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Drei für ein Halleluja

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Zusammenfassung

Ainsley ist alleinerziehende Mutter und hält sich mit zwei Jobs mühsam über Wasser. Vorübergehend wird sie als Chefsekretärin für Finn MacNee, den CEO von MacNee Inc., eingesetzt. Sie liebt ihren dreijährigen Sohn Callum abgöttisch und hatte kein Date mehr, seit Callums Vater sie verlassen hat. Finn MacNee ist es gewohnt, dass alles nach seiner Nase läuft. Als seine Sekretärin kurzfristig kündigt, weil sie mit seinem fordernden Arbeitspensum nicht Schritt halten kann, wird Ainsley Gordon zu seiner vorübergehenden Assistentin, während er nach einer dauerhaften Kraft sucht. Er verliebt sich in Ainsley, doch die lässt sich nicht so einfach auf ihn ein und zwingt ihn, um ihre Zuneigung zu kämpfen. Dann taucht Callums Vater Nick wieder in Ainsleys Leben auf und versucht, ihre Beziehung zu Finn MacNee für seine Zwecke auszunutzen. Als Finn eine Unterschlagungsaffäre in seinem Unternehmen aufdeckt, machen sich die beiden gemeinsam auf die Suche nach dem Täter. Wie werden die beiden die Herausforderungen meistern, die das Schicksal ihnen in den Weg stellt? ALLE RECHTE VORBEHALTEN! DIESES WERK GEHÖRT MIR UND IST URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT! SEI ANSTÄNDIG UND NUTZE MEINE ARBEIT NICHT OHNE ERLAUBNIS.

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
50
Rating
4.9 (54 Bewertungen)
Altersfreigabe
18+

Kapitel 1

Ainsley POV

Mein Wecker klingelt um fünf Uhr morgens und lässt mich stöhnen. Heute begann die Ferienzeit, und ich wusste, dass sie mich mit Arbeit überschütten würden. Ich musste meinen Sohn Callum in der Kita abgeben, bevor ich zu meinem Job als Sekretärin bei MacNee Inc. ging. Danach begann meine Nachtschicht als Bedienung im Young and Long’s Steakhouse. Vivianne hatte angeboten, abends auf Callum aufzupassen, damit ich die zusätzlichen Schichten übernehmen konnte. Ich wollte Geschenke für Callum zu Weihnachten und seinem Geburtstag im Januar kaufen. Die Kita ist nicht billig, und niemand hilft mir mit Callum. Sein Vater Nick hat sich aus dem Staub gemacht, als ich mit ihm schwanger war. Ziemlich ironisch, wenn man bedenkt, dass Nick methsüchtig ist.

Ich krieche aus dem Bett und sehe im Spiegel eine erschöpfte Frau mit dunklen Ringen unter den Augen.

„Mami!“, schreit Callum, rennt in mein Zimmer und knallt gegen meine Beine. Ich gehe ein Stück in die Knie, greife nach unten und nehme ihn hoch.

„Guten Morgen, kleiner Mann. Musstest du Pipi?“, frage ich. Wir sind gerade beim Töpfchentraining.

„Ja.“ Callum lässt den Kopf auf meine Schulter fallen, sodass ich zusammenzucke. Er spielt gerne grob, und wegen meiner Autoimmunerkrankung bekomme ich schnell blaue Flecken.

„Gut. Lass mich kurz anziehen, dann helfe ich dir.“ Ich setze ihn ab und suche in meinem Schrank nach meinem üblichen Arbeitsoutfit. Ein Kleid mit Empire-Taille und eine Strickjacke. Das Kleid liegt locker über meinem Bauch und versteckt das Babygewicht, das ich einfach nicht losgeworden bin.

„Ich mache alleine!“, ruft er und rennt zurück in sein Zimmer.

