Magical Ring

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Zusammenfassung

Kate Mairid und Rose Takiwa. Zwei 15 Jährige Mädchen und beste Freundinnen. Beide führten sie ein normales Teenager leben. Doch als Kate nach einem Zusammenstoß einen Ring an sich nahm wurde etwas in Gang gesetzt was ihre Mutter versuchte zu verhindern. Als die Mädchen einen Wunsch äußerten zeigte sich das der Ring alles andere als normal war. Er war in der Lage Wünsche zu erfüllen, solange der Besitzer den nötigen Preis zahlt. Beide wahren sie jetzt das Hauptziel von Organisationen die den Ring für ihre zwecke missbrauchen wollten. Doch genauso gibt es auch einen Orden der es sich zur Aufgabe gemacht hat den Ring und dessen Besitzer zu beschützen.

Status:
In Arbeit
Kapitel:
5
Rating
n/a
Altersfreigabe
13+

Kapitel 1

,,Man eyyy wenn ich dieses Schuljahr hinter mir habe mach ich drei Kreuze im Kalender.“ Schnaufte Rose. Sie beschwerte sich über den Matheunterricht, da sie ihre Meinung nach zu schweren Aufgaben stellt. „Hey Kate?“ ,,Hm?“ Ich drehte meinen Kopf in ihre Richtung. ,,Kommst du das Wochenende zu mir? Alia sowie Paula sind auch da.“ Kurz dachte ich über ihren Vorschlag nach. ,,Klar wieso nicht. Mama hat bestimmt nichts dagegen.“ An einer Gabelung trennten sich unsere Wege. Zur Verabschiedung gab es eine laaaange Umarmung. Auf dem Weg nachhause hörte ich Musik. Sekunden später lag ich auf dem Boden. ,,Arrg..“ murmelte ich und rieb mir den Kopf. sondern stand recht schnell wieder auf und rannte um die nächste ecke. ,,Hey!" rief ich dem Mann hinterher, doch er war bereits um die Ecke verschwunden. ,,Sowas unfreundliches.... „ brummte ich und stehe auf. Nachdem ich den Dreck einigermaßen von meinen Klamotten abgestrichen hatte, bückte ich mich um meine Kopfhörer aufzuheben, die bei dem Aufprall aus meinen Ohren gefallen waren. Doch als ich nach diesen greifen wollte, wollte ich etwas ins Auge fassen. Es sah aus wie ein Ring. Vorsichtig nahm ich ihn in die Hand. Tatsache es war ein Ring. Er war Golden und hatte einen kleinen Edelstein befestigt. Ein paar Sonnenstrahlen schienen auf ihn, wenn ich ihn in meinen Fingern drehte. der Fremde muss ihn beim Aufprall verloren haben. Ich schaue hinter mich. Der Mann war schon eine Zeit lang verschwunden. „ brummte ich und stehe auf. Nachdem ich den Dreck einigermaßen von meinen Klamotten abgestrichen hatte, bückte ich mich um meine Kopfhörer aufzuheben, die bei dem Aufprall aus meinen Ohren gefallen waren. Doch als ich nach diesen greifen wollte, wollte ich etwas ins Auge fassen. Es sah aus wie ein Ring. Vorsichtig nahm ich ihn in die Hand. Tatsache es war ein Ring. Er war Golden und hatte einen kleinen Edelstein befestigt. Ein paar Sonnenstrahlen schienen auf ihn, wenn ich ihn in meinem Fingern drehte. der Fremde muss ihn beim Aufprall verloren haben. Ich schaue hinter mich. Der Mann war schon eine Zeit lang verschwunden. „ brummte ich und stehe auf. Nachdem ich den Dreck einigermaßen von meinen Klamotten abgestrichen hatte, bückte ich mich um meine Kopfhörer aufzuheben, die bei dem Aufprall aus meinen Ohren gefallen waren. Doch als ich nach diesen greifen wollte, wollte ich etwas ins Auge fassen. Es sah aus wie ein Ring. Vorsichtig nahm ich ihn in die Hand. Tatsache es war ein Ring. Er war Golden und hatte einen kleinen Edelstein befestigt. Ein paar Sonnenstrahlen schienen auf ihn, wenn ich ihn in meinem Fingern drehte. der Fremde muss ihn beim Aufprall verloren haben. Ich schaue hinter mich. Der Mann war schon eine Zeit lang verschwunden. Doch als ich nach diesen greifen wollte, wollte ich etwas ins Auge fassen. Es sah aus wie ein Ring. Vorsichtig nahm ich ihn in die Hand. Tatsache es war ein Ring. Er war Golden und hatte einen kleinen Edelstein befestigt. Ein paar Sonnenstrahlen schienen auf ihn, wenn ich ihn in meinem Fingern drehte. der Fremde muss ihn beim Aufprall verloren haben. Ich schaue hinter mich. Der Mann war schon eine Zeit lang verschwunden. Doch als ich nach diesen greifen wollte, wollte ich etwas ins Auge fassen. Es sah aus wie ein Ring. Vorsichtig nahm ich ihn in die Hand. Tatsache es war ein Ring. Er war Golden und hatte einen kleinen Edelstein befestigt. Ein paar Sonnenstrahlen schienen auf ihn, wenn ich ihn in meinem Fingern drehte. der Fremde muss ihn beim Aufprall verloren haben. Ich schaue hinter mich. Der Mann war schon eine Zeit lang verschwunden.

„Mama bin Zuhause!“ rief ich ins innere des Hauses. Gerade hatte ich die Türe da kam auch schon meine kleine Schwester geschlossen Freya angerannt. ,,Hallo große!” sagte ich als sie mir freudig in die Arme sprang. Ein paar mal wirbelte ich sie herum. ,,Wo ist Mama?“ Nachdem ich sie wieder abgesetzt hatte. ,,Sie sagte, dass sie schnell einkaufen geht.“ meint sie. Ich nickte und ging in mein Zimmer. Nachdem der Rucksack auch in der Ecke lag rief ich Rose an. Ich erzählte ihr von dem Zusammenstoß und der Unfreundlichkeit des Mannes. Auch das mit dem Ring erzählte ich ihr. Sie schien ganz begeistert zu sein. Da ich aber genau wusste, wie tollpatschig meine Rose war, lehnte ich mit Absicht ab als sie mich bat den Ring am nächsten Tag mitzubringen. Erst als ich die aufgehende Haustüre hörte legten wir auf.