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Wildfang – Gefesselt in Leder und Stahl

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Summary

Als Helin gefesselt, geknebelt und mit verbundenen Augen hinter einer Sporthalle gefunden wird, beginnt für sie ein Albtraum – und für ihren Entführer Manu der Beginn einer gefährlichen Obsession. In einem einsamen Landhaus wird die junge Frau Schritt für Schritt in eine Welt aus Leder, Stahl, Gehorsam und erniedrigender Kontrolle gezwungen. Zwischen kalten Duschen, strengen Korsetts, stählernen Fesseln und intensiven Trainings gerät Helin immer tiefer in Manus Macht. Doch hinter der harten Fassade des dominanten Mannes zeigen sich unerwartete Gefühle – und mit ihnen ein Konflikt, der beide an ihre Grenzen bringt.

Status
Complete
Chapters
17
Rating
n/a
Age Rating
18+

Entführt in die Dunkelheit

Helin:

Du hörst hinter der Sporthalle ein leises Stöhnen, es ist spät, keiner ist hier. Du schaust, und unten bei der Treppe zum Keller siehst du mich. Ich bin 1,65m, schlank und in einer Lederzwangsjacke fixiert. Meine braunen Haare sind zu einem Pferdeschwanz gebunden, ich bin mit einem Ballgag geknebelt und hab eine Augenbinde auf. Was machst du?

Manu:

Ich schaue mich um und vergewissere mich, dass mich niemand sehen kann. Ich begutachte dich. Du bist hübsch und offenbar wollte dich dein Vorbesitzer nicht mehr. Schnell hole ich mein Auto, fahre rückwärts bis an die Treppe und öffne den Kofferraum. Dann gehe ich zu dir, greife dir unter die Arme und sage: “Na, komm, wir machen einen kleinen Ausflug.”

Helin:

Ich weiß nicht, wie ich hier hingekommen bin, aber ich bin eng fixiert und geknebelt und sehe nichts. Ich bin draußen; es ist kühl. Seit Stunden versuche ich, aus der Zwangsjacke zu entkommen, aber keine Chance. Wahrscheinlich werde ich nie gefunden, aber nach einigen Stunden höre ich jemanden. Sofort richte ich mich auf und bin dankbar, dass ich endlich befreit werde. Aber erst mal hebt mich die Person nur hoch und sagt etwas von „Ausflug“. Was meint sie damit?

Manu:

„Hab keine Angst, dir passiert nichts“, sage ich, während ich dir auf die Beine helfe. „Bei mir bist du in Sicherheit.“ Ich schiebe dich langsam vorwärts in Richtung meines Autos; es sind nur wenige Schritte bis zum Kofferraum. Dann drehe ich mich doch um und drücke dich herunter. Du sitzt auf der Ladekante, und mit einem kleinen Schubs liegst du im Kofferraum. Du strampelst mit den Beinen, doch schnell habe ich dich hineingestopft und den Kofferraum geschlossen. „Jetzt gehörst du mir“, grinse ich in mich hinein und steige selbst ins Auto ein, um zu mir nach Hause zu fahren.

Helin:

Erst glaube ich dem Mann, aber etwas wundert es mich doch, dass er mich zwar führt, aber nicht mal die Augenbinde abmacht. Ich sollte recht behalten, er sperrt mich wohl in einen Kofferraum! An wen bin ich da geraten? Ich dachte, ich bin jetzt endlich frei! Wütend schreie ich in den Knebel und kämpfe gegen die Zwangsjacke an, aber sie ist schon in den letzten 6 h kein bisschen weniger eng geworden.

Manu:

Die Fahrt dauert nicht sehr lange und endet in meiner Garage. Behutsam schließt sich das elektrische Tor hinter uns, als wir hineingefahren sind. Als wir vor den Blicken der Nachbarn geschützt sind, öffne ich den Kofferraum. Sofort erwacht wieder dein Kampfgeist und du beginnst, gegen die Zwangsjacke zu kämpfen. “Pschh”, beruhige ich dich. “Wir sind fast da.” Ich ziehe dich auf dem umgekehrten Weg wieder aus dem Kofferraum heraus und ignoriere dein Gezeter.

