Take Me Mr. Ceo 2 by kiaravice at Inkitt
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Take me Mr. CEO 2

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Summary

Nic steht vor der schwersten Entscheidung seines Lebens. Zwischen dem Drang, Bri zu schützen, und der Wahrheit, die immer dunkler wird, gerät er in ein Spiel aus Macht, Intrigen und Verrat. Denn hinter den Kulissen zieht ein Mann die Fäden, den man besser nie zum Feind haben sollte: der Senator. Sein Geheimnis ist gefährlich – und es reicht tiefer, als irgendjemand ahnt. Und dann ist da noch Marcell,ein Feind, der genau weiß, wo er zuschlagen muss. Während Bri und Nic um ihre gemeinsame Zukunft kämpfen, bleibt eine Frage, die alles entscheidet: Können sie Jen endlich zu sich holen … oder wird das Netz aus Lügen und Macht sie vorher zerreißen? Denn manche Wahrheiten zerstören nicht nur Leben. Sie vernichten alles, was man liebt.

Status
Ongoing
Chapters
1
Rating
n/a
Age Rating
18+

Unbekannt

NIC

Das Erste, was zurückkam, war nicht mein Bewusstsein.

Es war Schmerz.

Dumpf und schwer. Tief genug, um sich durch meinen Schädel zu fressen und jeden Gedanken in einzelne, glühende Splitter zu zerlegen. Für einen Moment wusste ich nicht, wo ich war. Ich hörte nur das leise Brummen der Kühlschränke irgendwo hinter der Küchentür, das entfernte Knacken des alten Holzes im Gastraum und meinen eigenen Atem, rau und ungleichmäßig, als hätte mir jemand die Luft aus der Brust geschlagen.

Dann spürte ich den kalten , harten Boden unter mir. Es schien so, als lag ich auf den Fliesen mitten im Gastraum.

Langsam versuchte ich die Augen zu öffnen.

Das Licht über der Theke war noch gedimmt. Der Morgen hatte sich grau und schwach gegen die Fenster gedrückt, aber die Stühle standen noch auf den Tischen, die Luft war leer, abgestanden und still. Zu still. Als hätte das ganze Restaurant den Atem angehalten.

Mühsam versuchte ich den Kopf zu heben. Ein Fehler. Der Schmerz schoss so brutal durch meine Schläfe, dass mir schwarz vor Augen wurde. Meine Finger krallten sich in den Boden, während ich die Zähne zusammenpresste und wartete, bis die Welle abebbte. Etwas Warmes lief über mein Gesicht, wahrscheinlich Blut . Benommen wischte ich es mit der Hand weg.

Für einen Moment blieb ich einfach liegen, die Hand an meiner Schläfe, den Geschmack von Metall auf der Zunge und diesen dumpfen Druck hinter den Augen, der jeden Gedanken zäh machte.

Dann zwang ich mich, langsamer zu atmen.

Einmal.

Noch einmal.

Nicht, weil der Schmerz nachließ. Der fraß sich weiter durch meinen Schädel, dumpf und heiß, als hätte der Schlag etwas in mir verschoben, das nicht mehr an seinen Platz zurückwollte.

Vorsichtig drehte ich den Kopf ein Stück und sah die Vase. Sie lag wenige Meter von mir entfernt zwischen zwei Tischen, dunkel, schwer und gusseisern. Nichts Zerbrechliches. Nur ein massives Stück Metall, das sonst harmlos als Dekoration auf einem der Tische stand und jetzt aussah wie eine Waffe.

Meine Finger pressten sich fester gegen den Boden.

Wer auch immer zugeschlagen hatte, hatte nicht einfach irgendetwas ausgesucht. Er hatte gezielt danach gegriffen, nach etwas Schwerem, Kaltem, nach etwas, das keinen Lärm machte, bevor es traf, aber genug Wucht hatte, um einen Mann von den Beinen zu holen.

