischt, wie sie sich sehr nahe waren. Ich wusste gar nicht, dass die Zwei eine gleichgeschlechtliche Beziehung vor uns allen verheimlichen und Lucan sie dabei auch noch deckt”, sagt Vittorius nun in besonderem Tonfall.
Sofort entweicht mir echt alles. Verflucht, was mache ich denn jetzt? Ich muss überrascht reagieren, das ist es! Aber ... Der Zug ist wohl angefahren.
Er dreht mich nun um, hält mich an den Schultern fest und sieht mir direkt in die Augen.
„Du wirkst nicht überrascht”, stellt er fest und beobachtet mich mit Argusaugen. Ja Bro, ich hatte ja auch keine Zeit kurz mal Überraschung vor zu spielen!
„Äh nein”, erwidere ich gefühlt völlig sinnbefreit.
Er hebt eine Augenbraue.
Oh je.
„Weißt du, was hier mit Menschen und Vampiren passiert, die das gleiche Geschlecht lieben?“, hakt Vittorius ernst nach.
„Sie sind glücklich?“, frage ich todesmutig zurück. Ok Moment, Stopp! Was um alles in der Welt mache ich da nur? Vittorius hat die Zwei erwischt und im Worst Case reite ich sie gerade noch weiter rein.
Vittorius’ Mine allerdings verzieht sich keinen Millimeter.
„Nein. Sie werden ausgestoßen, verlassen das Land und wenn sie Glück haben, wird sie keiner jagen und töten”, erklärt er kurzerhand.
Ich kann es nicht fassen, mit offener Kinnlade starre ich ihn an. Einen ausgedehnten Moment lang sieht er mich weiter ausdruckslos an und ich habe absolut keinen Schimmer, was ich tun oder sagen soll, um die Situation zu retten.
Von der Denkweise der letzten Hinterwäldler einmal abgesehen.
Hilfe?
Bevor ich allerdings fragen kann, was er mit den Beiden nun gemacht hat oder gedenkt zu machen, fängt er plötzlich unerwartet an zu Lächeln.
Er ist amüsiert.
Ähm ... Ok?
„Was amüsiert dich daran?“, frage ich zaghaft nach.
„Ich habe mich natürlich darum gekümmert. Mattheo und Rhysant sind vorübergehend im Kerker untergebracht, getrennt natürlich. So können sie nicht auf die Idee kommen, uns alle in Teufels Küche zu bringen”, verkündet Vittorius’ belustigt.
Das ist nicht sein Ernst, wie kann er das lustig finden?
„Das kannst du nicht machen!“, entfährt es sofort aus mir.
Ich glaub’s nicht! Was fällt ihm eigentlich ein?
„Ich bin der König, schon vergessen? Natürlich kann ich das machen!“, entgegnet Vittorius sofort. Sein Blick bleibt stahlhart.
Mir fällt dazu echt nichts mehr ein. Fassungslos schaue ich Vittorius an. Mattheo und Rhys im Kerker? Echt jetzt?
In der nächsten Sekunde fängt Vittorius herzhaft an zu lachen und hält sich dabei vor lauter Anstrengung davon sogar den Bauch.
„Nun schau nicht so, das ist natürlich ein Scherz! Aber ich konnte einfach nicht widerstehen, dein Blick ist so unterhaltsam!“, prustet Vittorius vor sich hin.
Nun fällt auch endlich der Groschen. Mein werter Gemahl erlaubt sich hier mal wieder den Spaß des Jahrhunderts. Das ist echt unfassbar!
„Du bist so ein grenzenloser und gigantischer Blödmann!“, haue ich nun völlig fassungslos raus.
Hat er sie noch alle? Ich hätte beinahe einen Herzinfarkt bekommen! Dabei hole ich aus und will ihm eine Backpfeife geben. Aber ich weiß vorher, dass er meine Hand abfangen wird. Also lege ich alles an Kraft hinein was ich habe, allein das Gefühl stellt mich zufrieden!
