Verfallen dem Boss

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Zusammenfassung

„Xavier, das können wir hier nicht machen! Was, wenn jemand reinkommt?“ „Niemand betritt mein Büro ohne meine Erlaubnis. Und jetzt zieh dein Höschen aus und beug dich über meinen Schreibtisch, ohne ein weiteres Wort, oder du wirst bestraft!“ Xavier Williams ist der CEO eines der größten Unternehmen der Welt. Er ist zudem Amerikas begehrtester Junggeselle und ein absoluter Womanizer. Xavier schläft mit jeder Frau, die ihm gefällt, und daran wird sich auch nichts ändern, denn an die Liebe glaubt er nicht. Doch was passiert, wenn eine unschuldige und wunderschöne Frau sein Büro betritt und seine ganze Welt aus den Angeln hebt? Lydia Brown hat ihre Familie verloren und muss nun alleine zurechtkommen, mit kaum Geld auf dem Konto. Sie braucht dringend einen Job, also entscheidet sie sich für ihre erste Wahl: Assistentin bei einem der größten Geschäftsmänner der Welt. Doch Lydia hätte nie erwartet, dass sich ihr ganzes Leben verändern würde, sobald sie das Büro des Teufels betritt. Er ist dominant, besitzergreifend und gefährlich, während sie eine unschuldige Frau ist. Was wird geschehen, wenn Xavier es darauf anlegt, Lydia für sich zu gewinnen? Wird er Erfolg haben, oder wird etwas zwischen die beiden treten, das sie entzweit? WARNUNG: Dieses Buch enthält explizite sexuelle Inhalte / 18+

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
34
Rating
4.5 58 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Kapitel 1

POV Xavier


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„Fuck Xavier, das ist so gut! Bitte gib mir mehr!“

Natalia ist eine meiner Fuck-Buddies. Niemand, der mir wichtig ist. Ich rufe sie nur an, wenn mir nach Vögeln zumute ist oder ich gestresst bin. Und heute bin ich gestresst, weil ich in ein paar Stunden meine neue Assistentin auswählen muss. Ich mache das sonst nie, aber da meine Sekretärin Lara letztes Mal eine Schlampe ausgesucht hat, die ihren Job nicht gemacht hat, dachte ich mir, ich sollte diesmal selbst jemanden einstellen.

„Ich komme gleich, bitte hör nicht auf!“, hörte ich Natalia schreien, was mich aus meinen Gedanken riss. Ich stieß härter in sie hinein. Ich führte einen meiner Finger zu ihrem Kitzler und rieb daran, bis sie auf meinem Schwanz und meinen Fingern explodierte. Ich füllte das Kondom mit meinem Sperma. Ich benutzte immer ein Kondom. Das war meine erste Regel: Immer ein Kondom benutzen. Und meine zweite Regel, die genauso wichtig war: Niemals eine Jungfrau vögeln. Ich lebte nach diesen Regeln, weil ich kein Vater werden will und einer Frau nicht ihre Unschuld nehmen möchte, weil das zu kostbar und wichtig ist und sie danach nur anhänglich werden.

Ich zog aus Natalia heraus, nahm das Kondom ab, verknotete es und warf es in den Mülleimer. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Natalia sich sauber machte, anzog und mein Büro verließ. Deshalb mochte ich Natalia; sie war wie ich. Sie wollte keine Beziehung, sie wollte nur guten Sex. Ich will dasselbe, und deshalb funktioniert es bei uns. Ich will niemals eine Beziehung, weil ich nicht an diesen ganzen Liebes-Bullshit glaube. Früher tat ich das mal, aber als meine Mutter mich, meinen Bruder und meinen Vater verlassen hat, habe ich aufgehört, an die Liebe zu glauben.

Ein Klopfen an der Tür holte mich aus meinen Gedanken zurück.

„Herein!“

„Guten Morgen, Sir! Die Frauen, die sich auf die Stelle als Ihre Assistentin beworben haben, sind da. Soll ich die erste hereinschicken?“

„Guten Morgen, Lara! Ja, Sie können sie hereinschicken.“

So verbrachte ich die nächsten Stunden damit, hunderte Mädchen zu interviewen, die in den aufreizendsten Outfits kamen, die sie hatten. Sie sahen aus, als würden sie nach einer Nummer suchen und nicht nach einem Job als meine Assistentin.

„Danke fürs Kommen“, sagte ich zu einer der vielen Frauen, die wie eine Nutte angezogen war. Wenn jedes Mädchen, das hier reinkommt, so aussieht und sich so verhält, werde ich nie eine gute Assistentin finden.

„Lara!“

„Ja, Sir?“

„Sie können die nächste hereinschicken.“

„Sie ist noch nicht da, Sir.“

„Was soll das heißen?“, fragte ich verärgert und genervt.

