Kapitel 1
Samanthas Yoga-Hose macht Daddy an
Samantha ist eine wunderschöne 24-jährige Frau. Ihr langes blondes Haar fällt in lockeren Wellen ihren Rücken hinunter. Ihre stechend blauen Augen funkeln vor Übermut und spiegeln das Sonnenlicht wider, das durch die Fenster ihrer Wohnung strömt. Sie ist etwa 1,68 m groß. Ihr Körper ist durchtrainiert und gebräunt, ein Ergebnis ihrer Liebe zu Fitness und Yoga.
Als sie durch das Haus der Familie geht, betrachtet sie sich im Spiegel. Sie trägt einen roten Sport-BH, der ihre prallen Brüste fest umschließt. Er setzt ihren flachen Bauch und die definierten Muskeln perfekt in Szene. Ihre rote Yoga-Hose schmiegt sich eng an ihre Kurven und betont ihren herzförmigen Arsch. Zierliche weiße Söckchen und rote Nike-Sneaker runden ihr Outfit ab. Sie sieht sportlich und verdammt sexy aus.
Samantha stieß ein zufriedenes Seufzen aus. Sie dachte an die intensive Hot-Yoga-Stunde zurück, die sie gerade hinter sich hatte. Ihr Körper kribbelte noch immer von der Hitze und ihre Haut glänzte vor Schweiß. Sie spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren Oberschenkeln. Ein vertrautes Gefühl von Verlangen und Lust regte sich in ihr.
Schon seit sie ein kleines Mädchen war, war Samantha in ihren Vater verknallt. Sie konnte nicht anders, als seinen fitten, athletischen Körper zu bemerken. Besonders sein dicker, fleischiger Cock hatte es ihr angetan. Sie hatte ihn manchmal erahnen können, wenn er nur in Boxershorts durch das Haus lief. Sie wusste, dass solche Gedanken über den eigenen Vater falsch waren. Aber sie konnte nichts dagegen tun. Sie erwischte sich immer wieder bei Fantasien über ihn. Sie stellte sich seine Hände auf ihrem Körper vor, seine Lippen auf ihren und seinen Cock tief in sich.
Sie machte sich auf den Weg in die Küche und hoffte, ihren Vater zu Hause anzutreffen. Im Gehen warf sie immer wieder Blicke auf ihr Spiegelbild in den Fensterscheiben. Sie lächelte und bewunderte ihre sportliche Figur. Dabei stellte sie sich vor, wie die Hände ihres Vaters darüberglitten. In der Küche sah sie ihren Vater John am Tresen sitzen und Zeitung lesen.
John war ein großer, muskulöser Mann mit dunkelbraunem Haar und markanten grünen Augen. Mit seiner kantigen Kinnpartie und den starken Armen sah er aus wie ein griechischer Gott. Er war 45 Jahre alt, hatte aber die Energie und den Körper eines viel jüngeren Mannes. Er war immer aktiv, egal ob beim Wandern, Schwimmen oder beim Sport.
„Na, Schätzchen“, begrüßte John Samantha mit einem herzlichen Lächeln, als sie auf ihn zukam.
„Hey, Dad“, antwortete Samantha. Sie versuchte, ihre Aufregung zu verbergen. Sie konnte den harten Ansatz in seiner Jogginghose nicht übersehen und ihr Puls beschleunigte sich.
„Was hat dich denn so aufgeputscht?“, fragte John. Er bemerkte, wie Samanthas Augen an seinem Körper hängen blieben.
„Oh, nur eine echt heftige Hot-Yoga-Stunde. Mir ist total heiß und ich bin ganz verschwitzt“, antwortete Samantha und biss sich verführerisch auf die Lippe.
John lachte leise und seine Augen leuchteten amüsiert auf. Er konnte nicht leugnen, dass seine Tochter in ihrem Yoga-Outfit unglaublich sexy aussah. Dennoch sah er in ihr immer noch sein kleines Mädchen. Er versuchte, alle unangebrachten Gedanken beiseite zu schieben.
„Na, dann geh doch erst mal duschen und kühl dich ab. Ich mach uns in der Zwischenzeit was zu essen“, schlug John vor, um ein verantwortungsbewusster Vater zu sein.
