Ein Sommer am Pine Lake

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Zusammenfassung

Der einundzwanzigjährige Ethan Verba, Student der Umweltwissenschaften auf der verzweifelten Suche nach praktischer Erfahrung, gehen langsam die Optionen aus. Nach einer langen Reihe von Absagen und der nagenden Angst, dass er nie eine Chance bekommen wird, ergattert er schließlich ein Praktikum im Rocky-Mountain-Nationalpark in Colorado. Es fühlt sich wie der Neuanfang an, auf den er gewartet hat: eine Chance zu lernen, zu wachsen und sich zu beweisen. Doch alles ändert sich in dem Moment, als er seinen Mitbewohner in der Hütte kennenlernt: Andrew, ein rothaariger, entspannter und sehr heterosexueller Einundzwanzigjähriger, der schnell zum Mittelpunkt von Ethans Aufmerksamkeit wird. Was als harmlose Schwärmerei beginnt, entwickelt sich zu etwas Schwerwiegenderem, das immer schwieriger zu verbergen und unmöglich zu ignorieren ist. Während der Sommer voranschreitet, prallen Ethans unausgesprochene Gefühle auf den Druck des Praktikums und die Last seiner eigenen mentalen Gesundheit. Was eine Traumgelegenheit sein sollte, wird zu einer Saison der Sehnsucht, der Selbstfindung und des Zerfalls. So oder so wird dies ein Sommer, den Ethan nie vergessen wird. Disclaimer: Diese Geschichte befasst sich mit sehr ernsten Themen wie mentaler Gesundheit, Depressionen und Suizidalität. Sie enthält zudem explizite sexuelle Inhalte und verstörende Szenen. Alle Charaktere sind 18 Jahre oder älter. Diese Geschichte ist nur für Leser ab 18 Jahren geeignet. Die Geschichte ist abgeschlossen, aber sollte ich noch weitere Tippfehler oder Fehler finden, werde ich sie beheben.

Genre:
Lgbtq
Autor:
Ryan Beck
Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
16
Rating
5.0 2 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Epigraph


„Aber bald werde ich sterben, und was ich jetzt fühle, wird nicht mehr gefühlt werden. Bald werden diese brennenden Qualen erloschen sein.“

― Mary Shelley, Frankenstein


„Er hatte schon lange akzeptiert, dass manche Menschen, egal wie gut ihr Herz war oder wie viel Liebe sie zu geben hatten, immer allein sein würden.“

― T.J. Klune, The House in the Cerulean Sea


Für B, denn ohne dich wäre ich nicht hier, um diese Geschichte zu schreiben.