Kapitel 1
Unser Garten riecht nach Jasmin und Geld.
Das ist keine Metapher. Meine Mutter hat irgendwann beschlossen, dass Jasmin zu unserem Haus gehört wie die weißen Mauern und die Überwachungskameras. Also kauft sie ihn. Pflanzt ihn. Lässt ihn schneiden, wenn er zu wild wird.
Alles hier wird irgendwann geschnitten, wenn es zu wild wird.
Ich gehe jeden Morgen an dieser Mauer entlang, die das Gelände von der Außenwelt trennt. Nicht wegen der Pflanzen. Nicht wegen des Jasmins, obwohl ich den Duft mag, der schwer, warm und süßlich in der Luft liegt. Eigentlich dürfte er um diese Jahreszeit gar nicht mehr blühen. Normaler Jasmin ist längst kahl im Oktober. Aber Mutter hat eine gezüchtete Sorte pflanzen lassen, die bis in den ersten Frost hinein blüht, auf Bestellung sozusagen. Selbst die Jahreszeiten halten sich hier an ihre Vorgaben.
Es ist der einzige Ort, an dem niemand von mir erwartet, etwas zu sagen.
Melody redet genug für uns beide, und Finn ist der Jüngste, der darf einfach laut sein. Ich bin die Mitte. Die Mitte muss nicht laut sein. Die Mitte muss vor allem eines: keine Probleme machen.
Auch wenn ich meine Familie liebe, ist es nicht so, wie in anderen Familien. Hier gibt es Liebe, ja, aber sie ist ordentlich verpackt. Weil es sich so gehört. Ich schätze, so haben sie es von ihren Eltern gelernt. Meine Großeltern waren genauso. Es gab immer warme Worte, nette Gesten voller Zuneigung, aber kein Knie, auf dem man sitzen durfte. Sonst wäre die Kleidung verknittert.
Lucas und Dino zählen ebenfalls zur Familie. Sie sitzen oft auf der Terrasse, wenn ich rausgehe. Manchmal reagiert Lucas, widmet mir einen Blick, kurz, bevor er sich wieder abwendet. Ich existiere für die beiden ungefähr so, wie die Solar-Gartenlampen um die Terrasse herum existieren: zwecklos, aber vorhanden. Wie nützliche Dekoration.
Dino war eigentlich für mich gedacht.
Das sagt niemand mehr laut, aber ich weiß es noch. Mutter hat ihn damals für mich ausgesucht. Aus einer perfekten Zucht, aus der sie auch Lucas gekauft hat, als Melody alt genug für einen eigenen Wandler war. Ich war dabei, als Dino geliefert wurde, vor einem Jahr, und Vater hat mir die Papiere in die Hand gedrückt und irgendetwas gesagt wie: Da, Mara. Jetzt hast du auch einen.
Als wäre es das gewesen. Als ließe sich Zugehörigkeit per Unterschrift übertragen.
Dino hat zwei Wochen gebraucht, um zu verstehen, wer in diesem Haus die Entscheidungen trifft. Danach saß er neben Mutters Liegestuhl. Er begleitet sie zum Einkaufen, wartet vor ihrem Zimmer und hebt den Kopf, wenn sie den Raum betritt.
Wenn ich einen Raum betrete, reagiert er kaum.
Ich nehme ihm das nicht übel. Wandler orientieren sich an dem, was sie am Leben hält, und in diesem Haus ist das nun einmal Mutter. Das ist keine Bosheit, sondern Vernunft.
Es bedrückt mich trotzdem. Auf diese leise Art, die man nicht gut erklären kann, ohne undankbar zu klingen.
Alle in meinem Jahrgang haben einen eigenen. Ein Junge aus meinem Kurs hat seinen seit dem vierzehnten Geburtstag, ein gutmütiger Wandler, der ihn zur Uni begleitet und vor dem Hörsaal wartet. Man hat einen, so wie man ein Auto hat und eine Kreditkarte und einen Nachnamen, bei dem Türsteher nicken. Selbst Familien, die weniger wohlhabend sind als wir, besitzen Wandler. Nur eben keinen aus einer Zucht, deren Name man kennt, oder der dem aktuellen Wandler-Ideal entspricht.
