Emmaline: Gefangen in seinem Schatten

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Zusammenfassung

Cathal Fenmoor ist ein mächtiger Krimineller, der die Unterwelt gleich mehrerer Länder kontrolliert. Emmaline kämpft derweil ums nackte Überleben, während sie Schulden abbezahlt, die sie für die Spielsucht ihres Vaters aufgenommen hat. Mitten in der Nacht wird sie entführt und in Fenmoors Gewahrsam gebracht. Die Botschaft ist chirurgisch präzise: Sie ist mit ihren Zahlungen im Rückstand. Er stellt klar, dass sie ihm noch immer etwas schuldet – und als seine Männer in ihrer Wohnung weit mehr finden, als zur Tilgung ihrer Schulden nötig gewesen wäre, wächst sein Hunger nach Antworten, die sie womöglich gar nicht geben kann. Cathal beschließt, dass sie so lange in seinem Gewahrsam bleiben wird, bis die Wahrheit ans Licht kommt, falls das jemals geschieht. Für Emmaline stellt sich die bange Frage, ob die wahre Gefahr in ihren Erinnerungen liegt oder in ihrem eigenen Verlangen. Während eine dunkle Vergangenheit auf eine noch düstere Gegenwart drängt, wandelt sie auf einem schmalen Grat. Angst wandelt sich in Anziehungskraft, während sie in einem langsamen, intimen Krieg um Cathal kreist – einem Spiel, in dem Kontrolle durch Nähe und Zurückhaltung definiert wird. Erinnerungen werden zu einer Waffe, die von innen heraus schneidet, und die Kapitulation droht zum riskantesten Spiel von allen zu werden.

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
29
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Altersfreigabe
18+

Stilettos

Der Club spie Emmaline Golden kurz nach Mitternacht wieder aus. Das Neonlicht flimmerte hinter ihr wie ein Nachbild, das sich in die Augen eingebrannt hatte.

Ihre Füße taten weh. Es war nicht dieses stumpfe Ziehen vom langen Stehen. Es war der stechende, pochende Schmerz von Stilettos, die niemals zum Überleben gemacht waren. Sie blieb einen Moment unter dem flackernden Sicherheitslicht stehen. Der Minirock rutschte an ihren Oberschenkeln hoch, und die Nachtluft kühlte ihre nackten Beine ab. Der Rock gehörte ihr nicht. Die Absätze auch nicht. Arbeitskleidung hatten sie es genannt, als würde das die Sache anständig machen.

Sie griff in ihre Tasche und fühlte die Leere, wo eigentlich ihre Sneaker hätten sein sollen.

Vergessen.

Leise fluchte sie. Das Wort klang eher müde als wütend. Flache Schuhe hätten Schnelligkeit bedeutet. Flache Schuhe hätten für Gleichgewicht gesorgt. Stattdessen trat sie auf nadelspitzen Absätzen vom Bordstein. Jede Bewegung war vorsichtig und schutzlos.

Der erste Tag ist geschafft, sagte sie sich. Die erste Schicht überlebt.

Sie hatte Männer angelächelt, die sie ansahen, als würden sie den Preis für Fleisch prüfen. Sie hatte Getränke serviert, die sie sich niemals hätte leisten können. Sie hatte den Mund gehalten, selbst wenn Hände an der Bar zu lange auf ihr ruhten. Weiterentwicklung, dachte sie bitter. Oder pure Verzweiflung.

Sie hörte nicht, wie das Auto hinter ihr hielt.

Das erste Zeichen war ihr Instinkt. Dieses Ziehen tief im Magen, das Gefühl, beobachtet zu werden. Sie drehte sich um.

Eine schwarze Limousine. Der Motor lief im Leerlauf. Der Wagen war viel zu sauber für diese Straße.

Die Hintertür öffnete sich.

Lauf.

Sie rannte los.

Die Absätze ließen sie sofort im Stich. Ein Schritt, noch einer, der Knöchel knickte um. Die Panik machte sie tollpatschig. Sie kam vielleicht drei Meter weit, bevor ihr Fuß auf etwas Scharfem und Nassem ausrutschte. Glas. Eine alte Flasche. Sie stürzte schwer und schlug mit dem Knie auf dem Asphalt auf.

Ein weißglühender Schmerz flammte auf. Sie schrie auf, bevor sie sich zurückhalten konnte.

Ihre Strumpfhose riss. Sofort quoll Blut durch das Nylon. Sie versuchte wegzukriechen, ihre Handflächen brannten. Doch da waren schon Hände an ihr. Kräftig. Effizient. Ohne Eile.

Sie schlugen sie nicht. Das mussten sie auch gar nicht.