„Hose und ein langärmliges Shirt. Draußen ist es kalt“, bestimme ich, während ich meine Strumpfhose anziehe. Als ich fertig bin, kommt Callum zurück und steckt in seinem Shirt fest. Ich lache und helfe ihm, es über den Kopf zu ziehen. Es wundert mich nicht, dass er ein Shirt mit einem Dinosaurier ausgesucht hat. Momentan ist er völlig im Dinosauriermodus. Alles, was er sich zu Weihnachten wünscht, muss mit Dinosauriern zu tun haben. Wenn er seine Stunde Fernsehen bekommt, bettelt er um alles, was er in der Werbung an Dino-Spielzeug sieht. Es tut mir weh zu wissen, dass ich ihm nicht alles kaufen kann, was er will. Ich habe ohnehin schon zu kämpfen, da ich sieben Tage die Woche arbeite – unter der Woche als Sekretärin und am Wochenende als Bedienung.

„So, geschafft“, sage ich, als sein Kopf wieder zum Vorschein kommt. Er hat weißblondes Haar und blaue Augen, wobei seine eher himmelblau sind, während meine eher graublau wirken.

„Holt mich Tante Viv ab?“, fragt er, als ich ihn in die kleine Kochnische bringe.

„Ja. Mami arbeitet im Moment mehr Schichten.“ Ich sehe, wie er die Stirn runzelt, aber er nickt. Ich weiß, er hasst es, wenn ich ihn nicht aus der Kita abholen kann, aber ich brauche das Geld. Immer mehr Arztrechnungen flattern ins Haus. Ja, ich habe eine Krankenversicherung, aber die Zuzahlungen sind trotzdem unverschämt. Ich musste ein MRT machen lassen, das mich fast tausend Dollar aus eigener Tasche gekostet hat. Ich arbeite immer noch daran, das abzubezahlen.

„Iss dein Müsli“, sage ich zu ihm und schiebe ihm die Schüssel hin, während ich mir Joghurt für mein Frühstück rausnehme. Ich gebe mein selbstgemachtes Granola in den Vanillejoghurt und lehne mich gegen die Arbeitsplatte.

„Mami.“ Ich schaue Callum an, den Löffel noch halb in der Luft.

„Ja, mein Schatz?“

„Warum habe ich keinen Papa?“ Ich schiebe mir den Joghurt in den Mund, um mir ein paar Sekunden Zeit zum Nachdenken zu verschaffen.

„Warum fragst du das, mein Schatz?“

„Na ja, mein Freund Noah hat einen Papa und Will hat auch einen. Warum habe ich keinen?“ Ich seufze. Ich wusste, dass diese Frage kommen würde, aber ich hätte nicht gedacht, dass er so früh danach fragt.

„Weißt du, dein Papa war einfach nicht gut für uns. Manchmal gibt es Menschen, die nicht nett sind, und bei denen sollte man nicht in der Nähe sein.“ Ich versuche es so gut wie möglich zu erklären, damit er es versteht.

„Wie Una? Sie hat mich letzte Woche gebissen.“ Ich sehe, wie sein kleines Gehirn versucht, eine Verbindung herzustellen.

„Genau wie Una. Erinnerst du dich, dass ich dir gesagt habe, du sollst nicht mit ihr spielen, wenn sie beißt?“, frage ich, stelle den Löffel in die Spüle und werfe den Joghurtbecher weg.

„Wir müssen los in die Kita.“ Ich eile zur Tür, Callum folgt mir. Ich packe ihn warm ein mit Jacke, Mütze, Handschuhen und Schal, dann mache ich mich fertig. Ich besitze kein Auto, also müssen wir entweder laufen oder den Bus nehmen. Die Kita ist nah an meiner Wohnung, also gehen wir zu Fuß. Das Wohnen hier ist teuer, aber ich habe es mir ausgesucht, weil es nah an der Kita und meiner Arbeit liegt. Ich hänge mir meine Handtasche um und setze Callum seinen Rucksack auf.

„Bist du bereit, kleiner Mann?“

„Ja.“ Ich nehme seine Hand, schnappe mir meine Schlüssel und verlasse die Wohnung. Wir laufen drei Blocks zu seiner Kita. Ich gebe ihn ab und sage seiner Erzieherin, Miss Trina, dass Vivianne ihn heute abholt.