Mein Blick glitt weiter zur Schwingtür der Küche, die sich kaum merklich bewegte, als hätte sie jemand erst vor wenigen Sekunden losgelassen. Einmal schwang sie träge nach vorn, dann wieder zurück, bis sie schließlich stehen blieb.

Da war jemand gewesen. Nicht vor einer Stunde, nicht vor ein paar Minuten, sondern gerade eben.

Meine Hand tastete über den Boden, suchte Halt an den kalten Fliesen und wanderte schließlich weiter nach oben, bis meine Finger die Kante des Tresens fanden. Ich schloss sie darum, langsam, fester, und zog mich daran hoch, obwohl jeder Muskel in meinem Körper dagegenhielt. Mein Magen drehte sich, der Schmerz hinter meiner Schläfe pochte mit jedem Atemzug härter, und für einen Moment kippte der ganze Gastraum gefährlich zur Seite.

Ich presste die Zähne zusammen und zwang mich, oben zu bleiben.

Halb kniend hing ich am Tresen, eine Hand fest um die Kante geklammert, die andere an meiner Schläfe, während mein Blick wieder zur Küche glitt.

Mein Blick hing an dieser Küchentür.

Wer auch immer mich erwischt hatte, war nicht wegen Geld hier. Die Kasse war geschlossen, der Tresen unberührt, die Flaschen hinter der Bar standen ordentlich in ihren Reihen. Kein Einbrecher ging durch ein Restaurant, ignorierte die Kasse und nahm sich stattdessen die Zeit, einem Mann mit einer Vase den Morgen zu ruinieren.

Ich zwang mich auf die Beine, obwohl der Boden unter mir schwankte und der Gastraum für einen Moment seine festen Konturen verlor. Mit einer Hand hielt ich mich am Tisch fest, während ich flach durch die Nase atmete und versuchte, die Übelkeit zurückzudrängen. In meinem Mund lag der metallische Geschmack von Blut, und mein Puls schlug so hart gegen die Wunde an meiner Schläfe, dass er in der Stille lauter wirkte als jedes Geräusch im Raum.

Langsam löste ich meine Finger von der Tischkante und machte einen Schritt in Richtung Küche. Dann noch einen. Vorsichtig, angespannt, mit jedem Muskel bereit, wieder zuzuschlagen oder auszuweichen, falls aus dieser verdammten Tür noch einmal jemand auf mich losging.

Doch unter der Wut und dem Schmerz lag etwas anderes, etwas Schwereres, das ich nicht sofort greifen konnte und das mir den Atem enger machte. Vielleicht war es ein Geruch, kaum wahrnehmbar unter dem kalten Dunst der Küche und dem metallischen Geschmack in meinem Mund, vielleicht auch nur die Art, wie sich die Luft verändert hatte, seit ich wieder bei Bewusstsein war.

Aber da war etwas.

Etwas Vertrautes.

So vertraut, dass mein Körper reagierte, bevor mein Verstand überhaupt begriff, worauf.

Trotzdem bekam ich dieses Gefühl nicht los, dieses Ziehen unter den Rippen, diese absurde, gefährliche Ahnung, dass hier gerade nicht irgendein Fremder durch den Gastraum gelaufen war.

Als ich die Schwingtür erreichte, blieb ich einen Moment davor stehen und lauschte in die Stille dahinter. Dann hob ich die Hand und stieß sie langsam mit zwei Fingern auf.

Die Küche lag still vor mir, getaucht in kaltes Licht, das sich auf den Edelstahlflächen brach und alles noch härter wirken ließ. Der Kühlschrank stand offen, auf der Arbeitsfläche stand ein Glas, daneben hatte sich Wasser verteilt.

Vorsichtig schlich ich weiter in die Küche, weil mein Kopf bei jeder Bewegung protestierte, und stützte mich mit einer Hand an der Arbeitsplatte ab. Nichts war durchwühlt. Keine Schublade stand off, kein Messer fehlte aus dem Block.

Langsam hob ich den Blick.