Zum Schutz, offiziell.
In Wahrheit, weil es dazugehört.
Ich hätte gern einen, aber nicht deswegen. Nicht nur.
Ich glaube, ich hätte gern jemanden, der sich freut, wenn ich komme. Der weiß, wann ich einen schlechten Tag habe, ohne dass ich es erklären muss. Jemanden, der loyal ist, nicht gekauft-loyal, sondern weil er mich mag.
Mir ist klar, wie naiv das klingt, und inzwischen sollte ich es akzeptieren. Ich bin mit 21 kein Kind mehr, und man soll in ihnen keine Freunde sehen, das haben sie uns früh genug beigebracht. Aber ich habe nie ganz verstanden, warum nicht.
Die Halsbänder von Lucas und Dino blinken manchmal sanft auf. Schmale, matte Dinger aus gebürstetem Metall, mit dem Familienwappen eingraviert. Maßgefertigt. Mutter lässt sie regelmäßig tauschen, damit die Farben zur Jahreszeit oder dem Anlass passen. Oder weil sie einfach etwas Neues möchte.
Dino trägt gerade ein tiefes Bordeauxrot, das einen hübschen Kontrast zu dem blonden Haar und den graublauen Augen bildet, und genauso zu seinem weißen Fell und den eisblauen Augen seiner Wolfsform passt.
Zu sehen bekomme ich die fast nie. Sein Halsband erlaubt keine Teilwandlung, und Mutter findet sichtbare Tiermerkmale im Haus unästhetisch. Sie lässt ihn nur wandeln, wenn wir Gäste haben, die sie beeindrucken möchte, oder sie ihn draußen irgendwo vorführen will.
Ich habe mich daran gewöhnt.
Daran, und an vieles andere.
Es ist mitten im Oktober, als ich wieder durch den Garten wandere und die Ruhe genieße.
Der Morgen ist kalt, auf diese klare, gläserne Art, die der Oktober manchmal hat. Mein Atem hängt in kleinen Wolken vor mir, das Gras neben dem Weg ist noch nass und dunkel, und die Feuchtigkeit kriecht mir über den Rand der Schuhe. Der Jasminduft liegt schwerer in der kalten Luft als sonst, fast zu süß, wie etwas, das nicht hierhergehört. Ich mag diese Morgen. Alles ist still, alles ist wie immer.
Und doch ist es irgendwie … anders als sonst. An dieser Ecke ist es plötzlich zu still. Keine Amseln im Gebüsch, kein Rascheln, keines der kleinen Geräusche, die sonst zwischen den Sträuchern wohnen. Wie merkwürdig. War der Garten jemals so still?
Ich komme um die letzte Kurve des Weges, direkt an der Stelle, an der der Jasmin besonders dicht wächst und die Mauer einen kleinen Vorsprung hat. Dort, wo die Äste ineinanderhängen, weil niemand sie schneiden lässt, solange man sie von der Terrasse aus nicht sieht.
Abrupt bleibe ich stehen, blinzle und versuche zu verstehen, was ich da sehe.
Da liegt jemand.
Zwischen der hohen Mauer und den nach Blüten duftenden Büschen. Halb verdeckt von Blättern, die im Morgenlicht noch glänzen, als hätte feiner Nebel sie mit Feuchtigkeit überzogen.
Er schläft.
Ein Einbrecher vielleicht. Oder jemand, der über die Mauer geklettert ist und es nicht mehr weitergeschafft hat. Seine Kleidung ist schmutzig und nass, sein Kopf auf seinen Arm gebettet, die Beine angewinkelt. Er liegt vollkommen still.
