Vom Alpha-König verstoßen

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Zusammenfassung

An ihrem 21. Geburtstag erscheint Aria Marchetti in einem geliehenen Kleid bei der Paarungszeremonie ihres Rudels – nur um festzustellen, dass ihr Schicksalsgefährte der zukünftige Alpha-König ist: derselbe maskierte Fremde, mit dem sie vor sechs Wochen eine verhängnisvolle Nacht verbracht hat. Vor den Augen seines gesamten Rudels weist er sie ab und wählt eine andere. Verstoßen, gejagt und mit einem Geheimnis im Gepäck, das drei Königreiche erschüttern wird, flieht Aria in eine Wildnis, in der sie eigentlich nicht überleben dürfte. Doch was sie dort findet – ein rivalisierender Alpha-König, eine Blutlinie, von der sie nie erfahren sollte, und ein Wolf in ihr, der achtzehn Jahre lang auf sein Erwachen gewartet hat –, wird alles verändern. Fünf Jahre später kehrt sie zurück. Gefasst. Unantastbar. Gekrönt. Der Mann, der ihr das Herz gebrochen hat, wird sie im hinteren Teil eines prunkvollen Saales in Rot und Gold finden. Und wenn er vor seinem gesamten Hofstaat vor ihr auf die Knie fällt, wird sie ihm nicht aufhelfen. Manche Bindungen kann man nicht einfach lösen. Man begräbt sie. Man lernt, still über sie hinwegzugehen. Doch Aria ist nicht für ihn zurückgekehrt. Sie ist hier, um sich den Thron zurückzuholen, der ihr genommen wurde, um die Familie zur Rechenschaft zu ziehen, die sie dreiundzwanzig Jahre lang belogen hat, und um sich dem uralten Feind zu stellen, der in den Schatten darauf gewartet hat, dass ihr wahres Erbe ans Licht kommt. Eine Werwolf-Romance über Ablehnung, Rückeroberung und ein Slow Burn, das eine Königin erfordert, um es zu überstehen. 150 Kapitel. Tägliche Updates. Bleibt dran. — Riley

Genre:
Romance
Autor:
Joyvela
Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
77
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+
Das ist ein Beispiel

Prolog

Das Erste, was er in der großen Halle vor tausend Wölfen zu mir sagte, war: Sag mir deinen Namen.

Das Letzte, was er vier Minuten später vor denselben tausend Wölfen zu mir sagte, war –

Ich, Damien Thornholt, Alpha der Ashvale, weise dich, Aria Marchetti, als meine vorherbestimmte Gefährtin zurück.

Den zweiten Satz habe ich den Rest meines Lebens immer wieder Leuten erzählt.

Den ersten Satz habe ich den Rest meines Lebens nie vergessen.

Ich war einundzwanzig. Mein Wolf war seit zwei Wochen erwacht und beobachtete alles von irgendwo am unteren Ende meiner Wirbelsäule, doch ich wusste noch nicht, worauf sie wartete.

An jenem Morgen wusste ich es nicht. Ich wusste es nicht beim Baden. Ich wusste es nicht, als ich das Kleid anzog.

Das Kleid war geliehen. Die Schuhe waren geliehen. Die Maske in meiner Tasche – ich hatte mich noch nicht entschieden, ob ich sie tragen sollte – war ebenfalls geliehen. Meine Hände am Treppengeländer, als ich an jenem Morgengrauen die Stufen hinabstieg, waren das Einzige an mir, das an jenem Tag mir gehörte.

Das Haus war leer.

Dort hat alles angefangen.

Dort werde ich anfangen.

Anmerkung der Autorin 🌙

Hallo. Ich bin Riley. ✨

Dies ist der Beginn einer langen Geschichte – und ich meine lang. Ich möchte, dass ihr wisst, worauf ihr euch einlasst, bevor ihr auf das erste Kapitel klickt: Ein Mädchen, das in einem geliehenen Kleid eine große Halle betritt, ein Mann, der ihr das Schlimmste antut, was er ihr nur antun könnte, und die langen Jahre, die danach folgen.

Ich schreibe täglich. Ich lese jeden Kommentar. Wenn ihr dabeibleibt, sehen wir uns morgen. 🐺

— Riley

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