Chapter 1
In der Höhle des Drachen
Ich lag rücklings auf dem Haufen aus purem Gold und Juwelen, unfähig, mich auch nur einen Zentimeter zu bewegen. Über mir baute sich Vaelor auf. Seine menschliche Gestalt war makellos, aber seine glühenden, geschlitzten Echsenaugen und die dunklen Schuppen, die sich an seinem Hals hinabzogen, erinnerten mich schmerzhaft daran, was er wirklich war – ein Drache!
Ich sollte Angst haben, sollte versuchen zu fliehen, doch mein ganzer Körper war wie versteinert. Ich wagte es nicht, auch nur den kleinsten Muskel zu rühren, geschweige denn einen Laut von mir zu geben.
Seine Blicke brannten auf meiner Haut.
Er beugte sich herab, vergrub seine Nase tief in meiner Halsbeuge und nahm einen tiefen, rasselnden Atemzug, als würde er mich im nächsten Moment lebendig verschlingen wollen. Vaelor knurrte possessiv, als er meine nackte Angst und die aufkeimende Erregung roch, die ich so verzweifelt zu verbergen suchte.
Mit einer einzigen, ungeduldigen Bewegung packte er den Stoff meines Hemdes. Es gab kein sanftes Ausziehen – mit der rohen Gewalt eines wilden Raubtiers riss er den Stoff mitten entzwei. Die Knöpfe flogen wie kleiner Hagel über das Gold. Kurz darauf packte er den Bund meiner Hose und zerrte sie mir mitsamt der Unterwäsche über die Beine. Nun lag ich völlig nackt und schutzlos vor ihm.
Der Kontrast zwischen der kühlen Luft der Höhle und der extremen Hitze seines Atems ließ mich heftig erzittern.
Bevor ich auch nur einen klaren Gedanken fassen konnte, packte er mich erbarmungslos an der Hüfte und zwang mich herum. Er zerrte mich hoch, bis ich auf allen vieren vor ihm kniete – in der demütigendsten, verletzlichsten Position, der Doggy-Stellung.
Meine Ellbogen versanken leicht im kalten Gold, während Vaelor sich bedrohlich hinter mir aufbaute.
Seine übermenschlich großen, klauenbewehrten Hände packten meine Pobacken und drückten sie unbarmherzig auseinander, um mein Innerstes komplett freizulegen. Ich keuchte leise auf, als ich seinen kochend heißen Atem direkt an meinem unberührten Loch spürte.
Ein tiefes, grollendes Geräusch entwich seiner Brust und seine dunkle Stimme dröhnte direkt in meinem Verstand:
„Du gehörst mir.“








