Die verborgene Braut: Eine Billionaire Second-Chance Romance

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Zusammenfassung

„Kontaktiere mich nicht, selbst wenn du im Sterben liegst.“ Als Keith Ingram diese grausamen Worte zu seiner frisch angetrauten Ehefrau sagt, ahnt er nicht, wie sehr er sie noch bereuen wird. Jahrelang hat Ella Bryce Keith aus der Ferne geliebt. Als eine Vernunftehe ihr die einzige Chance auf Glück bietet, schwört sie sich, dass er sie endlich sehen soll – auch wenn die Narben ihrer Vergangenheit jeden ihrer Schritte schmerzhaft machen. Doch gerade als ihre Hingabe beginnt, sein verschlossenes Herz zu erreichen, zerstören verheerende Lügen ihre fragile Bindung. Zerbrochen und verstoßen baut Ella ihr Leben aus der Asche neu auf, entschlossen, zu ihren eigenen Bedingungen zu leben. Sie ist nicht mehr das unsichtbare Mädchen, das er zurückgelassen hat. Jahre später stürmt Keith zurück in ihr Leben – kälter, härter und rücksichtsloser als je zuvor. Er glaubt, die Wahrheit über ihre gemeinsame Vergangenheit zu kennen. Er irrt sich. Jetzt muss Keith der Realität ins Auge sehen und begreifen, was er zerstört hat. Das Schicksal gibt ihm eine zweite Chance, die Frau zu sehen, für die er blind war, doch der Weg zur Wiedergutmachung ist gepflastert mit Geheimnissen. Wird er denselben Fehler zweimal begehen ... oder kann er die Frau zurückgewinnen, die er so leichtfertig weggeworfen hat? Triggerwarnung: Diese Geschichte enthält emotionalen Missbrauch, Gaslighting und familiäre Gewalt.

Genre:
Romance
Autor:
UCLume
Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
65
Rating
4.8 19 Bewertungen
Altersfreigabe
16+

Prolog: Mein Wunder mit den silbernen Augen

Ella

Ich drücke meine Nase gegen den Spalt in der groben Holztür. Der süße Duft von warmer Schokolade steigt mir in die Nase. Er verdrängt den üblichen muffigen Geruch meines Schlafzimmers unter dem Dach. Der Duft ist so verlockend nah und doch völlig unerreichbar.

„Ich kann den Schokoladenkuchen von hier aus riechen!“

Ich nehme all meinen Mut zusammen. Wie ein General unter Belagerung verkündige ich meine Entscheidung: „Das war’s! Ich gehe nach unten, Toto!“

Ich drehe mich um. Die Augen meines besten Freundes sind weit aufgerissen vor Sorge.

„Ich weiß, dass du Angst hast... Was ist, wenn sie uns erwischen? Werden sie nicht! Mama und Papa werden gar nicht erst nachsehen, besonders wenn Eliana da ist. Und ich will diesen Kuchen unbedingt haben, Toto!“

Ich halte kurz inne und funkle ihn an. „Komm schon! Es ist mein Geburtstag! Wenn du nichts sagst, heißt das, dass du einverstanden bist!“

Er sieht mich mit großen, unsicheren und vorwurfsvollen Augen an. „Es wird alles gut, Toto, versprochen. Los geht’s!“ Ich schnappe mir Toto und drücke ihn fest an mich. Es ist unsere letzte gemeinsame Nacht. Mama wirft ihn morgen raus.

Ich schleiche aus meinem Zimmer. Vorsichtig springe ich über die knarrende Stelle im Flur. Gemeinsam mit Toto gehe ich die Treppe hinunter. Ich mache ein Spiel daraus, damit er nicht zu viel Angst bekommt. Dann renne ich zum Salon, wo meine Eltern ein wunderschönes Buffet aufgebaut haben.

Ich starre wie gebannt auf das Essen. Die Farben und Gerüche überwältigen mich. Das ist es also, was mir bisher entgangen ist.

Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Mein Magen knurrt so laut, dass ich kurz sicher bin, alle im Nebenraum hätten es gehört. Fast hätte ich mich auf den Kuchen gestürzt. Er steht mitten auf dem Tisch, eine schokoladige Herrlichkeit.

Die Qual mit dem gedünsteten Gemüse, das mir Mama zum Abendessen aufgezwungen hat, scheint vergessen. Das Gefühl ist plötzlich weg – nein, es ist aus dem ganzen Universum verschwunden.

Ich verziehe das Gesicht, als ich die strenge Stimme meiner Nanny im Kopf höre: „Mädchen, iss alles auf, was man dir gibt, damit du mal eine hübsche Frau wirst.“

Aber mal ehrlich: Wenn Kuchen hässlich machen würde, sähe Eliana aus wie ein Troll! Sie isst Kuchen, wann immer sie will.

Manchmal glaube ich, dass mich alle nur verarschen wollen.

Egal... Heute ist mein Geburtstag. Es glaubt sowieso niemand, dass ich hübsch bin.

Ich merke gar nicht, wie ich am Tisch ankomme und zwei Stücke abschneide. Ich bin so aufgeregt, dass ich sogar den armen Toto vergesse, der an der Tür geblieben ist.

„Was machst du da?“

Ich erstarre. Langsam drehe ich mich um, um meinem Schicksal ins Auge zu blicken. Ich blinzle. Mir klappt die Kinnlade herunter.

So hübsch.

Ein Junge lehnt an der Tür. Er hält die Hand auf Toto, als würde ihm die ganze Welt gehören. Er trägt einen schwarzen Anzug. Sogar meine unerfahrenen Augen sehen sofort, dass der Stoff teuer sein muss. Passend zu seinen silbernen Augen trägt er eine silberne Krawatte. Er wartet geduldig darauf, dass ich meinen Mund wieder schließe.

Mein Herz klopft wild, während ich nach einer Antwort suche. Ich halte mir die Rippen und blicke zu Toto. Seine vorwurfsvollen Augen sagen ganz klar: Ich hab’s dir ja gesagt!

„Ich habe nur ein paar Stücke beiseitegelegt. Zur Sicherheit, falls auf der Party alles aufgegessen wird!“

Ich zucke zusammen. Sogar in meinen eigenen Ohren klingt das schwach. Der Junge zieht eine Augenbraue hoch.

Ich sehe Toto flehend an... Vielleicht fällt Toto eine bessere Ausrede ein. Aber Toto schweigt beharrlich – dieser Verräter!

Er kneift die Augen zusammen. „Willst du mich beleidigen, Kuchenräuberin? Du lügst doch offensichtlich.“

Schockiert stammele ich: „Natürlich nicht! Ich bin keine Diebin! Das ist mein...“ Ich halte inne. Die scharfen Worte meiner Mutter hallen in meinem Kopf: Das ist nicht dein Haus, Ella!

Ich zögere, bevor ich mich für eine halbe Wahrheit entscheide. „...Wir hatten einfach Hunger! Sie können sicher ein paar Stücke Kuchen entbehren!“

„Immer ruhig, Tiger! Warum hast du das nicht gleich gesagt?“

Ich starre ihn an und weiß nicht, wie er das meint. Würde es wirklich einen Unterschied machen, wenn ich sagte, dass ich Hunger habe? Wenn ich es Mama sage, interessiert es sie auch nie...

Er sieht mich komisch an, als würde er sich fragen, was mit mir los ist. Dann hellt sich seine Miene auf.

„Niemand wird zwei Stücke Kuchen vermissen, weißt du.“

Ich drehe mich mit meinem Kuchen um. Ich will weg, bevor er es sich anders überlegt und mir den Kuchen doch noch wegnimmt.