Er wanderte zur offenen Küchentür und weiter in den schmalen Flur dahinter, wo die Treppe zum ersten Stock lag. Dort oben befanden sich die Gästezimmer, die mein Vater kaum noch vermietete und trotzdem nie abschließen ließ.

Etwas in mir wurde still.

Nicht ruhiger. Still. Auf diese gefährliche Art, bei der jeder Atemzug zu laut wurde und jeder Gedanke plötzlich eine scharfe Kante bekam.

Ich löste die Hand von der Arbeitsplatte und ging langsam auf den Flur zu. Der Schmerz pochte weiter an meiner Schläfe, aber ich schob ihn beiseite, Schritt für Schritt, bis ich am Fuß der Treppe stand.

Oben war es dunkel. Zu dunkel, um etwas zu erkennen, aber nicht leer. Das wusste ich, noch bevor ich das leise Knarren hörte.

Ich hob den Blick zur Treppe.

„Kommen Sie runter.“

Meine Stimme war ruhig. Nicht laut, nicht hektisch, nicht unsicher. Gerade das machte sie gefährlich, denn in mir war nichts mehr weich genug, um nach Erklärungen zu bitten. Wer immer dort oben war, hatte mir mit einer gusseisernen Vase den Schädel aufgeschlagen, und ich hatte nicht vor, das mit Verständnis zu belohnen.

Als keine Antwort kam, setzte ich den Fuß auf die erste Stufe.

Das alte Holz gab unter meinem Gewicht nach, aber ich ging weiter, langsam, mit einer Hand am Geländer und dem Blick auf die Dunkelheit über mir gerichtet. Der Schmerz zog heiß durch meinen Kopf, warmes Blut klebte an meiner Schläfe, doch ich wischte es nicht weg. Sie sollte es sehen. Sie sollte sehen, was ihre Panik angerichtet hatte, falls es Panik gewesen war.

Mit jeder Stufe wurde etwas in mir kälter.

Nicht wütender im lauten Sinn. Ich schrie nicht. Ich verlor nicht die Fassung. Ich wurde nur klarer, härter, präziser, bis der Schmerz fast nebensächlich wurde und nur noch dieser dunkle Druck in meiner Brust blieb.

Im ersten Stock stand eine Tür offen.

Ich blieb davor stehen und sah hinein.

Eine Frau befand sich neben dem Bett, halb im Schatten, in einem viel zu großen Pullover meines Vaters. Sie war blass, erschöpft, schmaler, als sie hätte sein dürfen, und ihre Finger umklammerten die Bettkante, als wäre das Holz das Einzige, was sie aufrecht hielt.

Für einen winzigen Moment sah sie nur verängstigt aus.

Dann weiteten sich ihre Augen, ihre Lippen öffneten sich lautlos, und die Farbe wich so vollständig aus ihrem Gesicht, dass sie aussah, als würde sie gleich zusammenbrechen.

„Nic“, keuchte sie.

Mein Name klang aus ihrem Mund nicht fremd.

Das machte mich noch wütender. Ich trat einen Schritt in den Raum.

„Woher kennen Sie meinen Namen?“

Sie starrte mich an, als hätte ich ihr gerade etwas viel Schlimmeres angetan, als sie mir. Ihre Finger lösten sich von der Bettkante, griffen sofort wieder danach, zitternd, hilflos. Ihr Atem brach, einmal, zweimal, und dann schüttelte sie langsam den Kopf.

„Nein“, hauchte sie. „Nein, das… das kann nicht sein.“

Ich ging weiter auf sie bis ich direkt vor ihr stand. Sie wich zurück, stolperte fast über den Teppich vor dem Bett und fing sich mit einer Hand an der Wand ab.

„Sie haben mich niedergeschlagen“,knurrte ich leise. „Mit einer gusseisernen Vase. In meinem eigenen Haus.“

Sie presste eine Hand auf ihren Mund, und diesmal glänzten ihre Augen so stark, dass ich kurz dachte, sie würde weinen. Aber es kamen keine Tränen. Nur dieses entsetzte, bodenlose Starren, als hätte sie nicht mich verletzt, sondern etwas zerstört, das für sie unbezahlbar gewesen war.

