Right Place, Wrong Girl

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Zusammenfassung

Als Adam Harper irrtümlich mit in das dunkle Archiv nimmt, in der Annahme, sie sei seine Freundin, um es mit ihr zu treiben, ist er schockiert, als er feststellt, dass es nicht Giselle war. Stattdessen entwickelt er eine Obsession für Harper... Doch was passiert, wenn sie herausfindet, dass sie von ihm schwanger ist? Wird sie das Kind aufgeben und so tun, als sei nichts geschehen, oder wird sie darum kämpfen, es zu beschützen, selbst auf die Gefahr hin, in Schande zu geraten?

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
59
Rating
4.5 4 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Kapitel 1: Verwechslung

Adams Sicht

Ich bin heute Morgen so verdammt hart. Letzte Nacht hatte ich diesen Traum. Giselle ist auf meinem Schwanz geritten, als wäre sie ein Bullenreiter! Ich war so kurz davor, dass ich fast im Traum gekommen wäre.

Dann ging dieser verdammte Wecker los und jetzt spüre ich den Druck in meinen Eiern. Wenn ich mich nicht bald darum kümmere, wird der restliche Tag die Hölle.

Ich habe versucht, es mir unter der Dusche selbst zu machen, aber es hat nicht geklappt! Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so rattig war. Ich muss ständig an Zelles Zimtgeruch denken, während sie mir einen bläst. Natürlich werde ich ihr das heute nicht antun. Ich kümmere mich um sie. Das macht ein guter Freund doch, oder?

Ungeduldig checke ich meine Nachrichten. Ich warte hier schon, seit ich in der Schule angekommen bin! Ich hasse Warten. Im Moment bin ich total kribbelig. Ich kann mich auf nichts anderes konzentrieren, als endlich abzuspritzen.

Meine Hose spannt und ich beiße die Zähne zusammen, weil es reibt.

Ich: Baby, ich brauche dich jetzt. Triff mich an unserem üblichen Ort.

Sie weiß, was ich meine, und beschwert sich nie. Sie ist eben ein braves Mädchen. Sie weiß, wann ich sie brauche. Aber sie sollte längst hier sein!

Zelle: Bin gleich da, Baby. Ich werde bereit für dich sein!

Diese Nachricht kam vor 20 Minuten! Wo zur Hölle bleibt sie? Ich brauche sie, bevor ich in meiner Hose explodiere! Ich muss mich bewegen... ich muss... Frustriert grunze ich auf, während ich um die Ecken der Regalgänge spähe. Ich brauche Erleichterung, und zwar schnell...

Ich laufe in der Ecke der Bibliothek beim Archiv auf und ab. Hierher kommt sonst niemand. Giselle weiß, dass sie hierher kommen soll. Das ist unser Ding. Keine Ahnung, was sie so verdammt lange aufhält. Ich will sie gerade anrufen, als ich mein Handy wegstecke und erleichtert aufseufze.

Ich sehe sie über einen Tisch gebeugt. Ich habe keine Ahnung, was sie sich da ansieht. Aber wie sie ihren Arsch so in die Luft streckt, macht meinen Schwanz nur noch härter. Diese verdammten Schuluniformen lassen alle Mädchen gleich aussehen.

Nur diese kurzen, mitternachtsblauen Faltenröcke und die hellblaue Bluse. Sie trägt sogar die weiße Krawatte, die zu ihren Kniestrümpfen passt. Ich schwöre, ich kann in dieser Position fast ihr Höschen sehen.

Ihr Gesicht sehe ich nicht. Ich sehe nur ihre dunklen Seidenhaare, die über ihre Schultern fallen. Aber warum zum Teufel starrt sie in ein Buch? Diese babyblauen Augen hätten mich schon vor einer halben Stunde tief ansehen sollen!

Ich habe keine Zeit für Fragen. Ich stürme auf sie zu und packe sie von hinten. Ich ziehe sie praktisch mit mir mit. Sie ist erschrocken und fängt an, sich zu wehren.

„Baby, ich bin’s doch nur“, flüstere ich ihr ins Ohr und achte darauf, dass uns niemand sieht.

Ich ziehe sie in den dunklen Raum. Ich bin schockiert, dass sie immer noch so mit mir kämpft. Ich habe ihr doch gesagt, wer ich bin! Außerdem sollte sie mich sowieso erwarten, also was soll das?