Einer von ihnen hob sie unter den Armen hoch, als würde sie gar nichts wiegen. Der andere öffnete die Tür. Sie wurde auf den Rücksitz geschoben. Ihr Rock rutschte noch höher, ihr Knie pochte höllisch und sie atmete viel zu schnell.

Die Tür fiel mit einem Geräusch ins Schloss, das sich endgültig anhörte.

Sie war eingekesselt von Körpern, Leder und dem schwachen Geruch nach billigem Kölnisch Wasser. Ein Mann saß neben ihr hinten, sein Oberschenkel fest gegen ihren gepresst. Er bewegte sich keinen Millimeter. Der andere fuhr.

Beide hatten kahle Köpfe. Beide waren massiv. Männer wie für ihren Zweck gebaut.

Das Auto fuhr an.

Einen Moment lang starrte sie auf ihre Hände. Auf das Blut an ihren Fingern und darauf, wie schrecklich sie zitterten. Sie zwang sich, langsamer zu atmen. Durch die Nase ein. Durch den Mund aus.

Angst war ein Luxus. Angst führte zu Fehlern.

Im Auto roch es schwach nach Zitrus und Plastik. Sie blickte auf und sah den kleinen grünen Baum am Rückspiegel hängen. Er drehte sich bei jeder Kurve sanft. Ein nach Pinie duftender Optimist in einem Käfig aus Stahl.

Ihr Blick glitt zu den Händen des Fahrers.

Auf seinem rechten Handrücken trug er ein Totenkopf-Tattoo. Nichts Aufwendiges. Nur Linien und leere Augenhöhlen, die jedes Mal grinsten, wenn er die Finger am Lenkrad bewegte.

„Na ja“, sagte sie, ihre Stimme war rau, aber fest genug. „Ich sehe, der Dresscode ist jetzt minimalistisch. Ist das die neue Uniform für Männer mit frühem Haarausfall?“

Stille.

Dann kam der Schlag.

Es war nicht theatralisch. Nur ein kurzer, plötzlicher Knall, der ihren Kopf zur Seite schleuderte und ihren Mund mit Kupfergeschmack füllte. Ihre Wange brannte. Trotz aller Anstrengung schossen ihr Tränen in die Augen.

„Halt die Fresse“, sagte der Mann neben ihr leise.

Er klang nicht wütend. Eher gelangweilt, was viel schlimmer war.

Sie schluckte Blut hinunter und nickte einmal. Nachricht angekommen.

Stattdessen starrte sie aus dem Fenster. Die Lichter der Stadt zogen an ihr vorbei wie etwas, das sie bereits hinter sich ließ. Ihr Mut schwand und machte einem kalten Gefühl Platz. Sie dachte an den Club. An den Manager, der die Kasse zählte. Und daran, dass sie kein Geld bekäme, wenn sie morgen nicht auftauchte.

Das konnte sie sich nicht leisten.

Sie hatte zu viele Schulden.

Sie hatte das Geld für ihren Vater geliehen. Mit zitternden Händen hatte sie Papiere unterschrieben, die sie kaum verstand. Spielschulden. Männer, die nicht zweimal drohten. Sie hatte bezahlt, damit er heil blieb. Finger. Knöchel. Eine aufgeschobene Lektion.

Sie hatte ihm gesagt: Nie wieder.

Er hatte versprochen, dass er es versuchte.

Süchtige versuchten es immer.

Ihr loses Mundwerk war schon immer das Problem gewesen. Die Sache, die sie in Schwierigkeiten brachte. Die Sache, die zu ihrer Kündigung führte. „Verpiss dich, du Stinkstiefel“, hatte sie den Gast angefahren, der sie letztes Mal begrapscht hatte. Das war es wert gewesen. Gekündigt wurde sie trotzdem.

Jetzt presste sie die Lippen zusammen und sagte nichts mehr.

Das Auto wurde langsamer.

Gewerbegebiete ersetzten die Schaufenster. Der Wagen bog einmal ab, dann noch einmal und hielt an.

Der Mann neben ihr packte sie am Arm, seine Finger gruben sich in ihr Fleisch. Er zerrte sie aus dem Auto, ihre Absätze kratzten nutzlos über den Beton. Ihr Knie schmerzte erneut, als sie vorwärts geschleift wurde.

Das Gebäude ragte vor ihr auf.

Früher Eisen und Rost. Jetzt Glas und gebürsteter Stahl. Aufpolierte Brutalität. Geldwäsche hatte den Verfall in etwas Edles und Teures verwandelt.

Drinnen war die Luft kühler. Sauberer. Schritte hallten wider.

Sie führten sie durch Flure, die schwach nach Desinfektionsmittel und kaltem Metall rochen. Dann in einen Raum, der jeden Schall schluckte.

Der Boss wartete bereits.

Cathal Fenmoor.

Sie erkannte ihn sofort. Irgendwann kannte ihn jeder.

