Kapitel 1 Ernüchterung
[Alex’ P.O.V.]
„Ahhhh... mach weiter... hör nicht auf...“
Ich sah die Wölfin vor mir an. Ihre hellen Hände waren am Kopfende des Bettes festgebunden. Ihr langes, lockiges blondes Haar hing ihr in die Wangen. Ihr Gesicht war stark gerötet.
Obwohl ich sie schon über zehn Minuten lang gepeitscht hatte, schien sie es sehr zu genießen. Ihr Körper wand sich unter den Schlägen. Ich ließ das Ende der Peitsche absichtlich über ihr Fleisch und ihre geschwollene Klit streichen. Ihr Honey Hole war voller lustvoller Säfte und zitterte leicht. Es war wie eine hungrige kleine Bestie.
Als der Moment passte, durchstieß ich ihr Jungfernhäutchen mit meinem Fleischprügel. Ich rammte ihn voll in ihren Sweet Spot. Vor Schmerz fing sie an zu zucken und zu schreien. Aber noch mehr Flüssigkeit sickert aus ihr heraus und bildete eine kleine Pfütze. Ich stieß immer wilder in sie hinein, während ihr Unterleib mitging. Fuck, sie war wirklich verdammt eng!
„Ah, Alex, ich sterbe gleich!“, schrie sie meinen Namen. Ich verpasste ihr eine heftige Backpfeife. Ich mochte es nicht, wenn man beim Sex meinen Namen rief. Sie hielt sofort den Mund. Ihr Stöhnen stachelte meine Geilheit nur noch mehr an.
Der duftende Honig schoss sofort wie aus einer Hochdruckpistole heraus. Er spritzte über meinen Körper und meine Beine. Ihr Gesicht wurde blass und ihre Augen waren trüb vor Verlangen, als sie mich ansah. Mein Gott, wie konnte es nur so eine schöne Frau auf der Welt geben?
Ich rammte mich weiter in sie hinein. Ihr Fleisch umschlang meinen Schwanz immer noch wie ein Saugnapf. Ich spürte, dass ich gleich kommen würde. Ich wollte ihn rausziehen und ihn ihr in den Mund schieben. Sie sollte meine ganze Sauce schlucken. Doch plötzlich wurde mir schwindelig.
Ich schlug die Augen auf und merkte, dass ich ganz allein im großen Bett lag. Mein Schwanz stand wie eine Eins und meine Unterwäsche war versaut.
Es war alles nur ein Traum! Verdammt noch mal!
Ich konnte einfach nicht aufhören, an sie zu denken. Ich habe schon öfter von ihr geträumt. Sogar wenn ich Sex mit anderen Wölfinnen hatte, stellte ich mir diese Frau dabei vor. Ihr Körper faszinierte mich total, obwohl ich sie noch nie flachgelegt hatte.
Vor ein paar Monaten wurde ich achtzehn. Ich sollte der nächste Alpha des New Moon Packs werden. Damals wurde mir klar, dass diese blonde Wölfin die Gefährtin war, die die Mondgöttin für mich ausgesucht hatte. Aber ich war skeptisch. Sie war nur eine niedere Sklavin des Rudels, während ich der edle Alpha war.
Sie war zwar wunderschön und hatte tolle Kurven – keine andere Frau im Rudel konnte ihr das Wasser reichen. Aber mein Vater würde uns wahrscheinlich beide umbringen, wenn sie meine Gefährtin würde. Meine Eltern waren immerhin die Anführer des Rudels, Alpha Roger und Luna Jessica. Sie fanden, dass meine Gefährtin aus einer ähnlich edlen Familie stammen sollte.
Mein Magen fing an zu knurren. Wegen meiner feuchten Träume hatte ich wohl den Brunch verpasst. Ich hatte keine Lust, mich erst umzuziehen. Also ging ich mit den mit Sperma beschmierten Klamotten direkt in die Küche, um etwas zu essen zu suchen.
Auf dem Weg dorthin sah ich Rose, die Heldin meiner Träume. Andere Wölfinnen verprügelten sie gerade. Sie schlugen sie ständig ohne Grund. Ich vermutete, dass sie einfach nur eifersüchtig waren. Rose war so hübsch, dass sie alle ungebundenen Werwölfe im Rudel ganz verrückt machte.
Ich versteckte mich in der Nähe. Ich stellte mir vor, wie ich derjenige war, der sie schlug. Und schon wurde mein Fleischprügel wieder hart.