Ich schlage die Tür hinter uns zu und drücke sie dagegen. Es ist bereits dunkel hier drin. Aber ich muss nichts sehen, um meine Freundin zu ficken. Ich kenne das alles schon auswendig.

Ich halte ihr den Mund zu, damit sie uns nicht verrät. „Pst, Baby. Ich mach’s ganz schnell!“, verspreche ich und küsse ihren Hals entlang. „Oh, Giselle, du hast keine Ahnung, wie nötig ich es gerade habe“, stöhne ich gegen ihre Haut.

Ich reibe meinen schmerzenden Schwanz gegen ihre kurvige Rückseite... Ich kann mich nicht erinnern, dass es sich jemals so gut angefühlt hat... Ihr kleiner Rock ist so verdammt kurz. Das ist der einzige Grund, warum ich diese Uniformen liebe. Ich schiebe den Stoff über ihre Hüften hoch, damit ich die Hitze ihres Arschs spüren kann.

Ich grunze, während ich meine Hüften gegen sie presse. Ihr kleiner Arsch umschließt meinen Schwanz so gut... „Baby, du fühlst dich so gut an“, keuche ich. Mir wird fast schwindelig. Ich schwöre, das Gefühl raubt mir den Atem.

Ich schiebe meine Hand unter ihre Bluse und drücke ihre große Brust. Hat sie sich die Brüste machen lassen? Das fühlt sich so gut an. Ich spiele mit ihrer steifen Brustwarze. Ich drücke sie und wünschte, ich könnte mit den Zähnen daran ziehen.

Ich höre sie aufquieken und weiß, dass sie es auch genießt. „Genau so, Baby, ich werde dich so glücklich machen“, murmle ich und gebe ihr feuchte Küsse auf die Schulter.

Ich stöhne auf, während ich mich an ihrem Hintern reibe. Ich brauche mehr Reibung. Ich brauche mehr! Ich will ihr jetzt das Höschen runterziehen und tief in sie eindringen. Aber sie ist noch nicht bereit. Das merke ich. Aus irgendeinem Grund ist sie steif wie ein Brett. Das muss ich ändern.

Ich höre ihre unterdrückten Laute unter meiner Hand. Ich weiß, ich sollte ihren Mund loslassen, aber dann verrät sie uns noch. Ich weiß nicht warum, aber es macht mich nur noch heißer, je mehr sie sich windet. Normalerweise dränge ich ein Mädchen nicht zum Sex, aber verdammt, das fühlt sich so gut an. Es ist, als hätte ich diese seltsame Macht über sie. Ich werde ihr zeigen, wie sehr sie mich braucht.

„Keine Sorge, Baby, ich hab dich“, verspreche ich und gleite mit der Hand zu ihrem Schritt. Sie ist feucht, aber noch nicht feucht genug. Ich tauche einen Finger in ihren Eingang und knurre leise. Verdammt, sie ist so eng. „Gleich, Baby, ich mach dich bereit“, keuche ich. Ich necke ihren Eingang und schiebe den Finger etwas tiefer. Ich spüre, wie sie unter meiner Berührung zittert. Ihr Inneres saugt meinen Finger förmlich ein. Verdammt, ist das heiß!

Ich streiche mit dem Daumen über ihre Klit und spüre ihr Beben. Sie reagiert heute so verdammt schnell! Ich liebe es! Sie quiekt überrascht auf, während ich ihre Klit umkreise. Ich reize sie, bis ich spüre, wie sie vor Verlangen zittert. Aber ich höre nicht auf. Ich reibe fester.

Mein Mädchen wimmert unter meiner Berührung. Ich dachte nicht, dass ich noch geiler werden könnte, aber ich habe mich geirrt. Ich bin bereit zu explodieren, aber noch nicht! Sie ist noch nicht so weit. Ich will, dass sie zuerst kommt, bevor ich sie richtig nehme. Ich will, dass sie klatschnass für mich ist.

Ich schiebe zwei Finger in ihre enge kleine Pussy und stoße in sie hinein. Ich dehne sie, weil ich weiß, dass es ohnehin schon eng werden wird. Ich will ihr nicht wehtun.