Helin:

Ich sehe immer noch nichts. Wo hast du mich hingefahren? Wer bist du? Warum befreist du mich nicht? Ich kann wenig machen in der Zwangsjacke. Wir scheinen irgendwo hineinzugehen. Du bist auf jeden Fall deutlich stärker als ich, kannst mich mühelos tragen, obwohl ich herumzappele und mich wehre.

Manu:

Ich stelle dich auf die Füße und schiebe dich vorwärts. “Es sind nur ein paar Schritte bis zu deinem Zimmer”, sage ich mit ruhiger Stimme und schiebe dich trotz deines Protestes durch meinen Keller. An der Zelle angekommen, öffne ich die Gittertür und schiebe dich hinein. Die Zelle ist winzig, nur etwa 1 mal 2 Meter groß, kein Fenster, keine Einrichtung, nur einen vergitterten Abfluss im Boden. “Willkommen in deinem neuen Zuhause!”, sage ich und du kannst mein Grinsen hören.

Helin:

Es riecht etwas modrig und du führst mich scheinbar eine Treppe hinunter. Dann zwängst du mich in einen scheinbar winzigen Raum. Ich sehe immer noch nichts. Neues Zuhause? Das heißt, ich habe Gewissheit, dass du mich entführst! Ich reiße enttäuscht an der Zwangsjacke und protestiere gegen den Gag. Das reicht! Mach mich jetzt sofort los!

Manu:

Ich lasse dich zappeln und zittern, du wirst schon merken, dass es sinnlos ist. Ich gehe nach oben, wasche meine Hände und ziehe mir etwas Bequemeres an. Nach etwa einer Viertelstunde komme ich wieder in den Keller und sehe nach dir. Du sitzt zusammengekauert in einer Ecke deiner Zelle, hättest du keine verbundenen Augen, würdest du wahrscheinlich ins Leere starren. “Wenn du dich etwas beruhigt hast, würde ich dir gerne etwas Gutes tun”, sage ich in ruhigem Ton und warte auf deine Reaktion.

Helin:

Ich atme regelmäßig und versuche, mich zu konzentrieren. Die Einsamkeit ist schlimm, aber du gruselst mich. Was soll ich nur machen? Ich kann aus der Zwangsjacke nicht raus. Der Ballgag ist so groß. Ich habe Hunger und Durst. Ich setze mich auf und schaue in die Richtung, aus der deine Stimme kommt.

Manu:

“Ich wette, dein Kiefer schmerzt”, beginne ich und mache eine kurze Pause. “Dazu würde ich mich gern mit dir unterhalten.” Eine weitere Pause folgt. “Wenn ich dir den Knebel herausnehme, bist du dann ein braves Mädchen und sprichst nur, wenn du gefragt wirst, und machst keinen Aufstand?” frage ich dich und versuche, aus deiner eingeschränkten Körpersprache schlau zu werden.

Helin:

Ich nicke sofort. Alles ist besser als diesen Knebel zu tragen. Vielleicht lässt du ja mit dir reden. Als du ihn entfernst, kommt ein Schwall Sabber mit, und ich schnappe gierig nach Luft und schließe meinen Mund ein paar Mal. Mein Kiefer schmerzt. Ich bin ruhig und warte erst, was passiert.

Manu:

Ich ziehe meine Hände durch die Gitterstäbe zurück. Ich bin lieber vorsichtig, bevor ich mich beißen lasse. Ich bin beeindruckt, dass du nicht gleich loszeterst. “Wie heißt du? Und wie kommt es, dass du gefesselt hinter einer Sporthalle liegst?”

Helin:

“Ich heiße Helin und ich möchte bitte nach Hause. Können Sie mich befreien und nach Hause bringen? Ich wurde entführt. Ich erinnere mich an nichts”, sage ich mit weinerlicher Stimme und rüttel an der Zwangsjacke, um dir zu bedeuten, dass du mich endlich losmachen sollst.

Manu:

“Helin ist ein schöner Name,” sage ich und ignoriere den Rest. “Das bedeutet, du gehörst niemandem?” frage ich und kann mein Glück kaum glauben. Wildfänge sind selten, noch dazu, wenn sie so jung und hübsch sind.

Helin:

“Was meinen Sie? Natürlich gehöre ich niemandem. Was ist das hier? Wo bin ich? Können Sie mich jetzt bitte endlich losmachen?” Ich weiß eigentlich, dass du das nicht machen wirst, aber ich will es mir nicht eingestehen.