Er war mindestens ein Meter fünfundneunzig groß. Gebaut wie eine Wand, die beschlossen hatte, aufrecht zu gehen. Kahler Kopf. Dunkelbraune Augen, die sich nicht bewegten, als sie eintrat. Er fixierte sie, als hätte er sie genau so erwartet.

Schwarze Hose, schwarzes enges T-Shirt, das sich über Brust und Armen spannte. Kein Schmuck. Keine sichtbaren Waffen. Er brauchte keinen Zierrat.

Die Männer ließen sie los.

Emmaline richtete sich auf.

Sie wischte sich mit dem Handrücken Blut von der Lippe. Trotz der Schmerzen machte sie sich gerade und hob das Kinn. Ihr Blick traf seinen.

Sie sah nicht weg.


Cathal Fenmoor sagte zuerst gar nichts.

Das Schweigen war Kalkül. Er setzte es so ein, wie andere Männer ihre Lautstärke nutzten.

Er beobachtete Emmaline Golden so, wie er Märkte, Untergebene oder Stürme über der Irischen See beobachtete. Es war nicht wirklich Neugier. Er schätzte sie ein.

Sie war verletzt. Das war offensichtlich. Blut am Knie, die Strumpfhose zerrissen. Ihre Hände zitterten leicht, was sie nicht ganz unterdrücken konnte. Angst saß in ihrem Körper, ob sie wollte oder nicht. Er konnte sie riechen, metallisch und scharf, vermischt mit dem billigen Zitrusgestank des Autos.

Und doch.

Sie stand aufrecht.

Die meisten Leute knickten ein, wenn sie hierherkamen. Die Schultern hingen nach vorne, der Blick huschte nervös umher, die Knie wurden weich. Ihr Körper begriff die Rechnung, noch bevor der Verstand so weit war. Macht minus Widerstand ergab Überleben.

Emmalines Körper hatte diese Gleichung noch nicht gelernt.

Sie war wie ein Ausstellungsstück gekleidet. Auch das war Absicht, wenn auch nicht von ihm. Der Minirock, die Absätze, auf denen sie kaum stehen konnte. Ihr Gleichgewicht war eher eine Verhandlungssache als eine Tatsache. Verletzlichkeit als Kostüm. Er fragte sich, wie lange sie sich schon einredete, dass das für sie okay war. Wie lange es dauerte, bis der Groll wie Fäulnis einsetzte.

Vorhin hatte sie noch ihr großes Maul aufgerissen. Das sah man ihr an. Jetzt wirkte sie beherrscht, wie eine Klinge, die man gerade erst wieder in die Scheide gesteckt hatte. Eine Frau, die zu spät gelernt hatte, dass Worte Gewicht haben.

Cathal schätzte solche Fehler. Sie verrieten viel.

Er trat einen Schritt näher.

Sie wich nicht zurück.

Interessant.

Ihre Augen waren ruhig, graugrün, und taxierten ihn ebenfalls. Kein Flehen. Kein Flirten. Nicht dieser brüchige Mut von jemandem, der nur so tut, als hätte er keine Angst. Das hier war anders. Das war Berechnung unter Druck.

Sie dachte bereits über diesen Moment hinaus.

Das ärgerte ihn mehr als jeder offene Widerstand.

Sie roch schwach nach Alkohol und Schweiß und nach etwas Wärmerem darunter. Menschlich. Echt. Nicht nach dem einstudierten Parfüm der Frauen, die zu ihm kamen und ihm Gefälligkeit verkaufen wollten, noch bevor er danach gefragt hatte.

Er bemerkte wieder das aufgeschürfte Knie. Wie sie es entlastete, ohne eine Show daraus zu machen. Schmerz wurde akzeptiert, nicht inszeniert.

Zäh, dachte er. Oder dumm.

Oft lag der Unterschied nur im Timing.

Er hatte eine Schuldnerin erwartet. Er hatte Tränen erwartet, Gefeilsche, die üblichen Geschichten über kranke Verwandte und Pech. Er hatte erwartet, sie daran erinnern zu müssen, wie Verpflichtungen funktionierten.

Was jetzt vor ihm stand, war eine Frau, die sich noch nicht entschieden hatte, ob sie knien oder beißen sollte.

Das machte die Schulden fast nebensächlich.

Geld konnte man auf viele Arten zurückholen. Langsam, wenn nötig. Und immer mit Zinsen.

Aber das hier.

Das war seltener.

Er spürte ein leises, unwillkommenes Prickeln, so etwas wie Vorfreude. Dasselbe Gefühl wie bei einem langen Spiel, das gerade seine Mitte erreicht. Wenn alle Figuren auf dem Brett stehen, aber noch keine geopfert wurde.

