Das Beste kommt erst noch

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Zusammenfassung

Dr. Arthur Jacobson hat der Liebe abgeschworen und ist fest entschlossen, als ewiger Junggeselle sein Glück zu finden – bis er eine besondere Verbindung zu einer liebenswerten Studentin aufbaut, die dringend einen Verbündeten braucht. Harlow Oakley hat gelernt, sich unsichtbar zu machen und den Mund zu halten, um niemanden zu belästigen – bis ein galanter Professor aufrichtiges Interesse an ihrem Wohlergehen zeigt.

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
40
Rating
5.0 2 Bewertungen
Altersfreigabe
16+

Vorwort

Seid gegrüßt, liebe Leser.

Willkommen bei The Best Is Yet To Come!

Ich freue mich unglaublich darauf, diese Geschichte mit jedem zu teilen, der sie anklickt. Es ist mein erster vollständiger Roman (ich habe unter einem anderen Pseudonym schon einiges an Fan-Fiction geschrieben und Kurzgeschichten für mein Studium verfasst), und das Schreiben hat mir von Anfang bis Ende riesigen Spaß gemacht. Ich hoffe, ihr werdet genauso süchtig danach, sie zu lesen, wie ich es beim Schreiben war🤭.

Bevor wir in die Geschichte eintauchen, gibt es ein paar Dinge, die ich gerne anmerken möchte …

Zuerst möchte ich erwähnen, dass diese Geschichte speziell für den 2026er ‚Sweet & Swoony‘-Wettbewerb geschrieben wurde. Sie soll also genau das sein – neben anderen Dingen. Ihr könnt euch auf viele süße Szenen, kitschige Dialoge und eine Beziehung freuen, die eher auf Liebe als auf Lust aufbaut. Außerdem ist die Romanze ein Slow Burn, also erwartet nicht zu viel, wenn die Charaktere nach fünf Kapiteln noch nicht miteinander rummachen.

Ein weiterer Punkt ist, dass es, wie ihr vielleicht in den Tags gelesen habt, einen Altersunterschied zwischen den Charakteren gibt – genau genommen 13 Jahre. Das wird im Laufe der Geschichte thematisiert und behutsam behandelt. Wenn ihr euch mit diesem Altersunterschied unwohl fühlt, ist diese Geschichte vielleicht nichts für euch (ich würde euch aber dennoch dazu ermutigen, eure Grenzen zu erweitern!).

Das nächste wichtige Thema, das ich hervorheben möchte, ist, dass die Protagonistin – Harlow – autistisch ist. Da ich selbst autistisch bin, ist mir aufgefallen, dass es in den Medien kaum eine korrekte Darstellung gibt. Ich dachte, dies wäre eine großartige Gelegenheit, einen autistischen Charakter zu erschaffen, der zeigt, wie tiefgreifend diese neurologische Besonderheit das Leben beeinflussen kann – ganz ohne das Klischee vom „kleinen Jungen, der Züge mag“. Gleichzeitig habe ich mein Bestes getan, um einen Charakter zu schreiben, der auch für „Neurotypische“ greifbar ist. Bitte bleibt Harlow gegenüber offen und seid bereit für die Art und Weise, wie sie die Welt vielleicht anders erlebt als ihr!

Diese Geschichte behandelt Themen wie psychische Gesundheit und Selbstverletzung. Es gibt ein paar Szenen im Buch, die Letzteres darstellen. Sie sind nicht extrem grafisch, aber ich rate dennoch zur Vorsicht, falls ihr empfindlich seid. Ich habe mein Bestes gegeben, diese Kämpfe realistisch darzustellen, ohne sie zu romantisieren. Als jemand, der das selbst erlebt hat, weiß ich, wie wichtig es ist, diese Dinge mit Ernsthaftigkeit und Respekt zu behandeln. Mein Posteingang steht jedem offen, der jemanden zum Reden braucht.

Etwas anderes, das ich erwähnen sollte: Im Buch gibt es immer wieder kleine spanische Dialoge. Die Übersetzungen findet ihr in Klammern. Diese Übersetzungen sind nicht wörtlich, sondern ich habe sie so übersetzt, wie der jeweilige Charakter auf Englisch klingen würde. Ebenfalls relevant: Manche von Harlows Dialogen sind nach der spanischen Grammatik strukturiert, obwohl die Wörter auf Englisch sind (falls das Sinn ergibt), was vielleicht nicht immer „korrekt“ klingt. Das ist Absicht, also beschwert euch nicht über die Grammatik-Hickups. Es tat beim Schreiben genauso weh wie vielleicht beim Lesen, aber ich hielt diese Charakterisierung für wichtig.

Zum Schluss noch ein paar Randnotizen:

Die Geschichte spielt in Großbritannien. Ich bin keine Britin, also entschuldigt bitte, falls der eine oder andere Begriff nicht ganz authentisch klingt.

Außerdem mache ich meinen Studienabschluss komplett online. Ich kenne mich mit dem typischen Uni-Leben also nicht aus – entschuldigt bitte, falls das Setting manchmal eher nach Highschool klingt.

Und zu guter Letzt –

DIESE GESCHICHTE WURDE KOMPLETT VON EINEM MENSCHEN GESCHRIEBEN! Generative KI kann sich [zensiert].

Danke, dass ihr euch die Zeit zum Lesen nehmt. Ich hoffe, dass euch ‚The Best Is Yet To Come‘ gefällt – lasst mich wissen, was ihr denkt! Ich liebe den Austausch mit meinen Lesern🥰.

Alles Liebe,

Josephine R. Tommasini

PS: Nur als Trivia-Notiz: Der Titel ist vom gleichnamigen Lied der Scorpions inspiriert :)