Als ich einen kleinen Schritt zurück mache, knirscht der Kies unter meinem Schuh, und ich hoffe, der Mann ist nicht gewalttätig oder bewaffnet. Aber Reinhardt wird ihn vom Gelände befördern.
Seine Augen öffnen sich.
Mein Fuß bleibt mitten in der Bewegung hängen, und mein Körper begreift vor meinem Kopf, dass etwas nicht stimmt. Das Herz sitzt mir bereits im Hals, pocht mir heftig in den Schläfen, noch bevor ich weiß, wovor ich eigentlich Angst habe.
Für einen Herzschlag blickt mich kein Mensch an.
Seine Iris ist bernsteinfarben, ein klares, intensives Gold, durchzogen von feinen dunklen Linien, die sich wie flüssiges Metall eng um die Pupillen ziehen. Die Augen leuchten fast, wirken im Schatten der Büsche, als würden sie jedes bisschen Licht einfangen und festhalten.
Tieraugen in einem menschlichen Gesicht.
Dann blinzelt er.
Langsam weicht das Gold. Seine Iris wird dunkel, beinahe schwarz, und plötzlich sieht mich wieder ein Mensch an.
Es ist nicht die Farbe, die ihn verrät. Wandleraugen gibt es in allen möglichen Nuancen.
Es ist der Wechsel.
Die Augen sind das Erste, was sich verändert, wenn der Körper schneller reagiert als der Kopf. Das erste Anzeichen dafür, dass sie sich wandeln.
Hektisch fällt mein Blick auf seinen Hals, und mir wird augenblicklich schlecht.
Kein Halsband.
Ich weiche einen halben Schritt zurück, der Kies unter meinen Füßen knirscht erneut, viel zu laut in der Stille des Gartens, und ich erstarre, als hätte ich einen Schuss abgefeuert.
Ohne Halsband könnte er sich jederzeit verwandeln, vielleicht noch bevor ich mich umgedreht hätte, und es gäbe weder einen Impuls noch etwas anderes, was ihn daran hindern könnte.
Ich habe mein Leben lang mit Wandlern unter einem Dach gewohnt und noch nie, nie einen ohne Halsband gesehen. Nur in den Nachrichten, und da immer im selben Zusammenhang: gestellt, eingefangen, erlegt.
Mein Vater hat es mir einmal erklärt, mit der sachlichen Stimme, die er für unangenehme Dinge benutzt.
Ohne Halsband sind sie unberechenbar. Das ist keine Frage der Absicht. Das ist Biologie.
Reinhardt, unser Sicherheitswandler, der für unseren Schutz da ist, der, seit ich denken kann, an Vaters Seite ist, trägt eins. Es gibt keine Ausnahmen. Bei keinem Wandler ist das verhandelbar.
Und dieser Streuner trägt keins.
Ein nicht kontrollierter Wandler auf Privatgelände.
Ich weiß, wie das ausgeht. Jeder weiß das.
Man ruft den Sicherheitsdienst. Die rufen die Behörde. Dann kommt ein Wagen ohne Fenster. Wenn er Glück hat, fangen sie ihn nur ein. Registrierung, Zwangshalsband, Begutachtung, Versteigerung, wenn er wertvoll ist, Auffangstation, wenn er nicht wertvoll ist.
Wenn er kein Glück hat, und Streuner haben selten Glück, weil niemand für sie haftet und niemand für sie zahlt, machen sie es an Ort und Stelle. Das nennt sich dann Gefahrenabwehr.
Am nächsten Tag steht davon nichts in der Zeitung, weil es keine Meldung wert ist.
Und ich stehe drei Meter von ihm entfernt.
Am äußersten Ende des Grundstücks, dort, wo mich von der Terrasse aus niemand sieht. Die nächste Kamera hängt hinter der Mauerecke. Wenn ich schreie, wird mich wahrscheinlich jemand hören.
Aber nicht, bevor er mich erreicht. Wandler sind verflucht schnell.
