The Devil's Angel (Teil 1)

Alle Rechte vorbehalten ©

Zusammenfassung

„Zale Lionel Helmer“ ist ein junger Milliardär, der selbst einem griechischen Gott gleicht. Der arrogante und kalte CEO. Doch was sie alle nicht wissen, ist, dass er auch der russische Mafia-König „Devil Lucifer“ ist. Das grausame Monster, das keine Schwäche kennt. Er zeigt keine Gnade gegenüber seiner Beute. Er wird nicht eine Sekunde zögern, bevor er jemanden tötet. Am meisten hasst er Verrat und Lügen. Frauen dienen ihm nur dazu, sein Bett zu wärmen.   „Tara Igor“ ist ein süßes, unschuldiges Mädchen, das ein einfaches Leben führt. Sie ist halb Deutsche und halb Inderin. Sie ist mutig und gütig. Sie ist wunderschön wie ein Engel. Sie denkt nicht nach, bevor sie jemandem hilft. Doch ihre Herzensgüte wurde zu ihrem Fluch. Als sie ihn rettet, ahnt sie nicht, dass sich ihr Leben komplett auf den Kopf stellen wird.   Was wird mit diesem Engel geschehen, wenn sie in die Fänge von Devil Lucifer gerät?

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
35
Rating
3.4 19 Bewertungen
Altersfreigabe
16+

Prolog

Author Pov:


„Nein, du kannst mich nicht zur Hochzeit zwingen“, sagte Tara.


„Ich frage dich nicht, Kätzchen. Du wirst mich heiraten“, sagte Zale.


„Nein! Das werde ich nicht. Ich liebe dich nicht und ich werde niemanden wie dich heiraten. Du bist ein Monster“, schrie Tara ihn an.


Das machte Zale rasend. Er drückte sie gegen die Wand und schloss sie zwischen seinen Armen ein.


„Ja, ich bin ein Monster. Wenn du nicht tust, was ich sage, dann vergiss deine Familie.


Wegen dir werden sie den nächsten Tag nicht mehr erleben“, sagte er und hielt ihren Kiefer fest umklammert.


„Nein, das wirst du nicht tun“, sagte sie.


„Oh doch, Kätzchen. Versuch es nur“, sagte er und drückte sein ganzes Gewicht gegen ihren Körper.


„Bitte tu meiner Familie nichts an. Ich liebe dich nicht. Warum zwingst du mich zur Ehe?“, sagte sie zwischen ihrem Schluchzen.


„Ob du mich liebst oder nicht, ist mir völlig egal. Du wirst mein sein, und zwar nur mein“, sagte er und kam mit seinem Gesicht näher an ihres heran.


„Ich gebe dir diese Nacht zum Nachdenken. Überleg es dir gut. Ich will als Antwort nur ein ‚Ja‘ hören. Wenn nicht, dann kennst du die Konsequenzen“, sagte er und gab ihr einen flüchtigen Kuss auf die Lippen. Er wich zurück und wandte sich zum Gehen, nicht ohne sie ein letztes Mal anzusehen.


Sie rutschte zu Boden und zog ihre Knie an die Brust. Sie vergrub ihr Gesicht in ihren Knien und fing an zu weinen.


„Warum? Was habe ich falsch gemacht?“ Sie hatte schreckliche Angst vor ihm.


Sie wollte ihm ihre Furcht nicht zeigen. Wie sollte sie dieser Tragödie nur entkommen?