Mein bis in den Tod | 18+

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Zusammenfassung

Er erhob sich aus der Asche seiner eigenen Verdammnis, gekettet an einen Fluch, so alt wie die Zeit selbst. Sie – seine verbotene Erlösung. Diejenige, deren Liebe ihn verurteilte und deren Seele er sich in jedem ihrer Leben aufs Neue zu eigen machen wollte. Sie träumt von ihm, versteht jedoch nicht, warum der Duft von Lavendel sich wie Feuer anfühlt oder warum der Mann mit den goldenen Augen jeden ihrer Atemzüge verfolgt. Vom Schicksal gebunden und von Visionen heimgesucht, spürt Mayatra einen unsichtbaren Faden, der sie zu dem Fremden zieht, der sie nur allzu gut kennt. Doch manche Liebesgeschichten sind nicht für dieses eine Leben bestimmt – sie sind in Blut geschrieben, durch einen Fluch besiegelt … und überdauern den Tod. © Alle Rechte vorbehalten

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
47
Rating
5.0 3 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Einführung

Ästhetik:



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Kein Teil dieser Geschichte darf ohne MEINE [DESIDREAMER_KK] schriftliche Genehmigung kopiert, vervielfältigt oder verbreitet werden.

Diese Geschichte enthält Themen für Erwachsene, darunter explizite Inhalte, Dark Romance, Horrorelemente, Besitzgier sowie Szenen von Dominanz und Unterwerfung. Sie ist nur für Leser ab 18 Jahren gedacht. Wir bitten um entsprechende Vorsicht beim Lesen.



Prolog:

Sein Daumen wischte ihre Tränen fort. Für einen kurzen Augenblick wurden seine Augen weich. „Ich habe es dir gesagt, Raga … selbst der Tod kann mich dir nicht entreißen.“ Seine Stimme wurde tiefer, rau und zitternd. „Aber dann sehe ich dich so … als Braut eines anderen Mannes …“


Sein Blick huschte zu dem schwachen Zinnoberrot an ihrem Haaransatz. Seine Brust hob und senkte sich schwer, als wäre der Anblick pures Gift, das ihn erstickte.


„Es nimmt mir die Luft zum Atmen …“, knurrte er. Sein Tonfall war nun hart, während seine Hände ihren Kiefer fest umklammerten. „Sag es mir. Sag mir, wie du das zulassen konntest! Hast du mich auch nur einen Atemzug lang vergessen? Hast du ihnen geglaubt? Hast du dich ihm hingegeben, während ich unter der Erde verrottete?“


Doch sie wich nicht zurück. Sie kauerte nicht vor seinem Zorn. Ihre tränenreichen Augen trafen seinen Blick, standhaft und furchtlos. „Ich habe dich nie vergessen“, flüsterte sie erbittert. „Nicht für einen Atemzug, nicht für einen Herzschlag. Sie haben mich gebrochen, Rudhira. Sie sagten mir, ich könnte dich retten, wenn ich … wenn ich …“ Ihre Stimme brach, und die Scham schnürte ihr die Kehle zu. „Ich habe ihnen geglaubt, Rudhira … Ich dachte, ich würde dich retten …“


Bei ihren Worten zerbrach etwas in ihm. Mit einem Stöhnen voller Sehnsucht und Qual zog er sie auf seinen Schoß und drückte sie gegen seine Brust. Seine Hand ballte sich in ihr Brustband und zerrte sie an sich, während der Stoff unter seinem Griff spannte.


„Mich retten? Indem du dich an ihn bindest? Indem du zulässt, dass sein Zinnoberrot dich beschmutzt?“ Seine andere Hand verwischte den Streifen in ihrem Haar, bis der rote Staub an seinen Fingern klebte. Er verstärkte den Griff an ihrem Brustband, bereit, es von ihr zu reißen und sie hier zu fordern – jetzt, in dem Bett, in dem Agnidev es gewagt hatte, sie die Seine zu nennen.


„Nein … nicht hier …“, flüsterte sie. Widerwillig huschte ihr Blick zur Schwelle, wo Agnidevs Leiche noch immer lag, die Augen starr vor Tod. Bei dem Anblick drehte sich ihr der Magen um.


Rudhira folgte ihrem Blick, und etwas in ihm riss. Seine Augen brannten, sein Kiefer mahlte, als er ein tiefes Knurren ausstieß – ein Geräusch wie von einem in die Enge getriebenen Raubtier. „Du wagst es …“, donnerte seine Stimme, scharf wie Gift. „Du wagst es, einen anderen Mann anzusehen, während ich hier bin?“


Seine Hand legte sich grob und strafend um ihre Taille, sodass sie aufwimmerte. „Du brauchst eine Lektion, Weib. Eine Lektion, damit du diese Augen nie wieder von mir abwendest.“


„Rudhira …“, hauchte sie erneut, beinahe wie ein Gebet. „Was … tust du da?“


Ein dunkles, schiefes Grinsen umspielte seine Lippen, als er an ihrem Ohr flüsterte: „Ich zerstöre den Himmel, kleiner Sturm … Und aus seiner Asche baue ich ein Königreich.“



Tropes:

✦ Dark Romance

✦ Reinkarnation

✦ Verbotene Liebe

✦ Verfluchte Liebende

✦ Dunkler, besitzergreifender Held

✦ Dominant × Submissiv



Anmerkung der Autorin:

Willkommen bei 'Mine Beyond Death', einer Geschichte, die im indisch geprägten Dark Gothic Romance verwurzelt ist, gewürzt mit paranormalen Wendungen und eindringlichen Emotionen.


Der Held dieser Geschichte ist verstört, gefährlich besitzergreifend und hoffnungslos ergeben – ein Mann, der nur Augen für eine Frau hat und die Grenze zwischen Liebe und Wahnsinn verwischt.


Lies hinein und lass dich in ihre Welt ziehen. Ich verspreche dir, du wirst bei jedem Schauer und jedem Seufzer mitfühlen.


Englisch ist nicht meine Muttersprache, aber das Geschichtenerzählen liegt mir im Blut. Diese Geschichten sind mein Herz, geschrieben in geliehenen Worten … Danke fürs freundliche Lesen.

✨ Updates jeden Dienstag & Freitag.


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