Perverted Otaku: Ich ging in die Anime-Welt und tat unanständige Dinge

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Zusammenfassung

Daniel, ein ganz gewöhnlicher westlicher Otaku, erlangt unerwartet die Fähigkeit, in die Welt von Anime und Manga zu reisen. Er beschließt, direkt in das beliebteste Anime- und Manga-Universum aufzubrechen, um die Göttinnen der zweidimensionalen Welt zu erobern, einen Harem aufzubauen, zu verführen und zu unterwerfen, während er vollkommen in eine glückselige Welt aus Sex und wunderschönen Frauen eintaucht.

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
40
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+
Das ist ein Beispiel

Kapitel 1 Ankunft im Garten Eden!

Daniel fühlte sich unglaublich – so glücklich wie noch nie zuvor in seinem ganzen Leben. Von seiner Geburt bis zu diesem Moment kam nichts auch nur annähernd daran heran. Es war, als würde seine Seele in eine höhere Ebene aufsteigen. Ganz ehrlich, wenn ihm vorher jemand gesagt hätte, dass Wichsen sich besser als Sex anfühlen könnte, hätte er ihm ins Gesicht gelacht. Er war noch Jungfrau und hatte das echte Ding noch nie erlebt. Aber diese Nummer hier... die schlug alles bisherige um das Hundertfache. Die achtundzwanzig miesen Dates? Die Abfuhren und die Einsamkeit? Das alles war absolut gar nichts gegen diesen Rausch.

„Warum sollte ich noch einer Frau hinterherlaufen? Ich könnte einfach für immer weiterwichsen. Soll doch jemand anderes die Familienlinie fortführen. Inzest ist zwar riskant, aber hey, es besteht auch die Chance auf Genies, oder?“

Daniel gab sich in seinem Kopf wilden Fantasien hin.

Seine Seele schien seinen Körper komplett verlassen zu haben. Er schwebte immer höher, völlig schwerelos und frei von jeder Schwerkraft. Sogar seine körperliche Form fühlte sich nicht mehr echt an.

„Warte mal... ist das die Erde? So riesig und so blau...“

Noch immer im Rausch der Ekstase öffnete Daniel die Augen – und erstarrte. Direkt vor ihm schwebte der gewaltige, wunderschöne Planet.

„Moment mal... was zum Teufel? Ich war doch in meinem Zimmer! Wie kann ich die Erde vom Weltraum aus sehen?“

Daniel schreckte aus seinem euphorischen Nebel auf. Seine Augen traten hervor wie bei einem erschrockenen Goldfisch.

Er hatte sich gerade die neueste Hentai-Folge angesehen und es sich selbst gemacht, um Druck abzulassen. Wie zur Hölle war er plötzlich ins Weltall katapultiert worden?

Selbst nach dem Schock hielt sein „Körper“ nicht an. Er beschleunigte sogar noch schneller nach oben. Das Vergnügen wurde intensiver, aber die schiere Seltsamkeit löste bei ihm echte Angst aus.

Wenn ihn jemand gefragt hätte, wann er aufgehört hatte, an das Übernatürliche zu glauben, hätte er nur mit den Schultern gezuckt. Er hielt eigentlich nichts von so etwas. Aber Anime-Welten? Tief im Inneren hatte Daniel immer gehofft, dass sie wahr sein könnten. Er hatte sich heimlich gewünscht, dass diese 2D-Mädchen vom Bildschirm in die Realität treten würden. Der langweilige Alltag war nichts gegen die bunten, aufregenden Welten im Anime. Er hatte oft davon geträumt, für immer dort zu leben. Aber das hier... diese Erfahrung sprengte alles, was er zu wissen glaubte.

„System... oder was auch immer das ist... wenn das ein Traum ist, weck mich auf! So schlimm war das, was ich getan habe, nun auch wieder nicht!“

Als die Erde in seinem Sichtfeld immer kleiner wurde, murmelte Daniel verzweifelt vor sich hin.

Doch es kam keine Antwort. Nach einem Aufstieg, der sich wie eine Ewigkeit anfühlte, durchbrach seine Seele eine unsichtbare Barriere und gelangte in ein völlig neues Reich.

Vogelgezwitscher erfüllte die Luft, und Blumen blühten in unglaublichen Farben. Ein nebliges Licht trieb wie sanfter Dunst umher. Es war ein Paradies wie aus alten Mythen – rein, unberührt und göttlich. Daniel atmete tief ein. Die Luft selbst sorgte dafür, dass sich sein ganzes Wesen leichter, erneuert und lebendiger anfühlte.