„Weiß er Bescheid?“, fragt Trina, eine ältere Frau in den Fünfzigern.

„Ja. Ich habe es ihm heute Morgen gesagt.“

„Gut. Einen schönen Tag noch, Ainsley.“ Sie tätschelt meinen Arm und ich eile zur Arbeit. Es sind weitere fünf Blocks, bis ich vor dem riesigen Gebäude stehe, das meine Firma nutzt. Das gesamte Gebäude gehört dem Unternehmen. Ich arbeite im Erdgeschoss und bin die erste Person, die man sieht, wenn man das Gebäude betritt. Meine beste Freundin Vivianne Forth arbeitet als persönliche Assistentin für den COO. Ich gehe ins Gebäude, eile hinter den Empfangstresen und verstaue Mantel, Handschuhe, Schal und Tasche. Ich bemerke, dass eine andere Frau am Schreibtisch sitzt und ihre Sachen sortiert. Ich runzle die Stirn und schaue mich um. Zu meiner Überraschung kommt Vivianne herunter und eilt auf mich zu.

„Ainsley, ich brauche dich sofort.“ Vivianne packt mich am Arm und zieht mich hinter dem Empfang weg.

„Was? Warum?“ Ich bücke mich, um meine Tasche zu greifen.

„Charlotte hat gekündigt!“, ruft sie und ich schnappe nach Luft. Charlotte war die persönliche Assistentin von Finn MacNee, dem CEO.

„Was soll ich tun?“, frage ich und raffe meine Sachen zusammen.

„Ich brauche dich als Vertretung für Charlotte, bis wir jemanden gefunden haben.“

„Okay.“ Ich kann nicht Nein sagen, denn erstens will ich meinen Job nicht verlieren, und zweitens würde ich alles für Vivianne tun.

„Führ mich zum Ziel“, sage ich. Sie umarmt mich und führt mich in die oberste Etage des Gebäudes.

„Geh den Flur runter und klopf an seiner Tür. Er weiß, dass du seine Aushilfe bist.“ Vivianne zeigt auf das Ende des Flurs zu einer massiven Doppeltür. Vor der Tür steht ein Schreibtisch mit Computer und Telefon. Meine Nerven spielen verrückt, und ich kann nicht verhindern, dass ich zittere, als ich an die Tür klopfe.

„Herein“, höre ich eine tiefe Stimme rufen.


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Toller Charakter

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Toller Charakter

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Starker Dialog

9 vorherige Kommentare anzeigen…
author

Enjoying the read

ein Jahr
author

Enjoying the read. Hope it goes on like this!

ein Jahr
author

Hi Haven0412,

I just finished reading your story And Dad Makes Three and I loved it so much. Your writing is heartfelt, emotionally layered, and I couldn’t help but envision how stunning it would be as a comic.

The opening chapter where Ainsley juggles two jobs, dropping her son Callum at daycare before heading into a long day as Finn MacNee’s secretary, sets the stage with such poignant realism. Her exhaustion, but unwavering love for her child, would translate beautifully into expressive comic panels: a tired but determined mother, a bright-eyed little boy, and the dual worlds she navigates. , When she helps Finn uncover the embezzlement plot within his company, their partnership ignites, blending professional tension with personal warmth. That alliance, evolving into subtle emotional connection, would shine visually in a desktop-lit office, shared glances, and symbolic framing.
inkitt.com

I’m a commissioned artist, and I’d love to draw your story into a comic or manga. No pressure at all, I genuinely feel And Dad Makes Three has the emotional depth and visual narrative potential to shine on page.

You can check out some of my recent work on my DeviantArt (Username – Ev3Verse). If you're interested, feel free to message me on Discord (Username – bennett_lol) so we can bring this story to life visually. I’d be thrilled to collaborate.

Warm regards,
Bennett

ein Jahr

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