Kapitel 1 - Jascha
Ich hatte genug Zeit gehabt, um zu verstehen, was mit mir geschehen würde. Die Reise von Najibs Oase bis zu diesem Lager dauerte vier Tage. Normalerweise.
Am dritten Tag traf uns der Sturm. Er kam aus dem Süden, wie sie es zu tun pflegten – zuerst nur eine Verdunkelung am Horizont, ein Summen in der Luft, das die Tiere hörten, bevor die Menschen es spürten. Die Kamele wurden unruhig. Daud, der Karawanenführer, rief seine Befehle, und die Männer begannen, die Körbe und Säcke mit Waren zu sichern. Uns band man an die Lasten.
Ich kannte das. Bei Sklaven achtete man nicht darauf, dass sie geschützt waren – sie wurden befestigt, damit sie nicht verschwanden. Ein Kamel kostete mehr als ich.
Der Sturm kam mit einer Wucht, die ich in meinen Jahren in der Wüste gelernt hatte, zu respektieren. Sand in den Augen, in der Nase, zwischen den Zähnen. Ich hatte schnell begriffen, den Kopf ins Tuch zu ziehen, zu warten und in kurzen Zügen zu atmen, ohne nachzudenken. Als ob Denken Luft verbrauchen würde.
Ich fragte den Wind nach Nikolaj. Womöglich war das dumm, mitten im Sturm. Aber manchmal waren seine Auskünfte deutlicher, wenn alles andere zu laut war. Der Wind antwortete nicht mit Worten – das tat er nie – doch er drehte kurz, kam von Norden statt von Süden, und für mich war das die Antwort.
Wir verloren einen Tag. Und dann einen Weiteren, weil ein Kamel lahmte und Daud sich weigerte, es zurücklassen.
Während die Füße schwer wurden und ich sie trotzdem bewegen musste, wurde mein Kopf leer. Gedanken kamen und schwanden.
Immer wieder tauchte Najib ibn Yassir darin auf, ein Wüstenräuber, der Karawanen von Händlern überfiel und sich nahm, was er wollte. So war ich zu ihm gekommen. Er hatte den Mann überfallen, dessen Eigentum ich war, und am Ende hatte ich die Wahl zu sterben oder ihm als Sklave zu dienen. Mein Leben mochte für andere wenig Bedeutung haben und austauschbar sein, doch für mich war es kostbar.
Najib hat mich nicht geschlagen, wenn es keinen Grund gab. Was ich zu essen bekam, war essbar. Wasser gab es täglich. Brach er ein Versprechen, dann mit einem Lächeln, das sagte: Du weißt, wie die Dinge hier laufen. Und ich wusste es. Das machte es nur nicht besser.
Er hatte mich seinem Pferdemeister gegeben, der mir beigebracht hatte, was ich brauchte. Ich weiß nicht, ob der Mann mich mochte. Er war schnell mit dem Stock und langsam mit einem Lob. Aber er war fair in seiner Art und unter ihm hatte ich gelernt, dass Nützlichkeit schützte. Ein Sklave, der etwas konnte, was andere nicht vermochten, wurde nicht leichtfertig getötet, verkauft oder verschenkt.
Bis die Sache mit Ilann geschah.
Najib hatte versprochen, mir die Freiheit zu schenken, wenn die Frau des Kriegers und seine Zwillinge die Geburt überlebten, zu der sie mich gerufen hatten, und dass ich sterben würde, falls sie es nicht lebend überstanden. Sie lag seit einer Ewigkeit in den Wehen und die Hebamme wusste ihr nicht mehr zu helfen.
Ich hatte keine Ahnung von Geburten. Einige Monate zuvor hatte ich einer Stute geholfen, ihr Fohlen zur Welt zu bringen, indem ich es aus ihrem Bauch schnitt. Beide hatten überlebt. Doch eine Frau war nicht mit einem Pferd vergleichbar. Das änderte nichts an Najibs Entscheidung. Ich war nur der Sklave und hatte eine Aufgabe zu erfüllen – egal, wie unmöglich diese war.
