Kapitel 1
Es polterte als neben uns etwas aus dem Regal zu Boden fiel. Stöhnend legte ich den Kopf zurück während Mark mich gegen die Wand fickte. Dieser große Schwanz war einfach der Hammer. Mit seinen 1,90m überragte er mich mühelos. Genauso wie er mich Mühelos an der Taille oben hielt während ich mich an seine Schultern krallte und die Beine um seine Mitte schlang. "Fick mich mehr." keuchte ich und hob eine Hand an sein grimmig verzogenes Gesicht. Er Brummte nur als Antwort, schob mich etwas höher und trieb sich tiefer in mich. Ich stöhnte Tonlos und lies den Kopf in den Nacken fallen. Mark sprach nie viel, dafür fickte er gut.
Plötzlich hob er mich von sich und drehte mich mich. Mit den Händen auf der Wand stemmte ich mich auf die Zehnspitzen hoch. Mark hob eine Hand auf meinen Hintern während er mit seiner Eichel über meine pochende Muschi fuhr. "Fick mich Mark... gib mir diesen großen Schwanz." bettelte ich so wie er es liebte. Ich wurde mit seinem harten Schwanz belohnt, der mit einem festen Stoß in mir versank. Ich stöhnte und senkte den Kopf. Haut klatschte auf Haut. Seine Hände wanderten unter meine Bluse an meine großen Brüste, die seine Hände ausfüllten. Er bewegte sich schneller. Mir blieb die Luft weg. Ich kam zuckend. Mark brauchte noch einen Moment länger bevor er mit einem gegrunzten Stöhnen kam.
"War gut." brummte er und trat von mir zurück um in dem kleinen Vorratsraum seine Klamotten wieder zu richten. Das Kondom warf er in die kleine Mülltonne neben der Tür. Schmunzelnd zog ich meinen Slip und Minirock wieder hoch. "Kommst du nachher mit in meine Wohnung?" Ich schob meine grün karierte Bluse und BH zurecht. Ich hatte mit Absicht die Oberen Knöpfe offen um mein schönes Dekolletee zu zeigen. Mark nickte schlicht. Lächelnd gab ich ihm einen Kuss auf die Wange. "Mach mir ein Sandwich, ja? Ich bin am verhungern, süßer." ich zwinkerte ihm zu bevor ich aus dem Raum in die Küche schlüpfte. So früh am Vormittag war noch nichts los und Mark war auch der einzige Koch im Laurence. Einer Truckbar die kaum angefahren wurde, außer von einheimischen vielleicht.
Neben dem Dienstplan hing ein Spiegel, wo ich meine Rot gefärbten Haare richtete. Ich besserte meinen Lippenstift nach und schnappte mir meine Schürze, bevor ich nach vorne ging. An der Musikbox stellte ich einen rockigen Song ein. Ich sang mit während ich den Laden durchfegte, Tische abwischte und am Tresen für Ordnung sorgte. Das Klingeln an der Durchreichte erklang als Mark mein Sandwich fertig hatte. "Danke süßer." Mit einem Zwinkern setzte ich mich an den Tresen und um mein zweites Frühstück zu verspeisen. Ei mit Speck und Salat und dieser selbstgemachten Sauce, die einfach der Hammer war.
Ich war gerade fertig als die erste Welle Kundschaft kam. Ich schenkte Kaffee aus, unterhielt mich mit den üblichen Leuten und brachte Essen an die Tische. Als gerade alle versorgt waren machte ich mir selbst einen Kaffee und checkte mein Handy. Drei verschiedene Kerle hatten mir geschrieben mit denen ich vor kurzem was hatte. Oh Mark war klasse, aber ich liebte Sex. Wir waren sowieso kein Paar. Ich war nie der Typ für etwas festes gewesen. Aber Sex mit wem und wann ich wollte war einfach geil. Es machte mein leben spannend.
Ich war von der Uni geflogen. Meine letzten drei Jobs hatte ich kündigen müssen und umziehen, damit meine Exen mich nicht fanden. Fünf Umzüge in drei Jahren. Inzwischen war ich vierundzwanzig und nicht mehr als eine Kellnerin. Es war nicht schlecht. Ich liebte das Leben direkt an der Straße, immer mit der Möglichkeit vor Augen irgendwo anders hin zu gehen und da von neuem zu beginnen. Der Reiz machte es spannend. Vielleicht würde ich bald wieder weiterziehen. Ich war bereits ein halbes Jahr hier, was länger war als sonst. Was vorwiegend an Mark lag, weil er genau mein Typ war. Großer Mann, großer Schwanz und umgänglich. Dumm war er auch nicht. Zur Zeit war er mein Top-Fit als Sexpartner. Der beste den ich seit langem hatte.