Ich atme so flach wie möglich. Mein Mund ist trocken. Meine Fingerspitzen kribbeln taub, als gehörten sie nicht mehr richtig zu mir, und meine Beine fühlen sich weit weg an, wie etwas, dem ich Anweisungen geben muss, statt es einfach zu benutzen.
Geh rückwärts, langsam, keine schnellen Bewegungen. Dann hol Reinhardt. Das ist der richtige Gedanke. Das ist der einzige richtige Gedanke. So läuft es. So läuft es immer.
Ich mache noch einen halben Schritt zurück.
Er bewegt sich nicht, sieht mich einfach nur an. Obwohl seine Augen jetzt dunkel und vollkommen menschlich sind, bekomme ich das bernsteinfarbene Leuchten nicht mehr aus dem Kopf. Den kurzen Moment, in dem etwas Bedrohliches in seinen Augen war.
Er blinzelt kaum. Greift nicht nach etwas, springt nicht auf. Er liegt einfach da und beobachtet mich, und mein Herz hämmert so laut, dass ich sicher bin, er kann es hören.
Wandler können das. Hören, was wir Menschen versuchen zu verbergen.
Eine Sekunde lang bin ich absolut überzeugt, dass ich jetzt sterbe. Es ist ein seltsam klarer Gedanke, gar nicht panisch, eher wie eine Rechnung:
Er ist schneller als ich und in jedem Fall stärker. Das sind sie alle, selbst die kleinsten.
Es gibt nichts zwischen uns außer Luft und Jasmin. Wenn er will, bin ich am Boden, bevor ich mich umgedreht habe.
Aber er rührt sich nicht. Kein Unterwerfungsreflex. Kein Abwenden des Blicks, wie Lucas es bei Vater macht. Kein vorsichtiges Zurückweichen. Aber auch kein Sprung, kein Zähnefletschen, nichts von dem, was nach Angriff aussieht und in mir Alarm auslösen würde.
Stattdessen sieht er mich an wie jemand, der dieselbe Rechnung aufmacht wie ich, nur andersherum. Der ausrechnet, wie gefährlich ich bin, und zu dem Ergebnis kommt: nicht sehr.
Was, wenn ich ehrlich bin, stimmt.
Das Absurde ist: Genau das macht mich wütend. Ein winziger, heißer Funke mitten in der Angst. Ich könnte ihn mit einem einzigen Ruf vernichten. Ein Wort in Richtung Haus, und sein Leben ist vorbei. Und er liegt da und stuft mich ein wie schlechtes Wetter.
„Du bist auf unserem Grundstück”, sage ich, fast tonlos, und meine Stimme ist fester, als ich erwartet habe. Fester, als ich mich fühle.
Er antwortet noch immer nicht, richtet sich langsam auf. Dann lehnt er den Rücken gegen die Mauer, und ich mache unwillkürlich einen weiteren halben Schritt zurück.
Er registriert es. Ich sehe es an seinen Augen, die mir folgen. Aber er kommentiert es nicht.
Jetzt erkenne ich, wie groß er ist. Größer, als er im Liegen gewirkt hat. Und dünner. Die Art von dünn, die nichts mit Körperbau zu tun hat. Er hat seit Längerem nicht genug gegessen.
Und er riecht anders. Selbst über den Jasmin hinweg, selbst auf die Entfernung. Lucas und Dino riechen nach Haus. Nach Shampoo, nach frisch gewaschener Kleidung, nach dem Leben, das man ihnen zugeteilt hat. Der hier riecht nach Erde und nassem Laub, nach kaltem Rauch und feuchtem Keller. Etwas, das in unserem Garten so fremd ist wie Schnee im Sommer.
Sein Hals ist frei von Narben, kein Abdruck, keine hellere Stelle auf der Haut. Nichts, was darauf hindeutet, dass dort vor Kurzem Metall gelegen hat. Entweder wurde er nie registriert, oder er ist lange genug frei, dass nichts mehr davon zu sehen ist.
