Stupid Mistake II - Für immer Mein

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Zusammenfassung

Mittlerweile hat sich Hope damit irgendwo abgefunden nicht mehr Teil von ihrer großen Liebe Luke zu sein; dabei trägt sie noch immer sein Kind unter dem Herzen, auch wenn er etwas ganz anderes glaubt. Trotz, dass sie es ihm so gern sagen will, darf sie es nicht; muss sich von ihm fernhalten; weil sie nicht nur erpresst wird, sondern es auch erhebliche Konsequenzen für ihn geben könnte. Finden die beiden doch wieder zusammen oder zerplatzt Hopes Traum einer kleinen Familie im Nichts?

Genre:
Romance
Autor:
Poetic Mind
Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
41
Rating
3.0 1 Bewertung
Altersfreigabe
18+

Prolog

Wenn man jemanden liebt und diesen Menschen nicht bei sich haben kann; aus was für einem Grunde auch immer, geht es nicht mehr. Gar nichts. Weil man ihn so sehr vermisst. Wenn man allerdings von der Liebe seines Lebens ferngehalten wird, ohne dass man dagegen etwas machen kann, ist es eher frustrierend und nicht nur das... Alles bricht zusammen! Und ich? Ich kann einfach nicht mehr. Ich weiß nicht mehr weiter. Was soll ich tun? 

Meine Gedanken sind so verdammt wirr. Jede Sekunde denke ich darüber nach, wie ich es schaffen kann wenigstens auch nur einmal kurz in seine Nähe zu kommen, aber nicht einmal das bleibt mir vergönnt. Seit Wochen sitze ich auf meinem Fensterbrett und starre nach draußen. Ich kann allerdings nicht viel erkennen. Der dunkle graue Zaun ist so undurchsichtig; er scheint mich zu erdrücken. So hoch. Dieser ist es nicht umsonst. Er soll jemanden davon fernhalten hinüberzuklettern. Luke? Mich? Wird er überhaupt wiederkommen wollen? Bestimmt nicht. Nicht nachdem er so verletzt wurde.

Ich bin in diesem goldenen Käfig gefangen und weiß ich, wie lange ich das noch ertragen soll. Ich drehe durch und mit jeder Stunde mehr in diesem Gefängnis werde ich irre. Ich kann nicht fliehen. Es geht einfach nicht, denn dann weiß ich, dass erst recht alles kaputtgeht. Doch was ist richtig? Was soll ich machen, damit er weiß, dass es uns eigentlich gut geht? Mir und dem Baby... Es geht nicht. Ich darf nicht mit ihm sprechen. Noch nicht. Allerdings werde ich nicht vergessen, was er mir bedeutet. In dieser Zeit, ist das Einzige, was mir bleibt die Hoffnung, die aber von Minute zu Minute immer mehr im Nichts verschwindet... Ich vermisse ihn und umso länger er von mir entfernt ist, umso schlimmer wird es und ich sterbe erneut tausend Tode.