„Ich will mich gar nicht abkühlen, Dad. Ich will, dass es noch heißer wird“, sagte Samantha und sprach ihre Wünsche ganz offen aus.
„Samantha, wir können doch nicht...“, fing John an. Doch Samantha unterbrach ihn, indem sie sich rittlings auf seinen Schoß setzte und ihre Lippen auf seine presste.
Johns anfängliches Zögern schmolz dahin, als er Samanthas weiche Lippen spürte. Er konnte der Versuchung nicht länger widerstehen. Er legte seine Arme um ihre Taille und vertiefte den Kuss. Samantha stöhnte auf, als sie spürte, wie die Zunge ihres Vaters mit ihrer spielte. Sie hatte sich seine Küsse immer so leidenschaftlich vorgestellt und er enttäuschte sie nicht.
Ihre Münder waren in einer heißen Umarmung verschlungen. Ihre Zungen tanzten miteinander, während sie ihre Körper eng aneinanderschmiegten. Samantha spürte, wie der Bulge in der Jogginghose ihres Vaters immer härter gegen ihren Schritt drückte. Sie begann, sich fordernd an ihm zu reiben. Johns Hände wanderten gierig über ihren Rücken und zogen sie noch enger an sich.
Die Nässe zwischen Samanthas Beinen war kaum noch zu ertragen. Sie brauchte mehr. Sie löste den Kuss und küsste sich an Johns Hals hinunter. Sie knabberte an seiner Haut und saugte daran. John stieß ein tiefes Stöhnen aus, als ihre Zähne seinen Kehlkopf streiften.
Samantha wanderte weiter zu seiner Brust. Sie liebkoste seine Nippel mit der Zunge und biss sanft hinein, bis sie unter ihrer Berührung hart wurden. John knurrte vor Vergnügen und drückte seine Tochter dann ein Stück zurück. Er zog Samanthas Sport-BH über ihren Kopf und legte ihre prallen Brüste frei. Er nahm eine davon in den Mund und saugte an ihrem Nippel, während seine Hände die andere Brust kneteten.
Samantha jappte vor Lust auf, als sie spürte, wie ihre Nippel auf die Berührungen ihres Vaters reagierten. Sie schob ihre Hand hinunter zu der Beule in seiner Hose. Sie streichelte und neckte ihn durch den Stoff. John gab ein animalisches Grunzen von sich. Sein Cock pochte unter ihrer Hand.
Samantha hielt es nicht länger aus. Sie schob Johns Jogginghose nach unten und legte seinen dicken, pulsierenden Cock frei. Sie leckte sich erwartungsvoll über die Lippen. Dann beugte sie sich vor und nahm ihn in den Mund. Gierig umschlang sie die Eichel mit ihrer Zunge und saugte daran.
Johns Augen rollten nach hinten, als er die feuchte Hitze im Mund seiner Tochter spürte. Er vergrub seine Finger in ihrem Haar und lenkte ihre Bewegungen, während sie ihn immer tiefer nahm. Samantha war geschickt und bewegte Mund und Zunge in perfektem Rhythmus. Sie spürte, wie der Cock ihres Vaters noch härter wurde. Sein Luststöhnen spornte sie immer weiter an.
John konnte nicht glauben, wie gut sich der feucht-warme Mund seiner Tochter anfühlte. Seine Hüften stießen unwillkürlich vor. Er drückte sich in ihren Mund, während er kurz vor dem Abgrund stand. Aber er wollte noch nicht, dass es endete.
„Steh auf, Baby“, befahl John mit einer vor Verlangen heiseren Stimme.
Samantha gehorchte und stellte sich in ihrer roten Yoga-Hose vor ihren Vater. John schob die Hose nach unten und entblößte ihre feuchte Pussy. Während die Hose noch um ihre Knöchel hing, nahm er sich die Zeit, sie vorsichtig auszuziehen. Er achtete darauf, sie sanft über ihre roten Sneaker zu ziehen, die sie immer noch trug.
Er kniete sich hin, spreizte ihre Beine weiter und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln.
Samantha stockte der Atem, als sie die Zunge ihres Vaters auf ihrer Clit spürte. Er leckte und neckte sie unaufhörlich. Er stieß zwei Finger tief in sie hinein und pumpte sie rhythmisch rein und raus.