Ich weiß nicht, was von beidem mich mehr beunruhigen sollte. Ich weiß nur, was Reinhardt mit ihm machen müsste, wenn er ihn hier findet. Und was danach käme, wäre nicht mehr Reinhardts Entscheidung.
„Ich gehe gleich”, sagt er. Seine Stimme ist rau, als hätte er sie länger nicht benutzt. Kein Zögern. Kein Ja, Herrin. Kein Verzeiht mir. Drei Worte, flach und vollkommen neutral. Wie eine Tür, die man zumacht, ohne sie zuzuschlagen.
„Wann?”
Er sieht mich wieder an. Diesmal liegt etwas in seinem Blick, das ich nicht ganz lesen kann. Überraschung vielleicht. Darüber, dass ich nachfrage. Dass ich nicht längst renne und schreie und Namen rufe, die Männer mit Geräten herbeiholen würden. Ich frage es mich selbst, ehrlich gesagt.
„Wenn es dunkel ist”, sagt er. „Dann ist es leichter.”
Demonstrativ schaue ich zum Himmel. Die Sonne ist gerade erst aufgegangen. Er hat also vor, den ganzen Tag hierzubleiben. Zwischen unserem Jasmin und unserer Mauer, drei Minuten Fußweg von einem Haus entfernt, dessen Bewohner ihn melden würden, ohne den Kaffee abzustellen.
Ich denke an Lucas und Dino auf der Terrasse. An ihre gravierten Halsbänder, ihre teuren Kissen und das Futter, das Mutter sich aus der Stadt liefern lässt. An Dino, der für mich gekauft wurde und mich nicht ansieht.
Ich denke daran, wie oft ich mir gewünscht habe, dass irgendjemand in diesem Garten den Kopf hebt, wenn ich komme.
Der hier hat den Kopf gehoben. Zugegeben: weil er mich für eine potenzielle Bedrohung hielt.
Ich weiß, dass es dumm ist, noch während ich darüber nachdenke.
Aber er hat mich angesehen. Länger als irgendjemand in diesem Haus es diese Woche getan hat. Und vielleicht liegt es daran. Vielleicht ist es auch nur die Art, wie seine Kleidung an seinem viel zu dünnen Körper hängt, oder der Gedanke an den fensterlosen Wagen, der kommen würde, wenn ich Reinhardt hole.
„Ich bringe dir etwas zu essen”, sage ich. „Beweg dich nicht.”
Wieder antwortet er nicht und mustert mich mit einem Blick, der mich nicht so nervös macht, wie er vermutlich sollte. Vielleicht, weil Müdigkeit darin liegt. Und Misstrauen.
Langsam drehe ich mich um und gehe zurück in Richtung Haus. Mein Rücken fühlt sich an, als würde sein Blick zwischen meinen Schulterblättern graben, während die feinen Härchen in meinem Nacken sich aufrichten.
Der Garten sieht aus wie immer. Derselbe Weg, derselbe Kies, dieselben weißen Mauern. Aber ich sehe ihn plötzlich anders. Ich sehe die toten Winkel, die die Kameras nicht erfassen. Die Stellen, an denen die Büsche dicht genug sind, um jemanden zu verschlucken. Wie viele Meter man an dieser Mauer entlanggehen kann, ohne dass irgendjemand im Haus davon erfährt. Mein Garten, mein sicherer, stiller, langweiliger Garten, und ich habe ihn zwanzig Jahre lang angesehen, ohne ihn ein einziges Mal mit den Augen von jemandem zu betrachten, der sich verstecken muss.
Ich zähle meine Schritte, damit ich nicht anfange zu rennen, was sicher doch noch einen Angriff provozieren könnte. Fast bin ich sicher, dass er weg sein wird, wenn ich wiederkomme, aber ich gehe trotzdem.