„Der Ewige Garten!“

In der Mitte stand ein prachtvolles, leuchtendes Heiligtum. Über dem Eingang standen strahlende Buchstaben, die vor uralter Kraft zu pulsieren schienen: Eternal Garden.

„Das... das kann doch nicht wirklich ein legendäres Paradies sein, oder? Passiert mir das gerade echt? Träume ich?“

Voller Ehrfurcht und Neugier betrat Daniel den heiligen Ort.

Im Inneren eröffnete sich ihm eine atemberaubende Pracht. Gewaltige grüne Bäume und elegante Ranken schwangen wie lebendige Seide im Wind. Das Gras war so saftig wie ein Smaragdteppich. Uralte Bäume ragten in den Himmel und trugen Kronen aus Ästen. Draußen war es schon schön gewesen, aber hier... hier flirrte die Luft vor purer, jenseitiger Energie. Es gab keine irdischen Makel. Ein wahrer Hort der Ewigkeit!

Im Herzen des Gartens schwebten drei strahlende, undeutliche Gestalten über Thronen aus Licht. Ihre Formen waren in Herrlichkeit gehüllt und man konnte sie nicht klar erkennen. Doch die Wärme, die von ihnen ausging, gab Daniel ein tiefes Gefühl von Geborgenheit und Macht.

Er wusste nicht, wer oder was sie waren. Sein Instinkt sagte ihm jedoch, dass es uralte, erhabene Wesen waren – weit jenseits des menschlichen Verstandes.

Daniel ließ sich auf die Knie fallen und verbeugte sich tief.

„Was auch immer Ihr seid... wenn das hier echt ist, dann sagt mir bitte, warum ich hier bin. Was wollt Ihr von mir?“

Die drei Gestalten sprachen wie aus einem Mund. Ihre Stimmen hallten wie Donner und flüsterten gleichzeitig wie der Wind.

„Wir sind der Ewige Wille – die Wächter des Gleichgewichts zwischen den Realitäten. Unzählige Seelen haben sich in endlosen Ablenkungen verloren und entfernen sich immer weiter von echten Erfahrungen.“

Vor Daniel erschien eine Vision wie eine Fata Morgana.

Die Bilder zeigten Gleichgültigkeit auf den Straßen. Menschen wandten sich von tiefen Bindungen ab und flüchteten sich in oberflächliche Unterhaltung. Alles wirkte leer und hoffnungslos.

„Kurz gesagt: Wir rufen dich herbei, damit du die Anime-Welten betrittst, die so viele Herzen gefangen halten. Tauche dort ein. Nimm dir, was du begehrst. Leite die verlorenen Energien zurück in die Realität. Wenn dieser Trend so weitergeht, könnten ganze Generationen den Nervenkitzel der echten Welt vergessen.“

Daniel liebte Animes wirklich sehr. Die süßen Mädchen und die epischen Geschichten hatten es ihm angetan. Aber er hätte nie gedacht, dass sein Hobby solche kosmischen Folgen haben könnte. Der Gedanke, dort einzutauchen... und sich nebenbei die Schönheiten zu krallen... ließ ihn erschaudern vor Vorfreude.

„Wegen des Abenteuers... und der Mädels... ich bin dabei.“

Ein Schauer lief ihm über den Rücken. Anime-Girls, die darauf warteten, von ihm „erobert“ zu werden? Verdammt ja, das würde er annehmen.

„Aber... erhabene Wesen... bevor ich gehe, könntet Ihr mir vielleicht etwas Macht verleihen? Waffen? Einen Cheat? Irgendetwas, um zu überleben?“

Einfach so als Seele in eine zufällige Anime-Welt zu springen? Ohne Vorbereitung? Da wäre er in Minuten tot.

„Die Gesetze jener Welten unterscheiden sich von dieser hier. Schätze der Ewigkeit haben dort keine Macht.“

Die mittlere Gestalt antwortete sanft.

„Diese Überquerung ist ein erzwungener Durchbruch, den Wir mit Unserem gemeinsamen Willen öffnen. Im Grunde schmuggeln Wir deine Seele hinüber. Die Welten sind getrennt; nur die Seele schlägt eine Brücke. Wir verleihen dir den Uralten Kodex der Vereinigung – eine Technik, um deine Seele durch tiefe Verbindung zu stärken und zu verfeinern.“

Die mittlere Gestalt streckte die Hand aus und berührte Daniels Stirn.

Im nächsten Moment flutete Wissen in seinen Kopf – tiefgründig, geheimnisvoll und absolut berauschend. Unzählige ekstatische Stellungen und geheime Methoden, um die Seele durch die Vereinigung mit anderen zu stählen, brannten sich für immer in sein Gedächtnis ein.

Daniel grinste. Das würde ein Riesenspaß werden.

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