The Alpha King
PROLOGUE
The Alpha King
Macht war niemals laut. Sie schrie nicht. Sie bettelte nicht. Sie...
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Anna Stones Leben zerbricht in jener Nacht, als die Schulden ihres Vaters fällig werden – bei Alex King, einem furchteinflößenden, magnetischen „Grundbesitzer“, der alles andere als menschlich ist. Um ihren Vater zu retten, geht Anna mit Alex und wird in eine Burg in den Bergen gebracht, die uralt, wachsam und lebendig wirkt. Sie lernt die Gesetze des Wolfsreviers kennen: Hierarchie bedeutet Überleben, der Geruch ist die Wahrheit, und Bindungen können ohne Zustimmung entstehen. Das Rudel sieht in ihr eine Schwäche, während Alex – Alpha-König und Monster in Seide – sich weigert, sie ohne Erlaubnis zu berühren, selbst wenn die Bindung ihn dazu drängt, sie zu beanspruchen. Annas Angst verhärtet sich zu Trotz; sie handelt Grenzen aus, erkämpft sich kleine Freiheiten und beginnt, den Mann unter der Krone zu sehen. Als Rogues – verstoßene Wölfe, die Reviere plündern und Gefährtinnen stehlen – ihren veränderten Duft wahrnehmen und angreifen, muss Anna töten, um zu überleben, was Alex' wahre Natur offenbart. Schuldgefühle und Entschlossenheit kämpfen in ihr: Sie glaubt, alle in Gefahr zu bringen, während Alex darauf beharrt, dass die menschliche Welt noch schlimmer wäre. Die politische Lage spitzt sich zu, als Kade und Roth „Tradition“ als Waffe einsetzen, um Alex und eine menschliche Luna zu destabilisieren. Als ein Verrat zu einem Attentat führt, schlägt Anna erneut zurück – sie rettet Mara und beweist, dass sie keine Beute ist. Obwohl ihr die Flucht in ein verstecktes menschliches Dorf angeboten wird, entscheidet sich Anna für die Burg, für Alex und für das Leben, das sie sich nie ausgesucht hat – weil sie beschließt, dass es ihr gehört.
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Macht war niemals laut. Sie schrie nicht. Sie bettelte nicht. Sie...