Gefangen zwischen Raum und Zeit

Alle Rechte vorbehalten ©

Zusammenfassung

Die Realität ist machtvoller, als alles andere. Seit acht Wochen verfolgt sie mich, wie ein Schatten von mir selbst. Ich bin mit meiner besten Freundin durch die Stadt gelaufen und dann geschah es, eine Verfolgung von seiner Stimme. Die mich jede Nacht erinnert, was er mir angetan hat. Kein Schuss, sondern seine Hände. Die sich eisern um meine Handgelenke schlossen und dann geschah es, wie in Zeitlupe. Ich lag auf den eiskalten Boden und über mir ein Mann, Lena schrie meinen Namen. Sie wollte mir helfen, als ein zweiter Mann kam und ihr ein Messer an den Hals hielt.

Status:
In Arbeit
Kapitel:
1
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+

1. Kaitel

Seit 8 Wochen plagt mich der selbe Taum: "Lass mich los", schreie ich. Ich fühle seine dreckigen Hände auf meiner Haut und seine Stimme, dir mir ins Ohr flüstert: "Keine Angst meine Kleine, ich verspreche dir, es wird dir gefallen." Daraufhin wachte ich schreiend auf und meine Augen füllten sich mit Tränen. Die mir still über die Wangen liefen. Schnell wischte ich sie mir weg, daurhin hörte ich wie jemand die Treppen hoch gerannt kommt. Ich stellte mich schlafend, auf einmal öffnet jemand die Tür und sprang kreischend auf mich. Ich zuckte zusammen, Isa umarmt mich und klammert sich an mich, wie ein kleines Kapuzinäffchen. Bei diesen Gedanken musste ich augenblicklich Schmunzeln. Freudestrahlend rief sie: "Oni aufstehen! Mama hat Pfannkuchen zum Frühstück gemacht." "Guten Morgen Prinzessin", sage ich verschlafen und liebevoll, dabei strich ich ihr eine widerspenstige hellblonde Haarsträhne aus dem Gesicht. Vorsichtig setzte ich mich aufrecht. Ich gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn und hebte sie vorsichtig von meinem Bett. Isa gab mir noch einmal einen Luftkuss und rannte schnell in die Küche, wo meine Mum stand. Seufzend stand ich auf und machte schnell mein Bett und ging ins Badezimmer. Als ich fertig bin, ging ich in die Küche und setze mich an den Frühstückstisch. Nach den Frühstück fuhr Mama, Isa in den Kindergarten und mich zur Highschool. Sie gab mir einen Kuss und sagte: "Ich liebe dich, meine Süße. Heute musst du mit den Schulbus fahren, wir haben in der Firma noch ein wichtiges Meeting." Daraufhin lächelte ich gezwungen und sagte: "Mach dir keinen Stress, ich schaffe das. Ich liebe dich auch. Bis heute Abend."

Ihr fragt euch sicher, was mit meinem Dad passiert ist. Er ist vor sieben Jahre an Lungenkrebs gestorben. Jetzt gibt es nur noch meine Mum, Isa meine kleine Schwester,  meine Oma und Loise meine Tante. Loise holt Isa immer vom Kindergarten, wenn Mama arbeiten muss und dann kocht sie immer für uns.

Lass ᴹᵃʳᵗʰᵃ⁻ᴸᵘⁱˢᵉ⁻ᴶᵃⁿⁱᶜᵉ wissen, was du von diesem Kapitel hältst!
Ich liebe es

0

Ich liebe es

Lustig

0

Lustig

Pikant

0

Pikant

Spannend

0

Spannend

Emotional

0

Emotional

Tiefgründig

0

Tiefgründig

Herzerwärmend

0

Herzerwärmend

Schockierend

0

Schockierend

Gutes Schreiben

0

Gutes Schreiben

Überzeugende Handlung

0

Überzeugende Handlung

Toller Charakter

0

Toller Charakter

Starker Dialog

0

Starker Dialog