Ilanns Söhne lebten nach der Geburt. Seine Frau starb wenige Stunden später. Statt mich zu töten oder mir die Freiheit zu schenken, wurde ich das Geschenk. Ein Hochzeitsgeschenk für Scheich Khalid ibn Adul-Nasser al-Faradji, zusammen mit sechs anderen Sklaven.
Das war Najib. Kein ungerechter Herr, aber ein Mann, der immer rechnete.
Ich war nicht wütend darüber. Verkauft oder verschenkt zu werden gehörte zu meinem Leben. Wut war eine Verschwendung von Kraft, die ich für Nützlicheres brauchte.
In der Hitze der Wüste, mit müden Beinen, sah ich Nikolaj und Georgij vor mir. Von meinen Brüdern war ich seit so vielen Jahren getrennt, dass es mühsam wurde, mir ihre Gesichter in Erinnerung zu rufen. Beim stumpfen Marsch fragte ich, ob sie noch lebten. Der Wind antwortete nicht, aber für einen Moment trug er keinen Sand.
Zwei Tage später als geplant, kamen wir an, nachdem das Schlachten des Opferfestes bereits vorbei war. Ich roch das Blut, das Feuer und das Fett von frisch gebratenem Fleisch. Für den nächsten Tag war die Hochzeit geplant. Dafür – und zum Handeln – war die Karawane gepackt.
Kamele trugen Seide und Gewürze, Kupfergefäße und getrocknete Früchte. Ich trug nichts außer dem groben Leinenhemd auf dem Rücken, die fleckige Hose an meinen Beinen und das Band aus Eisen um meinen Hals. Dies und das Wissen, dass ich ein Geschenk war.
Das Lager des Scheichs war größer als Najibs Oase, weitläufiger als alles, in dem ich in den letzten Jahren gewesen war. Die Zelte standen in konzentrischen Kreisen um das Hauptzelt, dessen Plane mit Goldfäden bestickt war und im Nachmittagslicht flimmerte wie eine zweite Sonne. Überall liefen Menschen – nicht mehr mit der konzentrierten Geschäftigkeit eines Festes selbst, vielmehr mit der satt-erschöpften Bewegung im Anschluss. Die Gebete waren gesprochen. Die Männer aßen und redeten zu laut, die Kinder liefen zwischen den Beinen der Erwachsenen und irgendwo spielte jemand Musik, die nicht mehr festlich klang, sondern einfach weiterging.
Bei den Feuerstellen lagen Knochenreste, die die Hunde nicht entdeckt hatten.
Ich beobachtete alles schweigend, während ich in der Reihe der Sklaven stand. Unsere Halsbänder waren mit Ketten aneinandergebunden, damit keiner von uns unterwegs versehentlich verschwand. Hamid, ein dunkelhäutiger, kräftiger Mann aus Ägypten, der hinter mir stand, stieß mich an und deutete auf eine Gruppe Frauen, die schwere Schüsseln trugen. „Mit ein bisschen Glück lassen sie uns was übrig“, raunte er leise. Ich reagierte kaum. Wir aßen, was man uns gab und da es am Opferfest Tradition war, würden wir wohl etwas Fleisch bekommen. Ich wollte mich nicht darauf freuen.
Daud ließ die Ketten lösen. Einer seiner Männer drückte mir einen Eimer in die Hand und deutete auf die Pferde der Karawane, während er Hamid zu den Kamelen schickte. Der Ägypter träumte von schmackhaften Mahlzeiten, dabei bekamen wir nach der anstrengenden Reise nicht einmal Wasser. Ich schob meinen Durst beiseite und versorgte zuerst die Tiere. Bei ihnen war ich gerne. Sie verstand ich.
