His to Ruin: The Strippers' Sessions

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Zusammenfassung

...Megans Mund schloss sich über ihrer Klitoris, sie saugte kräftig, während ihre Zunge tief eindrang und Aidens Sperma mit gierigen Schlucken herausholte. „Fuck, ja“, stöhnte Lena, während ihre Hüften gegen Megans Gesicht rieben. „Iss alles auf, du Bitch. Schmeck, wie er mich besser gefickt hat, als er dich jemals ficken wird.“... In den pulsierenden Schatten des Nachtclubs Pulse zieht Lena den Milliardär Aiden mit ihrem verführerischen Tanz und ihrem unnachgiebigen Blick in ihren Bann und entfacht ein Feuer, das beide in einem Wirbel aus roher, ungezügelter Leidenschaft verzehrt. Doch Aidens Welt ist kein Märchen; sie ist ein Labyrinth aus dunklen Geheimnissen, Untergrundkämpfen und eiserner Kontrolle, in dem er ihren Körper und ihre Seele durch exquisite Qualen und Ekstase für sich beansprucht. Während Lena sich seiner Dominanz ergibt und Auspeitschungen, Fesselungen und öffentliche Darbietungen erduldet, die sie an den Rand des Abgrunds führen, entdeckt sie den Mann hinter dem Monster: einen besitzergreifenden Liebhaber, der von seinen eigenen Begierden verfolgt wird. Doch als Aidens wachsende Gefühle mit seiner skrupellosen Natur kollidieren, entfesselt er Grausamkeit, um sie auf Abstand zu halten, und treibt Lena in die Arme eines Rivalen, der Zärtlichkeit verspricht. Schwanger und mit gebrochenem Herzen flieht sie über die Grenzen, nur um festzustellen, dass ihr Herz allein für Aiden schlägt. Als er ihr Versteck stürmt, wird Lena ihren Platz in seinen samtenen Ketten zurückerobern, oder ist die Grenze zwischen Liebe und Besessenheit längst verschwommen? Kann wahre Unterwerfung eine zerbrochene Seele heilen?

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
26
Rating
5.0 1 Bewertung
Altersfreigabe
18+
Das ist ein Beispiel

Chapter 1: First Taste of Sin.

Der Bass schlug auf Aiden ein, in dem Moment, als er an der Samtkordel vorbeiging. Jeder Wumms wanderte durch die Sohlen seiner italienischen Slipper nach oben, ließ das Kleingeld in seiner Hosentasche klappern und setzte sich wie ein zweiter Herzschlag tief in seiner Brust fest.

Da ist dieser unverwechselbare Moschusgeruch von erregten Körpern, die sich im stroboskopbeleuchteten Dunkel aneinander reiben.

Die Luft im Pulse war dicht und warm, geschwängert von verschiedenen Gerüchen: die beißende Schärfe von Zigarettenrauch, der von der Außenterrasse herüberzog, die klebrige Süße von verschüttetem Tequila und Rum, die teuren floralen Noten von Designerparfüm, das an Frauen klebte, die sich bewegten, als gehöre ihnen der Laden. Und unter all dem: das Urinstinkt-Gefühl.

Rote und violette Lichter schnitten in scharfen, unregelmäßigen Bögen durch die Menge. Schatten dehnten sich aus und zogen sich mit jedem Schlag der Musik zusammen. Männer in maßgeschneiderten Hemden standen Schulter an Schulter an der Bar, die Augen starr auf die Bühne gerichtet.

Frauen in glitzernden Kleidern lachten zu laut, die Köpfe in den Nacken geworfen, während Champagnerflöten das Licht wie flüssige Diamanten einfingen. Der Boden bebte unter den Füßen. Niemand hier war nüchtern und niemand wollte es sein.

Aiden war nicht zum Trinken gekommen. Er war nicht gekommen, um sich in der Menge zu verlieren. Er war gekommen, um zu jagen.

Sein Blick glitt methodisch über die Hauptbühne und ignorierte die beiden Blondinen, die sich gerade um zwei separate Stangen drehten, ihre Bewegungen geübt, aber mechanisch. Dann fand er sie.

Die mittlere Stange gehörte ihr.

Lena schmiegte sich an den Chrom, als wäre er ein Teil ihres Körpers. Ihr langes, dickes mahagonifarbenes Haar fiel in glänzenden Wellen über eine Schulter und leuchtete bei jeder Drehung auf. Bronzefarbene Haut schimmerte unter einer dünnen Ölschicht, die jede Kurve so glänzen ließ, als wäre sie in flüssiges Gold getaucht worden.

Das silberne Bikinioberteil spannte sich tapfer über Brüste, die so voll und schwer waren, dass sie sich bei jeder kleinsten Bewegung mitbewegten. Sie waren rund und weich, die dunkelrosa Brustwarzen bereits steif und durch den dünnen Metallstoff deutlich zu sehen. Der passende Tanga war kaum mehr als ein glitzerndes Band, das zwischen den festen, runden Backen eines Hinterns verschwand, der durch stundenlanges, gezieltes und hartes Training geformt worden war.

Jedes bewusste Kreisen ihrer Hüften ließ diesen Hintern gerade so sehr wackeln, dass es der ersten Reihe tiefe Stöhnen entlockte.

Sie ließ sich in eine tiefe Hocke fallen, die Beine weit gespreizt. Der silberne Tanga spannte sich fest über ihre Pussy und zeichnete die prallen Lippen nach, die schon vor Erregung angeschwollen waren.

Ein dunkler, feuchter Fleck breitete sich in der Mitte des Stoffes aus. Sie zog zwei manikürte Finger mit glänzend schwarz lackierten Nägeln über die Vorderseite des Tangas und drückte durch das Material fest gegen ihre Klitoris.