Endlich spüre ich die Reaktion ihres Körpers. Ich fühle, wie sie unter mir keucht und sich widerwillig gegen meine Finger bewegt. Ich weiß nicht, was heute ihr Problem ist. Wir haben das schon hundertmal gemacht! Ich schiebe den Gedanken beiseite, als ich spüre, wie eng sie meine Finger umschließt.

Oh Gott, ich kann mich nicht erinnern, wann sie sich jemals so gut angefühlt hat. Ich werde heute gar nicht genug von ihr bekommen! Warum reagiere ich so extrem auf sie? Und warum fühlt sich das alles so neu an?

„Komm schon, Baby. Ich will, dass du für mich kommst“, murmle ich in ihr Ohr.

Ich umkreise ihre Klit noch einmal, während ich meine Finger fest in ihre enge kleine Pussy stoße. Sie erzittert auf meinen Fingern. Ich schwöre, sie läuft förmlich aus und ich bin auf einen Schlag noch tausendmal härter.

Ich habe keine Zeit mehr zu warten! Ich muss jetzt in sie rein!

Ich lecke ihren Saft von meinen Fingern und ich schwöre, ich bin im Himmel. Sie schmeckt heute Morgen so verdammt gut... Es ist cremig und... hat einen Beigeschmack, den ich nicht erwartet hätte. Ich will meinen Mund an sie pressen und sie aussaugen, aber das muss bis später warten.

Ich öffne meinen Hosenstall, hole meinen harten Schwanz raus und setze an ihrer Pussy an. Sie ist so verdammt feucht. Ich necke ihr Loch mit meiner Spitze und spüre, wie sie unter der empfindlichen Berührung zittert. Keine Ahnung, warum ich sie gerade so hinhalte, aber es fühlt sich gut an.

Ich verteile ihre Feuchtigkeit auf meinem Schwanz. Ich grinse, als ich mit der Eichel ihre Klit streife und mich gegen sie drücke. Ich spüre, wie sie mich umschließt.

„Oh Gott! Du fühlst dich so gut an, Baby“, grunze ich. „Keine Sorge, wir machen das schnell. Ich weiß, du willst nicht zu spät zum Kunstunterricht kommen.“

Ich spüre, wie Giselle unter mir bebt, und das macht mich nur noch heißer. Sie ist bereit für mich. Und ich habe den ganzen verdammten Morgen auf sie gewartet! Wenn sie pünktlich gewesen wäre, hätte ich länger mit ihr spielen können. Aber jetzt halte ich es nicht mehr aus.

Ich stoße meinen Schwanz tief in ihre Pussy und oh Gott! Sie ist so verdammt eng! Sie ist so nass für mich. Sie drückt mich zusammen wie ein verdammter Schraubstock. Ich halte kurz inne, damit wir uns beide an die Enge gewöhnen können, und genieße ihre Wärme. Ich merke jetzt schon, dass ich gleich komme, dabei habe ich noch gar nichts gemacht!

Ich halte sie fest, während sie unter mir erstarrt. „Schon gut, Baby. Tut mir leid, ich war diesmal zu schnell“, sage ich mit zusammengepressten Zähnen. „Du fühlst dich einfach so verdammt gut an“, stöhne ich.

Ich gebe ihr sanfte Küsse auf den Nacken und drücke ihre Brustwarze, während ich ungeduldig darauf warte, dass sie locker genug wird, damit ich loslegen kann. Ich schwöre, ich laufe in ihr schon aus, aber das reicht mir nicht. Ich muss sie richtig ficken, damit ich mich ganz entladen kann.

Ich kann mich keine Sekunde länger zurückhalten und fange an, meinen Schwanz tief in sie hineinzustoßen. Sie ist so warm und eng. Ich achte darauf, ihren G-Punkt zu treffen, und sie zuckt jedes Mal gegen mich zusammen.

Dabei muss ich grinsen. Ich werde dafür sorgen, dass sie sich heute gut fühlt. Wir werden beide auf unsere Kosten kommen. Ich bewege meine Hüften härter und schneller und stoße in ihre Enge. Ich schwöre, sie saugt mich immer tiefer in ihre Wärme.

Ich wünschte, ich könnte sehen, wie mein Schwanz tief in ihrer Pussy verschwindet. Ich will sehen, wie sie glänzt, während ich in ihr explodiere. Allein die Vorstellung lässt mich das Tempo erhöhen. Meine Brust ist fest gegen ihren zappelnden Körper gepresst.