Die Stunden bis zum Abend verbrachte ich dort. Die Pferde des Bräutigams waren gut gepflegt und wohlgenährt mit dem geduldigen Blick von Tieren, die wissen, dass man sie braucht. Ein Stück abseits im Schatten stand ein Hengst, dunkel wie getrocknetes Blut, der unruhig tänzelte. Seine Nüstern waren weit, der Schweif peitschend. Nachdem ich die anderen Tiere mit Wasser versorgt hatte, stellte ich den Eimer ab und trat langsam auf ihn zu, die Hände offen, die Bewegungen klein und achtsam. Er schnaubte. Ich blieb stehen. So verbrachten wir eine Weile miteinander, bis er aufhörte, die Augen zu verdrehen.
„Du redest mit Pferden.“
Ich drehte mich langsam um, wie man es bei scheuen Tieren tut. Zwei Frauen standen keine fünf Schritte entfernt. Die eine war älter, breit in den Schultern, mit wachsamem Blick. Eine Dienerin oder Vertraute, die ihren Beruf ernst nahm. Sie hatte die Hände vor dem Bauch gefaltet und betrachtete mich hinter dem schlichten Schleier mit der kühlen Aufmerksamkeit eines Menschen, der Gefahren abwägt.
Das Gesicht der anderen – jünger als ich – war hinter einem feineren Schleier verborgen, der mehr andeutete, denn verbarg – hohe Wangenknochen und dunkle Augen, die mich ohne Scheu musterten. Ihr Gewand war reich, das Tuch um den Kopf mit kleinen goldenen Plättchen besetzt, die leise klingelten, wenn sie sich bewegte. Neben der Dienerin wirkte sie schmaler, fast zerbrechlich. Aber ihre Haltung war die einer Frau, die weiß, dass sie beobachtet wird und sich davon nicht stören lässt.
„Ich rede nicht mit ihnen, Herrin“, antwortete ich in gebrochenem Arabisch. Nach all den Jahren verstand ich die Landessprache gut, sprach aber zu wenig, als das meine Zunge für die Laute geübt wäre. Sklaven hatten gewöhnlich nichts zu sagen. „Ich höre zu.“
Die Dienerin zog die Brauen zusammen. Die junge Frau hingegen neigte leicht den Kopf zur Seite. „Und was sagt er?“
„Er hat Angst.“ Ich wandte mich wieder dem Hengst zu. „Zu viel Menschen. Zu viel Lärm.“
Eine kurze Stille entstand. Hinter uns trug der Wind Musik heran – Saiten und eine Trommel, weit entfernt und ungeduldig.
„Das“, sagte die junge Frau leise, „verstehe ich.“
Ich antwortete nichts darauf. Die Dienerin räusperte sich und legte ihrer Herrin die Hand auf den Arm. Ein Zeichen zum Aufbruch. Sie zögerte einen Atemzug lang – genug, dass ich es bemerkte – dann drehte sie sich um. Die goldenen Plättchen an ihrem Tuch klingelten leise im Gehen.
Ich sah ihnen nach, bis die Zeltgassen sie verschluckten, und wandte mich wieder dem Hengst zu. Er war ruhiger geworden.
Man brachte uns in eine Zeltreihe am Rand des Lagers. Einfache Planen, aufgespannt über Holzgestänge, mit Matten auf dem Boden. Die Reste des Opferfestes standen bereit, Wasser, Fladenbrot, Fleisch und eingelegte Früchte. Ich hatte schon schlechter gegessen.
Hamid saß längst da, als man mich hinein schickte. Er hatte sich mit dem Rücken an einen der Pfosten gelehnt und aß, ohne aufzublicken. Als ich mich neben ihm niederließ, schob er mir wortlos eine Portion hin. Wir aßen schweigend. Das waren wir gewohnt.
„Guter Hengst“, brach Hamid die Stille.
„Ja“, erwiderte ich.
