Resistance

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Zusammenfassung

Ich habe eine Regel gebrochen, von der er ausdrücklich verlangte, sie nicht zu brechen. RESPEKTLOSIGKEIT. WIRD. NICHT. DULDET. Ein „Fick. Dich.“ zu sagen – ist genau das. Ich wäre beinahe ohnmächtig geworden, als ich seine dominierenden Schritte auf mich zukommen hörte. Er packte mich am Nacken und küsste mich brutal hart und leidenschaftlich. Was. Zum. Teufel. Soll. Das? Er grinste mich an. Er beugte sich zu meinem Ohr vor und flüsterte: „Schachmatt.“ Völlig benommen in meiner eigenen Träumerei. Es stimmte. Ich war Schachmatt. Stockholm Syndrome 101.

Genre:
Erotica/Drama
Autor:
Janiece
Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
63
Rating
4.3 32 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Chapter 1 - The man, the myth, the legend

Dante POV

Mein Name ist Dante.

Ich bin ein wohlhabender, mächtiger Mann mit einer einflussreichen Familie.

Ich habe getan, was ich wollte.

Ich habe bekommen, was ich wollte.

Niemand kann mich aufhalten.

Ich habe viel Schlechtes getan.

Mir gehörten eine ganze Reihe von Unternehmen.

Ein Casino, ein paar Häfen und Landebahnen sowie einige Transportfirmen – um nur einige zu nennen.

Ob diese im Einzelnen völlig legitim waren, sei mal dahingestellt.

Die restlichen Geschäfte waren legal.

Diejenigen, die ich umgelegt habe, waren ohnehin Leute, die die Polizei nicht vermissen würde.

Ich habe aber auch viel Gutes getan.

Ich habe viel gespendet und unterstützt.

Ich habe Polizeistationen gebaut.

Ich habe an Kinderhilfswerke, Krankenhäuser, Feuerwachen und Schulen gespendet.

Zur Hölle, ich habe sogar Kriminelle vom Schwarzmarkt an die Bundesbehörden ausgeliefert.

Ich habe hunderte Frauen, Mädchen, Jungen und Männer davor bewahrt, auf dem Schwarzmarkt als Sexarbeiter, Sklaven oder Organspender verkauft zu werden.

Deshalb hatte ich viele Hintertüren und Kontakte.

Im Gegenzug haben wir keine Polizeibeamten getötet.

Es gab Fälle, in denen Ermittler bei meiner Familie vorstellig wurden.

Sie schüttelten nur den Kopf, als ob das alles gar nicht möglich sein könnte.

Die Ermittler stimmten zu, dass wir gezielt angegriffen wurden.

Oder vielleicht waren sie durch den Skandal verwirrt. Sie gingen sogar so weit, den Namen der Familie Balzano fieberhaft von den Vorwürfen reinzuwaschen.

Das hat mich demütig und amüsiert. Es ist ein verdammt großes Kompliment.

Kriminelle haben uns gehasst.

Das Justizsystem hat uns geliebt.

Unsere Familie und unsere engen Mitarbeiter wussten, dass man kein großes Aufsehen in der Öffentlichkeit erregt und keine Unschuldigen tötet.

Ich habe alle Verbindungen zu jedem gekappt, der unsere spezielle Balance nicht halten konnte.

Ich habe ihnen eine Kugel in ihren verdammten Kopf gejagt und ihre Leichen verbrannt...

Unschuldige, hart arbeitende Menschen brauchten unseren Scheiß nicht.

Unser Algorithmus hat funktioniert.

Wir haben ein Gleichgewicht geschaffen.

Nimm es dir nicht, wenn du nichts zurückgeben kannst.