Mit einem Blick zur Durchreiche biss ich mir auf die Lippe. Mark stand wie immer mit einem neutralen entspannten Gesichtsausdruck am Herd. Ganz anders als diese Grimmige Grimasse, die er zog wenn wir fickten. Ich wollte ihn direkt wieder in den Vorratsraum zerren, aber wegen der Kundschaft ging das nicht. Ich seufzte. Wenn ich nicht arbeiten müsste könnte ich einfach den ganzen Tag vögeln... was für eine Verschwendung an Lebenszeit.
"Betty, sorry ich bin zu spät. Mein Autor wollte einfach nicht anspringen. Ich dachte schon ich müsse einen Abschlepper rufen." Christin hielt leicht außer Atem am Tresen. Sie war eine Einheimische, die schon vor mir hier arbeitete. Anfang dreißig, Blond, kurvig und dieses Sonnenscheinlächeln, das man einfach mögen musste. "Kein Stress, so viel ist eh nicht los." winkte ich ab und steckte mein Handy weg. Erleichtert seufzte sie und verschwand nach hinten um ihre Sachen in ihren Spind zu tun.
"Und dann ist der doch echt ausgestiegen um mir die Meinung zu geigen." lachte Tom und haute sich auf die massigen Schenkel. Er war einer der Trucker, die im Laurence Stammgast waren. Ich schenkte ihnen Kaffee nach und ging weiter. Sein Blick folgte mir mal wieder. Der alte Sack war Clever genug es nicht zu versuchen, nachdem sich herumsprach wie ich einem Grapscher die Hand gebrochen hatte.
Es war bereits Abends. Musik schallte aus der Musikbox. Die Küche war für heute geschlossen, weshalb Mark mit einem Feierabendbier am Tresen saß und mich ganz beiläufig beobachtete. Es war vorgekommen, dass ich mir spontan andere Partner für die Nacht geholt hatte. Seit dem hielt er quasi wache, wenn ich ihn zu mir einlud. Und ich wusste das zu meinem Vorteil zu nutzen.
"Ein Bier." Ein junger Mann klopfte auf den Tresen um auf sich aufmerksam zu machen. Er war durchschnittlich groß, blond und trug eine Jeansjacke. Eindeutig nicht von hier. "Darf es noch was sein, Schätzchen?" Ich schob ihm das Bier rüber. Für einen Moment stockte er, musterte mich und lächelte dann. "Ich bin das erste mal hier. Gibt es hier etwas Sehenswertes?" Er nippte von seinem Bier und leckte sich den Schaum von der Oberlippe. "Mich?" Ich beugte mich zu ihm vor. Sein Blick fiel automatisch auf meine Brüste. "Betty." fügte ich schmunzelnd hinzu. "Carter, freut mich sehr." er reichte mir lächelnd seine Hand und ich drückte sie kurz. "Aber wenn du die Stadt meinst... da gibt es eine recht gute Pizzeria direkt an der Hauptstraße. Ich empfehle das Hausspezial." Ich wischte mit dem Lappen über die Anrichte vor mir. "Wann hast du Schluss?" fragte er und trank einen großen Schluck. Es war wohl sein erstes mal so offen angeflirtet zu werden. Wie süß. Ich schmunzelte, legte meine Schürze ab und deutete ihm mir zu folgen. Mark warf mir einen grimmigen Blick zu als ich Carter in den Vorratsraum lotzte und die Tür hinter uns abschloss. Kaum war die Tür zu zog ich ihn in einen Kuss. Er verlor direkt jegliche Hemmungen. Seine Hände waren überall. Ich keuchte als er meinen Hals küsste. Etwas unbeholfen fingerte er mich bevor er seinen Schwanz raus holte. Mit Kondom grub er sich in mich. Carter wimmerte und bewegte sich schnell als wäre er auf der Flucht. Ich stöhnte für ihn auch, wenn mich das nicht wirklich anmachte. Mark kochte bereits vor Eifersucht und würde mich später mit einem richtigen Fick belohnen.
Carter kam rasch und ich zeigte ihm den Mülleimer bevor ich meine Kleider wieder richtete. "Krieg ich deine Nummer?" mit fahrigen Händen schloss er seine Hose. "Tut mir leid, Schätzchen aber dafür müsstest du mindestens 1,90m sein, sorry." entschuldigend verzog ich das Gesicht, tätschelte ihm die Wange und schickte ihn mit einem Freibier wieder in die Bar.