Er nickte. Draußen war das Lager weiterhin lebendig – Stimmen, das Wiehern eines Pferdes, gedämpfte Musik aus der Richtung des Hauptzeltes, wo die Vorbereitungen liefen. Morgen würde die Hochzeit sein.
„Hast du ihn gesehen?“, fragte Hamid.
Ich vermutete, dass er den Scheich meinte und schüttelte den Kopf. „Noch nicht.“
„Ich habe ihn gesehen.“ Hamid schwieg einen Moment. „Er ist jung.“
„Ist das gut oder schlecht?“
„Kommt drauf an“, sagte der Ägypter. „Junge Männer wollen etwas beweisen. Manche beweisen es an den richtigen Stellen. Manche nicht.“
Mir kam Najib in den Sinn, der ebenfalls jung gewesen war, als ich zu ihm hinzukam, dann an seinen Pferdemeister, der älter gewesen war und trotzdem schneller mit dem Stock als die meisten. Alter sagte wenig.
„Was erwartest du?“, fragte Hamid.
Ich dachte nach. „Arbeit“, antwortete ich dann. „Das Übliche.“
„Ja.“ Er lehnte den Kopf an den Pfosten. „Das Übliche.“ Eine Pause. „Du wirst bei den Pferden sein.“
„Vermutlich.“
„Gut“, grinste er. „Dann bist du nicht bei den Kamelen.“ Ich betrachtete ihn. Es klang nicht wie ein Witz. Eher wie eine nüchterne Einschätzung der Lage.
„Angst?“, fragte Hamid nach einer Weile.
Nach kurzem Überlegen antwortete ich: „Nein.“
Er sah mich von der Seite an. „Lügner.“
Ich schwieg. Er ebenso. Seine Feststellung brauchte keine Antwort. Das war das Angenehme an Hamid: Er erwartete wenig und kommentierte das, was er bekam, nur selten.
Irgendwann schliefen wir beide ein, ungeachtet des Lebens um uns herum.
Die Zeremonie der Hochzeit hatte ich nur aus der Ferne miterlebt. Vom Pferdeplatz aus sah ich die Männer in das Hauptzelt strömen, hörte den Gesang der Frauen aus einem anderen Zelt und roch den Weihrauch, der in dicken Schwaden über die Oase zog. Sklaven hatten draußen zu warten, wie Daud uns erklärte. Das überraschte mich nicht.
Nachdem die Sonne vollständig untergegangen war und die Fackeln das Lager in orangenes Licht tauchten, holte man uns herein. Nicht alle – nur die Geschenke. Wir waren zu siebt. Ein Nubier mit breiten Schultern und stoischem Ausdruck in den Augen. Zwei junge Männer aus dem Süden, die ich für Brüder hielt. Eine Frau mittleren Alters mit dem demütigen Blick langer Gewöhnung. Ein kleiner, drahtiger Kerl aus dem Osten. Hamid aus Ägypten und ich, der große Russe, der mit seinen blonden Haaren hervorstach. Wir standen abseits, während das Fest in vollem Gang war.
Das Hauptzelt war groß genug, um hundert Menschen zu fassen. Ich hatte den Eindruck, es befänden sich mehr darin. Der Boden war mit Teppichen ausgelegt, Kissen häuften sich um niedrige Tische, auf denen Speisen standen. Die meisten kannte ich nicht. Dutzende Männer saßen und tranken, lachten und stritten in einer Lautstärke von Menschen, die sich in Sicherheit wähnen. Musiker spielten in einer Ecke. Jemand sang etwas, das die Menge zum Lachen brachte.
Auf dem erhöhten Podest saßen der Bräutigam und seine Braut. Scheich Khalid ibn Adul-Nasser al-Faradji. In seiner Gefährtin erkannte ich die junge Frau, die mich am Abend zuvor bei den Pferden angesprochen hatte.