Manu:

“Du gehörst jetzt mir, Helin”, sage ich ruhig. “Und nein, du wirst auf absehbare Zeit nirgends hingehen. Aber keine Angst, wenn du brav bist, wird deine Zeit hier nicht zu unangenehm für dich werden.” Ich grinse. “Wie alt bist du?” frage ich neugierig und nehme einen Napf aus dem Regal hinter mir.

Helin:

Was heißt das? Wer sind Sie? Ich gehöre Ihnen nicht! Jetzt machen Sie mich bitte los! Ich werde auch nichts von dem hier erzählen. Ich sage der Polizei, dass Sie mich befreit haben. Außerdem kenne ich Ihr Gesicht gar nicht. Bitte, Sie können mich auch so gefesselt zurückbringen. Ich habe keine Ahnung, wer Sie sind. Bitte bringen Sie mich zurück.

Manu:

“Still jetzt, sonst knebele ich dich wieder”, sage ich nüchtern. “Du musst hungrig und durstig sein”, sage ich, während ich den Napf mit Wasser fülle und ihn durch die Gitterstäbe in deine Zelle stelle. “Dein Getränk ist auf dem Boden”, sage ich und grinse in mich hinein. Bist du schon bereit, aus einem Napf zu trinken, oder ist der Durst noch nicht groß genug?

Helin:

“Nein, bitte!” Verzweiflung steigt in mir hoch. “Bitte lassen Sie mich frei. Bitte! Ich kann Ihnen auch Geld geben. Mein Vater ist reich. Bitte!” Ich möchte nicht aufgeben. Wie viel Pech kann man haben, dass man von jemandem gefunden wird, der einen auch gleich entführt?

Manu:

“Letzte Chance, etwas zu trinken”, sage ich ruhig. Ich gehe zum Schrank hinter mir und hole einen Panelgag heraus.

Helin:

Okay, bitte. Lass uns darüber reden. Ich trinke sehr gerne. Ich bin wirklich gesprächsbereit. Bitte.

Manu:

Ich schließe die Tür auf und packe dich. Drücke deinen Körper mit meinen Beinen an die Wand und zwinge dir den Panelgag in deinen Mund. Da du mich nicht sehen konntest, konnte ich dich überrumpeln, und du hattest keine Chance. Der Panelgag ist deutlich bequemer als der Ballgag, den du vorher getragen hast, aber er ist fürs Langzeittragen ausgelegt und sollte deinem Kiefer nicht zu sehr Schmerzen bereiten. „Ich diskutiere nicht mit Sklavinnen, Helin“, sage ich, und du hörst, wie die Tür deiner Zelle ins Schloss fällt. Im Weggehen sage ich noch: „Aber das lernst du schon noch.“ Dann hörst du, wie sich meine Schritte entfernen, und bist allein.

Helin:

Oh nein! Ich habe wohl zu viel geredet, ich bin wieder geknebelt. Der neue Knebel schmeckt nach Leder und ist kleiner als der Ballgag, aber er liegt komplett vor meinem Mund und scheint sehr dick zu sein. Außerdem ist er mit Bändern an meinem Kopf fixiert. Ich kann ihn nicht ausspucken, und meine Proteste hört man kaum noch. Ich höre eine Tür, einen Schlüssel und dann, wie du weggehst. Nein! Du musst mich befreien! In dem Raum, in dem ich an der Wand sitze, ist keine Chance, sich hinzulegen. Leise fange ich an zu weinen. Meine Tränen befeuchten die Augenbinde etwas. Ich versuche, meinen Kopf zu schütteln, aber sie sitzt sehr fest.

Manu:

Ich selbst mache mir einen schönen Abend. Bevor ich zu Bett gehe, werfe ich noch einen Blick auf die Überwachungskamera, die deine Zelle filmt. Du liegst reglos auf dem Boden. Wie gerne würde ich dich mit einem Elektroschock quälen, aber das geht nicht. Noch nicht. Ich gehe ins Bett und stelle mir einen frühen Wecker, da ich einiges zu erledigen habe. Trotz der Kürze ist meine Nacht sicherlich angenehmer als deine.

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