„Sie ist zu spät.“

„Wenn sie zu spät ist, hat sie den Job nicht verdient.“

„Dann wäre das alles für-“

„Ich bin hier! Entschuldigen Sie die Verspätung.“ Das Mädchen, das eigentlich schon längst hier sein sollte, unterbrach Lara.

„Hallo Miss, Sir. Es tut mir wirklich leid, dass ich zu spät bin, aber ich habe meinen Wecker nicht gehört. Ich musste mich fertig machen und habe kein Taxi gefunden, also musste ich rennen und-“

„Stopp!“, unterbrach ich sie. Um ehrlich zu sein, war sie wunderschön. Sie hatte Gesichtszüge, die ich so noch nie bei einer Frau gesehen hatte. Sie war 1,70 m groß, hatte lange Beine und eine breite Hüfte. Ich wollte meine Finger in sie graben, während ich sie von hinten nehme. Sie hatte einen runden Hintern, eine schmale Taille und feste, runde Brüste. Ihre Augen hatten das schönste Blau, das ich je gesehen habe. Ihre Lippen waren voll, und ich wollte sie küssen und meinen Schwanz zwischen sie schieben, bis sie wund waren. Ihr Haar war dunkelbraun und sehr zerzaust. Sie trug einen engen schwarzen Rock, der bis zu den Knien reichte und ihre Kurven betonte, dazu eine weiße Bluse und schwarze High Heels. Sie sah professionell aus und nicht wie eine Schlampe, was mich beeindruckte.

„Es tut mir wirklich leid, Sir.“

„Sie können gehen, Lara.“

Damit verließ Lara den Raum und ließ mich mit der schönen Frau, deren Namen ich immer noch nicht kannte, allein.

„Bitte setzen Sie sich-“

„Lydia. Lydia Brown“, beendete sie den Satz für mich.

„Also, Lydia, haben Sie schon einmal als Assistentin gearbeitet?“

„Nein, Sir, aber ich lerne sehr schnell und ich brauche den Job wirklich.“

„Es tut mir leid, Ms. Brown, aber ich suche jemanden, der Erfahrung hat und weiß, was zu tun ist.“ Und das stimmte. Ich suchte eine gute Assistentin, die mir helfen konnte, strukturierter zu arbeiten, weil ich immer mehr zu tun hatte. Mein Bruder glaubte mir nicht, als ich sagte, dass ich eine Assistentin suche, die mir hilft. Er sagte, ich würde sie schon am ersten Tag flachlegen, aber das stimmte nicht. Nun ja, ich würde die Frau vor mir liebend gerne flachlegen. Sie vor Lust schreien lassen, während ich sie mir vornehme und sie befriedige. Okay, jetzt bekam ich eine Latte, was nicht gut war.

„Ich verstehe, dass Sie jemanden mit Erfahrung suchen, aber ich kann Ihnen versichern, dass ich schnell lerne. Ich kann Ihnen behilflich sein und alles tun, was Sie von mir verlangen. Bitte, Sir, ich brauche diesen Job wirklich.“ Das war das zweite Mal, dass sie sagte, sie brauche den Job dringend, was mich fragen ließ, warum.

„Warum brauchen Sie diesen Job so dringend, Ms. Brown?“

Ich sah, wie sie überlegte, ob sie meine Frage beantworten sollte oder nicht.

„Weil es bei mir finanziell gerade sehr schlecht aussieht, Sir. Ich brauche das Geld, um meine Rechnungen und meine Miete bezahlen zu können, Sir“, antwortete sie, ohne mir in die Augen zu sehen.

„Na gut.“

„Was meinen Sie mit 'na gut'?“

„Ich meine, Sie haben den Job.“

„Wollen Sie mich veräppeln?“

„Nein, Ms. Brown. Sie haben den Job. Sie fangen morgen an. Meine Sekretärin gibt Ihnen eine Liste mit allem, was Sie wissen müssen. Und Ms. Brown, seien Sie morgen bitte pünktlich. Ich hasse Leute, die zu spät kommen.“ Ich konnte die Angst in ihren Augen sehen, als ich diese Worte mit einem scharfen Unterton sagte.

„Natürlich, Sir. Das wird nie wieder vorkommen. Vielen Dank, dass Sie mich eingestellt haben. Sie werden es nicht bereuen.“

„Das hoffe ich. Einen schönen Tag noch, Ms. Brown.“

„Nochmals vielen Dank. Auf Wiedersehen, Sir!“

Und damit verließ die schönste Frau, die ich je in meinem Leben gesehen habe, mein Büro und hinterließ mich mit einer schmerzhaften Latte.