Zu ihren Füßen wurden die Geschenke aufgebaut. Ein Händler nach dem anderen trat vor und ließ seine Gaben vorführen. Zwei weiße Kamele mit geflochtenen Zügeln, die das Licht der Fackeln in sich aufnahmen. Ein Dutzend Pferde, jedes einzeln präsentiert, von stolzen Männern an langen Leinen geführt. Truhen wurden geöffnet, gefüllt mit funkelndem Schmuck. Körbe mit Gewürzen, von welchen Gerüche selbst über den Weihrauch hinweg stachen – Safran, Kardamom und etwas Scharfes, das ich nicht benennen konnte. Gefäße mit Öl. Gebundene Schriftrollen, die der Bräutigam mit echtem Interesse in die Hand nahm. Seltene Vögel in Käfigen aus geflochtenem Rohr. Wir wurden zuletzt vorgeführt.
Daud sprach. Er rezitierte Najibs Grüße und Glückwünsche mit der geübten Stimme eines Mannes, der solche Reden oft gehalten hatte, und beschrieb jeden von uns mit wenigen Worten.
„Ein Krieger aus Nubien, unerschrocken und stark, erprobt im Kampf, zuverlässig als Wächter und Leibwache“, stellte Daud das erste Geschenk vor und wies dann auf die beiden Nächsten. „Zwei Brüder, erfahrene Reiter und Tierpfleger, aufgewachsen mit Kamelen und Pferden, ausdauernd auf langen Reisen.“
Er zog die Frau heran und fand ein paar Worte über sie: „Eine erfahrene Haushaltsführerin, geschickt in Küche und Weberei, ruhig und zuverlässig, gewohnt in großen Haushalten zu dienen.“
Er trat zu dem kleinen Mann vor mir und Hamid. „Ein Handwerker aus dem Osten, geschickt in Leder- und Metallarbeit, schnell und ausdauernd, nützlich auf Reisen und im Lager.“
Als Nächstes deutete er auf Hamid und pries ihn an: „Ein Kundiger der Wüste und der Kamele, erfahren auf langen Karawanenrouten, stark und ausdauernd, unentbehrlich auf Reisen.“
Ich spürte, wie Daud seine Hand an meinen Arm legte und mich vor schob, während er sprach: „Ein Russe aus dem hohen Norden, selten in unseren Landen – stark wie ein Hengst, geschickt mit Tieren, gehorsam und ausdauernd. Seine Hände haben bereits Pferden das Leben gerettet – und Neugeborenen.“ Er trat hinter Hamid und mir zurück. Ich hörte an seiner Stimme, dass er sich verbeugte.
„Sie gehören alle euch, Herr.“
Als Daud schwieg, hob ich den Blick. Der Scheich sah mich an. Er war jung für diesen Titel, wie Hamid gesagt hatte. Sein Gesicht war schmal und dunkel, der Bart kurz, die braunen Augen gleichmütig auf eine Art, in der ich mich wiedererkannte. Ein Mensch, der beobachtet, bevor er spricht. Die anderen Geschenke hatte er mit höflicher Aufmerksamkeit entgegengenommen. Bei mir hielt sein Blick inne und ich fragte mich, was er in mir sah.
Seine Braut, die junge Frau, die mich bei den Pferden angesprochen hatte, trug ein edles Hochzeitsgewand. Ihr Schleier war schwerer und kunstvoll mit Silberfäden durchwirkt. Ihre Hände ruhten im Schoß.
Die Stimme des Scheichs war bedächtig und trug dennoch durch das ganze Zelt. „Richtet Najib ibn Yassir meinen Dank aus. Seine Großzügigkeit macht ihm Ehre.“
Daud verbeugte sich und wir Sklaven knieten nieder.
Als ich wieder aufrecht stand, ruhte der Blick des Bräutigams weiterhin auf mir; nicht auf die Art eines Käufers, der seine Ware abschätzt. Eher wie der eines Mannes, dem unerwartet eine Frage gestellt wird, auf die er keine Antwort hat. Ich wandte mich ab und folgte den anderen hinaus.