Ich drücke ihre Brust und wünschte mir so sehr, ich könnte sie umdrehen und daran saugen. Ich schwöre, die waren letzte Woche noch nicht so groß! Ich spiele mit ihren Nippeln und spüre, wie sie als Antwort meinen Schwanz umschließt.

„Braves Mädchen“, grunze ich und stoße hart in sie hinein. Lange halte ich nicht mehr durch. Mein Mund ist trocken vor Verlangen, während sich die Hitze in meinem Unterleib sammelt und meine Eier schwer werden.

Schon der Gedanke an ihre riesigen Titten lässt mich noch fester in sie hineinhämmern. Ich wette, die würden so hübsch vor meinem Gesicht auf und ab wippen... Ich will daran lecken und saugen, während ich sie von unten hernehme.

Ich bin so verdammt froh, dass sie die Pille nimmt! Ich kann in ihr kommen und sie wird mir deshalb keine Szene machen. Sie wollte immer, dass ich ein Kondom benutze, bis ich sie überzeugt habe, dass es so besser ist. Also hat sie mit der Pille angefangen. Und ich hatte recht! Es ist so viel besser, Haut auf Haut. Keine Barrieren zwischen uns.

Ich grunze und beiße die Zähne zusammen. Ich will, dass sie zuerst kommt! Ich will spüren, wie sie mich melkt.

Ich bin jetzt so kurz davor, und ich spüre, dass sie es auch ist. Kleine Schauer laufen durch ihren Körper und ich fühle, wie ihre Enge um mich herum zu zucken beginnt.

„Genau so, Baby! Komm auf meinem Schwanz!“, presse ich hervor, während ich nach unten greife und ihre Klit noch einmal umkreise. Sie krampft um mich herum und melkt mich richtig hart.

„Ja! Oh, Giselle... jaaa...“, zische ich, während ich meine Ladung tief in ihrer Pussy abgebe. Ich weiß nicht, ob ich jemals so verdammt heftig gekommen bin. Es ist mir egal! Ich genieße einfach den Rausch, den mein Mädchen mir bereitet hat.

Ich küsse ihren Nacken. Sie riecht ganz leicht nach Vanille. Wann hat sie ihr Parfüm gewechselt? Egal, eigentlich liebe ich es. Der Zimt beißt mir immer in der Nase.

„Baby, du warst so gut, Zelle. Du hast dich noch nie so eng angefühlt“, seufze ich und lehne meinen Kopf gegen ihre Schulter. „Vielleicht kann ich mich heute Abend in dein Zimmer schleichen und wir machen es nochmal“, flüstere ich, ziehe vorsichtig meinen schlaff gewordenen Schwanz heraus und knöpfe meine Hose wieder zu.

„Ich muss los, Baby. Aber wir sehen uns in der zweiten Stunde“, verspreche ich.

Sie hat sich nicht bewegt... Vielleicht war es für sie auch einfach extrem gut? Ich gebe ihr etwas Zeit, damit sie sich allein saubermachen kann. Ich weiß, für mich war es auch total intensiv. Ich bin immer noch völlig berauscht.

Ich trete durch die Tür, gehe den Flur entlang und bleibe plötzlich wie angewurzelt stehen.

„Hey, Baby. Ich habe dich schon gesucht“, gurrt Giselle, schlingt ihre Arme um meinen Nacken und küsst meine Kieferpartie.

„Giselle?“, bringe ich mühsam hervor. Ich drehe den Kopf gerade noch rechtzeitig, um zu sehen, wie Harper aus dem Archivraum schleicht. Sie sieht sich um, um sicherzugehen, dass sie niemand sieht, während sie aus der Bibliothek eilt.

Harper?

Hat es sich deshalb heute so verdammt gut angefühlt?

Harper White ist ein schüchternes kleines Ding. Aber sie ist wunderschön. Sie hat tiefsmaragdgrüne Augen und einen Körper wie von einer Göttin! Sie kommt aus einer armen Gegend... Und bis vor einer Minute war sie noch Jungfrau.

Ich kann nicht verhindern, dass sich ein Grinsen auf meine Lippen stiehlt.

Und jetzt gehört sie mir!