The Gilded Yes
Prolog — The Gilded Yes
Keiko
Keiko wurde schon immer dafür gelobt, unkompliziert ...
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Keiko Tanaka kommt nach Alaska, um unterzutauchen. Wochen vor einer arrangierten Hochzeit entdeckt sie, dass das Importimperium ihres Verlobten Hiroshi nur eine Tarnung für Menschenhandel ist – und dass „Ehefrau“ in seinem Wortschatz Eigentum bedeutet. Sie flieht in das „Mail-Order Residency“-Programm der Allied Packs, in der Hoffnung, dass drei Monate Wildnis und Anonymität ihr die Freiheit erkaufen. Stattdessen gerät sie in eine Welt voller verborgener Wölfe, uralter Abkommen und Männer, die Frauen wie Lösungen betrachten. Gideon Cross ist der Enforcer von Silver Storm – ein berüchtigter Killer, der nur überlebt hat, weil er wie eine Klinge funktioniert. Als er Keikos Duft wahrnimmt, fühlt sich Verlangen wie eine Bedrohung an. Er weigert sich, ihr Leben mit dem zu vergiften, was er ist … bis ein Alpha mit samtiger Grausamkeit, Dorian Vale von Nightgale, Keiko ins Visier nimmt und die Rudelpolitik in eine Jagd verwandelt. Gideons Zurückhaltung wird zur Besessenheit; Keikos Trotz wird zu seiner einzigen Rettung. Mit Schlagfertigkeit wie geschliffener Stahl und einer Spannung, die beißt, zwingt Keiko Gideon dazu, sich jeden Zentimeter zu verdienen – fragen, nicht nehmen, bei Zögern innehalten, niemals einsperren. Während sich die Feinde nähern und Vale droht, Keikos Vergangenheit in das Wolfsterritorium zu zerren, entscheidet sich Keiko öffentlich – und dann privat für Gideon. Ihre Bindung entsteht nicht allein durch das Schicksal, sondern durch Zustimmung: Freiheit, eingefordert.
Prolog — The Gilded Yes
Keiko
Keiko wurde schon immer dafür gelobt, unkompliziert ...