Und wie sollte es auch anders sein, fängt er eine Hand spielend leicht ab, bevor ich ihn je treffen könnte.
„Ich grenzenloser und gigantischer Blödmann werde höchstpersönlich dafür sorgen, dass die Zwei mit dem was sie da tun, niemals auffliegen werden. Das habe ich den Dreien auch schon angedroht, die Gefahr dadurch ist so enorm groß, das kann ich Lucan nicht alleine aufbürden”, verkündet Vittorius nun mit freundlichem Blick, während er bestimmend mein Handgelenk an Ort und Stelle in der Luft festhält.
Und nochmal schaue ich ihn fassungslos an. Aber diesmal aus positivem Grund.
„Na gut, du bist vielleicht doch kein ganz so großer Blödmann”, erwidere ich schmunzelnd.
Lächelnd legt Vittorius seine Hand nun auf meine Wange und fährt mit seinem Daumen die weichen Konturen meines Gesichtes nach.
„Dein Satz impliziert, dass du mich immer noch als Blödmann siehst, nur nicht mehr so doll”, haut der König selbstgefällig raus.
„Das hast du jetzt hinein interpretiert, aber wenn du das so siehst, bitte. Abhalten tue ich dich davon nicht, du bist ja schließlich der König und kannst alles”, meine ich achselzuckend und grinse ihn schelmisch an. Jetzt habe ich ihn! Er sieht mich entgeistert an und jetzt bin ich dran mit einem herzhaften Lachanfall.
Er liebt es, wenn ich so immens frech und provokant bin. Und ich ebenso.
Ein paar kleine Kitzelattacken lässt er nun an mir aus, aber schließlich bietet er mir dann seinen Arm an und ich hake mich zufrieden ein.
Leider können wir nicht auf ewig herumtollen, schließlich wartet ein Geist auf die Erlösung. Meinen kurzen Schock am Morgen verstaue ich im Hinterstübchen und bin wirklich sehr froh, dass Vittorius seine Unterstützung zusichert, anstatt für Mattheo ungünstige Maßnahmen zu ergreifen.
Seelenruhig gehen wir nun in den gemeinschaftlichen Wohnbereich von Daryuns Schloss.
Thorne, Aaru und Sorin sind bereits hier und warten. Alle Drei sind in einer leichten Kampfmontur, genau wie Vittorius. Nur ich mal wieder nicht, eine zarte Königin braucht ja keine Rüstung, weil sie natürlich niemals mit in den Krieg zieht. Ja ja, bla bla, ich kriege Vittorius noch überredet mir auch eine Kampfkluft anfertigen zu lassen!
Bis der Rest fertig ist, gesellen wir uns zu den drei Vampiren auf’s Sofa und warten ebenso geduldig.
Nach kurzer Zeit kommt auch Jore hervor und wirft uns ein Lächeln zu. Taavi und Valerie sind dicht hinter Jore, die Beiden wollen ihn bestimmt verabschieden.
Allmählich füllt sich dann auch der Saal bis schließlich zuletzt Daryun und Derya aus ihrem Gemach kommen, dicht gefolgt von Lucan und Jaron.
„Yara, pass bloß auf dich auf, wenn du mir nicht meinen Eröffnungstanz schenken kannst, werde ich ganz böse, hörst du?“, raunt Lucan mir zu, als er mich zum Abschied umarmt. Genau genommen werden wir bestimmt nicht allzu lange unterwegs sein und doch gibt’s eine kleine Abschiedsrunde.
Schmunzelnd stimme ich meinem Lieblingsvampirbruder Lucan natürlich zu. Wenn es ihn so glücklich macht mit mir den ersten Tanz durchzuführen, bitte.
„Wenn du wieder da bist, möchte ich gegen deine Doppelverbindung kämpfen, verstanden?“, sagt Jaron und drückt mich anschließend freudig an sich.