"Boss ich mache Schluss für heute." Ich kam noch mal hinter die Bar um meine Tasche zu holen, die ich unter dem Tresen liegen lassen hatte. Henry, der Besitzer, nickte nur kurz und sprach dann weiter mit den Truckern. Ich ging durch die Küche zum Hinterausgang raus. Mark folgte mir. Sein Geländewagen parkte direkt neben meinem alten Ford. Grimmig guckend stapfte er an mir vorbei als ich gerade einstieg. "So ist es gut, sei sauer." schmunzelnd startete ich den Motor und bog auf die Straße. Nur ein Stück runter gab es ein paar Blockhütten von denen Henry mir eine besorgt hatte. Ich parkte und schloss die Tür auf. Die Lichter von Marks Wagen streiften mich kurz bevor er hielt. Drinnen stand man gleich im Wohnraum mit Fünf Türen, die zu den restlichen Räumen führten. Ich schleuderte meine Stiefel von den Füßen und hing meine Tasche neben die Tür. Mark kam zur Tür rein, die ich für ihn noch offen gelassen hatte, und schloss ab. Schweigsam wie immer setzte er sich ins Wohnzimmer und wartete. Ich kicherte leise auf dem Weg ins Bad. In der dusche ließ ich mir Zeit. Ich wurde bereits feucht nur von der Vorfreude.
Schließlich kam ich nur in ein Handtuch gewickelt mit viel Dampf zurück ins Wohnzimmer. "War Carter nicht süß?" Meine Frage ließ Marks Geduld zerbröseln. "Das war unser Ort an dem du ihn gefickt hast!" donnerte er mit dieser tiefen Stimme, die mir einfach den Rücken hinab rieselte wie Funkenregen. Ich musste zu ihm aufsehen als er sich vor mir aufbaute. "Ups." unschuldig zuckte ich mit den Schultern. Mark hob mich auf seine Arm und trug mich geradewegs ins Schlafzimmer wo er mich aufs Bett warf. Hastig streifte er sich die Schuhe von den Füßen. Hose und Hemd. Nur in Boxershorts stieg er aufs Bett, beugte sich über mich.
"Du liebst es zu provozieren, hm?" Seine Hand wanderte mein Bein hoch zwischen meine Beine. Ich keuchte nach Luft als seine Finger durch meine Nässe strichen. "Ich liebe deinen Schwanz." säuselnd löste ich das Handtuch. Nackt rekelte ich mich unter ihm und drückte mich an seine Finger. "Du kriegst ihn roh." knurrte er fast bevor er seinen harten Schwanz in mich stieß. Ich stöhnte als er mich dehnte und meine Beine Spreizte. Er griff sich meine Brüste und rammte seine Hüfte erbarmungslos in mich. "Fuck..." fluchend griff ich ins Laken während er mich ordentlich durchfickte. Hart. Ich liebte es! Genauso sollte es sein. Stöhnend verdrehte ich die Augen. Kam schnell und heftig. Und ich kam gleich noch mal als Mark in mir kam. Die Hitze die mein inneres füllte war herrlich. Keuchend lies er von meinen Brüsten ab.
"Auf die knie." keuchte er und stand vom Bett auf. Ich rutschte rückwärts bis an die Bettkante. Ich zuckte zusammen als er sich meine Hüften griff und wieder in mich stieß. Mit einem saftigen Geräusch klatschte Haut auf Haut. Als würde er in mir herumrühren. Ich stöhnte. Krallte mich im Laken fest. Mark wurde schneller. Ich kam wieder. Mark zog sich raus und spritzte auf mir ab. Ich wimmerte als meine Muschi sich um leere krampfte und pochte. Warme Rinsaale liefen meine Beine hinab. Meinen Rücken. Mark stand keuchend hinter mir. "Hör auf dir andere Typen zu suchen. Du brauchst keinen anderen als mich. Du bist mein kleines Flittchen, verstanden?" unbarmherzig rammte er mir zwei Finger rein. Drehte und pumpte mit ihnen bis ich noch ein mal kam. Danach schnappte er sich seine Sachen und ging als sei nichts gewesen.
Ich schleifte mich unter die Dusche und seufzte. Schon wieder so einer, der mich allein für sich haben wollte. Wie Öde! "Ich muss wohl wieder umziehen, aber er fickt schon gut... das ist knifflig... Quatsch! Betty nutz dein Gehirn!" ermahnte ich mich selbst streng.
Ficken war gut.
Toxische Dominanz war schlecht.
Ich nickte mir selbst zustimmend zu und googelte gleich im Netz nach einer lebendigeren Großstadt für mein nächstes Abenteuer.
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