„Warte! Hier! Nimm ein paar Sandwiches zum Kuchen mit.“ Er stapelt mindestens drei Sandwiches, eine Hühnerkeule und ein paar Macarons auf Servietten. „Die sind wirklich lecker... der Gastgeber versteht was von gutem Essen.“

Wieder starre ich ihn mit offenem Mund an. Er schnappt sich mein Kuchenpaket und klemmt sich Toto unter den Arm. Er sieht sich kurz um und flüstert dann: „Lass uns dich hier rausbringen...“

Er schleicht mit uns an ein paar Gästen vorbei. Dann sieht er mich fragend an: Wo geht's lang?

Ich zeige in Richtung Treppe. Ich führe ihn hinauf zum Balkon. Dort führt ein Rohr am Rand direkt zu meinem Zimmer.

Er stellt alles auf den Tisch. Dann setzt er Toto vorsichtig auf einen Stuhl und nimmt daneben Platz. Heute Nacht ist Vollmond, man kann alles genau sehen.

Anstatt zu gehen, setze ich mich einfach zu ihm.

„Wie alt bist du eigentlich, Kleines? Du könntest Ärger kriegen, wenn man dich erwischt!“

Sofort fahre ich aus der Haut. „Willst du mich verpetzen?! Ich bin kein Kind mehr! Ich bin dreizehn! Du bist auch nicht viel älter als ich! Wenn ich ein Kind bin, dann du auch!“

Er wirkt überrascht. „Ganz ruhig! Ich bin fünfzehn. Woher sollte ich wissen, dass du dreizehn bist? Du siehst aus wie höchstens zehn! Und dass du ein Stofftier mit dir rumschleppst, macht es auch nicht besser!“

„Ich... Toto ist nicht nur ein Stofftier, er ist mein bester Freund! Nanny hat ihn mir geschenkt. Und es ist sowieso unser letzter gemeinsamer Tag... Warum lächelst du so?“

Er schüttelt grinsend den Kopf. Unser Retter in der Not, dessen Haare im Mondlicht wie Silber glänzen. Er sieht mich erwartungsvoll an, als würde er auf eine Antwort warten.

„Was?“

Ich fühle mich plötzlich klein, weil er meine Größe erwähnt hat. Ich weiß, dass ich anders aussehe. Nanny sagt, das liegt daran, dass ich als Baby nicht genug Gutes bekommen habe. Meistens kann ich das gut ignorieren.

Eliana hatte es wohl besser – sie ist schon so groß!

Der Junge zieht wieder eine Augenbraue hoch und zeigt auf das Essen. „Hattest du keinen Hunger? Dann iss jetzt.“

Ich werde rot. Vor lauter Starren habe ich den Kuchen ganz vergessen.

Eigentlich hasse ich Jungs – sie nerven meistens nur – aber dieser hier scheint in Ordnung zu sein.

Er ist so hübsch. Er lächelt süß und seine Stimme klingt so angenehm sanft. Mir wird ganz warm ums Herz.

Und er hat uns davor bewahrt, erwischt zu werden.

Wenn wir aufgeflogen wären, hätte ich mir das von Toto ewig anhören müssen. Bei dem Gedanken schaudert es mich kurz.

Ich sehe mir das Gebäck genau an und schiebe mir dann ein Stück in den Mund. Ich sinke in den Stuhl zurück und gebe ein genießerisches Geräusch von mir. Der Geschmack ist einfach fantastisch!

„Du magst Kuchen wirklich, was? Du isst, als wäre es das erste Mal.“

Ich halte inne, weiß aber nicht, was ich sagen soll. Es ist tatsächlich das erste Mal, dass ich Kuchen esse. Aber irgendwie will ich ihm das nicht sagen.

Ich will nicht, dass er mich bemitleidet. Aber lügen will ich auch nicht. Bevor mir etwas einfällt, redet er weiter.

„Tja, wenn Toto nichts dagegen hat, dann nehme ich einen Bissen vom zweiten Stück. Glaubst du, Toto hat was dagegen?“

Ich schüttle stumm den Kopf. Ich habe noch nie etwas mit jemandem geteilt.