Und so geht es reihum und jeder wünscht jedem Hals und Beinbruch kann man so sagen.
„Beschwörst du uns fünf Flugkreaturen?“, fragt Vittorius mich schließlich, als wir im Innenhof ankommen.
Dort steht bereits Gepäck für ein paar Tage Abwesenheit bereit. Zumindest kommt es mir bei der Masse so vor, als könnten wir damit auch zwei Wochen Urlaub in den Ruinen machen.
„Klar”, erwidere ich, wechsle in Halbdämonen Form und verstärke meine Totenbeschwörer Skills.
In aller Ruhe erheben sich aus fünf dunklen Abgründen auf dem Boden die skelettartigen, von schwarzem Rauch umhüllten, Flugkreaturen.
Daryun und Derya nehmen direkt auf einer Kreatur Platz und natürlich drückt Daryun seine Gemahlin fest an sich. Derya kuschelt sich sogar zufrieden in Daryuns edlen Umhang, den er ihr über die Schultern gelegt hat.
Die weiteren Kombinationen auf den Flugkreaturen bilden sich wie folgt: Sonan und Mikul, Sorin und Haru, Thorne und Aaru, Vittorius und ich. Jore nimmt derweil seine Halbdämonen Form an und ist kurzerhand seine eigene Flugmöglichkeit, schließlich hat er immerhin vier dämonische Schwingen auf dem Rücken.
Wenn ich Jores Halbdämonen Form mit meiner vergleiche, werde ich da schon ein wenig neidisch. Er sieht so krass aus und ich so dezent. Wobei meine Form tödlicher ist, wenn das Erbe des Zorns die Killer Führung übernimmt.
Wie dem auch sei.
Nachdem dann alles penibel verstaut und festgezurrt ist, ruft Vittorius den Startbefehl aus und schon erheben sich die fünf Flugkreaturen in die Lüfte.
Die Mission kann kommen, ich bin bereit!
• Vittorius •
Der Flug zur Heimatstadt von Derya vergeht wie im Fluge.
Das verbuche ich als Wortwitz des Tages, ich breche sogar in schallendes Gelächter aus, weil ich mich einfach nicht beherrschen kann.
Yara sieht mich absolut fragend an.
„Was hast du denn jetzt?“, hakt sie belustigt nach.
„Frag nicht”, wehre ich grinsend ab.
Zeit für einen kleinen Spaß sollte man immer haben, das Leben ist schließlich ernst genug.
Apropos ernst.
„Wir erreichen demnächst Deryas Heimatstadt. Dort werden wir uns aber nicht einfinden, wir fliegen direkt zu den Ruinen. Die sind aber nur ein paar Minuten des Fluges von der Stadt entfernt”, raune ich meiner Gemahlin zu.
Kurz nickt sie mir zu und richtet ihren Blick dann auf die Stadt, die langsam am Horizont auftaucht. Wir liegen wirklich enorm gut in der Zeit, wenn wir die Ruinen erreichen werden wir gute drei Stunden haben, bis die Sonne untergeht.
Und ich bin wirklich ziemlich gespannt, ob alles reibungslos verläuft.
Aus Reflex und Sorge um meine zarte Gemahlin ziehe ich sie auch umgehend näher an mich. Mein innerer männlicher Vampir dankt es mir, so kann ich sie natürlich viel besser beschützen.
Wobei mir bei dem Gedanken ein Schauer über den Rücken läuft, denn neuerdings ist Yara wunderbar in der Lage, sich im äußersten Notfall selbst zu helfen. Natürlich freue ich mich darüber und es beruhigt mich sehr, zumindest den königlichen, meisterlichen Teil in mir. Der innere männliche Vampir weint stille heimliche Tränen, dass seine zarte Frau so früh selbstständig wird.
„Ist alles in Ordnung?“, fragt Yara leise nach und schmiegt sich weiter an mich. Es beruhigt sie genau so wie mich.
„Ich komme nicht umhin meine Gedanken um den schlechten Fall kreisen zu lassen. Das besorgt mich”, gestehe ich ihr ebenso leise.
Sachte legt sie ihre Hände auf meine Hände und lächelt mir zu. Über unsere Verbindung spüre ich, dass sie aber auch nicht gerade höchst entspannt bei der Sache ist.
Nach einer gefühlten Ewigkeit fliegen wir endlich seitlich an der Stadt vorbei und steuern die Ruinen an. Die erreichen wir dann auch nach einer weiteren halben Stunde Flug.
Seelenruhig lenke ich die Flugkreatur zu Boden und meine Vampirbegleiter tun es mir gleich. Wobei Jore genau genommen eine sanfte Landung hinlegt und seine normale vampirische Form wieder annimmt. Sorin, Mikul und Sonan machen sich daran, ein kleines vorübergehendes Lager zu errichten. Ich gehe davon aus, dass wir im Notfall eine oder mehrere Nächte hier verbringen. Natürlich schaffen wir dann den Raum, dass Derya und Yara ihre Nachtruhe halten können.
Rhysant lässt auch nicht lange auf sich warten, er springt gerade aus den Ruinen hervor.
„Bei den Ruinen handelt es sich um ein sehr altes weitläufiges Adelsanwesen und es ist zur Hälfte an die Bergkette angepasst. Das Holz der Gebäude ist an vielen Stellen sehr morsch, der Hauptkörper des Anwesens wird allerdings noch gut durch den Steinkorpus gestützt, es besteht also keine generelle Einsturzgefahr. Die Natur hat sich das uralte Anwesen aber ordentlich zurück geholt, ich habe bereits einige Schneisen zum Durchgehen geschlagen. Ansonsten ist die Gegend unauffällig, keine Banditen oder dergleichen”, liefert Rhys vorbildlich seinen Bericht. Dabei halte ich Yara an mich gedrückt und sie hört ihm genau so interessiert zu. So wie auch die anderen Vampire.
Rhys erhält meine Anerkennung und hilft dann Sorin, Sonan und Mikul beim Aufbau. Dann teilen wir uns auch schon auf.
Die Vier kommen in einer guten halben Stunde nach, dann stehen die Zelte und sie können uns bei der Suche nach einem Geist helfen.
Langsam lasse ich Yara runter und deute ihr, dass sie ruhig vorgehen kann.
„Geh ruhig dahin, wohin es dich zieht. Ich folge dir und weiche dir nicht von der Seite. Wenn du Minou siehst oder irgendwas Anderes ist, sag Bescheid”, verkünde ich und Yara geht nun mutig voran.
Derya sieht da schon viel weniger begeistert aus, von der Tatsache, dass sie sich damit mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, einmal abgesehen.
„Ganz ruhig, meine Liebste. Ich bin bei dir, dir kann nichts passieren”, redet Daryun behutsam auf Derya ein.
„Wie kann Yara nur komplett frei von Angst in diese Ruinen stolzieren”, entgegnet Derya mit belegter Stimme.
„Schon erstaunlich, nicht wahr?“, pflichte ich ihr schmunzelnd bei.
Schließlich hebt Daryun seine Gemahlin in seine Arme und drückt sie fest an sich. Derya nimmt das auch dankend an und flüchtet sich gerne in die Obhut ihres Gemahls. Haru schleicht den Zweien auch brav wie ein Schatten hinterher, im Ernstfall würde er in den Kampf gehen und Daryun könnte direkt bei Derya bleiben. Jore schlendert auch entspannt am Rande unserer Gruppe mit.
Aaru und Thorne haben Yara derweil ebenfalls gut im Blick, die Zwei positionen sich rechts und links mit minimalen Abstand zu uns. So überblicken sie die Lage besser.
Also kann die Suche beginnen.