„Ich wusste es nicht“, brachte sie hervor. „Ich wusste nicht, dass du es bist.“

Dieses Du kroch mir unter die Haut.

Zu vertraut.

Zu selbstverständlich.

Zu nah.

Und es gefiel mir nicht.

Ich blieb vor ihr stehen, nur weit genug entfernt, dass sie nicht an mir vorbeikam, ohne mich zu berühren. Mein Blick senkte sich auf ihre Hände, auf ihren bebenden Atem, auf die Art, wie sie sich gegen die Wand drückte, als könnte sie darin verschwinden.

„Sie dutzen mich nicht ...Verstanden!?.“

Ihre Augen zuckten zu meinem Gesicht zurück. Ihre Schultern sanken kaum merklich, ihre Finger rutschten an der Wand hinab, und ihr Mund öffnete sich, als hätte sie keinen Sauerstoff mehr.

„Du erinnerst dich wirklich nicht“, flüsterte sie.

Ich antwortete nicht sofort.

Irgendetwas an diesem Satz traf einen Punkt in mir, den ich nicht einordnen konnte.

„Ich erinnere mich daran, auf den Fliesen gelegen zu haben.“ Meine Stimme blieb ruhig, aber darunter lag etwas, das selbst ich nicht mehr ganz bändigen wollte. „Ich erinnere mich an Blut in meinem Gesicht und daran, dass jemand feige genug war, sich danach zu verstecken.“

Sie zuckte zusammen, als hätte ich sie angefasst.

„Feige?“, wiederholte sie so leise, dass es kaum mehr als Luft war.

Noch ein Stück trat ich näher, es war kaum mehr Luft zwischen uns. Sie drückte sich stärker gegen die Wand.

„Ja“, sagte ich. „Feige.“

Ihre Augen liefen über mein Gesicht, suchten etwas darin, vielleicht einen Rest von Mitleid, vielleicht irgendeine Spur eines Mannes, den ich offenbar hätte kennen sollen. Doch da war nichts. Nicht für sie. Nicht in diesem Moment.

Nur der Schmerz an meiner Schläfe.

Nur die Kälte in mir.

Nur diese Frau, die meinen Namen kannte und mich ansah, als hätte ich ihr das Herz aus der Brust gerissen.

„Wer sind Sie?“

Sie stand vor mir, blass, zitternd, die Finger in den viel zu großen Pullover gekrallt, als müsste sie sich selbst zusammenhalten. Ihr Blick hing an meinem Gesicht, an meiner Schläfe, an dem Blut, das langsam bis zu meinem Kiefer lief. Aber da war mehr als Schuld. Da war dieses entsetzte, bodenlose Erkennen, das mich wütender machte, je länger ich es sah.

Als hätte sie ein Recht darauf, mich so anzusehen.

„Wer sind Sie?“, fragte ich noch einmal.

„Nic“, flüsterte sie, und dieses Mal lag etwas Flehendes in meiner Name, das mir kalt über den Rücken kroch. „Ich bin’s. Deine Bri.“

Für einen Moment wurde alles in mir still.

Die Stille kippte nicht nach außen, sondern tief nach innen, dorthin, wo alles in mir dunkel wurde und sich etwas Kaltes, Brutales hinter meine Rippen schob.

Meine Finger schlossen sich so fest, dass die Knöchel spannten. Der Schmerz an meiner Schläfe verschwand nicht, aber er trat zurück hinter etwas viel Schärferes. Etwas, das nicht mehr nur Wut war, sondern ein hässlicher, brutaler Reflex gegen diese Vertrautheit, die sie mir einfach vor die Füße warf, als müsste ich sie erkennen. Als hätte sie irgendeinen Anspruch auf mich.