Sie rieb in langsamen, neckenden Kreisen, während ihre haselnussbraunen Augen, die mit dickem, rauchigem Schwarz umrandet waren, mitten in der vollen Menge direkt Aiden fixierten.

Ihre Lippen verzogen sich zu einem langsamen, dreckigen Lächeln.

Die Art von Lächeln, die sagte, dass sie bereits genau wusste, wie sich sein Schwanz anfühlen würde, wenn er ihre Kehle hinunterglitt, wie sein Sperma auf ihrer Zunge schmecken würde und wie laut er stöhnen würde, wenn er sich endlich in ihr vergrub.

Aiden spürte, wie sein Schwanz hart gegen den Stoff seiner Hose drückte. Das dicke Glied pochte einmal fordernd und hinterließ einen Tropfen Lusttropfen, der in die Seide seiner Unterwäsche einzog.

Er wandte sich an den Floor Manager, der in der Nähe der Bar herumlungerte – ein kleiner, nervöser Mann in einem billigen anthrazitfarbenen Anzug, der über seinen schmalen Schultern spannte. Aiden zog fünf knackige Hundert-Dollar-Scheine aus seiner silbernen Geldklammer und drückte sie dem Mann in die feuchte Handfläche.

„Die Brünette auf der mittleren Bühne“, sagte Aiden mit einer Stimme, die leise genug war, dass nur der Manager sie über der Musik hören konnte. „Sofort in den privaten Raum, keine Unterbrechungen. Weitere fünfhundert, wenn sie in unter drei Minuten dort drin auf mich wartet.“

Die Augen des Managers weiteten sich. Seine Finger schlossen sich gierig um das Geld. „Ja, Sir. Sofort, Sir.“

Drei Minuten später stand Aiden allein in der VIP-Suite.

Der Raum war für einen einzigen Zweck entworfen: Sünde ohne Zeugen. Schwarze Ledersofas in U-Form bogen sich um drei verspiegelte Wände, die jeden Winkel in purpurrotem Licht reflektierten.

Ein Kingsize-Bett dominierte die Mitte des Raumes mit Laken in dem tiefen, arteriellen Rot von frischem Blut. Eine Flasche Dom Pérignon stand schwitzend in einem Eiskübel auf dem Beistelltisch neben zwei Kristallflöten.

In der Luft lag der schwache Geruch von Lederpflege, dem Sex davor und der scharfen Zitrusnote von Reinigungsmittel, das benutzt worden war, um die Oberflächen zwischen den Kunden abzuwischen.

Die Tür klickte auf.

Lena trat barfuß ein. Ihre himmelhohen silbernen High Heels baumelten an einem Finger. Das Bikinioberteil und der Tanga waren weg. Alles, was blieb, war ein schwarzer Spitzentanga, so dünn, dass er praktisch durchsichtig war.

Der dunkle Schatten ihrer rasierten Schamlippen zeichnete sich deutlich durch den feinen Stoff ab – pralle äußere Lippen, die einen glitzernden rosa Schlitz einrahmten, die Klitoris bereits angeschwollen und hervorlugend, als würde sie um Aufmerksamkeit betteln. Ihre Brustwarzen standen starr und in dunklem Rosenrot, jede durchstochen von einem kleinen silbernen Stab, der bei jedem Heben und Senken ihrer Brust aufblitzte.

„Hi, Hübscher“, schnurrte sie. Ihre Stimme war tief, rauchig und voller Versprechen. „Ich bin Lena. Du hast gerade eine Stange Geld hingeblättert, um mich ganz für dich allein zu haben.“

Aiden antwortete nicht sofort. Er ließ seinen Blick mit absichtlicher Langsamkeit über ihren Körper wandern, angefangen bei dem glänzenden schwarzen Lack an ihren Zehen, die langen, trainierten Beine hoch, verweilte beim schweren Wippen ihrer Brüste, der schmalen Senke ihrer Taille, dem großzügigen Schwung ihrer Hüften und der Art, wie ihre Oberschenkel zusammengepresst waren, als wollten sie das Verlangen einfangen, das zwischen ihnen wuchs.

Er krümmte einen Finger.

„Komm her.“

Sie gehorchte mit übertriebener Sinnlichkeit. Bei jedem Schritt wiegten sich ihre Hüften und ihre Titten wippten sanft. Als sie nah genug war, konnte er ihr warmes Vanille-Körperöl, sauberen Schweiß und den scharfen, süßen Geruch ihrer erregten Fotze riechen.

Er hakte zwei Finger in den feinen Bund ihres Tangas und zog sie vor, bis ihre Körper fast aneinander gepresst waren.

„Zieh ihn aus“, befahl er. „Langsam.“

Lenas Lippen krümmten sich. Sie hakte ihre Daumen unter die Spitze und schälte den Tanga Zentimeter für qualvollen Zentimeter nach unten.

Sie beugte sich in der Taille nach vorn, während sie den Stoff über die großzügige Kurve ihres Hinterns zog, was ihm einen ungehinderten Blick auf das fest verschlossene Loch ihres Arschs und den triefenden Schlitz darunter gab. Ein dünner, glitzernder Faden aus Erregung spannte sich zwischen ihren Schamlippen und dem Tanga, als sie endlich herausstieg. Der Stoff landete mit einem weichen, nassen Geräusch auf dem Teppich.

Sie richtete sich auf. Jetzt komplett nackt, bis auf die Heels, die sie sich später wieder angezogen hatte, was ihre Beine unmöglich lang aussehen ließ.

„Du bist dran“, sagte sie mit einer rauen Stimme voller Verlangen. „Zeig mir, woran ich mich gleich kaputt machen werde.“

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