Er bemerkte die Kurve ihrer Hüften und die Fülle ihrer Brüste. Wie ihr Körper sich weigerte, klein beizugeben, und stattdessen den Raum mit einer widerspenstigen, unübersehbaren Präsenz einnahm.

Er fragte sich, wie lange sie ihren Rücken so gerade halten konnte.

Er fragte sich, was nötig wäre, um sie zu einer Entscheidung zu zwingen.

Und was noch gefährlicher war: Er fragte sich, was es bedeuten würde, wenn sie es niemals täte.

Cathal ließ das Schweigen gerade so lange andauern, dass man es spüren konnte.

Dann lächelte er. Nicht freundlich, nicht grausam. Es war das bewusste Lächeln eines Mannes, der gerade ein Problem gefunden hatte, das viel interessanter war als das, welches er eigentlich lösen wollte.


Emmaline spürte es so, wie man eine Hand spürt, die kurz vor der Berührung über der Haut schwebt.

Sein Blick glitt langsam und gezielt über sie hinweg. Etwas in ihr spannte sich als Reaktion darauf an. Es war nicht direkt Angst. Noch nicht. Es war das kalte Wissen, dass sie gerade begutachtet wurde. Dass ihr Wert, ihre Beschaffenheit und ihr Nutzen ohne ihre Zustimmung festgelegt wurden.

Sie hielt ihr Gesicht starr, aber in ihrem Kopf rasten die Gedanken.

Werde nicht kleiner. Zapple nicht herum. Gönn ihm diese Genugtuung nicht.

Den ganzen Abend war sie schon so angesehen worden. Im Club glitten die Blicke über sie wie Fett, schnell und achtlos, ein Ausziehen ohne Folgen. Das hier war anders. Das war kein Hunger. Das war eine Bestandsaufnahme.

Sie hasste den Teil an sich, der das trotzdem bemerkte. Das Bewusstsein für ihren eigenen Körper wurde unter seiner Aufmerksamkeit schärfer. Jedes Stück nackte Haut fühlte sich plötzlich auffälliger an. Der Rock, über den sie vor einer Stunde nicht mehr nachgedacht hatte, wirkte jetzt unanständig. Nicht, weil er Haut zeigte, sondern weil er für sie ausgesucht worden war. Weil er sie leichter lesbar machte.

Wie Vieh, sagte eine bittere Stimme in ihrem Kopf.

Sie unterdrückte den Drang, ihr Gewicht von ihrem verletzten Knie zu verlagern. Schmerz gab ihr Halt. Schmerz war der Beweis, dass sie noch Herrin über ihren Körper war und nicht nur eine Form, die er in seinem Kopf hin- und herschieben konnte.

Sie hielt seinem Blick stand, auch wenn ihr ein hässliches Gefühl den Rücken hochkroch.

Er denkt, ihm gehört dieser Raum, dachte sie. Und jeder darin.

Diese Erkenntnis löste Wut aus, die hell genug brannte, um die Angst zu verdrängen. Sie war unter Männern wie ihm aufgewachsen. Männern, die Schweigen mit Zustimmung verwechselten, Größe mit Autorität und Geld mit Unausweichlichkeit. Männern, die erwarteten, dass Frauen einknickten, weil das alles einfacher machte.

Sie war früher schon eingeknickt. Es hatte sie nie gerettet.

Das Gesicht ihres Vaters tauchte vor ihrem inneren Auge auf. Seine zitternden Hände, seine haltlosen Versprechen. Die Kreditunterlagen. Die Art, wie die Verantwortung ungefragt auf ihren Schultern gelandet war. Sie hatte bereits einmal für seine Schwäche bezahlt.

Nicht noch einmal. Nicht so.

Trotzdem war sie nicht dumm. Ihr Mut hatte zwar Zähne, aber er hatte auch seinen Preis. Sie spürte die Gefahr, die in der Stille lauerte. In der Art, wie Cathal Fenmoor nichts überstürzte, sich nicht aufspielte und seine Stimme nicht heben musste, um den Raum zu füllen.

Das war das Schlimmste daran.

Männer, die gerne einschüchterten, waren berechenbar. Männer, die Einschüchterung wie ein Werkzeug benutzten, waren es nicht.

Sie fragte sich flüchtig, was er von ihr wollte. Das Geld, offensichtlich. Aber für Geld allein brauchte es nicht dieses Theater. Nicht diese Aufmerksamkeit.

Der Gedanke setzte sich in ihr fest.

Trotzdem machte sie sich gerade.

Wenn er sie schon wie sein Eigentum ansah, dann wollte sie wenigstens klarstellen, dass ihr das bewusst war. Sie war kein Reh im Scheinwerferlicht. Sie war eine Frau, die vor einem Mann stand, der unterschätzte, wie teuer Widerstand sein konnte.

Und wie kostspielig eine Kapitulation.