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Poisoned kisses

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Summary

Alex begibt sich in den Wald um auf der anderen Seite eine Packung Milch für ihre Mutter zu holen. Sie wird jedoch von der Neugier gepackt und geht einem trampelfahrt nach den sie nochnie gesehen hatte. Ein Haus. Mittem im Wald? Als sie das Haus bestritt und ein Mann sie packt versucht sie zu fliehen doch sie sitzt in der Falle.

Status
3yrs ago
Chapters
1
Rating
5.0 (1 review)
Age Rating
18+

Chapter 1

Ich sitzte in meinem Zimmer. Rosa Tapete,zwei kleine Fenster, ein Bücherregal indem auch Kerzen und Pflanzen stehen,ein großer weißer Schrank und ein Bett. Ein kalter windstoß aus einer der zwei geöffneten Fenster bereitet mir gänsehaut. Es ist kalt. Ich stehe langsam auf. Es ist Samstag. Keine Arbeit. Keine Verpflichtungen. Meine braunen Schulter langen Haare mach ich in einen tiefen Dutt,der droht jede Sekunde wieder auf zu gehen. Ich gehe zu meinem Fenster. Regentropfen haften an dem dunkelgrünen Grass. Ich zog mir einen weichen Pulli an und eine Jogginghose und ging die klappriege Treppe hinunter.

"Hallo mein Engel." Meine Mutter machte Frühstück."morgen Mama."

"Gehst du heute Wandern?"

"Ich weiß nicht. Wieso?"

Ich schnappte mir eines der fertig geschmierten Brote und setzte mich an den kleinen runden Tisch."könntest du Milch vom Supermarkt mitbringen? "

"Ja mach ich."

"Danke schatz" sie gab mir einen Kuss auf die Wange. Wir hatten kein Auto. Dafür reicht das Geld eben nicht. Deswegen gehe ich einmal die Woche durch den Wald zu dem Supermarkt auf der anderen Seite des Waldes. Es sind so rund 20 Kilometer. Nachdem ich gegessen hatte packte ich mir eine kleine Tasche mir Geld , einer warmen Decke falls ich im Baumhaus übernachte. Ida und ich hatten damals ein Baumhaus gebaut und ungefähr der Mitte des Waldes. Es ist nicht gerade schick aber um dort zu schlafen reicht es. Ich zog mir meine schwarzen Turnschuhe an und lief los. Ida war vor ein paar Jahren umgezogen das bedeutet das in diesem Ort wo ich wohne nur Senioren, meine Mutter und ich leben. Ich befinde mich an der Grenze zum Wald und schon wieder wird mir kalt. Ich gehe rein und finde ein paar Pilze die ich sofort einpacke. Es ist schön hier. Das knacken unter meinen Füßen entspannt mich. Als ich bei dem baumhaus ankam legte ich meinen Rucksack ab und nahm nur das Geld für eine oackung Milch raus und erkunde weiter den Wald. Die meisten Wege kenne ich aber ich war nochnie tiefer in den Wald als 4 Kilometer seitwärts zum Baumhaus. Ich ging also los. Gestrüpp und Brennnesseln schlugen mir gegen die Beine doch als ich weiter gehe sah ich einen kleinen trampelfahrt. Komisch. Ich folge ihm erstmal. Vielleicht ist es eine Abkürzung zum Supermarkt. Was zum fick ist das! Ein Anwesen mitten im Wald? Ich betrette das Grundstück. Es sieht verlassen aus. Es ist braun mit einem roten Dach. Es ist riesig. Weiße Säulen die das dach stützen sollen und eine kleine Schaukel an dem riesigen Baum der direkt neben dem Haus Empore wächst. Ich war noch nie in diesem Teil des Waldes aber dieses Haus hätte man schon vom Baumhaus sehen müssen. Ich klopfe mit dem türklopfer 3 mal gegen die große, Braune, an den Seiten verschnörkelte Tür. Ich höre die Stimme von jemandem und drücke mit aller Kraft die Türklinke runter. Und tatsächlich sie öffnet sich und schwingt gegen den türstopper. Ich betrette das Haus. Ich hörte Schon wieder diese Stimme und ging ihr nach. Hier muss doch irgendjemand sein?

Ich wollte weitergehen doch Falle über eine leicht angehöhte stufe zu einem anderen Zimmer.volle Wucht Falle ich ich auf den kalten Boden und als ich aufstehe ist die Stimme weg. Ich höre das jemand die Treppen hinunter ging und es packte mich die Angst. ich versteckte mich hinter einem schwarzen ledersova und betete das mich niemand findet. ein dunkelhaariger Mann betritt den Raum und ich bekomme eine gänsehaut. Es ist wie als würde die Kälte von ihm ausgehen. Er guckt nun in meine Richtung und ich ziehe schnell den Kopf runter. Anscheinend nicht schnell genug. Er packt mich an meinem Zopf und an einem Arm und führt mich die Treppe hinauf. Als wir an einem Zimmer ankamen drückte er sich von sich weg sodas ich in das Zimmer gedrückt werde. Er schließt die Tür hinter sich und ich bin alleine. Ganz alleine. Eine kleine fliege bahnt sich den Weg durch das kleine Fenster.


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Good Writing

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