Child of Pelasgus

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Zusammenfassung

🔞|18+|Lycan - ??? - Eresthai - Romance|Very 🌶️| Ari - Rejected by her mate for being wolfless, a freak with rare red eyes, and thrown out as a rogue to be hunted… Saved by her Eresthai, Prince Vlad. He brings her to the palace where she learns about herself. Is she actually a wolfless or is there something about her lineage that lays dormant… What could be hiding internally, when she has a lighting bolt birthmark on the side of her head—red eyes that glow with her emotions—naturally superior in Greek art of Pancration. Vlad - Prince heir to be King of the Lycans and werewolves. He has found his Eresthai and with finding her comes a threat to him and his new love. He finds that finding his Eresthai means falling absolutely and irrevocably in love with her in every way. Together the two embark on a journey full of love, hot and passionate sex while fighting the enemies set to destroy her new world. There’s always time for a good 💦 in the midst of chaos.

Genre:
Romance/Fantasy
Autor:
Alpha
Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
64
Rating
4.8 12 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

1 - The Moon Goddess’s Message - Vlad


„Du musst am Ende deiner königlichen Kampagne nach Granada in Spanien reisen. Danach kehrst du direkt zum Schloss zurück. Das ist extrem wichtig und muss erledigt werden.“

Ich starre in vier weiß leuchtende Augen, die fest auf mich gerichtet sind. Die Münder der Zwillinge bewegen sich synchron und klingen dabei verzerrt.

„Wofür?“, blaffe ich und drücke mir auf die Nasenwurzel.

Warum brauchen sie ausgerechnet jetzt eine Vision? Es nervt mich, dass sie mich in letzter Minute zu dieser Kampagne zwingen.

Die Augen meiner Schwester Alina nehmen wieder ihre normale Farbe an. Sie stemmt eine Hand in die Hüfte. „Hör zu, du weißt genau, dass wir nicht sagen können, warum. Hör einfach auf uns.“

Sie verdreht die Augen und verfällt wieder in ihre Vision. Sie greift nach der Hand ihres Zwillingsbruders. Ein heftiger Luftwirbel fegt durch den Raum.

Zusammen fangen sie an zu murmeln, bevor sie wie aus einem Mund sprechen: „Etwas Schlimmes nähert sich… Finde deine Eine… Haar so blau wie die Nacht. Ein Blitzschlag… So stark wie sie frágil ist… Augen so rot wie Blut.“

Die Zwillinge schwanken und ihre Augen werden wieder haselnussbraun. Alina und Roman lassen sich erschöpft auf das Sofa sinken.

„Wir wissen nicht, was auf uns zukommt. Wir müssen vorbereitet sein“, sagt Roman eindringlich.

„Okay, ihr habt die Kinder gehört. Packt eure Sachen. Alek wird dich begleiten und wir bleiben in Kontakt“, sagt meine Mutter. Widerspruch zwecklos.

Als alle anderen weg sind, kommt meine Schwester zu mir. „Vertrau darauf…“, sagt sie und zeigt auf mein Herz. „Sobald du sie rettest, werdet ihr uns gemeinsam retten.“ Sie gibt mir einen Kuss auf die Wange. „Ich freue mich darauf, sie kennenzulernen. Wir sehen uns, wenn du zurück bist.“

„Spanien. Hast du dich dort versteckt?“, murmele ich vor mich hin.

„Sieht ganz so aus, Bruder. Lass uns deine Eresthai holen“, sagt Alek. Er bleibt mit seiner gepackten Tasche vor meiner Zimmertür stehen.

„Warum können wir nicht direkt nach Spanien fliegen?“, frage ich. Ich versuche, mich komplett vor der Kampagne zu drücken.

Er schüttelt den Kopf. „Leg dich nicht mit dem Plan der Moon Goddess an. Wir machen das ordentlich. Und kein Rummachen mehr mit Wölfinnen, während wir dort sind. Ich will nicht, dass die Prinzessin dich umbringt, bevor sie überhaupt den Palast sieht.“

Sein Grinsen passt so gar nicht zu seinem strengen Ton. Ich verdrehe die Augen und schubse ihn an der Schulter...

„Erster Stopp: Montana, USA“, sage ich so lustlos, wie Montana es verdient. „Dort gibt es sicher keine Wölfinnen. Zumindest keine, auf die ich Lust hätte.“