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Dieses Buch ist ein fiktives Werk. Namen, Charaktere, Orte und Ereignisse sind entweder Produkte der Fantasie des Autors oder werden fiktiv verwendet. Jede Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen, Ereignissen oder Orten ist rein zufällig.
Dies ist eine „Dark Love“-Geschichte.
Eine Geschichte über eine extreme Besessenheit, die völlig einseitig ist.
Diese Geschichte steckt voller Missbrauch und psychischer Manipulation.
Sie gibt einen Einblick in psychische Krankheiten, die aus einer solchen Situation entstehen können. Dazu gehören Selbstverletzung, Angstzustände und Depressionen.
Danach wird gezeigt, wie die Genesung von all dem aussieht und wie man Akzeptanz findet.
Zwischendurch trifft die Hauptfigur auf jemanden, in den sie sich verliebt. Man sieht, wie ihre Beziehung wächst und wie sie Unterstützung und Liebe von ihren (etwas verrückten) Freunden bekommt.
Dies ist keine Liebesgeschichte. Ich werde diesen Stockholm-Syndrom-Scheiß niemals unterstützen.
Zwar gibt es nebenher eine Liebesgeschichte, aber der Hauptfokus liegt auf der Besessenheit und ihren Auswirkungen.
Dies ist deine einzige Warnung. Wenn du weiterlesen möchtest, freue ich mich über jeden Kommentar oder jede Rezension, die du hinterlässt.
Wenn du mit der Geschichte und den Ereignissen darin nicht klarkommst, melde sie bitte nicht einfach. Wenn es zu viel wird, geh einfach weg. Du hast die Geschichte gewählt und dich entschieden, sie zu lesen. Du hast dich entschieden, diese Warnungen zu ignorieren. Es tut mir leid, wenn es zu viel für dich ist, aber so ist die Geschichte nun mal.
Es steckt mehr dahinter als nur die Besessenheit. Sie ist nicht der einzige Mittelpunkt.
Das Buch enthält Flüche, Spannung, Missbrauch und Gewalt. Es gibt sexuelle Szenen, verstörende Momente, Selbstverletzung und Manipulation.
Aber...
Es geht auch um neue Freundschaften, aufblühende Liebe und mitfühlende Menschen. Es kommen süße Geschwister vor, die Polizei wird positiv dargestellt und es wird ein Weg aus der Depression und zur Heilung gezeigt.
Dies ist eine ehrliche, realistische Geschichte über das, was wirklich passiert.
Sie ist nicht romantisch.
Sie ist nichts, was man sich herbeiwünschen sollte.
Besessenheit ist beängstigend, gruselig und hinterlässt Narben.
Die „Moral“ der Geschichte ist, dass du selbst entscheidest, wer du sein willst. Solche Dinge werden dich zerstören, wenn du es zulässt. Sie haben keine Macht über dich, wenn du sie ihnen nicht gibst. Du entscheidest, ob deine Vergangenheit dich auffrisst und kontrolliert. Du entscheidest, ob sie dich verändert – zum Guten oder zum Schlechten. Nicht jeder hat eine traurige Hintergrundgeschichte, manche Menschen werden einfach „böse“ geboren. Es muss nichts Schlimmes passiert sein, damit jemand so wird. Man kann ein „perfektes“ Leben haben und trotzdem innerlich kaputt sein. Man kann ein „perfektes“ Leben haben und trotzdem depressiv sein. Man kann das „perfekte“ Leben haben und trotzdem die Welt brennen sehen wollen.
Bitte denkt an die Autoren, bevor ihr eine Geschichte meldet.
Denkt an die Zeit und Mühe, die sie in solche Geschichten stecken. Und vielleicht... denkt einfach mal darüber nach, woher das alles kommen könnte... warum sie so schmerzhaft detailliert sein können.
Ohne weitere Umschweife: Lassen wir die Geschichte beginnen...