Samanthas Hüften zuckten gegen sein Gesicht. Sie hielt sich am Küchentresen fest, um nicht den Halt zu verlieren. Die Lust war überwältigend und sie spürte, wie sie kurz vor dem Orgasmus stand.
Ihre Füße waren in der Luft. Die kleinen weißen Socken und die roten Nikes waren das Einzige, was sie noch trug. Das Gewicht der Schuhe an ihren Füßen gab ihr das verruchte Gefühl, nicht ganz nackt zu sein, während ihr Vater ihre junge Pussy leckte.
John spürte Samanthas Nässe und wie sich ihre Pussy um seine Finger krampfte. Er wusste, dass sie kurz davor war. Er wollte sie über die Kante treiben. Er nahm einen dritten Finger dazu und stieß fester in sie hinein. Samanthas Stöhnen und ihre Lustschreie trieben ihn an. Er spürte, wie ihr ganzer Körper bebte, als sie schließlich kam.
Samanthas Beine zitterten, während sie ihren Orgasmus auskostete. Sie sah die Nässe in seinem Gesicht und das machte sie nur noch geiler. Sie wollte ihn in sich spüren, damit er sie ganz ausfüllte.
„Fick mich, Dad. Bitte“, flehte Samantha. In ihren Augen spiegelte sich pures Verlangen.
John brauchte keine weitere Aufforderung. Er streifte seine Hose ganz ab und stellte sich hinter seine Tochter. Er packte ihre Hüften fest und zog sie ein Stück zurück. Dann setzte er seinen Cock an ihrer feuchten, bereiten Pussy an.
„Bist du sicher, Samantha?“, fragte John. Er wollte sichergehen, dass sie nichts tat, was sie später bereuen würde.
„Ich war mir noch nie in meinem Leben so sicher“, antwortete Samantha und sah entschlossen zu ihm zurück.
Und damit stieß John zu. Er vergrub seinen fleischigen Cock tief in ihr. Beide schrien vor Lust auf, als er sie ausfüllte und ihre Körper eins wurden. Er begann zu stoßen und bewegte sich in einem festen Rhythmus in sie hinein. Samantha hielt gegen seine Stöße an. Ihre Fingernägel gruben sich in den Tresen, während sie ihrem nächsten Höhepunkt entgegenjagte.
Johns Hüften klatschten gegen ihren Arsch. Das Geräusch hallte durch die ganze Küche. Sein Cock war dick und hart und traf genau die richtigen Stellen in ihr. Sie verloren sich beide in der Lust. Ihre Körper waren glitschig von Schweiß und Geilheit.
„Härter. Nimm mich härter“, stöhnte Samantha. Ihre Stimme klang verzweifelt vor Lust.
John tat, worum sie bat, und rammte sich mit noch mehr Kraft in sie hinein. Samanthas Stöhnen wurde lauter und drängender. Ihre Pussy umschloss ihn fest, als sie sich dem zweiten Orgasmus näherte. Auch John spürte, wie er kurz vor dem Ende war. Er griff nach vorne und rieb ihre Clit, um ihre Lust noch weiter zu steigern.
Und dann stürzten sie beide über die Kante. Ihre Körper wanden und bäumten sich in Ekstase auf. Johns Cock zuckte, während er Ladung um Ladung seines dicken Cum tief in die triefende Pussy seiner Tochter schoss. Sie schrien die Namen des anderen, während sie ihre Orgasmen ausritten. Ihre Körper zitterten und ihre Sinne waren benebelt vor Lust.
Als sie langsam wieder zu sich kamen, zog John sich aus ihrem nassen Loch zurück. Ihr Saft tropfte an ihren Innenseiten der Oberschenkel herunter. Johns immer noch harter Cock war von der Spitze bis zu den Eiern mit ihrem Sperma bedeckt. Sie genossen das wohlige Gefühl danach, während ihre Herzen im gleichen Takt pochten.
„War es so, wie du es dir vorgestellt hast, Baby?“, fragte John und küsste Samantha sanft auf die Schläfe.
„Es war noch viel besser“, antwortete Samantha und kuschelte sich an seine Brust.
Beide wussten, dass das, was sie taten, verboten und falsch war. Aber in diesem Moment war es ihnen egal. Alles, was zählte, war die intensive Liebe und Leidenschaft zwischen ihnen.
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