Er nimmt mir mein Stück nicht weg, sondern isst einfach mit mir zusammen.

Und was noch besser ist: Er macht sich nicht über Toto lustig wie alle anderen.

Ich beobachte ihn beim Essen. Er lächelt und nickt zufrieden. „Das ist wirklich gut. Ich verstehe dich jetzt.“

Ich sehe ihm schweigend zu, wie er grinst und sich ein Sandwich in den Mund steckt. Irgendwas fühlt sich anders an... neu.

Ein warmes Gefühl in der Brust, ein Kribbeln am ganzen Körper.

„Ich wusste gar nicht, wie hungrig ich war. Puh! Dieses ganze Reden mit den Leuten macht einen manchmal echt fertig.“

Wir essen meistens schweigend, während ich ihn immer wieder verstohlen ansehe.

Ich höre ein Lachen, das wie das meiner Mutter klingt. Meine Brust zieht sich zusammen. Ich überlege, ob ich lieber verschwinden sollte, solange alles noch gut läuft. Aber er verwickelt mich wieder in ein Gespräch. Er bewundert den Garten oder erzählt etwas über die Party.

Er erzählt, dass die Party zu Ehren der Tochter eines Freundes seines Vaters gefeiert wird. Scheinbar war das Mädchen – Eliana – sehr gut in der Schule, und das feiern jetzt alle.

Mir schnürt es die Kehle zu. Mich erwähnt niemand.

„Eliana und ich sind die einzigen Leute unter dreißig auf dieser Party. Schon komisch... Ich meine, wo sind denn die anderen Kinder?“

Ich zucke mit den Schultern. Ich weiß nicht, was ich sagen soll.

Er grinst. „Eliana ist aber eine nette Gesellschaft. Selbstbewusst, charmant und klug.“

Meine Augen brennen. Der Kloß in meinem Hals ist so groß, dass ich kein Wort herausbringe.

Er hebt einen Macaron von der Serviette und sieht ihn kritisch an. „Trotzdem mag ich diese Sause hier nicht besonders. Die Leute reden nur über Geld und die tollen Erfolge ihrer Familien. Keiner gibt sich Mühe, den anderen wirklich kennenzulernen, verstehst du? Es geht nur darum, jemanden auszunutzen.“

Er schiebt sich den Macaron in den Mund und kaut nachdenklich.

Ich schüttle den Kopf und schweige weiter. Mir wird klar, dass er wahrscheinlich gar nicht weiß, dass Eliana eine Schwester hat – nämlich mich.

Noch nie hat sich jemand dafür interessiert, mich kennenzulernen. Ein kurzer Stich Traurigkeit trifft mich, aber ich verdränge ihn schnell. Es ist besser, wenn er es nicht weiß.

Wenn er Eliana oder meinen Eltern erzählt, dass ich mich nachts rausgeschlichen habe... Ich schaudere. Das gäbe riesigen Ärger.

Wir essen unsere kleine Mahlzeit auf. Mir wird schwer ums Herz bei dem Gedanken, jetzt gehen zu müssen. Ich möchte noch nicht, dass mein Geburstagsabend schon zu Ende ist.

Er tut so, als wäre er total schockiert. „Na sowas, Toto war ja echt hungrig! Sogar die Krümel sind weg! Sicher, dass er ein Stofftier ist und kein schwarzes Loch?“

Ich werfe eine Rose nach ihm, die ich gefunden habe. Er tut so, als wäre er schwer verletzt, und sinkt theatralisch in den Stuhl zurück. Ein kurzes Lachen entweicht mir. Ich räume die Reste unseres Raubzugs weg und werfe sie in den Mülleimer hinter den Pflanzen. „Sehr witzig“, murmle ich dabei.

Er grinst und lehnt sich wieder entspannt zurück.

Das Geräusch von Schritten auf Marmor lässt fast mein Herz stehen bleiben. Ich krieche noch tiefer in die Pflanzen. Mein Herz klopft so fest, dass mir schwindelig wird.