Als dürfte sie sich in meinen Kopf drängen, in eine Leere, die mir selbst gehörte und die ich niemandem erklärte. Schon gar nicht einer Frau, die mir vor wenigen Minuten den Schädel aufgeschlagen hatte.

Meine Hand schloss sich um ihren Arm.

Nicht sanft.

Ihre Haut war kalt unter meinen Fingern, viel zu kalt, aber in diesem Moment interessierte mich das nicht. Ich hielt sie fest, fest genug, dass sie nicht ausweichen konnte, fest genug, dass sie begriff, dass dieses Zittern in ihrer Stimme und dieser entsetzte Blick sie nicht vor Antworten bewahren würden.

„Sagen Sie das nicht noch einmal.“

Meine Stimme war leise, so leise, dass selbst ich spürte, wie gefährlich sie klang. Da war diese dunkle, kalte Wut, die sich langsam durch meinen Brustkorb fraß und alles andere verdrängte.

Sie erstarrte, die Augen wsren weit aufgerissen und ihr Atem ging viel zu schnell.

„Nic, bitte, du musst mir zuhören. Ich bin...“

„Nein.“ Ich schnitt ihr das Wort ab, ruhig, hart und endgültig. „Sie sind eine Fremde in meinem Haus. Eine Fremde, die mich niedergeschlagen hat, die sich anschließend versteckt und jetzt glaubt, sie könnte sich mit einem Namen und irgendeiner kranken Besitzbehauptung aus der Sache herausreden.“

Sie wurde noch blasser, als hätte ich ihr nicht nur die Worte genommen, sondern den Boden unter den Füßen gleich mit.

„Besitzbehauptung?“, hauchte sie.

Ich beugte mich ein Stück näher zu ihr, ohne ihren Arm loszulassen. Mein Blick blieb an ihrem Gesicht hängen, an dieser Mischung aus Schuld, Angst und etwas so Tiefem, dass es mich nur noch wütender machte, weil ich es nicht verstand.

„Meine Bri?“, wiederholte ich langsam.

Die Worte schmeckten bitter. Falsch. Anmaßend.

Mein Griff wurde fester.

„Sie kennen mich nicht. Sie haben kein Recht, mich so anzusehen, als würde ich Ihnen irgendetwas schulden. Sie haben kein Recht, meinen Namen so zu sagen. Und Sie haben ganz sicher kein Recht, sich in mein Leben zu stellen und irgendwelche Ansprüche auf mich zu erheben, nur weil Sie offenbar glauben, ein paar dramatische Worte würden reichen, um mich gefügig zu machen.“

Der Satz traf sie sichtbar. Ihr Mund öffnete sich, doch diesmal kam kein Protest. Nur ein brüchiger Atemzug, der zwischen uns hängen blieb und die Stille noch schwerer machte.

Für einen Moment sah sie aus, als hätte ich ihr etwas angetan, das viel tiefer ging als mein Griff um ihren Arm.

Aber mein Mitleid war irgendwo unten auf den Fliesen liegen geblieben, direkt neben der gusseisernen Vase und dem Blut, das sie mir aus dem Kopf geschlagen hatte.



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Good Writing

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Great Character

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Strong Dialog

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author

Juhuuu 😃🫶 es geht weiter 💕💋! und irgendwie hat er sich den Schlag auf den Kopf ja mal verdient 😉

2 months
2
author

oh we, jetzt haben sie sich gefunden und dann das😱 Das wird äußerst spannend

2 months
1
author

ich lese gerade Teil 1 bin allerdings erst bei der Hälfte vom Buch und musste mal hier rein schnuppern....aber nun muss ich unbedingt schneller lesen um zu wissen was ist passiert das er blutende auf dem Boden liegt , sie verwirrt und verängstigt im Schlafzimmer.
Und viel schlimmer warum ,cwas ist passiert....
ich hoffe es geht bald weiter mit Buch 2 und ich kann weiter lesen sonst sterbe ich dumm....und das will der 😈 nicht

16 days

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