„Da steckst du also! Versteckst du dich hier auf der Terrasse vor deiner Mutter?!“

Meine Augen weiten sich vor Schreck. Ich luge vorsichtig um die Ecke. Eliana steht dort. Sie hat mir den Rücken zugedreht und sieht den Jungen an, dessen Namen ich immer noch nicht kenne.

Er grinst ein wenig schelmisch und wirft mir einen Blick zu. Ich bin sicher, dass er mich gleich verrät.

Ich schüttle verzweifelt den Kopf und sehe ihn flehend an. Bitte, bitte, verrat mich nicht!

Er runzelt kurz die Stirn, nickt mir fast unmerklich zu und wendet sich dann Eliana zu. „Na sowas... Du bist aber aufmerksam.“

Eliana antwortet mit ihrer süßen, schüchternen Stimme: „Eigentlich nicht. Aber ich glaube, ihre Ausstrahlung ist so heftig, dass sogar meine Mom Angst vor ihr hat. Und meine Mom hat sonst vor gar nichts Angst.“

Er lacht. „Mir wurde langweilig, während ich auf dich gewartet habe. Deshalb bin ich rausgegangen. Der Himmel sieht heute toll aus.“

Sie treten ans Geländer. Jetzt kann ich Elianas Profil sehen. Sie ist zwar noch ein Kind, aber sie wirkt schon so erwachsen – viel älter als ich... und so wunderschön.

Sie geben ein schönes Paar ab. Der Gedanke überrascht mich selbst.

Ich beobachte sein Gesicht, aber er sieht einfach nur freundlich aus. Er lehnt am Geländer, ein Stück von Eliana entfernt. Vielleicht muss ich mir doch keine Sorgen machen.

Ein tiefer, fremder Schmerz macht sich in meiner Brust breit. Ich reibe mir geistesabwesend über die Stelle. Ich weiß nicht, was los ist, aber vielleicht sollte ich Nanny mal fragen.

Sie unterhalten sich leise, sodass ich nichts verstehen kann. Dann drehen sie sich um, um zu gehen. Der Junge schiebt sie sanft in eine andere Richtung, weg von mir, und lässt sich von ihr hinausführen.

Ich sehe ihm nach. Plötzlich fühle ich mich ganz einsam. Ich weiß, dass ich gerade etwas Kostbares verliere, und ich kann nichts dagegen tun.

Ich warte in meiner Ecke, ungesehen und vergessen. Doch kurz bevor er draußen ist, dreht er sich plötzlich um. Er wirft mir Toto zu, legt einen Finger auf die Lippen, als wollte er „psst“ sagen, zwinkert mir zu und geht einfach weg.

Ich fange Toto auf und muss lächeln. Ich hocke in meiner Ecke und kann gar nicht fassen, was gerade passiert ist.

Später in der Nacht klettere ich am Rohr wieder hoch in mein Zimmer. Ich drücke Toto fest an mich und flüstere überglücklich: „Der beste Geburtstag aller Zeiten!“

Ich hätte ihn nach seinem Namen fragen sollen.

Ich drehe mich um und schließe die Augen. Ein stilles Gebet liegt auf meinen Lippen. Meine Finger krallen sich in Totos weiches Fell.

Wenn nur ein einziger Geburtstagswunsch in Erfüllung gehen kann – so richtig in Erfüllung –, dann soll es dieser hier sein:

Ich wünsche mir, ihn wiederzusehen. Dann werde ich ihn nach seinem Namen fragen. Und ich verspreche... ich werde alles tun, um ihn festzuhalten.

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Sieben Jahre später stehe ich vor meinem Wunder mit den silbernen Augen. Er starrt mich wütend an. Mir geht nur ein einziger Gedanke durch den Kopf.

Sogar bei Wünschen, die wahr werden, sollte es einen Warnhinweis geben:

Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen.